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	Kommentare für Die Aktiven Immenstadt	</title>
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	<description>Bürger mit Mut, Herz und Verstand</description>
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	Thu, 26 Feb 2026 11:26:03 +0100	</lastBuildDate>
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				<title>
				Kommentar zu Fraktion / Kontakt von Herbert Waibel				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/beispiel-seite/#comment-938</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:26:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Gebele,
besten Dank für Ihren Kommentar.
An dem von Ihnen angesprochenen Abend hatte unsere Wählergemeinschaft Kandidatenvorstellung - ich denke, dies ist ein nachvollziehbarer Grund, warum niemand aus unserer Wählergemeinschaft teilgenommen hat.
Persönlich war ich auf einem Ortstermin mit den handelnden Akteuren und wir haben ausführlich über die Faktenlage und das Ergebnis der Stadtratssitzung mit dem 16 : 6 Beschluss berichtet ( https://www.dieaktiven.de/blog/2025/11/27/erddeponie-weihergut-ausbau-der-sonthofener-strasse-mobilpass-allgaeu/ ) 
Die von Ihnen angesprochenen Fragen habe ich dort schon beantwortet:
Regionale Bauprojekte erzeugen regelmäßig erhebliche Mengen an Bodenaushub. Die vorhandenen regionalen Entsorgungsstellen sind häufig ausgelastet oder weit entfernt. Eine lokale Erddeponie gewährleistet eine rechtskonforme, jederzeit verfügbare und kostensichere Entsorgungsmöglichkeit.
Fehlende oder überlastete Ablagestellen für Aushubmaterial führen zu Verzögerungen bei öffentlichen und privaten Bauprojekten.
Bei einem Einfamilienhaus mit Keller (ebenes Gelände) fallen im Schnitt ca. 250–400 m³, in Hanglage 300–600 m³, in starkter Hanglage bis 800 m³ an.
Durch eine regionale Erddeponie können Bauabläufe besser geplant und Baukosten stabil gehalten werden. Dies betrifft private, aber auch kommunale Projekte.
Lange Anfahrten zu entfernten Deponien verursachen unnötigen Verkehr, höhere CO₂-Emissionen und stärkere Verkehrsbelastungen für die Allgemeinheit. Eine regionale Deponie reduziert Transportdistanzen erheblich und trägt damit zu einer nachhaltigen, klimafreundlicheren Bauwirtschaft bei.
Durch eine – wie am Weihergut geplante – fachgerecht betriebene Erddeponie werden Boden, Grundwasser und Ökosysteme geschützt.
Die örtlichen Bauunternehmen – insbesondere kleine und mittelständische Betriebe – sind auf nahegelegene Entsorgungsmöglichkeiten angewiesen. Die Verfügbarkeit einer Erddeponie stärkt unseren Wirtschaftsstandort (Nebeneffekt – Gewerbesteuer fällt in Immenstadt an), schafft Planungssicherheit und ermöglicht die Durchführung regionaler Projekte ohne zusätzliche logistische Hürden.
Ökologische und landschaftliche Ausgleichsmaßnahmen
Die geplante Erddeponie wird mit umfassenden ökologischen Maßnahmen begleitet, um Auswirkungen auf Natur und Umwelt zu minimieren und zusätzliche ökologische Werte zu schaffen, u.a. durch:
Begrünung und Renaturierung von Böschungen und Randflächen mit heimischen Pflanzen.
Regenwassermanagement zur weiterhin natürlichen Versickerung und Grundwasserneubildung.
Lebensraumförderung, z. B. Blühflächen, Kleingewässer, Heckenstrukturen.
Wiederaufforstung als extensiv genutzter Laubmischwald.
Schrittweise Verfüllung und Rekultivierung der Deponieflächen zur späteren Entwicklung von artenreichen Extensivgrünland (bisher z. T. intensiv genutztes Grünland) und naturnahen Landschaftsgestaltung.
Eine Erddeponie für eine funktionierende lokale Bauwirtschaft und ökologische Maßnahmen zum Umwelt- und Ressourcenschutz schließen sich nicht aus
Die Errichtung einer Erddeponie ist eine infrastrukturelle Grundlage für eine funktionierende lokale Bauwirtschaft und trägt gleichzeitig durch gezielte ökologische Maßnahmen zum Umwelt- und Ressourcenschutz bei. Sie schafft Rechtssicherheit, Planbarkeit und – nach Abschluss der Maßnahme – ökologische Mehrwerte für unsere Stadt und Region.
Nach nüchterner Betrachtung überwiegen für unsere Fraktion die Vorteile dieser geplanten Erddeponie - anstatt sie &quot;irgendwohin&quot; zu transportieren.
Mit freundlichem Gruß
Herbert Waibel, Fraktionsvorsitzender]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Gebele,<br />
besten Dank für Ihren Kommentar.<br />
An dem von Ihnen angesprochenen Abend hatte unsere Wählergemeinschaft Kandidatenvorstellung &#8211; ich denke, dies ist ein nachvollziehbarer Grund, warum niemand aus unserer Wählergemeinschaft teilgenommen hat.<br />
Persönlich war ich auf einem Ortstermin mit den handelnden Akteuren und wir haben ausführlich über die Faktenlage und das Ergebnis der Stadtratssitzung mit dem 16 : 6 Beschluss berichtet ( <a href="https://www.dieaktiven.de/blog/2025/11/27/erddeponie-weihergut-ausbau-der-sonthofener-strasse-mobilpass-allgaeu/" rel="nofollow">https://www.dieaktiven.de/blog/2025/11/27/erddeponie-weihergut-ausbau-der-sonthofener-strasse-mobilpass-allgaeu/</a> )<br />
Die von Ihnen angesprochenen Fragen habe ich dort schon beantwortet:<br />
Regionale Bauprojekte erzeugen regelmäßig erhebliche Mengen an Bodenaushub. Die vorhandenen regionalen Entsorgungsstellen sind häufig ausgelastet oder weit entfernt. Eine lokale Erddeponie gewährleistet eine rechtskonforme, jederzeit verfügbare und kostensichere Entsorgungsmöglichkeit.<br />
Fehlende oder überlastete Ablagestellen für Aushubmaterial führen zu Verzögerungen bei öffentlichen und privaten Bauprojekten.<br />
Bei einem Einfamilienhaus mit Keller (ebenes Gelände) fallen im Schnitt ca. 250–400 m³, in Hanglage 300–600 m³, in starkter Hanglage bis 800 m³ an.<br />
Durch eine regionale Erddeponie können Bauabläufe besser geplant und Baukosten stabil gehalten werden. Dies betrifft private, aber auch kommunale Projekte.<br />
Lange Anfahrten zu entfernten Deponien verursachen unnötigen Verkehr, höhere CO₂-Emissionen und stärkere Verkehrsbelastungen für die Allgemeinheit. Eine regionale Deponie reduziert Transportdistanzen erheblich und trägt damit zu einer nachhaltigen, klimafreundlicheren Bauwirtschaft bei.<br />
Durch eine – wie am Weihergut geplante – fachgerecht betriebene Erddeponie werden Boden, Grundwasser und Ökosysteme geschützt.<br />
Die örtlichen Bauunternehmen – insbesondere kleine und mittelständische Betriebe – sind auf nahegelegene Entsorgungsmöglichkeiten angewiesen. Die Verfügbarkeit einer Erddeponie stärkt unseren Wirtschaftsstandort (Nebeneffekt – Gewerbesteuer fällt in Immenstadt an), schafft Planungssicherheit und ermöglicht die Durchführung regionaler Projekte ohne zusätzliche logistische Hürden.<br />
Ökologische und landschaftliche Ausgleichsmaßnahmen<br />
Die geplante Erddeponie wird mit umfassenden ökologischen Maßnahmen begleitet, um Auswirkungen auf Natur und Umwelt zu minimieren und zusätzliche ökologische Werte zu schaffen, u.a. durch:<br />
Begrünung und Renaturierung von Böschungen und Randflächen mit heimischen Pflanzen.<br />
Regenwassermanagement zur weiterhin natürlichen Versickerung und Grundwasserneubildung.<br />
Lebensraumförderung, z. B. Blühflächen, Kleingewässer, Heckenstrukturen.<br />
Wiederaufforstung als extensiv genutzter Laubmischwald.<br />
Schrittweise Verfüllung und Rekultivierung der Deponieflächen zur späteren Entwicklung von artenreichen Extensivgrünland (bisher z. T. intensiv genutztes Grünland) und naturnahen Landschaftsgestaltung.<br />
Eine Erddeponie für eine funktionierende lokale Bauwirtschaft und ökologische Maßnahmen zum Umwelt- und Ressourcenschutz schließen sich nicht aus<br />
Die Errichtung einer Erddeponie ist eine infrastrukturelle Grundlage für eine funktionierende lokale Bauwirtschaft und trägt gleichzeitig durch gezielte ökologische Maßnahmen zum Umwelt- und Ressourcenschutz bei. Sie schafft Rechtssicherheit, Planbarkeit und – nach Abschluss der Maßnahme – ökologische Mehrwerte für unsere Stadt und Region.<br />
Nach nüchterner Betrachtung überwiegen für unsere Fraktion die Vorteile dieser geplanten Erddeponie &#8211; anstatt sie &#8220;irgendwohin&#8221; zu transportieren.<br />
Mit freundlichem Gruß<br />
Herbert Waibel, Fraktionsvorsitzender</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Kommentar zu Fraktion / Kontakt von Günter Gebele				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/beispiel-seite/#comment-937</link>
		<dc:creator><![CDATA[Günter Gebele]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 21:13:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://213.239.201.139/aktive/?page_id=2#comment-937</guid>
					<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
Meine Frau und ich waren eben auf der Veranstaltung des Bund Naturschutz bezüglich der Deponie am Weiherhof.
Von den „Aktiven“ hätten wir erwarten, dass auch ein Mitglied des Stadtrates vor Ort gewesen wäre. Zumal niemand wusste, was denn eigentlich die Beweggründe der Stadt waren, hier so klar zu entscheiden, ohne dass entsprechende Fragen geklärt wurden. Allein das zusätzlich zu erwartende Verkehrsaufkommen wird sicherlich von der Bevölkerung nicht einfach so hingenommen werden. Die Auswirkung auf Naherholung, Tourismus und Natur sind fatal. In diesem Gebiet eine Deponie zu genehmigen widerspricht jeglichem gesunden Menschenverstand und ist für eine kleine Organisation wie die „Aktiven“ politisch sicherlich nicht sehr förderlich diese Entscheidung mitzutragen . Als Vorteil für die Stadt sehe ich nur ein noch zu verhandelndes Freikontingent von vielleicht 5000 m3 und anfallende Gewerbesteuer. Die Belastung durch Verkehrsaufkommen und sonstig Folgekostenvertrag tragen die Bürger - klingt wie eine klassische Milchmädchenrechnung. Und die Argumentation gegen das Floriansprinzip kann ich hier auch nicht gelten lassen, ich denke die Bürger Immenstadts tragen durchaus genügend Lasten. 
Falls ich da grundsätzlich was nicht verstanden habe oder falsch informiert bin, bitte ich sie mich aufzuklären. 
Ich möchte Sie bitten, die Forderung des BUND auf Prüfung eines alternativen Standortes in Erwägung zu ziehen. 

Mit freundlichen Grüßen
Günter Gebele]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
Meine Frau und ich waren eben auf der Veranstaltung des Bund Naturschutz bezüglich der Deponie am Weiherhof.<br />
Von den „Aktiven“ hätten wir erwarten, dass auch ein Mitglied des Stadtrates vor Ort gewesen wäre. Zumal niemand wusste, was denn eigentlich die Beweggründe der Stadt waren, hier so klar zu entscheiden, ohne dass entsprechende Fragen geklärt wurden. Allein das zusätzlich zu erwartende Verkehrsaufkommen wird sicherlich von der Bevölkerung nicht einfach so hingenommen werden. Die Auswirkung auf Naherholung, Tourismus und Natur sind fatal. In diesem Gebiet eine Deponie zu genehmigen widerspricht jeglichem gesunden Menschenverstand und ist für eine kleine Organisation wie die „Aktiven“ politisch sicherlich nicht sehr förderlich diese Entscheidung mitzutragen . Als Vorteil für die Stadt sehe ich nur ein noch zu verhandelndes Freikontingent von vielleicht 5000 m3 und anfallende Gewerbesteuer. Die Belastung durch Verkehrsaufkommen und sonstig Folgekostenvertrag tragen die Bürger &#8211; klingt wie eine klassische Milchmädchenrechnung. Und die Argumentation gegen das Floriansprinzip kann ich hier auch nicht gelten lassen, ich denke die Bürger Immenstadts tragen durchaus genügend Lasten.<br />
Falls ich da grundsätzlich was nicht verstanden habe oder falsch informiert bin, bitte ich sie mich aufzuklären.<br />
Ich möchte Sie bitten, die Forderung des BUND auf Prüfung eines alternativen Standortes in Erwägung zu ziehen. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Günter Gebele</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Kommentar zu Thomas Meuchelböck neuer Stadtrat, Obdachlosenunterkunft und Landschaftspark Hofgarten &#8211; wichtige Beschlüsse der Stadtratssitzung vom 30. Oktober 2025 von play football				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2025/11/03/thomas-meuchelboeck-neuer-stadtrat-obdachlosenunterkunft-und-landschaftspark-hofgarten-wichtige-beschluesse-der-stadtratssitzung-vom-30-oktober-2025/#comment-936</link>
		<dc:creator><![CDATA[play football]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 13:31:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.dieaktiven.de/?p=4979#comment-936</guid>
					<description><![CDATA[Na, das sind ja mal wieder wichtige Themen für Immenstadt! Besonders gut finde ich die neuen Unterkünfte für Obdachlose. Hoffentlich hilft das den Leuten wirklich weiter! Und der Hofgarten klingt auch super.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, das sind ja mal wieder wichtige Themen für Immenstadt! Besonders gut finde ich die neuen Unterkünfte für Obdachlose. Hoffentlich hilft das den Leuten wirklich weiter! Und der Hofgarten klingt auch super.</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Kommentar zu Bergbauernmuseum und Buddhismus Zentrum &#8211; Ergebnisse der Stadtratssitzung vom 27. Juni 2024 von Herbert Waibel				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2024/06/28/bergbauernmuseum-und-buddhismus-zentrum-ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-27-juni-2024/#comment-888</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 21:21:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.dieaktiven.de/?p=4688#comment-888</guid>
					<description><![CDATA[Es gibt bestehende Verträge, die von der Stadt Immenstadt nicht einseitig gekündigt werden können. Deswegen kann die Stadt Immenstadt die Verantwortlichen des Buddhismuszentrums nicht &quot;zwingen&quot;, einen anderen Standort für Ihre Veranstaltung zu suchen. Das Verkehrskonzept für das Buddhismuszentrum wird nach diesem Sommer evaluiert (wenn klar ist, wie die vorgesehenen Maßnahmen umgesetzt wurden und welche Wirkung sie entfaltet haben) und im Herbst in einer Gesamtschau mit dem Verkehrskonzept für das (Kern-)Stadtgebiet im Rahmen des ISEK-Prozesses weiter verbessert werden. Unserer Meinung wären durch eine Ablehnung des Verkehrskonzepts keinerlei Verbesserungen erreicht worden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt bestehende Verträge, die von der Stadt Immenstadt nicht einseitig gekündigt werden können. Deswegen kann die Stadt Immenstadt die Verantwortlichen des Buddhismuszentrums nicht &#8220;zwingen&#8221;, einen anderen Standort für Ihre Veranstaltung zu suchen. Das Verkehrskonzept für das Buddhismuszentrum wird nach diesem Sommer evaluiert (wenn klar ist, wie die vorgesehenen Maßnahmen umgesetzt wurden und welche Wirkung sie entfaltet haben) und im Herbst in einer Gesamtschau mit dem Verkehrskonzept für das (Kern-)Stadtgebiet im Rahmen des ISEK-Prozesses weiter verbessert werden. Unserer Meinung wären durch eine Ablehnung des Verkehrskonzepts keinerlei Verbesserungen erreicht worden.</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Kommentar zu Bergbauernmuseum und Buddhismus Zentrum &#8211; Ergebnisse der Stadtratssitzung vom 27. Juni 2024 von Alber				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2024/06/28/bergbauernmuseum-und-buddhismus-zentrum-ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-27-juni-2024/#comment-887</link>
		<dc:creator><![CDATA[Alber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 18:48:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Veranstaltung sollte entweder zeitlich verlegt, und die Teilnehmerzahl begrenzt oder eine andere Standort dafür gesucht werden. 
Die Aktiven sollten sich nicht mit diesem Verkehrskonzept zufrieden geben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung sollte entweder zeitlich verlegt, und die Teilnehmerzahl begrenzt oder eine andere Standort dafür gesucht werden.<br />
Die Aktiven sollten sich nicht mit diesem Verkehrskonzept zufrieden geben.</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Kommentar zu Alpe Schönesreuth: Kein Verkauf, Pachtvertrag wird neu ausgeschrieben von Kevin Gabel				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2017/07/14/alpe-schoenesreuth-kein-verkauf-pachtvertrag-wird-neu-ausgeschrieben/#comment-883</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kevin Gabel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 18:39:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für diesen Beitrag zum Thema Pachtvertrag. Gut zu wissen, dass man den Pachtvertrag auch nach einer Weile erneuern muss. Ich muss auch einen Pachtvertrag schließen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen Beitrag zum Thema Pachtvertrag. Gut zu wissen, dass man den Pachtvertrag auch nach einer Weile erneuern muss. Ich muss auch einen Pachtvertrag schließen.</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Kommentar zu Mobilfunkmast und Kindertagesstätte in Stein &#8211; Ergebnisse der Stadtratssitzung am 24. März 2022 von Herbert Waibel				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2022/03/24/mobilfunkmast-und-kindertagesstaette-in-stein-ergebnisse-der-stadtratssitzung-am-24-maerz-2022/#comment-854</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 11:29:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=4077#comment-854</guid>
					<description><![CDATA[Danke, Birgit Jude, für die positive Rückmeldung, die mich sehr freut.
&quot;Energetische Dachsanierung&quot; bedeutet, dass die Wärmedämmung entsprechend ertüchtigt und dem aktuellen Standard angepasst wird. Über eine Photovoltaik- oder Solaranlage wurde nicht entschieden. Wir haben ja auf etlichen städtischen Dächern entsprechende Anlagen. Könnte in diesem Fall schwierig sein, da es sich um ein historisches Gebäude mit charakteristischem Dach handelt.
Im neuen Baugebiet Akams wurde vom Stadtrat ein umfangreiches &quot;Klimapaket&quot; für die neuen Häuser verabschiedet, u.a. dass verpflichtend auf jedes Dach eine PV-Anlage installiert werden muss. 
Bei weiteren Fragen gerne Kontakt über herbert@waibelnet.de.
Beste Grüße
Herbert Waibel]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Birgit Jude, für die positive Rückmeldung, die mich sehr freut.<br />
&#8220;Energetische Dachsanierung&#8221; bedeutet, dass die Wärmedämmung entsprechend ertüchtigt und dem aktuellen Standard angepasst wird. Über eine Photovoltaik- oder Solaranlage wurde nicht entschieden. Wir haben ja auf etlichen städtischen Dächern entsprechende Anlagen. Könnte in diesem Fall schwierig sein, da es sich um ein historisches Gebäude mit charakteristischem Dach handelt.<br />
Im neuen Baugebiet Akams wurde vom Stadtrat ein umfangreiches &#8220;Klimapaket&#8221; für die neuen Häuser verabschiedet, u.a. dass verpflichtend auf jedes Dach eine PV-Anlage installiert werden muss.<br />
Bei weiteren Fragen gerne Kontakt über <a href="mailto:herbert@waibelnet.de">herbert@waibelnet.de</a>.<br />
Beste Grüße<br />
Herbert Waibel</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Kommentar zu Mobilfunkmast und Kindertagesstätte in Stein &#8211; Ergebnisse der Stadtratssitzung am 24. März 2022 von Birgit Jude				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2022/03/24/mobilfunkmast-und-kindertagesstaette-in-stein-ergebnisse-der-stadtratssitzung-am-24-maerz-2022/#comment-853</link>
		<dc:creator><![CDATA[Birgit Jude]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 11:15:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erst mal möchte ich mich bedanken, dass ihr auf Eurer Seite immer so gut informiert.
Frage zum Kindergarten: heißt energetische Dachsanierung auch, dass eine Solaranlage drauf kommt?
Und wie ist das im neuen Baugebiet Akams?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst mal möchte ich mich bedanken, dass ihr auf Eurer Seite immer so gut informiert.<br />
Frage zum Kindergarten: heißt energetische Dachsanierung auch, dass eine Solaranlage drauf kommt?<br />
Und wie ist das im neuen Baugebiet Akams?</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Kommentar zu Zum Brand des Kindergartens St. Nikolaus von Lucy				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2008/12/20/zum-brand-des-kindergartens-st-nikolaus/#comment-849</link>
		<dc:creator><![CDATA[Lucy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 21:13:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fälle wie dieser zeigen ganz deutlich, wie wichtig der Brandschutz in öffentlichen Gebäuden ist. Wie genau man beispielsweise ein Handfeuerlöschgerät bedient, sollte vorher geübt sein. Bei einer Brandsimulation trainiert man das richtige Verhalten sowie den korrekten Umgang mit Handfeuerlöschern, damit ein schnelles Handeln im Falle eines Falles möglich ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fälle wie dieser zeigen ganz deutlich, wie wichtig der Brandschutz in öffentlichen Gebäuden ist. Wie genau man beispielsweise ein Handfeuerlöschgerät bedient, sollte vorher geübt sein. Bei einer Brandsimulation trainiert man das richtige Verhalten sowie den korrekten Umgang mit Handfeuerlöschern, damit ein schnelles Handeln im Falle eines Falles möglich ist.</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Kommentar zu  von Öffentliche Fraktionssitzung am 25. Oktober &#8211; Top-Thema: &#8220;Zukunft des Hofgartens&#8221; &#8211; Die Aktiven Immenstadt				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2010/04/21/524/#comment-847</link>
		<dc:creator><![CDATA[Öffentliche Fraktionssitzung am 25. Oktober &#8211; Top-Thema: &#8220;Zukunft des Hofgartens&#8221; &#8211; Die Aktiven Immenstadt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 16:21:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://213.239.201.139/aktive/?p=524#comment-847</guid>
					<description><![CDATA[[&#8230;] Beschluss des Stadtrates vom 15.4.2010 zur Sanierung der Hofgarten-Stadthalle aufgehoben wird.” (https://www.dieaktiven.de/blog/2010/04/21/524/) Damals hatte der Stadtrat es in seiner Mehrheit abgelehnt, Pläne weiter zu vertiefen, mit Herrn [&#8230;]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Beschluss des Stadtrates vom 15.4.2010 zur Sanierung der Hofgarten-Stadthalle aufgehoben wird.” (<a href="https://www.dieaktiven.de/blog/2010/04/21/524/" rel="nofollow">https://www.dieaktiven.de/blog/2010/04/21/524/</a>) Damals hatte der Stadtrat es in seiner Mehrheit abgelehnt, Pläne weiter zu vertiefen, mit Herrn [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
						</item>
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