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Radio Allgäuhit



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Tourismus und Verkehr


 

 

 

 

 

 

Tourismus

  • Attraktivität der Stadt und aller Ortsteile durch qualitative und quantitative Steigerung der Gästebetten und Verbesserung der Infrastruktur (Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie) erreichen. Anreize hierzu verbessern und Privatinitiative fördern und unterstützen.
  • Steigerung der Attraktivität durch Fortsetzung des Projektes „Initiative Alpsee 2000“ zur weiteren Verbesserung der touristischen Infrastruktur in den Ortsteilen Bühl, See, Hub und der Bergstätte. Die Maßnahmen sollen Grundlage und Auslöser (Initialzündung) für weitere private Investitionen sein.
  • Optimale Nutzung für Alte Schmiede, Gästeamt und alte Schule anstreben.
  • Privaten Investoren wird der Vorzug vor öffentlichen Investitionen gegeben.
  • Schaffung von guten Rahmenbedingungen für die Ansiedelung und Modernisierung von Hotels bzw. sonstiger Beherbergungsbetriebe. Erhöhung der Bettenkapazität in allen Kategorien. Neue zugkräftige Hotels sollen im 4- oder 5-Sternebereich ausgeführt werden. In Größe und Bauausführung sollten sie dem Ortsbild ange-
    passt sein.
  • Motivierung und Förderung der privaten Kleinvermieter, Qualifizierungsprogramme Weitere finanzielle Unterstützung der Vermieter bei Qualitätssteigerungen; (Qualität vor Quantität).
  • Die Übernachtungszahlen zum Vorteil für alle durch professionelle Marketing-Konzepte steigern.

Verkehr

  • Konzept (B308-Umgehung) für Immenstadt unter Berücksichtigung der B19-Neu planen. Die optimale Umfahrung für alle Bürger, die Landschaft, den Tourismus mit der bestmöglichen Verkehrsentlastung suchen und realisieren. Vorhandene Straßen vorbeugend sanieren.
  • Die Innenstadt durch die Realisierung der Ortsumfahrung B 308 entlasten. Das gesamte Verkehrsaufkommen nach Übergabe B19- Neu ermitteln. Die bisherigen Varianten kritisch prüfen. Eine bessere Lösung für die Bürger, die Landschaft und Bühl suchen und mit einer Umweltverträglichkeit bewerten. Die in der Planfeststellung befindliche Nordtrasse ist und war für uns keine Lösung. Diese Trasse ist kontra-produktiv zu Bühl und der Initiative Alpsee 2000.
  • Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer. Rad- und Fußwege – Erweiterungen in die Verkehrskonzeptplanungen mit einbeziehen.
  • Umfassendes Verkehrskonzept für Bühl, Hub (Buddhismuszentrum, evtl. Hotelprojekt, verkehrsberuhigte Zonen).
  • Kreisverkehrsanlage zur Erschließung des Spies-Geländes
  • Weiterführung Straßenunterhalt, Zug um Zug
  • Stadtbus – Erhalt und weitere Optimierung der Linien
  • Verbesserung und Ergänzung des Wanderwegenetzes (z. B. Werdensteiner Moos – Lückenschluss)