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	<title>Mittelschule &#8211; Die Aktiven Immenstadt</title>
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	<description>Bürger mit Mut, Herz und Verstand</description>
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		<title>Haushalt 2025 verabschiedet &#8211; Generalsanierung der Mittelschule wird verschoben</title>
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				<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 22:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ganztagesbetreuung Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelschule]]></category>
		<category><![CDATA[Parken]]></category>

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				<description><![CDATA[Wesentliche Beschlüsse der Stadtratssitzung vom 27. Februar 2025 1. Haushalt 2025 mit Finanzplan 2025-2028 mit großer Mehrheit verabschiedet Insgesamt beläuft sich der Vermögenshaushalt (Investitionen), auf 25,2 Millionen Euro. Der Verwaltungshaushalt für laufenden Ausgaben beträgt 45,7 Millionen Euro. Die Gesamtschulden steigen bis zum Jahresende von rund 62 Mio. auf 79,2 Mio. Euro (Stadt 28,96 € auf [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Wesentliche Beschlüsse der Stadtratssitzung vom 27. Februar 2025</strong></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>1.
Haushalt 2025 mit Finanzplan 2025-2028 mit großer Mehrheit verabschiedet</strong></p>



<p>Insgesamt
beläuft sich der Vermögenshaushalt (Investitionen), auf 25,2 Millionen Euro.
Der Verwaltungshaushalt für laufenden Ausgaben beträgt 45,7 Millionen Euro. </p>



<p>Die
Gesamtschulden steigen bis zum Jahresende von rund 62 Mio. auf 79,2 Mio. Euro
(Stadt 28,96 € auf 33,61 Mio. € plus Stadtwerke 33,07 Mio. € auf 45,61 Mio. €)</p>



<p>Der Haushalt der Stadt Immenstadt sieht im Jahr 2025 eine Kreditaufnahme von 7 Mio. Euro und Tilgungen von 2.352.000 Euro vor.  Die Steuersätze (Hebesätze) für Grundsteuer A 380 v. H., für die Grundsteuer B 535 v. H. und für die Gewerbesteuer 380 v.H. bleiben unverändert.</p>



<p>Wir bedanken uns bei Kämmerer Stefan Holzinger, dass wir seine Präsentation zum Haushalt veröffentlichen dürfen.</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/02/2025-02-28-StRö-Anlage-Haushalt-2025-Präsentation.pdf">2025-02-28 StRö Anlage Haushalt 2025 Präsentation</a><a href="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/02/2025-02-28-StRö-Anlage-Haushalt-2025-Präsentation.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p><strong>Mit großer Mehrheit (20 : 3 Stimmen) verabschiedete der Stadtrat</strong> den vorgestellten Haushalt 2025 und den Finanzplan der Stadt Immenstadt für die Jahre 2026-2028.</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><strong>Besorgniserregende Entwicklung der Freien Finanzspanne</strong></p><p><strong>Rede zur Verabschiedung des Haushaltes 2025 von Herbert Waibel, Fraktionsvorsitzender der Wählergemeinschaft </strong><em><strong>die Aktiven</strong></em></p><p><br>Sehr geehrter Herr Bürgermeister Sentner, werte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herrn der Verwaltung, liebe Mitbürger.</p><p> <br> <strong>Pflichtaufgaben stehen im Vordergrund</strong><br> Der Haushalt 2025 bildet ab, dass sich Stadtrat und Verwaltung auf die Kernthemen der städtischen Daseinsvorsorge konzentrieren. Alle geplanten Investitionen im Vermögenshaushalt werden im Rahmen der Daseinsvorsorge und Pflichtaufgaben getätigt. Als Fraktion haben wir alle geplanten Projekte aus Überzeugung unterstützt. Vor allem die Investitionen in die Ganztagesbetreuung an unseren Grundschulen, die mit rund 2,1 Mio. Euro zu Buche schlagen.<br> Es war nicht möglich, die hoch defizitäre Hofgarten-Veranstaltungshalle zu halten. Die Finanzierung des Abbruchs und der Umgestaltung der Hofgartenanlage ist folgerichtig. Für unsere Bevölkerung und die Maria-Stern-Realschule ist es eine ‚win-win-Situation‘ dass die Sporthalle durch eine zeitgemäße Bühnentechnik und ein Brandschutzkonzept so ertüchtigt wird, dass unsere Vereine und die Stadt von Freitag bis Sonntag diese Halle mit bis zu 450 Sitzplätzen und die Schule die Halle unter noch besseren Bedingungen als bisher unter der Woche für Schulveranstaltungen nutzen können. Die 190.000 Euro, von denen das Schulwerk 40.000 Euro beisteuert, sind somit gut investiert.<br> Im wahrsten Sinne des Wortes notwendig sind die 160.000 Euro für die geplante Obdachlosenunterkunft und die Unterkunft für in Not geratene Familien in der Bachreute und die 250.000 Euro für den Schutzwall Unterm Horn.<br> Die eingestellten Mittel für die geplanten Straßensanierungen (Knottenried – Diepolz; Göhlenbühl &#8211; Freibrechts und Rauhenzell -Häuser) und den regulären Straßenunterhalt sind dringend erforderlich. Aufgrund knapper Finanzen wurden diese immer wieder geschoben und es ist richtig, dass wir unsere Straßeninfrastruktur einigermaßen in Schuss halten.<br> Rentierliche Ausgaben sind die geplanten Erweiterungen von Parkplätzen. Die Erstellung und Erweiterung des Parkplatzes am Werdensteiner Moos hat gezeigt, dass die Investitionen sich in kurzen Zeiträumen (2 – 3 Jahren) amortisieren und sowohl Einheimische als auch Gäste unser Wanderwegenetz oder eine senioren- und behindertengerechte Alpseepromenade nützen können. Außerdem dient die Verlegung des Parkplatzes am Naturparkzentrum langfristig der Verkehrsberuhigung am Alpsee.</p><p><br> Insgesamt summiert sich unser Vermögensetat auf 25,2 Millionen Euro. Ein großer Wermutstropfen ist es für unsere Fraktion, dass Immenstadt nicht über die finanzielle Leistungsfähigkeit verfügt, wie geplant die Sanierung der Mittelschule voranzubringen. Unser aller Anspruch sollte sein: sobald sich ein Finanzierungsfenster öffnet, dieses Projekt durchzuführen. <br> Auch in Zukunft bleibt es für unsere Stadt eine Daueraufgabe, die Einnahmenseite weiter zu stärken und kritisch auf die Ausgaben zu blicken.</p><p><br><strong>Wirtschaft stärken und Einsparungen vornehmen</strong><br> Auch künftig müssen Handwerk, produzierender Mittelstand und Tourismus gestärkt werden, um die Wirtschaftskraft unserer Stadt zu steigern, damit wir für die Bürger weiterhin ein gut funktionierendes, soziales Gemeinwesen bleiben werden. Gerade der Tourismus hat in Immenstadt Potential. Deswegen ist es für uns ein weiterer Wermutstropfen, dass im Bereich des Tourismus, den wir als Wachstumsbranche sehen, Stellen gestrichen werden, aber auch der Verzicht auf eine Springer-Stelle im Bereich der Kindergärten. Wegen der deutlich ansteigenden Neuverschuldung tragen wir aber diese Kürzungen im Verwaltungshaushalt, der mit einem Ansatz von 45.7 Mio. Euro um 8,3% zum Vorjahr ansteigt, mit.</p><p><br><strong>Schuldenanstieg bremsen</strong><br> Immenstadts Schulden steigen bis zum Jahresende von aktuell rund 29 auf 33,6 Millionen Euro. Dazu summieren sich 45,6 Millionen Euro Schulden der Stadtwerke zu einem prognostizierten Gesamtschuldenstand von 79,2 Mio. Euro<br> Es bleibt eine Daueraufgabe, die städtische Finanzkraft zu stärken und die deutlich ansteigende Verschuldung der letzten Jahre zu bremsen. <br> <strong>Der geplanten Neuverschuldung können wir aus folgenden Gründen zustimmen:</strong><br> &#8211; In der Vergangenheit wurden immer weniger Schulden aufgenommen, als bei der Verabschiedung der Haushalte eingeplant war (2024: prognostizierter Schuldenstand 70,87 Mio. Euro – tatsächlicher Schuldenstand am Jahresende 62,03 Mio. Euro, -8,84 Mio Euro). <br> Der hoch defizitäre Unterhalt des Hofgartens entfällt mit dem Abbruch. Die schon angesprochene Maria-Stern-Lösung spart künftig erhebliche Finanzmittel ein. <br> &#8211; Die von Verwaltung und Stadtrat durchgeführten Maßnahmen in den Bereichen Parkgebühren, Kurbeitrag, Fremdenverkehrsbeitrag und Zweitwohnungssteuer haben die letzten Jahre zu deutlich gestiegenen Einnahmen geführt (2024 rund 3,4 Mio. Euro auf nun 3,5 Mio. Euro 2025).<br> &#8211; Die Stadtwerke, die grundsätzlich kostenneutral wirtschaften müssen, haben in ihrem Wirtschaftsplan alle geplanten Investitionen im Bereich der Fernwärme mit Krediten finanziert darstellt. Wenn dieses Netz in Betrieb genommen werden kann, fließen die Beiträge der Nutzer und die Kredite können entsprechend getilgt werden.<br> Die defizitären Einrichtungen Tiefgaragen und Bäder belasten die Bilanz der Stadtwerke. Vor allem bei den Bädern sind Entscheidungen zu treffen, die dieses Defizit deutlich senken.</p><p><br><strong>Besorgniserregende Entwicklung der Freien Finanzspanne</strong> <br>Die Freie Finanzspanne zeigt auf, wieviel Finanzmittel die Stadt nach der Bedienung der Verbindlichkeiten noch für Investitionen bleiben. <br>Die Freie Finanzspanne stagniert auf niedrigem Niveau (Ansätze 2024: 1,26 Mio., 2025: 0,72 Mio., 2026: 0,24 Mio und 2027: 0,14 Mio. Euro). Ohne weitere deutliche höhere Schuldenaufnahme mit höheren, aber immer noch moderaten, Zinssätzen, können wir die wichtigen Projekte nicht finanzieren. </p><p><br><strong>Konnexitätsprinzip wird grob missachtet</strong><br> „Das Konnexitätsprinzip stellt sicher, dass keine kostenintensiven Aufgaben vom Land auf die kommunale Ebene übertragen werden, ohne dass die Kommunen für diese Mehrbelastung vom Land einen entsprechenden Ausgleich erhalten. Es gilt: Wer bestellt, der bezahlt.“ (Google)<br> Den Kommunen werden von Bund und Land immer wieder Aufgaben aufgebürdet, die nicht ausreichend finanziert werden. Das Konnexitätsprinzip wird immer mehr ausgehebelt. Ein Beispiel sind die enormen Kosten bei den Investitionen und dem künftigen Unterhalt der sinnvollen! Ganztagesbetreuung an den Schulen, die wir als Stadt zu schultern und letztendlich mit Krediten zu finanzieren haben. Aber auch eine umgesetzte Schnapsidee des bayer. Ministerpräsidenten Söder, dass ab 1. April d.J. Kommunen E-Fahrzeuge kostenlos parken lassen müssen, ohne dass der Ausfall an Parkgebühren kompensiert wird, zeigt exemplarisch auf, wie Bayern auf Kosten der Kommunen handelt. Auch wirken auf diesem Hintergrund die Beschwörungen vom &#8220;Bürokratieabbau&#8221; wie hohle Phrasen, müssen sich jetzt hunderte Kommunen mit dieser Anweisung rechtlich auseinandersetzen.<br> Ein deutliches Plus für Kommunen bei den staatlichen Steueranteilen wäre das Gebot der Stunde, damit diese ihre ihnen zugewiesenen Pflichtaufgaben zur Daseinsvorsorge der Bevölkerung leisten können, ohne dass sie sich übermäßig verschulden müssen.<br> Trotz aller Widrigkeiten wollen wir mit Stadtrat, Bürgermeister und Verwaltung weiter konstruktiv daran mitwirken, dass wir für unsere Bürgerinnen und Bürger ein soziales und attraktives Wohnen in Immenstadt ermöglichen.<br> Wir bedanken uns bei allen Kolleginnen und Kollegen für die konstruktiven Beratungen.<br> Wir bedanken uns ebenso bei der Verwaltung mit Kämmerer Stefan Holzinger und Bürgermeister Nico Sentner an der Spitze, für die gut vorbereitete, transparente Präsentation des Haushalts.<br> Wir stimmen dem Haushalt 2025 zu. </p><cite>Herbert Waibel</cite></blockquote>



<p class="has-medium-font-size"><strong>2. Generalsanierung Mittelschule Immenstadt wird wegen Finanzproblemen  verschoben </strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/02/Mittelschule-DSC_9398-1024x680.jpg" alt="" class="wp-image-4832" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/02/Mittelschule-DSC_9398-1024x680.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/02/Mittelschule-DSC_9398-240x159.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/02/Mittelschule-DSC_9398-480x319.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/02/Mittelschule-DSC_9398-768x510.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Das Architekturbüro <em>heilergeiger</em>, Kempten und <em>Heid-Architekten</em>, Fürth (bzw. die entsprechenden Fachplaner) erstellen aktuell die Planungsleistungen der Generalsanierung. Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf <strong>ca. 50 Mio. € </strong>(Bauabschnitt I +II Neubau und Erweiterung ca. 24,9 Mio. €; BA III Generalsanierung 57er-Bau ca. 14,9 Mio. €, BA IV Generalsanierung 86er-Bau ca. 10Mio. €).&nbsp;</p>



<p>In
der Stadtratssitzung vom 21. Nov. 2024 wurde beschlossen, von 2025 – 2031 diese
Kosten anteilig in die Haushalte aufzunehmen und der Terminplan vorgestellt.</p>



<p>Aufgrund der aktuell angespannten Haushaltslage kann nach Aussage der Verwaltung die Maßnahme nicht wie geplant finanziert werden und schätzt, dass die Durchführung  <strong>frühestens 2030</strong> beginnen kann, weshalb der Beschluss vom 21. November 2024 aufgehoben werden muss.</p>



<p>Im
Haushalt 2025 werden 2,0 Mio. € für die Generalsanierung der Mittelschule
aufgenommen, um die bereits beauftragten Planungsleistungen abzuschließen und
zu finanzieren. Die angenommenen Kosten der Folgejahre werden &#8211; aufgrund der
späteren Durchführung &#8211; nicht im Haushalt 2025 aufgenommen. </p>



<p>Da die Baumaßnahme verschoben werden muss, soll der Förderantrag bei der Regierung von Schwaben zurückgezogen werden, um bei der tatsächlichen Baudurchführung die dann aktuellen Kostenrichtwerte einfließen lassen zu können.</p>



<p>Bei der Debatte wurde deutlich, dass viele Stadträtinnen und Stadträte die Verschiebung der Baumaßnahme sehr kritisch sehen und kritisierten vor allem die Formulierung im Beschlussvorschlag  <em>&#8220;&#8230; die Durchführung der Baumaßnahme „Generalsanierung Mittelschule“  voraussichtlich auf das Jahr 2030 zu verschieben. Sollte es die  Haushaltslage vorher zulassen, soll eine frühere Realisierung der  Maßnahme geprüft werden.&#8221;</em> die Festlegung auf das Jahr 2030. Auf Vorschlag von Stadtrat Herbert Waibel (die Aktiven) wurde diese zeitliche Festlegung aus dem Beschlussvorschlag gestrichen. Bürgermeister Nico Sentnter machte deutlich, dass dieses Projekt für ihn und die gesamte Verwaltung hohe Priorität genießt und er den Stadtrat selbstverständlich signalisieren würde, wenn die Finanzlage einen Beginn vor 2030 zulassen würde.</p>



<p><strong>Mit 17 : 6 Stimmen beschloss der Stadtrat</strong></p>



<p>&#8211; den Stadtratsbeschluss vom 21. November 2024 aufzuheben</p>



<p>&#8211; die Durchführung der Baumaßnahme „Generalsanierung Mittelschule“ zu verschieben und sobald es die Haushaltslage zulässt, eine Realisierung der Maßnahme zu prüfen. </p>



<p>&#8211; die Verwaltung zu ermächtigen, mit der Regierung
von Schwaben bzgl. der Förderkonditionen in Verhandlung zu treten und bei
Bedarf den Förderantrag zurückzuziehen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>3.
Parkgebührenordnung – Neufassung wegen Parkbefreiung Elektrofahrzeuge und
Parkster-App erforderlich</strong></p>



<p>Ab
dem 1. April 2025 sind nach Beschluss der Staatsregierung in Bayern
Elektrofahrzeuge mit E-Kennzeichen für die ersten drei Stunden von Parkgebühren
befreit, sofern eine Parkscheibe oder eine andere Parkzeitüberwachung genutzt
wird. Parkgebührenordnungen und Parkautomaten sind entsprechend anzupassen,
eine spezielle Beschilderung ist nicht zwingend erforderlich. Laut der Verordnung zur Änderung der
Zuständigkeitsverordnung vom 3. Dezember 2024 muss die Parkgebührenordnung der
Stadt aufgrund der neuen Regelung um § 2a ergänzt werden Die
Parkscheinautomaten können mit einem entsprechenden Hinweisaufkleber versehen
werden.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/02/Parkster-Parken-1024x771.jpg" alt="" class="wp-image-4834" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/02/Parkster-Parken-1024x771.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/02/Parkster-Parken-240x181.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/02/Parkster-Parken-480x361.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/02/Parkster-Parken-768x578.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/02/Parkster-Parken-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/02/Parkster-Parken-320x240.jpg 320w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Gleichzeitig
soll Änderung der Gebührener über die Parkster-App bei den Außenparkplätzen erfolgen.
Ab dem 1. April 2025 soll von der Echtzeitabrechnung über Parkster auf eine
pauschalierte Abrechnung bei der vier Stunden Taktung umgestellt werden. Danach
soll wieder eine Echtzeitabrechnung erfolgen. Hierdurch wurden von der
Verwaltung voraussichtliche Mehreinnahmen in Höhe von rund 20.000 Euro pro Jahr
berechnet.</p>



<p>Der Stadtrat nahm die Novellierung der Verordnung
zur Änderung der Zuständigkeitsverordnung zur Parkgebührenbefreiung für
Elektrofahrzeuge zur Kenntnis. </p>



<p><strong>Gegen eine Stimme beschloss der Stadtrat</strong>, die daraus folgend notwendigen Änderungen in die Parkgebührenordnung der Stadt aufzunehmen und die Verwaltung mit der entsprechenden Kennzeichnung der Parkscheinautomaten zu beauftragen.</p>



<p><strong>Einstimmig beschloss der Stadtrat</strong>, die Gebührenerhebung der Außenparkplätze über Parkster künftig für vier Stunden pauschaliert und anschließend mit einer Echtzeitabrechnung durchzuführen. </p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>4.
Eigenbetrieb Stadtwerke – Ausgliederung Verbindlichkeiten auf ein selbständiges
Kommunalunternehmen</strong></p>



<p>Mit Wirkung zum 1. Januar 2025 hat die Stadt
Immenstadt ihren bisherigen Eigenbetrieb Stadtwerke Immenstadt in das
Kommunalunternehmen Stadtwerke Immenstadt i. Allgäu AöR übergeleitet.</p>



<p>In diesem Zusammenhang sollen auch sämtliche
bestehenden Verbindlichkeiten, welche dem bisherigen Eigenbetrieb Stadtwerke
Immenstadt zuzuordnen sind, auf das Kommunalunternehmen Stadtwerke Immenstadt
i. Allgäu AöR (Anstalt des öffentlichen Rechts) übergehen und künftig sämtliche
neuen Verbindlichkeiten gleich direkt durch das Kommunalunternehmen aufgenommen
werden.</p>



<p><strong>Einstimmig beschloss der Stadtrat:</strong></p>



<p>&#8211; Sämtliche bestehenden Verbindlichkeiten, welche
dem bisherigen Eigenbetrieb Stadtwerke Immenstadt zuzuordnen sind, können auf
das Kommunalunternehmen Stadtwerke Immenstadt i. Allgäu AöR ausgegliedert
werden und auf dieses übergehen.</p>



<p>Künftig können sämtliche neuen Verbindlichkeiten
gleich direkt durch das Kommunalunternehmen aufgenommen werden.</p>



<p>&#8211; Die Stadt Immenstadt übernimmt für sämtliche
bestehenden und künftigen Verbindlichkeiten des Kommunalunternehmens Stadtwerke
Immenstadt i. Allgäu AöR eine Ausfallbürgschaft.</p>



<p>&#8211; Die Verwaltung der Stadt Immenstadt sowie das
Kommunalunternehmen werden ermächtigt sämtliche in diesem Zusammenhang jeweils
notwendigen formellen sowie vertraglichen Erfordernisse in die Wege zu leiten
und umzusetzen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>5.
Ganztagesbetreuung Grundschule Stein – Fachplanungen vergeben</strong></p>



<p>In
der Sitzung des Stadtrates vom 25. April 2024 wurde die Machbarkeitsstudie zur
Ganztagesbetreuung in der Grundschule Stein vorgestellt und die Durchführung
eines VgV (Vergabeverordnung)-Verfahrens beschlossen. Die Stadtverwaltung hat
in Zusammenarbeit mit dem Büro <em>Landherr &amp; Wehrhahn, München</em> und
unter Beteiligung der <em>AnBau</em> aus Lindau (für Nachhaltigkeitsthemen) das
Vergabeverfahren für die Ingenieurleistungen durchgeführt.</p>



<p>Für
die Leistungen haben sich in der ersten Runde des VgV-Verfahrens (einfache
Bewerbung) etliche Büros beworben:</p>



<p>Technische Ausrüstung ELT (Elektrotechnik) 6 Büros; Technische Ausrüstung HLS (Heizung, Lüftung, Sanitär) 5 Büros; Tragwerksplanung 17 Büros.</p>



<p>Auf
Basis von Bewertungsmatrizen hat das Büro Landherr &amp; Wehrhahn, München im
Zuge des VgV-Verfahrens die Bewerbungen ausgewertet und Vorschläge zur
Einladung in die nächste Bewerbungsrunde erstellt. Es wurden jeweils 4
Ingenieurbüros aufgefordert ein detailliertes Angebot abzugeben.&nbsp;</p>



<p>Bis
Ende der Angebotsfrist am 20. Dezember 2024 gingen für die Ingenieurleistungen
jeweils 4 Angebote ein. Nach Auswertung der Angebote wurde aufgrund der
eindeutigen Rangfolge und angemessenen Preise auf Gespräche mit den Bietern
verzichtet.</p>



<p>Es
ergeben sich folgende Ingenieurbüros / Fachplaner (Honorarangaben brutto):</p>



<p>Technische
Ausrüstung ELT&nbsp; <strong><em>Ingenieurbüro
TGA-Elektrotechnik IB.S GmbH</em></strong>, Kempten (Honorar: ca. 120.500 €)</p>



<p>Technische
Ausrüstung HLS: <strong><em>Ingenieurbüro Thomas
Dudek</em></strong>, Gmund am Tegernsee (Honorar: ca. 112.200 €)</p>



<p>Tragwerksplanung:
<strong><em>Müller+Klein Ing.büro für Bauwesen GmbH</em></strong>, Freiburg (Honorar: ca.
98.300 €)</p>



<p>Diese
Büros sollen nach Ablauf der Einspruchsfrist spätestens am 10. März 2025 mit
der Durchführung der Leistungen beauftragt werden.&nbsp;</p>



<p>Die
Gesamtmaßnahme wurde lt. der Machbarkeitsstudie auf rund 5,1 Mio. € geschätzt.
Auf dieser Grundlage wurden die Planungskosten mit ca. 999.000 € bewertet. </p>



<p>Die
zu vergebenden Fachplanerleistungen inkl. der bereits beauftragten
Architekturleistung (rund 551.000 €) liegen innerhalb des geschätzten
Kostenrahmens.</p>



<p><strong>Der
Stadtrat</strong> nahm
das vorgestellte Ergebnis des VgV-Verfahrens zur Kenntnis und <strong>beschloss
einstimmig</strong> die Vergabe an die oben genannten Ingenieurbüros für die
Leistungen im Bereich Tragwerksplanung, Elektrotechnik und
Heizung-Lüftung-Sanitär. Die Stadtverwaltung wurde zur Durchführung aller
hierfür weiteren Schritte ermächtigt.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>6.
Betriebshof erhält neue Fahrzeuge und Geräte</strong></p>



<p>Im
Betriebshof der Stadt Immenstadt stehen für das Jahr 2025 folgende
Ersatzbeschaffungen bei den Fahrzeugen an: ein Geräteträger, ein
Kommunalfahrzeug, ein Motormäher, sowie verschiedene
Winterdienstausstattungs-Bestandteile. </p>



<p>Durch
den Vergleich von Neufahrzeugen, gut gebrauchten Fahrzeugen oder Vorführgeräten
sowie u.U. Sammelbestellungen wird eine nachhaltige und wirtschaftliche
Beschaffung angestrebt (Kostenansatz: 385.000 Euro [435.000 € minus 50.000 €
Erlös Verkauf Altgeräte]).</p>



<p><strong>Der
Stadtrat</strong> nahm
das vorgestellte Konzept für die Ersatzbeschaffung der Fahrzeuge im Betriebshof
für das Jahr 2025 zur Kenntnis. <strong>Einstimmig beauftragte der Stadtrat die
Verwaltung</strong> mit den weiteren Schritten (Angebotseinholung und Beauftragung /
Bestellung) und die entsprechenden finanziellen Mittel sind für das Jahr 2025
in den Haushalt einzustellen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Sanierung der Mittelschule wird für die Stadt finanzieller Kraftakt &#8211; Freie Finanzspanne 2023 um 1,2 Mio Euro niedriger als prognostiziert   &#8212;  Ergebnisse der Stadtratssitzung vom 21. Nov. 2024</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2024/11/22/sanierung-der-mittelschule-wird-fuer-die-stadt-finanzieller-kraftakt-freie-finanzspanne-2023-um-12-mio-euro-niedriger-als-prognostiziert-ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-21-nov-2024/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2024/11/22/sanierung-der-mittelschule-wird-fuer-die-stadt-finanzieller-kraftakt-freie-finanzspanne-2023-um-12-mio-euro-niedriger-als-prognostiziert-ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-21-nov-2024/#respond</comments>
				<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 23:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrechnung 2023]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelschule]]></category>
		<category><![CDATA[Straßensanierung Knottenried - Diepolz]]></category>
		<category><![CDATA[Straßensanierung Oberes Feld]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.dieaktiven.de/?p=4744</guid>
				<description><![CDATA[1. Sanierung Gemeindeverbindungsstraße Knottenried-Diepolz auf bestehender Trasse Die Gemeindeverbindungsstraße von Knottenried nach Diepolz befindet sich in einem sehr schlechten Zustand. Um die Förderkriterien bei einem Neubau (u.a. Mindestradien, Fahrbahnbreiten, Gefälle) einhalten zu können, müsste die Straße über große Abschnitte neu trassiert werden, was Einschnitte im Gelände und die Neuordnung von Grundstücken zur Folge hätte. Betroffene [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>1. Sanierung Gemeindeverbindungsstraße
Knottenried-Diepolz auf bestehender Trasse</strong> </p>



<p>Die
Gemeindeverbindungsstraße von Knottenried nach Diepolz befindet sich in einem
sehr schlechten Zustand. Um die Förderkriterien bei einem Neubau (u.a.
Mindestradien, Fahrbahnbreiten, Gefälle) einhalten zu können, müsste die Straße
über große Abschnitte neu trassiert werden, was Einschnitte im Gelände und die
Neuordnung von Grundstücken zur Folge hätte. Betroffene Grundstückseigentümer
stimmten den Planungen nicht zu. Somit stehen die benötigten Grundstücksflächen
nicht zur Verfügung. Hauptbedenken sind, dass der neue Straßenverlauf die
vorhandenen Grünland-/Waldflächen zerschneidet und auf der neuen Straße noch
schneller gefahren wird.</p>



<p>Die
Verwaltung empfahl daher die bestandsnahe Sanierung der Straße mit
Verbesserungen (Fahrbahnverbreiterungen) in den Kurvenbereichen und die
Schaffung von Ausweichstellen in Abstimmung mit den betroffenen Grundstückseigentümern.
Für die bestandsnahe Sanierung der Straße gibt es keine Förderung. </p>



<p>Die Kosten für die ca. 2 km lange Straßensanierung werden inkl. erforderlichen Hang- / Böschungssicherungsmaßnahmen und Nebenkosten auf maximal 1 &#8211; 1,5 Mio. € geschätzt.</p>



<p><strong>Einstimmig stimmte der Stadtrat</strong> einer Sanierung der
Gemeindeverbindungsstraße von Knottenried nach Diepolz auf der bestehenden
Trasse zu. Die Maßnahme wird im Haushalt 2025 eingestellt und soll 2025 umgesetzt
werden.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>2. Straßensanierung Oberes
Feld wird fortgesetzt</strong></p>



<p>Von
den Stadtwerken wurde 2021 in der Straße „Oberes Feld“ eine neue Wasserleitung
verlegt. In diesem Zuge wurden der nördliche angrenzende Gehweg sowie die halbe
Fahrbahnbreite neu hergestellt. Der südliche Teil des Gehweges sowie die zweite
Fahrbahnhälfte wurden witterungsbedingt (Spätherbst / Winteranfang) und wegen
ausstehender Leitungsbauarbeiten im nördlichen Gehweg von Allgäu Netz nicht
erneuert. </p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Oberes-Feld-gesamt.jpg" alt="" class="wp-image-4755" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Oberes-Feld-gesamt.jpg 829w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Oberes-Feld-gesamt-240x247.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Oberes-Feld-gesamt-467x480.jpg 467w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Oberes-Feld-gesamt-768x789.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Oberes-Feld-gesamt-50x50.jpg 50w" sizes="(max-width: 829px) 100vw, 829px" /><figcaption>Oberes Feld: Südseite unsaniert &#8211; Nordseite saniert</figcaption></figure>



<p>Die Baumaßnahme soll in Zusammenarbeit mit Allgäu Netz fertig gestellt werden. Die Fahrbahn sowie der Gehweg inklusive der Randeinfassungen weisen zahlreiche Mängel auf. Die Maßnahme wurde beschränkt ausgeschrieben. Das Ausschreibungsergebnis (Firma Geiger) beträgt 332.000 Euro. </p>



<p><strong>Der Stadtrat</strong> <strong>beschloss einstimmig</strong> die Ausführung der Maßnahme im Rahmen der vorgestellten Kosten. Der 1. Bürgermeister wurde ermächtigt die entsprechenden Verträge für die Bauausführung abzuschließen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>3. Jahresabschluss 2021 und
2022 der Kurbetriebe festgestellt – Betriebsergebnis verbessert</strong></p>



<p>Die Jahresabschlüsse der Kurbetriebe für die Jahre
2021 und 2022 wurden von der Verwaltung in Zusammenarbeit mit unserem
Steuerberater erstellt. Das Betriebsergebnis für die Jahre 2021 und 2022 hat
sich im Vergleich zu den Vorjahren verbessert. </p>



<p><strong>Betriebsfehlbeträge der Betriebszweige</strong></p>



<p><strong>&nbsp;&nbsp; 2020 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2021
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2022</strong></p>



<p>Hofgarten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;
221.483 € &nbsp;&nbsp; 187.305 € &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 145.317 €</p>



<p>Tourismus&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;
574.134 €&nbsp;&nbsp;&nbsp; 399.451 €&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 113.543 €</p>



<p>Bergbauernmuseum  &nbsp;&nbsp;&nbsp;181.813 € &nbsp;&nbsp; 233.775
€ &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 132.051 €</p>



<p>Summe (inkl. Zins) &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;980.233 € &nbsp;&nbsp; 822.598
€ &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 392.113 €</p>



<p>Nicht abz. VSt</p>



<p>(Jahre 2018-2020)</p>



<p>&nbsp;&nbsp; 157.420 €</p>



<p><strong>Gesamtergebnis </strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>1.137.653
€ &nbsp;&nbsp; 822.598 €&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  392.113 €</strong></p>



<p><strong>Einstimmig beschloss der Stadtrat</strong> die Ergebnisse 2021 und
2022 festzustellen und jeweils die Entlastung auszusprechen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>4. Jahresrechnung Stadt
Immenstadt 2023 fertiggestellt – Zuführung an den Vermögenshaushalt bleibt weit
hinter den Erwartungen zurück</strong></p>



<p> Die Jahresrechnung des städtischen Haushaltsjahres 2023 wurde  fertiggestellt. Die Verwaltung stellte eine Übersicht über die über- und  außerplanmäßigen Ausgaben (über EUR 25.000) im Jahr 2023 vor. Diese  waren alle nachvollziehbar. Wir bedanken uns bei Stadtkämmerer Stefan Holzinger, dass wir seine Präsentation der Jahresrechnung 2023 veröffentlichen dürfen.</p>



<p><a href="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-13-Präsentation-Jahresrechnung-2023_.pdf">https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-13-Präsentation-Jahresrechnung-2023_.pdf</a></p>



<p><br></p>



<p>Die Zuführung vom Verwaltungs- an den
Vermögenshaushalt beträgt 2.696.128,36 Euro (Ansatz 3.776.900 Euro = rund <strong>– 1,08
Mio. Euro</strong>). </p>



<p>Die <strong>Freie Finanzspanne</strong> (diese zeigt auf, wie
viel Geld der Stadt nach der Bedienung der Verpflichtungen noch für
Investitionen übrig bleibt, ohne sich neu verschulden zu müssen.) beträgt
681.547 Euro (Ansatz: 1,916.900 Euro = rund <strong>– 1,235 Mio. Euro</strong>)</p>



<p><strong>Gesamtschuldenstand 2023</strong>: 57.211.240 Euro (Stadt
26.052.040 €, Stadtwerke 21.159.200 €) </p>



<p><strong>Gesamtschuldenstand 2022:</strong> 51.615.537 Euro (Stadt
21.654.161 €, Stadtwerke 29.961.376 €)</p>



<p><strong>Steigerung der Schuldenlast um rund 5,595 Mio. Euro
</strong></p>



<p><strong>Der Stadtrat</strong> nahm das Ergebnis der Jahresrechnung 2023 zur
Kenntnis und leitete diese zur Prüfung an den Rechnungsprüfungsausschuss.</p>



<p><strong>Einstimmig genehmigte der Stadtrat</strong> die über- und
außerplanmäßigen Ausgaben.</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><strong><em>Pflichtaufgaben müssen finanziert und wünschenswerte Projekte konsequent gestrichen werden</em></strong></p><p><em>Die <strong>Steigerung der Schuldenlast</strong> um 5,59 Mio. Euro bei gleichzeitiger <strong>Minderung der Freien Finanzspanne</strong> um 1,08 Mio. Euro sollten unsere Alarmglocken läuten lassen. Die nächsten Jahre steht die Umsetzung und Finanzierung mehrerer Großprojekte im Rahmen der Pflichtaufgaben mit einem riesigen Investitionsbedarf an, die selbst nach Abzug der staatlichen Förderungen einen finanziellen Kraftakt für die Stadt darstellen (u.a. Baukosten Ganztagesbetreuung Grundschulen 12,7 Mio. € (+ ca. 850.000 € Betreuungskosten/Jahr), Sanierung/Teilneubau Mittelschule 25 Mio. €, Sanierung Stadtspange/Sonthofener Straße – Rückgabe an den Bund, Sanierung von Straßen und Brücken, und, und, und …) Und dies in künftig noch herausfordernden wirtschaftlichen und politischen Zeiten mit Krisen und Umbrüchen, in denen vermutlich stabile Steuereinnahmen und Zuschüsse keine Selbstverständlichkeit mehr sein werden.</em></p><p><em>Ich denke, der Gesamtstadtrat ist gefordert, bei anstehenden Projekten, die nicht in den Rahmen der Pflichtaufgaben fallen („nice to have“), genau hinzuschauen, ob diese angegangen werden können, selbst wenn es dafür Fördermittel geben sollte.</em></p><cite>Herbert Waibel, Fraktionsvorsitzender</cite></blockquote>



<p class="has-medium-font-size"><strong>5. Grundsteuerreform –
Hebesätze bleiben unverändert</strong></p>



<p>Aufgrund der Grundsteuerreform besteht das
Erfordernis die Hebesätze neu festzusetzen.</p>



<p>Entwicklung Grundsteuer-Hebesätze der Stadt
Immenstadt</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Grundsteuer-Hebesätze.jpg" alt="" class="wp-image-4748" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Grundsteuer-Hebesätze.jpg 855w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Grundsteuer-Hebesätze-240x57.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Grundsteuer-Hebesätze-480x115.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Grundsteuer-Hebesätze-768x183.jpg 768w" sizes="(max-width: 855px) 100vw, 855px" /></figure>



<p>Aktuell wurden unserer Verwaltung vom Finanzamt 72%
der Grundsteuer A-Fälle und 90% der Grundsteuer B-Fälle gemeldet (Stand: 24.10.2024).
Der Rest befindet sich noch in der Bearbeitung beim Finanzamt oder wurde u.U. von
einigen Eigentümern noch nicht abgearbeitet.</p>



<p>Die Verwaltung empfiehlt, einen Finanzspielraum
einzuplanen, da noch gewisse Prognoseunsicherheiten bestehen. So können sich
bei den noch nicht abgegebenen / nicht eingegangenen Grundsteuermessbescheiden
im Vergleich zu den bisherigen Grundsteuermessbeträgen noch Abweichungen
ergeben.</p>



<p>Zudem ändert das Finanzamt offensichtlich falsch
abgegebene Grundsteuererklärungen rückwirkend zum 1. Januar 2025 ab, wodurch
ggf. „einkalkulierte“ Einnahmen geringer ausfallen oder auch ganz wegfallen
können. Außerdem ist nicht bekannt, ob gegen Bescheide des Finanzamts Einspruch
eingelegt wurden.</p>



<p><strong>Mögliche Entwicklung der
Grundsteuer – rund 416.000 Euro Mehreinnahmen möglich</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Grundsteuer-Mehreinnahmen.jpg" alt="" class="wp-image-4747" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Grundsteuer-Mehreinnahmen.jpg 659w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Grundsteuer-Mehreinnahmen-240x123.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Grundsteuer-Mehreinnahmen-480x245.jpg 480w" sizes="(max-width: 659px) 100vw, 659px" /></figure>



<p><strong>Grundsteuereinnahmen 2021 –
31.10.2024</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Grundsteuereinnahmen.jpg" alt="" class="wp-image-4749" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Grundsteuereinnahmen.jpg 537w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Grundsteuereinnahmen-240x128.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Grundsteuereinnahmen-480x257.jpg 480w" sizes="(max-width: 537px) 100vw, 537px" /></figure>



<p>Da die aktuellen Grundsteuerhebesätze automatisch
zum 1. Januar 2025 außer Kraft treten, muss dieses Jahr eine (neue)
Hebesatzsatzung erlassen werden. Ein Nachjustieren wird in den kommenden Jahren
hinsichtlich der Höhe der Hebesätze unumgänglich sein.</p>



<p><strong>Einstimmig beschloss der
Stadtrat</strong>, der Überarbeitung der Satzung über die Festsetzung
der Realsteuerhebesätze im Rahmen der Grundsteuerreform zuzustimmen. Die
Satzung über die Festsetzung der Realsteuerhebesätze in der beschlossenen Form
soll mit Wirkung zum 1. Januar 2025 inkrafttreten.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>6. Kostenberechnung von rund 50 Mio. Euro für Sanierung / Teilneubau der Mittelschule für 430 Schüler vom Stadtrat einstimmig beschlossen</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/Mittelschule-DSC_9398-1024x680.jpg" alt="" class="wp-image-4750" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/Mittelschule-DSC_9398-1024x680.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/Mittelschule-DSC_9398-240x159.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/Mittelschule-DSC_9398-480x319.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/Mittelschule-DSC_9398-768x510.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Nach der Erstellung der Machbarkeitsuntersuchung des
Büro Unzeitig, Sonthofen (wir berichteten <a href="https://www.dieaktiven.de/blog/2023/11/23/tourismus-mittelschule-und-betrieb-der-staedtische-friedhoefe-ergebnisse-der-stadtratssitzung-am-23-nov-2023/">https://www.dieaktiven.de/blog/2023/11/23/tourismus-mittelschule-und-betrieb-der-staedtische-friedhoefe-ergebnisse-der-stadtratssitzung-am-23-nov-2023/</a>
), sind das beauftragte Architekturbüro heilergeiger, Kempten und
Heid-Architekten, Fürth (bzw. die entsprechenden Fachplaner) aktuell mit den
Leistungen bis zum Entwurf beauftragt. Eine erste Voruntersuchung wurde Ende
Juni 2024 durch die Stadtverwaltung, die Schulleitung und den Architekten mit
der Regierung von Schwaben besprochen und grundsätzlich für positiv beurteilt.</p>



<p>Nach aktueller Abstimmung mit der Regierung von
Schwaben (RvS) kann der eigentliche Zuschussantrag mit dem fertig
ausgearbeiteten Entwurf inkl. Kostenberechnung bis zum 15. Dezember 2024 durch
die Stadt Immenstadt (für die Aufnahme ins Förderprogramm 2025) gestellt
werden.</p>



<p>Zwischenzeitlich liegt die Planung mit Stand
Vor-Entwurfsplanung inkl. entsprechenden Kostenschätzungen und Kostenberechnungen
der jeweiligen Gewerke vor. Dieser Stand wurde nochmals mit der RvS hinsichtlich
Raumprogramm, Technik ELT (Elektrotechnik) und HLS (umfasst Heizungs-,
Lüftungs- und Sanitärtechnik), Freiraumplanung und den Kosten besprochen.</p>



<p>Die ARGE heilergeiger &#8211; Heid-Architekten und
geiger&amp;waltner Landschaftsarchitekten, Kempten stellten eine Präsentation
zum aktuellen Stand der Planungen, einer Kostenberechnung und dem vorgesehenen
Zeitplan vor.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Mittelschule-Plan-EG.jpg" alt="" class="wp-image-4751" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Mittelschule-Plan-EG.jpg 900w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Mittelschule-Plan-EG-240x85.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Mittelschule-Plan-EG-480x170.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Mittelschule-Plan-EG-768x272.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption> <br>Aus der Präsentation der Architekten heilergeiger architekten und stadtplaner BDA &#8211; Heid + Heid Architekten BDA Part mbB</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Mittelschule-1-Modell.jpg" alt="" class="wp-image-4752" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Mittelschule-1-Modell.jpg 478w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/2024-11-21-Mittelschule-1-Modell-240x219.jpg 240w" sizes="(max-width: 478px) 100vw, 478px" /><figcaption> Aus der Präsentation der Architekten  heilergeiger architekten und stadtplaner BDA &#8211; Heid + Heid Architekten BDA Part mbB  </figcaption></figure>



<p><strong>Die Kosten der
Gesamtmaßnahme</strong> belaufen sich auf <strong>ca. 49,9 Mio. €</strong></p>



<p>BA I +II&nbsp; Neubau&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 24,89 Mio. €</p>



<p>BA III&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;GS 1957&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 14,86 Mio. €</p>



<p>BA IV&nbsp;&nbsp;&nbsp; GS
1986&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 10,15 Mio. €</p>



<p><strong>Für die Haushaltsjahre
ergeben sich somit jeweils folgende Ansätze</strong></p>



<p>2025 ca. &nbsp;&nbsp;3,0 Mio € + 1,0 Mio € Interimsschule</p>



<p>2026 ca. &nbsp;&nbsp;8,0 Mio €</p>



<p>2027 ca. 11,0 Mio €</p>



<p>2028 ca. &nbsp;&nbsp;8,0 Mio €</p>



<p>2029 ca.&nbsp; &nbsp;9,0 Mio €</p>



<p>2030 ca. &nbsp;&nbsp;8,0 Mio €</p>



<p>2031 ca. &nbsp;&nbsp;1,0 Mio €</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/20241121_204633-Modell-Mittelschule-von-Königsegg-Richtung-Süden-845x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4760" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/20241121_204633-Modell-Mittelschule-von-Königsegg-Richtung-Süden-845x1024.jpg 845w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/20241121_204633-Modell-Mittelschule-von-Königsegg-Richtung-Süden-240x291.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/20241121_204633-Modell-Mittelschule-von-Königsegg-Richtung-Süden-396x480.jpg 396w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/20241121_204633-Modell-Mittelschule-von-Königsegg-Richtung-Süden-768x931.jpg 768w" sizes="(max-width: 845px) 100vw, 845px" /><figcaption>Modell neue/sanierte Mittelschule Richtung Süden (im Vordergrund Königsegg-Grundschule). Einen Dank an die federführenden Architekten, die die Genehmigung zur Veröffentlichung des Modells/Planskizzen erteilt haben.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/20241121_214306-Modell-Mittelschule-Sicht-Grüntenstraße-Richtung-Osten-1024x453.jpg" alt="" class="wp-image-4761" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/20241121_214306-Modell-Mittelschule-Sicht-Grüntenstraße-Richtung-Osten-1024x453.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/20241121_214306-Modell-Mittelschule-Sicht-Grüntenstraße-Richtung-Osten-240x106.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/20241121_214306-Modell-Mittelschule-Sicht-Grüntenstraße-Richtung-Osten-480x212.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/20241121_214306-Modell-Mittelschule-Sicht-Grüntenstraße-Richtung-Osten-768x340.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Modell neue / sanierte Mittelschule Richtung Osten</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/20241121_214330-Mittelschule-Modell-Richtung-Westen-1-1024x566.jpg" alt="" class="wp-image-4766" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/20241121_214330-Mittelschule-Modell-Richtung-Westen-1-1024x566.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/20241121_214330-Mittelschule-Modell-Richtung-Westen-1-240x133.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/20241121_214330-Mittelschule-Modell-Richtung-Westen-1-480x265.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/11/20241121_214330-Mittelschule-Modell-Richtung-Westen-1-768x424.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption> Modell neue / sanierte Mittelschule Richtung Westen (im Vordergrund Bahndamm) </figcaption></figure>



<p>Die Verwaltung geht aktuell von einer Förderung von
ca. 50% aus.</p>



<p><strong>Vorgesehener Terminplan und Bauzeiten bei optimalen Rahmenbedingungen</strong></p>



<p>Förderantrag &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dezember
2024 </p>



<p>Baueingabe &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; März
2025 </p>



<p>Baugenehmigung &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; September
2025 </p>



<p>Zustimmung Maßnahmenbeginn RvS &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; bis Mitte 2025</p>



<p>Übergangslösung / Interim Schule&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Herbst 2025</p>



<p>Baubeginn &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mai 2026 </p>



<p>Nutzungsaufnahme BA I + BA II &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dezember 2027 </p>



<p>Nutzungsaufnahme BA III &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Juli 2029 </p>



<p>Nutzungsaufnahme BA IV &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dezember 2030 </p>



<p>Verwendungsnachweis &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; September
2031&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>



<p>Nachdem der Stadtrat die Entwurfsplanung sowie die Kostenberechnung zur Sanierung und Erweiterung der Mittelschule Immenstadt zur Kenntnis genommen und diskutiert hatte, <strong>fasste der Stadtdtrat einstimmig den Beschluss</strong></p>



<ul><li>der Entwurfsplanung in der vorliegenden Fassung zuzustimmen.</li></ul>



<ul><li>den zugehörigen Förderantrags bei der „Regierung von Schwaben“ einzureichen.</li></ul>



<ul><li>im Vorgriff auf den Haushalt 2025 eine Mio. Euro zur Fortführung des Projekts freizugeben. </li></ul>



<ul><li>in die Haushalte für die kommenden Jahre die Kosten gemäß Kostenberechnung aufzunehmen.</li></ul>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><strong>Um beste Bildungsvoraussetzungen zu schaffen geht die Stadt an finanzielle Grenzen</strong></p><p>Einen großen Respekt an die beteiligten Lehrkräfte, Mitarbeiter der Verwaltung und Fachplaner, die ein beeindruckendes Schulneubau-/Sanierungskonzept erstellt haben, das beste pädagogische Lernbedingungen für künftige Mittelschulgenerationen bieten wird. Dies hat seinen hohen monetären Preis, den &#8211; so hatte ich heute den Eindruck &#8211; alle Stadträte und Bürgermeister Nico Sentner bewusst als Bildungsinvestition in die Zukunft zahlen wollen. </p><p>Ein moderner Schulbau fördert die Lernatmosphäre und ermöglicht  Lehrern, vielfältige Lernmethoden einzusetzen. Schüler und Lehrer werden motiviert und engagieren sich, wenn sie sich an ihrer Schule wohlfühlen. Und eine moderne Schule bietet Schülern aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen die Möglichkeit, unter vergleichbaren Bedingungen zu lernen.</p><p>Bis die neue Mittelschule komplett fertig gestellt sein wird, müssen Schüler, Lehrer und Eltern eine lange Durststrecke mit etlichen Kompromissen und Zumutungen zurücklegen, auch wenn die Planer noch so gut die Einschränkungen im laufenden Betrieb vermeiden wollen. Container-Klassenräume und Baulärm werden anstrengend werden. Ich hoffe, das Ergebnis einer überzeugenden neuen Mittelschule wird es in 5 &#8211; 8 Jahren zeigen, dass sich für unsere Immenstädter Kinder und Jugendlichen die Mühen gelohnt haben.<br></p><cite>Herbert Waibel, Fraktionsvorsitzender</cite></blockquote>



<p class="has-medium-font-size"><strong>7. Stadtwerke – Wasser und
Abwassergebühren steigen ab 2025, Niederschlagswassergebühren sinken</strong></p>



<p>Die Stadtwerke stellten das Ergebnis der Kalkulation
(vorgenommen mit der KUBUS Kommunalberatung und Service GmbH) zum Wasser, Niederschlagswasser
und Abwasser vor.</p>



<p>Grundsätzlich darf in diesem Bereich kein „Gewinn“
erzielt werden. Ausgaben und Einnahmen müssen ausgeglichen sein.</p>



<p><strong>Wasserverbrauchsgebühr m³ brutto</strong>
aktuell 1,81 Euro; <strong>neu:</strong> 2,03
Euro</p>



<p><strong>Grundgebühr Wasser</strong> steigt
individuell – je nach Wohnungsgröße von bis zu 60 m -mehr als 180 m² (34,24
Euro – 102,72 Euro)</p>



<p><strong>Schmutzwassergebühren m³
brutto</strong>: aktuell: 1,93 Euro; <strong>neu:</strong>
2,42 Euro</p>



<p><strong>Grundgebühr Schmutzwasser:</strong>
Es gilt das gleiche wie bei Grundgebühr Wasser</p>



<p>(51,00 Euro – 75 Euro)</p>



<p><strong>Niederschlagswassergebühr pro
m² bebaute Fläche</strong>: aktuell 0,78; neu 0,58 Euro</p>



<p>Auch im <strong>Einzelhandel</strong>
und der <strong>Industrie</strong> wurden die Gebühren
überprüft und entsprechend angepasst.</p>



<p><strong>Der Stadtrat beschloss einstimmig</strong> die Neufassung der Beitrags- und Gebührensatzung zur Wasserabgabensatzung und der Entwässerungssatzung zum 1. Januar 2025.</p>
]]></content:encoded>
							<wfw:commentRss>https://www.dieaktiven.de/blog/2024/11/22/sanierung-der-mittelschule-wird-fuer-die-stadt-finanzieller-kraftakt-freie-finanzspanne-2023-um-12-mio-euro-niedriger-als-prognostiziert-ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-21-nov-2024/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
							</item>
		<item>
		<title>Ergebnisse der Stadtratssitzung vom 16.Mai 2024</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2024/05/17/ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-16-mai-2024/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2024/05/17/ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-16-mai-2024/#respond</comments>
				<pubDate>Thu, 16 May 2024 22:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ganztagesbetreuung Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[ILEK]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelschule]]></category>
		<category><![CDATA[Skytrail]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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				<description><![CDATA[1. Stadtrat stimmt der künftigen Nutzung beim digitalisierten Amtsblatt des LRA Oberallgäu zu Die Stadt Immenstadt nutzt das Amtsblatt des Landratsamts Oberallgäu zur Bekanntmachung von Beschlüssen, Satzungen und anderen Inhalten. Die Veröffentlichung erfolgt bisher durch den Abdruck des Amtsblatts in der Allgäuer Zeitung. Das Landratsamt Oberallgäu digitalisiert nun ihr Amtsblatt bis Mitte 2024, d. h. [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong> 1. Stadtrat stimmt der künftigen Nutzung beim digitalisierten Amtsblatt des LRA Oberallgäu zu</strong></p>



<p>Die Stadt Immenstadt
nutzt das Amtsblatt des Landratsamts Oberallgäu zur Bekanntmachung von
Beschlüssen, Satzungen und anderen Inhalten. Die Veröffentlichung erfolgt
bisher durch den Abdruck des Amtsblatts in der Allgäuer Zeitung.</p>



<p>Das Landratsamt
Oberallgäu digitalisiert nun ihr Amtsblatt bis Mitte 2024, d. h. künftig ist das
Amtsblatt ausschließlich digital über deren Internetseite abrufbar. Dies ist
der Wille des bayerischen Gesetzgebers (Art. 17 abs. 3 BayDiG und BayKommV).
Zahlreiche benachbarte Landratsämter haben ihr Amtsblatt bereits digitalisiert.</p>



<p>Künftig entfallen damit
auch die Kosten in Höhe von rund 1.400 Euro/ Jahr für die Veröffentlichung in
der Allgäuer Zeitung.</p>



<p></p>



<p><strong>Einstimmig stimmte der Stadtrat</strong> der Nutzung des ausschließlich digital veröffentlichten Amtsblatts des Landratsamt Oberallgäu als Bekanntmachungsart nach Art. 17 Abs. 3 BayDiG (Gesetz über die Digitalisierung im Freistaat Bayern) und § 1 Abs. 2 S. 2 BayKommV (Bayerische Verordnung zur Ausführung kommunalrechtlicher Vorschriften) zu.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>2. Immenstadt      beteiligt sich am Integrierten ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK) der      Alpsee-Grünten-Gemeinden und sucht Umsetzungsbegleiter</strong></p>



<p></p>



<p>Im August 2022 gründeten
die fünf Kommunen Blaichach, Burgberg, Rettenberg, Immenstadt und Sonthofen die
Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) Alpsee-Grünten. Dazu schlossen sie sich
zu einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft zusammen.</p>



<p>Zentrales Ziel der Integrierten
ländlichen Entwicklung (ILE) Alpsee-Grünten ist es, die wirtschaftlichen, kulturellen
und sozialen Lebensbedingungen in der Region zu stärken sowie die
landschaftliche und ökologische Vielfalt zu erhöhen. Dazu wurde in einem rund
1-jährigen Prozess ein gemeinsames ILEK zusammen mit einem Planungsbüro für die
Region ausgearbeitet. Das ILEK stellt einen Fahrplan für die zukünftige
interkommunale Zusammenarbeit dar. Es enthält Handlungsfelder (z.B. Interkommunale
Zusammenarbeit (z.B. im IT-Bereich), Landwirtschaft, Landschaft, Energie,
Klimaschutz, Mobilität, Infrastruktur, Soziales, Kultur), Ziele und konkrete
Maßnahmen. Das Konzept kann jederzeit fortgeschrieben bzw. ergänzt werden.</p>



<p>Zur erfolgreichen
Umsetzung des ILEK und der dort verankerten Maßnahmen ist die Einstellung einer
sogenannten Umsetzungsbegleitung (Regionalmanager) maßgebend. Dessen zentrale
Aufgabe ist es, die im ILEK festgelegten Maßnahmen umzusetzen. Die
Umsetzungsbegleitung handelt u.a. als Projektmanager, Koordinator, Netzwerker
und ist für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Für die Stelle der Umsetzungsbegleitung
kann eine Förderung von bis zu 75% (max. 90.000 € pro Jahr) beim Amt für
Ländliche Schwaben beantragt werden. Die Stelle soll zunächst für drei Jahre
(mit Aussicht auf Verlängerung) ausgeschrieben werden. </p>



<p><strong>Einstimmig
beschloss der Stadtrat:</strong></p>



<p>Das vorliegende ILEK
Alpsee-Grünten wird zur Kenntnis genommen. Die darin festgehaltenen Ziele und
Maßnahmen werden befürwortet. Es soll als Grundlage für die weitere
Zusammenarbeit der fünf ILE-Kommunen dienen.</p>



<p>Es soll eine
Umsetzungsbegleitung innerhalb der ILE Alpsee-Grünten für die Initiierung und
Begleitung der ländlichen Entwicklungsprozesse und zur Umsetzung des
Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes der ILE Alpsee-Grünten geschaffen
werden. Die Umsetzungsbegleitung soll in Form einer Personalstelle im
Beschäftigungsverhältnis angegliedert bei der Stadt Immenstadt. Dazu soll
entsprechend der Musterausschreibung des Amts für Ländliche Entwicklung (ALE)
Schwaben eine Vollzeitstelle ausgeschrieben werden. Die Stadt Immenstadt wird
hierzu federführend agieren und auch den entsprechenden Förderantrag am ALE Schwaben
stellvertretend für die ILE Alpsee-Grünten stellen.</p>



<p>Bei den Bewerbungsgesprächen
und der Auswahl eines passenden Kandidaten werden alle fünf Kommunen
gleichberechtigt vertreten sein.</p>



<p>Die Kosten für die Personalstelle (abzüglich der Förderung) werden zu 50 % entsprechend der Einwohnerzahl der Mitglieder und zu 50 % zu gleichen Teilen zwischen den Mitgliedern aufgeteilt. Sie werden über den Haushalt der Stadt Immenstadt abgewickelt und fließen somit in die Umlage.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>3. Stadtwerke      werden in ein Kommunalunternehmen umgewandelt</strong></p>



<p>In den Sitzungen des
Stadtrates am 27. April 2023 und 29. Juni 2023 wurden bereits
Grundsatzbeschlüsse zur Umwandlung des Eigenbetriebs in ein Kommunalunternehmen
gefasst, die wirtschaftlichen Auswirkungen dargestellt (Geschätzte Einsparungen
rund 550.000 Euro / Jahr; diese kommen u.a. dadurch zustande, dass bei Ausschreibungen
Nachverhandlungen möglich sind und z.T. ein höherer Vorsteuerabzug in Anspruch
genommen werden kann.) sowie die Satzung des künftigen Kommunalunternehmens
formuliert.</p>



<p>Gemeinsame Arbeitsgruppen
Stadt / Stadtwerke wurden gebildet und begleiten den Prozess der Umwandlung.
Die künftige Zusammenarbeit wird in einem Dienstleistungsvertrag geregelt,
welcher &#8211; je nach Bedarf &#8211; jährlich angepasst wird. Dieser tritt an die Stelle
des bisherigen Verwaltungskostenbeitrages.</p>



<p>Der Werkausschuss hat in
seiner Sitzung am 7. Mai 2024 einstimmig beschlossen, dem Stadtrat die
Empfehlung auszusprechen, den Eigenbetrieb der Stadtwerke Immenstadt in die
Rechtsform eines Kommunalunternehmens umzuwandeln und die Unternehmenssatzung
des Kommunalunternehmens sowie den Übergang zum Tarifvertrag Versorgungsbetriebe
(VTV-V) zum 1. Januar 2025 zu beschließen.</p>



<p><strong>Der Stadtrat </strong>nahm<strong> </strong>die Ausführungen zur Kenntnis und <strong>beschloss mit großer Mehrheit (gegen 2 Stimmen der SPD-Fraktion)</strong> die Satzung für das künftige Kommunalunternehmen in der vorliegenden Fassung und die Umwandlung des Eigenbetriebes in ein Kommunalunternehmen mit Übergang zum TV-V zum 1 Januar 2025.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>4. Verkauf      des Alpsee Skytrails an die Mittagbahn wird mit der Änderung des      Flächennutzungsplans im Bereich der Mittelstation der Mittagbahn ermöglicht.      </strong></p>



<p>Die Stadt Immenstadt
beabsichtigt, den Alpsee Skytrail mit acht Masten und dem dazugehörigen „Kiddy
Parcours“ mit sechs Masten zu verkaufen. Hierzu wurde in einem öffentlichen
Markterkundungsverfahren zur Angebotsabgabe aufgefordert. Nach Prüfung und
Auswertung der Angebote entschied sich der Stadtrat, den „Skytrail“ an die
Mittagbahn zu verkaufen.</p>



<p>Mit der 15. Änderung des
Flächennutzungsplans (FNP) wird das Ziel verfolgt, den Alpsee Skytrail vom
bestehenden Parkplatz des Alpseehauses zur Mittelstation am Mittagberg zu verlegen.</p>



<p>Die Umgebung ist durch
die Bergbahn und dem Rasthaus am Mittag bereits vorbelastet und bildet ein
thematisch schlüssiges Gesamtkonzept. Alternative Standorte im Bereich der
Mittagbahn wären entweder talseitig besser einsehbar oder nur mit größeren Geländeveränderungen
(aufgrund der Topographie) realisierbar, so dass der gewählte Standort unter
Berücksichtigung des Landschaftsbilds am geeignetsten erscheint.</p>



<p>Der Geltungsbereich
befindet sich südwestlich der Mittelstation.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/05/2024-05-16-Mittagbahn-Skytrail-Aufstellbereich-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-4678" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/05/2024-05-16-Mittagbahn-Skytrail-Aufstellbereich-1024x681.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/05/2024-05-16-Mittagbahn-Skytrail-Aufstellbereich-240x160.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/05/2024-05-16-Mittagbahn-Skytrail-Aufstellbereich-480x319.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/05/2024-05-16-Mittagbahn-Skytrail-Aufstellbereich-768x511.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/05/2024-05-16-Mittagbahn-Skytrail-Aufstellbereich.jpg 1128w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Wir bedanken uns beim Bauamt, dass wir dieses Foto veröffentlichen können.</figcaption></figure>



<p><br></p>



<p><strong>Durch die
Änderung des FNP sollen folgende Ziele verfolgt werden:</strong></p>



<p>Die Ausweisung einer
Grünfläche mit der Zweckbestimmung „Freizeitanlage“ dient der Verlegung des
bestehenden „Kletterparks“ („Alpsee Skytrail“) im Ortsteil Bühl am Alpsee zur
Mittelstation am Mittagberg</p>



<p>Durch die Änderung können
das touristische Potenzial sowie die touristische Anziehungskraft und die
Attraktivität des Mittagbergs gesteigert werden. Davon profitieren wiederum die
Einwohner durch eine mittel- bis langfristig gesicherte Versorgung mit
Arbeitsplätzen.</p>



<p>Durch den touristischen
Multiplikatoreffekt können indirekt Arbeitsplätze in tourismusnahen Branchen
geschaffen werden.</p>



<p>Der Klimawandel beeinflusst
den Tourismus im Oberallgäu und deren Städte und Gemeinden. Durch Schneemangel
bzw. Verschiebung des natürlichen Schnees in höhere Lagen verkürzt sich die
Wintersportsaison. Auch die Herstellung von Kunstschnee ist bei zunehmenden
Temperaturen am Mittagberg nicht sichergestellt. Es ist daher wahrscheinlich,
dass die weiter zurückgehen werden. Hier bietet der Kletterpark eine
Alternative.</p>



<p>Ohne die Änderung des
Flächennutzungsplans ist es der Stadt nicht möglich, die Attraktivität der
Mittagbahn langfristig zu sichern. Der Stadt erwächst daher ein Erfordernis
bauleitplanerisch steuernd einzugreifen.</p>



<p>Die Lage im Bereich der
Mittelstation ist geeignet für einen Kletterpark. Der Tourismuswert wird somit
gestärkt und quantitativ verbessert. Thematisch ergänzt sich das Angebot ideal.
Städtebauliche Nutzungskonflikte sind nicht erkennbar.</p>



<p><strong>Einstimmig beschloss der Stadtrat </strong>die 15. Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich &#8220;Mittelstation Mittagberg&#8221; sowie die Durchführung der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und die frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange. Die räumlichen Geltungsbereiche dieser Änderung werden aus den Lageplänen ersichtlich.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>5. Ganztagsbetreuung      Grundschule Immenstadt – Vergabeverfahren in Gang gesetzt</strong></p>



<p>An den Bayrischen
Grundschulen besteht ab dem Schuljahr 2026/2027 ein gesetzlicher Anspruch auf eine
Ganztagesbetreuung (beginnend mit der Klassenstufe 1). In der
Machbarkeitsuntersuchung des Büros FG-Architektur aus Sonthofen wurden im
Rahmen der Stadtratssitzung vom 25. April.2024 der Bestand, das Raumprogramm,
eine Planung der Betreuung bzw. des Teilneubaus, sowie der zeitliche Ablauf und
eine Kostenaufstellung ausführlich erläutert.</p>



<p>Auf der Basis der
Bewertungsmatrix im VGV-Verfahren hat das Büro Landherr &amp; Wehrhan, München,
die Angebote ausgewertet und Vorschläge zur Einladung in die nächste Bewerbungsrunde
erstellt. Unter Berücksichtigung der eingegangenen Angebote ist der weitere Zeitplan
wie folgt vorgesehen:</p>



<p>Beauftragung Fachplaner
und Architekten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 05/2024</p>



<p>Einreichung Förderantrag&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09/2024</p>



<p>Bewilligung durch die
Regierung von Schwaben&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vor&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 03/2025</p>



<p>Beginn Ausführungsplanung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 01/2025</p>



<p>Ausschreibung in mehreren
Paketen &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ab&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 04/2025</p>



<p>Baubeginn Abbruch /
Sanierung und Erweiterung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 02/2026</p>



<p>Ende der Bauausführung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 12/2027</p>



<p>Eine Übergangslösung für
die Turnhalle und den Sportbetrieb (auch für die betroffenen Vereine) ist
derzeit noch in der Abstimmung. Angedacht sind hier die verstärkte Nutzung der
Julius-Kunert-Turnhalle, der Grüntenhalle bzw. auch der Turnhalle am
Berufsschulzentrum bzw. der Maria-Stern-Mädchenrealschule.</p>



<p><strong>Der Stadtrat</strong>
nahm das vorgestellte Ergebnis des VgV-Verfahrens zur Kenntnis und <strong>beschloss einstimmig</strong>,
die Vergabe an die jeweiligen Fachplaner für die Tragwerksplanung,
Elektrotechnik, Freianlagen und Heizung-Lüftung-Sanitär sowie die Objektplanung
an den hierfür vorgesehenen Architekten.</p>



<p>Die Stadtverwaltung wird zur Durchführung aller hierfür weiteren Schritte ermächtigt.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>6. Erfolgreiche      sozialpädagogische Betreuung der Praxis- und Deutschklassen der      Mittelschule wird fortgesetzt</strong></p>



<p>Seit Jahren werden durch
die Klassenmodelle der Deutsch- und Praxisklassen Schülerinnen und Schülern mit
zusätzlicher Sozialpädagogischer Betreuung im Ganztagsunterricht erfolgreich begleitet
und gefördert.</p>



<p>Das gebundene
Ganztagsangebot der Deutschklasse zielt darauf ab, dass möglichst viele der geförderten
Schüler frühzeitig in das reguläre deutschsprachige Unterrichtsangebot wechseln
können. Der Verbleib in der Deutschklasse soll verkürzt und ein Schulabschluss
erleichtert werden.</p>



<p>Die Praxisklasse soll in
Kooperation mit außerschulischen Partnern und durch eine auf die Leistungsmöglichkeit
der Schüler abgestimmte schulische und außerschulische Förderung unterstützen.
Die Schüler sollen so in die Wirtschaft und das Berufsleben begleitet werden.
Es sollen Schulversagen, Ausbildungsabbrüche und Arbeitslosigkeit vermieden
werden.</p>



<p>Beide Klassenmodelle
werden durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Die
Förderrichtlinien hierzu sehen eine regelmäßige Ausschreibung nach Vergaberecht
vor.</p>



<p>Für beide Klassenformen
ging jeweils nur ein Angebot der gfi gGmbH ein. Diese hat die Praxis- sowie
auch die Deutschklasse auch in den vergangenen Jahren betreut.</p>



<p><strong>Soz.-päd. Betreuung mit Deutschkurs der Praxisklasse</strong></p>



<p>Angebot über 56.098 € für
ein Schuljahr (2024/2025) mit optionaler Verlängerung um ein weiteres Schuljahr</p>



<p><strong>Soz.-päd. Betreuung der Deutschklasse</strong></p>



<p>Angebot über 29.480 € für
ein Schuljahr (2024/2025) mit optionaler Verlängerung um ein weiteres Schuljahr</p>



<p><strong>Einstimmig
stimmte der Stadtrat</strong> dem Vertragsschluss über die sozialpäd.
Betreuung der Praxisklassen mit Deutschkurs sowie der sozpäd. Betreuung der
Deutschklasse mit der gfi gGmbH zu.</p>



<p>Die Verwaltung wurde
bevollmächtigt den entsprechenden Vertrag zu unterzeichnen und ausreichend
Haushaltsmittel bereitzustellen.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
							</item>
		<item>
		<title>Tourismus, Mittelschule und Betrieb der städtische Friedhöfe &#8211; Ergebnisse der Stadtratssitzung am 23. Nov. 2023</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2023/11/23/tourismus-mittelschule-und-betrieb-der-staedtische-friedhoefe-ergebnisse-der-stadtratssitzung-am-23-nov-2023/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2023/11/23/tourismus-mittelschule-und-betrieb-der-staedtische-friedhoefe-ergebnisse-der-stadtratssitzung-am-23-nov-2023/#respond</comments>
				<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 22:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhofsangelegenheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelschule]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus GmbH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.dieaktiven.de/?p=4531</guid>
				<description><![CDATA[1.Alpsee Immenstadt Tourismus GmbH &#8211; Jahresabschluss 2022 festgestellt Michael Felder, der Geschäftsführer der AIT, stellte die wichtigsten Tourismuskennzahlen vor. Im Vergleich von 2019 (vor Corona) und 2022 war eine Steigerung der Übernachtungszahlen von 418.510 auf 431.739 zu vermerken. Die Anzahl der Betten wurde von 2.475 auf 2.642 gesteigert. Das Defizit führte er u.a. auf die [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>1.Alpsee Immenstadt Tourismus GmbH &#8211; Jahresabschluss 2022 festgestellt</strong></p>



<p>Michael Felder, der Geschäftsführer der AIT, stellte die wichtigsten Tourismuskennzahlen vor. Im Vergleich von 2019 (vor Corona) und 2022 war eine Steigerung der Übernachtungszahlen von 418.510 auf 431.739 zu vermerken. Die Anzahl der Betten wurde von 2.475 auf 2.642 gesteigert. Das Defizit führte er u.a. auf die neue Personalaufstellung zurück.</p>



<p><strong>Einstimmig beschloss der Stadtrat</strong><strong>:</strong></p>



<p>Die Bilanz zum 31. Dezember 2022 –
abschließend mit einer Bilanzsumme in Höhe von 743.141,48 Euro– und die Gewinn-
und Verlustrechnung 2022 – abschließend mit einem Jahresfehlbetrag von 30.396,28
Euro – wird festgestellt.</p>



<p>Die Gesellschaftsversammlung beschließt, dass
der Jahresfehlbetrag in Höhe von 30.396,28 Euro mit dem Gewinnvortrag in Höhe
von 79.564,84 Euro verrechnet wird.</p>



<p>Dem Geschäftsführer und dem Beirat wird für das Kalenderjahr 2022 die Entlastung erteilt.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>2. Mittelschule      Immenstadt – Ingenieur- und Architektenleistungen vergeben</strong></p>



<p>Der
Stadtrat hat den Grundsatzbeschluss gefasst, die Mittelschule grundlegend zu
sanieren und im August d.J. beschlossen, die Planungsleistungen auszuschreiben.
</p>



<p>Folgender
Zeitplan ist vorgesehen:</p>



<p>Beauftragung
Fachplaner und Architekten&nbsp;&nbsp;  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 12/2023&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>



<p>Einreichung
Förderantrag&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09/2024 </p>



<p>Bewilligung
durch die Regierung von Schwaben&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vor. 06/2025
<br>
Beginn Ausführungsplanung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 01/2025 </p>



<p>Ausschreibung
in mehreren Paketen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ab &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;04/2025 </p>



<p>Baubeginn
Abbruch / Sanierung und Erweiterung&nbsp;&nbsp; 
02/2026 <br>
Ende der Bauausführung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 12/2027</p>



<p><strong>Bauamtsleiter Christoph Wipper gab folgenden Ausblick:</strong></p>



<p>Die
abschließende schriftliche Auftragserteilung erfolgt nach Vorliegen der
vollständigen Dokumentation des europaweiten Vergabeverfahrens voraussichtlich
Anfang Dezember 2023. Damit ist ein gemeinschaftlicher Planungsbeginn der drei
Fachplaner und des Architekten für die Sanierung und den Teilersatzneubau der
Mittelschule Immenstadt für Anfang Januar 2024 realistisch. Der entsprechende Förderantrag
der Stadt Immenstadt an die Regierung von Schwaben &#8211; als maßgebende
Zuschussstelle / Fachaufsicht &#8211; muss im Entwurfsstadium im September 2024
vorliegen.</p>



<p>Der
Auftragswert der zu vergebenden Honorar-Leistungen beträgt voraussichtlich
2.772.752,04 €; dieser wird aber erst nach Vorliegen der Kostenberechnung und
damit des zur baulichen Umsetzung feststehenden Umgriff, endgültig für die
Abrechnung festgelegt. Ein vergleichsweiser Ansatz aus der Machbarkeitsstudie
des Büro Unzeitig, Sonthofen (pauschal 18% der zugehörigen Kostengruppen) aus dem
Jahr 2022 ergibt einen Wert in Höhe von 2.530.798,64 €</p>



<p><strong>Einstimmig nahm der Stadtrat</strong> das vorgestellte Ergebnis des Vergabeverfahrens zur Kenntnis und beschloss die Vergabe an die Fachplaner für Tragwerkspannung, Elektrotechnik und Heizung-Lüftung-Sanitär sowie die Objektplanung an den hierfür vorgesehenen Architekten zum Angebotspreis.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>3. Betrieb und Instandhaltung der städtischen Friedhöfe wird neu ausgeschrieben</strong></p>



<p>Die Bereitstellung von Bestattungseinrichtungen
sowie der Unterhalt von Friedhöfen und Leichenräumen ist eine Pflichtaufgabe
der Gemeinde. Die Stadt Immenstadt kann dieser Pflicht durch eigenes Personal
nicht nachkommen, weshalb diese Leistungen – wie auch schon in der
Vergangenheit – an einen externen Fachbetrieb vergeben werden sollen. Der
bestehende Vertrag endet mit dem 31. Dezember 2023. </p>



<p>Bei einer aufgrund der Vergabesumme zwingend
europaweit durchzuführenden Ausschreibung (Angebotsfrist 35 Kalendertage,
Laufzeit von 5 Jahren) nur ein Angebot ein. Dieses Verfahren wurde von der
Verwaltung aufgehoben, da die Ausschreibungsunterlagen aufgrund von Anmerkungen
des Bayerischen Kommunale Prüfungsverband (BKP) bezüglich der
Wirtschaftlichkeit der Leistungen grundlegend überarbeitet werden sollen. </p>



<p>Bei der letzten Ausschreibung 2018 hatte auch der städtische Betriebshof ein Angebot erstellt, das rund 20 % teurer ausfiel als das damals billigst abgegebene Angebot. „Wirtschaftlich ausgeglichen“ konnten die städtischen Friedhöfe (wie auch Friedhöfe der Nachbarkommunen) die letzten Jahre nie geführt werden, da die verschiedenen Bürgermeister und Stadtratsgremien eine deutliche Erhöhung der Friedhofsgebühren abgelehnt hatten. Sie wollten einerseits die Hinterbliebenen nicht übermäßig belasten und auch einen „Friedhofstourismus“ in vermeintlich „billigere Gemeinden“ vermeiden. Begründet wurde der politische Wille, die Defizite bei den Friedhöfen so in Kauf zu nehmen damit, da diese auch Orte der Begegnung und der Besinnung für die Öffentlichkeit darstellen.</p>



<p>Nun sollen Teilleistungen wie der Gebäudeunterhalt
der Aussegnungshalle usw. durch die Stadtverwaltung selbst erfüllt werden, kürzere
Laufzeiten der Verträge geprüft werden und das Leistungsverzeichnis
überarbeitet werden.</p>



<p>Bei einer erneuten Ausschreibung kann mit der
regulären Angebotsfrist von mind. 35 Tagen bei einem offenen Verfahren (§ 15
Abs. 2 VgV) nicht rechtzeitig ein neuer Dienstleister gefunden werden. Aufgrund
der Dringlichkeit wurde beim aktuell laufenden Vergabeverfahren eine
Angebotsfrist von 15 Kalendertagen gem. § 15 Abs. 3 VgV festgelegt.</p>



<p>Die Angebotsöffnung erfolgt am 30. November 2023;
der Zuschlag für die Dienstleistungen soll möglichst kurzfristig erfolgen,
damit ab dem 1. Januar 2024 wieder eine Firma für diese Arbeiten zur Verfügung
steht. </p>



<p>Bei der Überarbeitung der Leistungsbeschreibung und
des Leistungsverzeichnisses wurde festgestellt, dass noch weitere grundlegende
Überlegungen zum Betrieb der städtischen Friedhöfe z.B. bei der Befestigung von
Wegen, den Bestattungsformen oder der Gestaltung der Freiflächen erfolgen
sollten, sodass die Laufzeit des Vertrages bis zum 30. Juni 2025 befristet ist.
</p>



<p><strong>Einstimmig nahm der Stadtrat</strong> das aktuelle Vergabeverfahren für den Betrieb und die Instandhaltung der städt. Friedhöfe zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, die weiteren Schritte Angebotsöffnung, Wertung der Angebote und Vergabe durchzuführen.</p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Wichtige Weichenstellungen in der Bildungslandschaft Immenstadts &#8211; Ergebnisse der Sitzung des Stadtrates vom 28. August 2023</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2023/09/28/ergebnisse-der-sitzung-des-stadtrates-vom-28-august-2023/</link>
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				<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 21:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freibad Kleiner Alpsee]]></category>
		<category><![CDATA[Hort]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelschule]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeplanung]]></category>

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				<description><![CDATA[Stadt wird Mitglied bei der Energiegesellschaft Oberallgäu GmbH&#38;Co.KG Die Energiewende in Deutschland ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Im Bereich der öffentlichen Verwaltung kommt den Kommunen zur Umsetzung der Energiewende auf regionaler und lokaler Ebene eine Schlüsselrolle zu. Sie sollen die Vorhaben der Bundesregierung und der Staatsregierung konkret umsetzen und den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben. Dies [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Stadt wird Mitglied
bei der Energiegesellschaft Oberallgäu GmbH&amp;Co.KG</strong></p>



<p>Die Energiewende in Deutschland ist eine gesamtgesellschaftliche
Aufgabe. Im Bereich der öffentlichen Verwaltung kommt den Kommunen zur Umsetzung
der Energiewende auf regionaler und lokaler Ebene eine Schlüsselrolle zu. Sie
sollen die Vorhaben der Bundesregierung und der Staatsregierung konkret umsetzen
und den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben.</p>



<p>Dies führt dazu, dass sich
an vielen Orten Bayerns, aber auch in anderen Bundesländern, Kommunen und
Landkreise zusammenschließen und eigene kommunale Energieversorger aufbauen.
Ziel der nun entstehenden Kommunal-, Regional-, oder Landkreiswerke ist es, die
kommunale Daseinsfürsorge im Energiesektor erfolgreich zu steuern und
umzusetzen. Dabei wird die Bürgerbeteiligung immer wichtiger. Neben dem
Einbringen von benötigtem Kapital erhöht die direkte bzw. indirekte Beteiligung
der Bevölkerung und deren Teilhabe an der Wertschöpfung die Akzeptanz für
Stromerzeugungsanlagen der erneuerbaren Energien deutlich.</p>



<p><strong>Einstimmig
beschloss der Stadtrat</strong> gemeinsam mit dem Landkreis Oberallgäu und
weiteren interessierten Oberallgäuer kreisangehörigen Kommunen die Gründung
einer kommunalen Energiegesellschaft. </p>



<p>Der jeweilige Anteil der
einzelnen Kommunen am Anteil von 49% der Gesellschaft ergibt sich durch die
Anzahl der teilhabenden kreisangehörigen Kommunen nach einem auf der
Einwohnerzahl basierenden Schlüssel. Das Eigenkapital der Gesellschaft in Höhe
von 300.000,- Euro wird durch die Gesellschafter erbracht. Dabei übernimmt der
Landkreis Oberallgäu einen Betrag von 153.000,- Euro Eigenkapital zur
Gesellschaftsgründung. Der Restbetrag von 147.000,- EUR wird auf die teilnehmen
Kommunen nach dem Einwohnerschlüssel verteilt.</p>



<p><strong>Der Stadtrat ermächtigte einstimmig </strong>Bürgermeister Nico Sentner, die weiteren zur Gesellschaftsgründung erforderlichen Schritte positiv zu begleiten und das vorliegende Vertragswerk zu billigen. Die finanziellen Mittel für die Gründung und die laufenden Geschäftsjahre werden in den jeweiligen Haushalten bereitgestellt.</p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Kommunale
Wärmeplanung im Verbund mit Allgäu-Grünten-Tourismuskommunen</strong></p>



<p>Die Kommunen Blaichach,
Burgberg, Immenstadt, Rettenberg und Sonthofen planen eine flächendenkende und
hausgenaue kommunale Wärmeplanung als Region „Alpsee Grünten“ durchzuführen. Die
gemeinsame Wärmeplanung für diese Kommunen als sog. „Konvoi-Lösung“ betrifft etwa
50.000 Einwohner. Die Stadt Sonthofen stellt den Förderantrag koordinierend und
stellvertretend für die beteiligten Kommunen.</p>



<p>Ziel der kommunalen
Wärmeplanung ist es, die Klimaziele aus dem Klimaschutzkonzept „Masterplan 100%
Klimaschutz“ des Landkreises Oberallgäu zu erreichen. Dies bedeutet, dass bis
zum Jahr eine Reduktion der Treibhausgase im Bereich Wärmeenergie um 95 Prozent
bis zum Jahr 2035 erreicht werden soll. Dazu soll eine klimafreundliche
Wärmeversorgung allein auf Basis erneuerbarer Energien für alle Gebäude der
teilnehmenden Kommunen geplant werden.</p>



<p>Die kommunale Wärmeplanung
umfasst dabei die vier Hauptaspekte Bestandsanalyse, Potentialanalyse, Wärmewendenstrategie
(inkl. Verstetigungsstrategie) und einen Maßnahmenkatalog.</p>



<p>Die Kommunale Wärmeplanung
wird mit 90 % gefördert, der Eigenanteil von 10% wird auf die fünf Gemeinden
verteilt. 5% werden durch die 5 Gemeinden geteilt die anderen 5 % werden nach
Einwohnerzahlen aufgeteilt. </p>



<p><strong>Einstimmig beschloss der Stadtrat</strong>, die kommunale Wärmeplanung im Verbund AGT durchzuführen und den Eigenanteil von rund 8.200 Euro im Haushalt bereit zu stellen.</p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Sanierung / Teilneubau Mittelschule wird auf den Weg gebracht</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_142235-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4506" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_142235-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_142235-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_142235-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_142235-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_142235-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_142235-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_142235-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_142235-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die Mittelschule
Immenstadt ist dringend sanierungsbedürftig. Bei einer Klausurtagung des
Stadtrates im Oktober 2020 war die Verwaltung beauftragt worden, die Möglichkeiten
einer Sanierung und Weiterentwicklung zu untersuchen.</p>



<p>In der Machbarkeitsuntersuchung
des Architekturbüros Unzeitig aus Sonthofen wurden im Rahmen der
Stadtratssitzung vom 30 September 2021 der Bestand, das Raumprogramm, eine
Planung der Sanierung bzw. des Teilneubaus mit zwei Varianten und einer
Interimslösung, der zeitliche Ablauf und eine Kostenaufstellung ausführlich
erläutert.</p>



<p>Aufgrund der Vorgaben der Regierung von Schwaben sind in der Folge detaillierte Untersuchungen der bei der „Variante 2“ zur Erneuerung vorgesehener Gebäudeteile durch ein Fachbüro veranlasst worden. Die geschätzten Kosten belaufen sich auf rund 17 Mio. Euro und derzeit wird geschätzt, dass die öffentliche Förderqute etwa 50 Prozent betragen wird.</p>



<p>Auf dieser Basis hat die
Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Büro Landherr &amp; Wehrhahn, München
und unter Beteiligung der AnBau aus Lindau (für die Nachhaltigkeitsthemen) das
Vergabeverfahren für die Architekten- und Ingenieurleistungen angeschoben. Ziel
ist es, dass bis Ende des Jahres 2023 die Beauftragung durch den Stadtrat
erfolgen kann.</p>



<p>Eine Übergangslösung / Containerschule (Standort südlich des Naturkindergartens im Bereich Auwald-Schulzentrum, geschätzte Kosten 3,2 Mio. Euro, nicht förderfähig) muss zum Baubeginn betriebsfertig stehen, sodass unabhängig vom Förderverfahren (es handelt sich um nicht zuwendungsfähige Kosten) zeitnah mit den Überlegungen gestartet werden muss. Erste Bohrungen sind bereits erfolgt. Eine kurze Vorab-Einschätzung des Baugrundgutachters liegt ebenfalls vor. Aufgrund von prognostizierten Setzungen von bis zu 16 cm wird eine zeitnahe Auffüllung bzw. Überschüttung des vorgesehenen Standorts vorgeschlagen. Nach der Auswahl eines Architekten für den Bauantrag und die weiteren Planungsleistungen sind entsprechende Angebote der Fachplaner, u.a. zum Brandschutz, einzuholen, die Leistungen auszuschreiben und zu werten / zu vergeben. Bei einer stringenten Einhaltung der Terminkette sind die Erschließungsarbeiten für den Frühling und die Aufstellung der Container für Sommer 2025 angedacht, sodass die Übergangsschule Ende des Jahres 2025 in Betrieb gehen kann. Aktuell wird noch mit den Nachbargemeinden und dem Landratsamt geprüft ob hier auch eventueller Bedarf an Containern vorhanden wäre und sich somit für den Kauf oder die Miete Synergieeffekte ergeben würden.</p>



<p>Aktiven-Fraktionsführer Herbert Waibel fragte nach, ob es beim geplanten Wohnungsbau auf dem ehemaligen Eberl-Gelände und dem geplanten Umbau/Neubau der Mittelschule zu Überlastungen bei den Baustellenzufahrten kommen könne. Bürgermeister Nico Sentner führte aus, dass die Bauverwaltung dieses potentielle Konfliktpotential im Auge habe und z.B. darauf achte, dass es außer über die Grüntenstraße noch andere Baustellenzufahrten geschaffen werden sollen. </p>



<p><strong>Einstimmig
beschloss der Stadtrat</strong><strong>,</strong> dass
die gemäß dem Vorschlag des Büro Landherr &amp; Wehrhan, München ausgewählten
Architekten / Fachplaner für die nächste Runde des VGV-Verfahrens
(Vergabeverordnung) zur Sanierung bzw. dem Teilneubau der Mittelschule
Immenstadt angefragt werden. Die städtische Verwaltung wird beauftragt alle
entsprechenden Abstimmungen und Vergaben durchzuführen. Die eigentliche Auswahl
der Sieger der VGV-Verfahren und die sich anschließende Beauftragung erfolgt in
der Sitzung des Stadtrates im Dezember 2023.</p>



<p>Die Stadtverwaltung wurde gleichzeitig beauftragt, die Vergabe der Planungsleistungen für die Objektplanung bzw. der zugehörigen Fachplaner für die Containerschule durchzuführen. Außerdem sollen die vorbereitenden Arbeiten (z.B. die Aufschüttung und die Erschließung des Geländes) in Auftrag gegeben werden. In diesem Zusammenhang wird im weiteren Verlauf ein entsprechender Bauantrag eingereicht und die eigentlichen Bauarbeiten für die Erstellung der Containerschule ausgeschrieben (Durchführungsbeschluss).</p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Ganztagesbetreuung
Königsegg-Grundschule wird ausgebaut</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/2023-09-28-Foto-Hort-Variante2-1024x809.jpg" alt="" class="wp-image-4501" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/2023-09-28-Foto-Hort-Variante2-1024x809.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/2023-09-28-Foto-Hort-Variante2-240x190.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/2023-09-28-Foto-Hort-Variante2-480x379.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/2023-09-28-Foto-Hort-Variante2-768x607.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/2023-09-28-Foto-Hort-Variante2.jpg 1048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Für Grundschüler
(beginnend mit der ersten Jahrgangsstufe) besteht ab dem Jahr 2026 ein
gesetzlicher Anspruch auf eine Ganztagsbetreuung. Die Stadtverwaltung hat
gemeinsam mit der Schul- bzw. Hortleitung und dem Büro FG-Architektur aus Sonthofen
in einer Machbarkeitsuntersuchung die möglichen Lösungen untersucht. Ausgehend
von der bereits vorhandenen Struktur soll der <em>gebundene Ganztag</em> (aktuell
je eine Klasse in den Jahrgangsstufen 3 und 4) in Kombination mit dem Hort als
Betreuungsangebot fortgeführt und zeitgemäß ausgestattet werden. Mit den
zuständigen Vertretern der Regierung von Schwaben für die Grundschulen bzw. den
Hort wurden ebenfalls erste Gespräche geführt, um die Rahmenbedingungen für das
weitere Vorgehen festzulegen.</p>



<p>Nächster Schritt ist die Einleitung eines VGV-Verfahrens für die zugehörigen Architekten- und Ingenieurleistungen. Der Planungsprozess und alle Daten und Fakten sind in der dem Stadtrat vorgestellten Machbarkeitsstudie des Büros FG Architektur Sonthofen in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung sehr gut nachvollziehbar und transparent dargestellt.</p>



<p><a href="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/2023_09_11_Koenigsegg-Grundschule-Machbarkeitsstudie-Hort.pdf">https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/2023_09_11_Koenigsegg-Grundschule-Machbarkeitsstudie-Hort.pdf</a></p>



<p>Wir bedanken uns beim Büro
FG-Architektur und bei Bürgermeister Nico Sentner, dass wir die
Machbarkeitsstudie Hort-Neubau (in Kombination mit Turnhallen-Neubau)
veröffentlichen dürfen.</p>



<p><strong>Gegen zwei Stimmen der FW-Fraktion befürwortete der Stadtrat </strong>die vorgestellte Machbarkeitsuntersuchung zur Ganztagsbetreuung an der Königsegg-Grundschule und beauftragte die Stadtverwaltung die weiteren Planungsschritte auf der Grundlage der Variante 2 durchzuführen (Einleitung VGV-Verfahren, Erstellung Entwurf, weitere Abstimmung RVS, …). </p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Förderverfahren für Neubau der Turnhalle Königsegg-Grundschule in Kombination mit Hort-Neubau wird gestartet</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_141929-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4507" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_141929-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_141929-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_141929-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_141929-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_141929-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_141929-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_141929-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2023/09/20230928_141929-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Zum
1. August 2026 wird stufenweise ein Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung für
Kinder im Grundschulalter eingeführt. Nachdem in den vergangenen Jahren die
Königsegg-Grundschule umfangreich saniert wurde, ist als nächster
Projektschritt die Sanierung der Turnhalle notwendig. Im Zuge dessen wurde mit
dem Büro FG Architekten aus Sonthofen ein Konzept entwickelt, das <strong>sowohl die Sanierung der Turnhalle als auch die Errichtung eines Horts
beinhaltet.</strong>&nbsp;(Siehe Präsentation Ganztagesbetreuung /
Neubau Hort)</p>



<p>Das
Bundesamt für Bau,- Stadt- und Raumforschung (BMWSB) hat für die „Sanierung
kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ einen
Projektaufruf gestartet. Mit diesem Förderprogramm sollen Projekte mit hohem
Investitionsbedarf, die bereits seit mehreren Jahren sanierungsbedürftig sind,
gefördert werden. Weitere Kriterien sind die überregionale Bedeutung und die
Anpassung an den Klimawandel. Der Bund stellt für das Programm gesamt 400
Millionen Euro zur Verfügung.</p>



<p>Fristwahrend hat die Verwaltung die Planungen zur Einreichung der Interessenbekundung für das genannte Förderprogramm verwendet. Der Fördersatz beträgt 45 % bei Gesamtkosten von ca. 3,91 Mio. Euro. Die Gesamtkosten für Turnhallen- und Hortneubau werden auf 16,3 Mio. Euro geschätzt. Nach Abzug der möglichen Förderungen verbleiben bei der Stadt geschätzt rund 7,4 Mio. Euro Eigenanteil.</p>



<p>Eine
Umsetzung der Baumaßnahmen ist in den Jahren 2025 und 2026 möglich.</p>



<p><strong>Gegen zwei Stimmen der FW-Fraktion beschloss der Stadtrat, </strong>die Projektskizze des Büros FG Architekten im Zuge der Interessensbekundung für das Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung zu verwenden.</p>



<p>Im Finanzplan der Jahre 2025 und 2026 der Stadt Immenstadt werden notwendigen Finanzmittel gemäß Finanzierungsplan eingestellt. </p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Förderverfahren Sanierung Freibad wird gestartet</strong></p>



<p>Das
Bundesamt für Bau,- Stadt- und Raumforschung (BMWSB) hat für die „Sanierung
kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ einen
Projektaufruf gestartet. (Siehe oben Förderverfahren Turnhalle / Hort)</p>



<p>Aufbauend
auf die Machbarkeitsstudie zur Sanierung des Freibads hat das Büro Alpstein
Architekten Projektskizzen erstellt. Fristwahrend hat die Verwaltung diese zur
Einreichung der Interessenbekundung für das genannte Förderprogramm verwendet.
Ausgehend von der kostenintensivsten Variante (EUR 7,98 Mio. inkl.
Umsatzsteuer/Vorsteuer absetzbar). Die Förderquote beträgt 45 %.&nbsp;</p>



<p>Gemäß
den Angaben der Werkleitung der Stadtwerke ist eine Umsetzung in den Jahren
2025-2027 möglich.</p>



<p><strong>Einstimmig beschloss der Stadtrat</strong>, die Projektskizze des Büros Alpstein Architekten im Zuge der Interessensbekundung für das Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung als Grundlage zu verwenden.</p>



<p>Im Finanzplan der Jahre 2025-2027 der Stadtwerke Immenstadt werden notwendigen Finanzmittel gemäß Finanzierungsplan des „Projektblatt zur Skizze“ eingestellt. </p>



<p></p>



<p>Kommentar</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><strong>Weichenstellungen für Ganztagesbetreuung mit Turnhallenneubau und Sanierung der Mittelschule</strong></p><p><strong>Millioneninvestitionen in Zukunftsprojekte</strong></p><p>Selbst für mich als langgedienten Stadtrat war es atemberaubend, die Weichen für wichtige und unumstrittene Projekte in der Immenstädter Bildungslandschaft zu stellen. Bei geschätzten Gesamtkosten für alle Projekte von rund 36,5 Mio. Euro bleibt nach Abzug von geschätzten Förderungen der öffentlichen Hand noch der stolze Betrag von rund 19 Mio. Euro übrig, der in den nächsten Jahren von der Stadt aufgebracht werden muss.</p><p>Ganztagesbetreuung und gute Rahmenbedingungen für das Leben und Lernen an unseren Schulen sind Pflichtaufgaben, denen wir uns als Stadt zu stellen haben. Es sind aber absolut sinnvolle Investitionen in unsere Kinder und Familien, um Bildungschancen zu verbessern, soziale Fähigkeiten zu fördern, Familien zu unterstützen und letztendlich eine positivere Zukunft für alle Schüler und unsere Gesellschaft insgesamt zu schaffen.</p><p>Jetzt zeigt sich, wie wichtig der Beschluss war, das Schulzentrum mit Realschule und Gymnasium an den Landkreis zu übertragen, damit wir mehr finanzielle Spielräume haben, um uns auf unsere städtischen Kernaufgaben konzentrieren zu können.</p><p>Ob dann noch – trotz möglicher Zuschüsse – genügend Geld für eine teure Sanierung des Freibads übrig bleibt, ohne sich noch mehr zu verschulden, wird die Zukunft zeigen. Wir Aktiven-Stadträte finden es gut, wenn sich unsere Verwaltung vorsorglich um Zuschüsse der öffentlichen Hand bemüht, werden aber genau hinschauen, wie eine sinnvolle Nutzung (mit oder ohne Hotel) des Freibads Kleiner Alpsee in Zukunft aussehen kann.</p><p>Herbert Waibel</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Ergebnisse der Stadtratssitzung vom 28. Januar</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2021/01/29/ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-28-januar/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2021/01/29/ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-28-januar/#respond</comments>
				<pubDate>Thu, 28 Jan 2021 23:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbegebiet Seifen West]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelschule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=3824</guid>
				<description><![CDATA[Immenstadt tritt der Oberallgäuer Energieallianz bei Der Landkreis Oberallgäu hat 2013 eine Energieallianz der Kommunen ins Leben gerufen, mit dem Ziel die Energiewende zu begleiten. Von den 28 Gemeinden im Landkreis waren bisher sechs Kommunen kein Teil der Energieallianz (Immenstadt, Missen-Wilhams, Burgberg, Bolsterlang, Obermaiselstein und Oberstdorf). Die Vorteile einer kostenfreien Teilnahme an der Energieallianz sind [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Immenstadt tritt der Oberallgäuer Energieallianz bei</strong></h3>
<p>Der Landkreis Oberallgäu hat 2013 eine Energieallianz der Kommunen ins Leben gerufen, mit dem Ziel die Energiewende zu begleiten. Von den 28 Gemeinden im Landkreis waren bisher sechs Kommunen kein Teil der Energieallianz (Immenstadt, Missen-Wilhams, Burgberg, Bolsterlang, Obermaiselstein und Oberstdorf).</p>
<p>Die Vorteile einer kostenfreien Teilnahme an der Energieallianz sind der Aufbau einer Energiebuchhaltung zur Verbrauchserfassung, eine jährliche Hausmeisterschulung, eine kostenlose Impulsberatung und ein Benchmarking kommunaler Liegenschaften.</p>
<p>Im Gegenzug verpflichtet sich die Stadt Immenstadt auf die Ernennung eines Energiezuständigen, Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen, Einführung einer Energiebuchhaltung und dem Bereitstellen eines Energieberatungsangebotes für Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p>Die Stadt Immenstadt beschäftigt schon länger einen eigenen Mitarbeiter, der sich mit dem Thema Energiemanagement der städtischen Gebäude auseinandersetzt. Nachdem die Stadt Immenstadt bereits ein funktionierendes Energiemanagement aufweisen kann, wird auf anderweitig nutzbare Leistungen verwiesen, wie z. B. dem Erstellen einer Thermografie-Aufnahme eines städtischen Gebäudes.</p>
<p>In der letzten Periode hatte der Stadtrat eine Teilnahme (15 : 6 Stimmen) abgelehnt, da für die Mehrheit der Stadträte seinerzeit keine nennenswerte Vorteile für die Stadt Immenstadt erkennbar waren.</p>
<p>Diese Grundhaltung hat sich im neu zusammengesetzten Stadtrat geändert. Der <u>Stadtrat stimmte mit großer Mehrheit (gegen 2 Stimmen)</u> einer Mitgliedschaft in der Energieallianz Oberallgäu zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Erweiterung Gewerbegebiet Seifen-West – Auftrag der Erschließungsarbeiten vergeben</strong></h3>
<p>Die Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt zur Erweiterung des Gewerbegebiets Seifen-West (Straße, Brücken, Wasserleitung, Kanal) wurden öffentlich ausgeschrieben. Es gingen 5 Angebote ein. Das günstigste Angebot gab die Fa. Lässer, Waltenhofen, ab.</p>
<p><u>Einstimmig beschloss der Stadtrat</u>, das Angebot der Fa. Lässer zur Erweiterung des Gewerbegebiets Seifen-West in Höhe von 1.894.994,37 Euro (brutto) anzunehmen und entsprechend den Auftrag zu vergeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Mittelschule Immenstadt &#8211; Auftrag zum Ausbau des Datennetzes und der Netzwerksverkabelung vergeben</strong></h3>
<p>Für den Ausbau des Datennetzes in der Mittelschule Immenstadt (Digitalpakt) wurden für die erforderlichen Arbeiten öffentlich ausgeschrieben sowie vorsorglich im Haushaltsentwurf 2021 350.000,- Euro eingestellt. Es hatten zwei Firmen ein Angebot eingereicht.</p>
<p>Das günstigste Angebot gab die Fa. Sicherheitstechnik Jörg KG aus Immenstadt ab.</p>
<p><u>Einstimmig beschloss der Stadtrat</u>, das Angebot der Firma Sicherheitstechnik Jörg KG für den Ausbau des Datennetzes in der Mittelschule Immenstadt in Höhe von 236.432,53 Euro (brutto) anzunehmen, entsprechend den Auftrag zu vergeben und die Maßnahme zeitnah umzusetzen.</p>
<p>Herbert Waibel</p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Sporthallensanierung und Grundsteuerdebatte &#8211; Ergebnisse der Stadtratssitzung vom 24. November 2016</title>
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				<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 22:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelschule]]></category>
		<category><![CDATA[Rotkreuzhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthalle]]></category>

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				<description><![CDATA[  Beschlussfassung zur Sanierung der Sporthalle an der Grüntenstraße (Mittelschule) Auf Grundlage des Förderprogrammes „Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen in Bayern / Kommunalinvestitionsprogramm KIP&#8221; wurden von der Verwaltung die Anmeldung der Projekte energetische Sanierung 1) Mittelschule Sporthalle 2) Mittelschule Mensa und 3) Schulzentrum Mensa eingereicht. Für die energetische Sanierung der Mittelschule wurde von der Regierung [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<ol>
<li><strong>Beschlussfassung zur Sanierung der Sporthalle an der Grüntenstraße (Mittelschule)</strong></li>
</ol>
<p>Auf Grundlage des Förderprogrammes „Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen in Bayern / Kommunalinvestitionsprogramm KIP&#8221; wurden von der Verwaltung die Anmeldung der Projekte <u>energetische Sanierung</u> 1) Mittelschule Sporthalle 2) Mittelschule Mensa und 3) Schulzentrum Mensa eingereicht.</p>
<p>Für die energetische Sanierung der Mittelschule wurde von der Regierung v. Schwaben eine gedeckelte Mittelzusage von 902.000 € ausgesprochen.</p>
<p>Nach der Kostenberechung von 902.000 € beträgt der <u>Eigenanteil der Stadt Immenstadt 177.400 €</u>. Saniert werden u.a. Fassade, Dach, Schaffung behindertengerechter Zugang, Lüftung, Rückstauklappe Regenwasser-Kanal.</p>
<p>Einstimmig stimmte der Stadtrat zu, die Sporthalle der Mittelschule entsprechend zu sanieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><strong>Allgäuer Überlandwerk – Änderung der Satzung</strong></li>
</ol>
<p>Der Stadtrat stimmt der neuen Satzung des AÜW mit 23:1 Stimmen zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li><strong>Vorstellung der Angebote und Konzepte für das ehemalige Rot-Kreuz-Haus</strong></li>
</ol>
<p>Das Rotkreuzhaus, Baujahr 1928, steht nicht unter Denkmalschutz.</p>
<p>Insgesamt gaben 6 Interessenten / Investoren ihre Konzepte ab.</p>
<ol>
<li>Abriss, Neubau (NB), Tiefgarage (TG), Neubau 4-geschossig, Eigentumswohnungen (EW), Invest 4 Mio. €</li>
<li>A) Erhalt Bestand, Mietwohnungen (MW) alternativ Büroräume (Büro), Invest 1,2 Mio + 2 B) NB auf Parkplatz, Versorgungszentrum mit gewerbl. Räumen, Invest 2, 15 Mio. €</li>
<li>Abriss, NB, 4-geschossig barrierefrei, EG Ladengeschäfte, 1. OG Büros, 2.+3. OG Wohnungen + Penthouse, Invest 7,9 Mio. €</li>
<li>Erhalt Bestand, auf den übrigen Flächen NB, barrierefrei, TG, 4-geschossig, EG Gewerbe, Rest EW, Invest 6 Mio.</li>
<li>Abriss, NB, 2 3geschossige Neubauten + Staffelgeschoss, barrierefrei, TG, EW, Invest 7,2 Mio. €</li>
<li>Erhalt Bestand, Abriss Anbau, Neubau 3-gesch. Baukörper + Penthouse, barrierefrei, TG. Bestand (Menschen mit Behinderung) NB (Geschäfts- und Wohnräumlichkeiten</li>
</ol>
<p>Der Stadtrat hat die Konzepte zur Kenntnis genommen und wird sich vertieft mit ihnen befassen und dann entscheiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li><strong>Bekanntgabe Eilentscheidung des Bürgermeisters &#8211; Anschaffung Versorgungs-LKW durch die Stadtfeuerwehr<br />
</strong></li>
</ol>
<p>Wegen einer kurzfristigen Anschaffung eines Versorgungs-Lastkraftwagens durch die Stadtfeuerwehr wurde eine Eilentscheidung des Bürgermeisters notwendig (günstiger Verkauf Altfahrzeug, Förderung durch Regierung v. Schwaben und LKR OA) werden von den Anschaffungskosten von rund 100.000 € insgesamt 60.384 € refinanziert. Die restlichen 39.616 € werden aus dem Budget Feuerwehr finanziert.</p>
<p>Der Stadtrat nahm die Eilentscheidung von Bürgermeister Armin Schaupp zustimmend zur Kenntnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li><strong>Antrag CSU die Grundsteuer in diesem Jahr um 150 Punkte zu reduzieren</strong></li>
</ol>
<p>Die CSU begründet Ihren Antrag damit, dass aufgrund nicht getätigter Ausgaben und zusätzlicher Einnahmen über 1 Mio. € Überschuss 2016 erwirtschaftet worden sei und möchte den Bürgern die anteilige Grundsteuer entsprechend rückerstatten.</p>
<p>Unsere Fraktion hält die Argumente von Bürgermeister Schaupp und Kämmerer Stephan Wohlfarter für begründet, diesen Antrag abzulehnen, denn</p>
<ol>
<li>wieviel Überschuss 2017 u.a durch sparsames Wirtschaften erzielt werden kann, kann erst nach Haushaltsschluss festgestellt werden.</li>
<li>etliche Projekte / Baumaßnahmen sind noch nicht abgerechnet.</li>
<li>der Verwaltungsaufwand (3 Personentage für die Veranlagung, Sperrung der Buchhaltungssoftware einen halben Tag für die gesamte Stadtverwaltung, Versand der Bescheide und Anweisung der Rückbuchung) ist enorm und kann letztendlich erst im neuen Jahr erfolgen (Stadtratsbeschluss, 4-wöchige Widerspruchsfrist – Erhebung/Erstattung).</li>
<li>der Haushaltsüberschuss 2016 kann entweder zur Schuldentilgung oder</li>
<li>zur Rücklagenbildung verwendet werden, um künftige finanzielle Belastungen abzufedern (z.B. Schulbauten- oder Sanierungen) und damit eine längerfristige Senkung/Stabilität der Grundsteuer zu gewährleisten.</li>
</ol>
<p>Derzeit geht die Verwaltung davon aus, dass durch die erzielten Einsparungen und das sparsame Haushalten die Grundsteuer 2017 von derzeit 693 auf 535 Punkte gesenkt werden kann. Natürlich hätte der Stadtrat die Möglichkeit, bei entsprechenden Mehr-Einnahmen / weniger Ausgaben, die Grundsteuer noch weiter zu senken. Bei einer Einführung einer Straßenausbausatzung könnte die Grundsteuer nochmals deutlich gesenkt werden.</p>
<p>Nach ausführlicher Debatte wurde der Antrag der CSU mit 10 : 14 Stimmen (CSU/JA : FDP, Grüne, SPD, Aktive, Bürgermeister) abgelehnt.</p>
<blockquote><p><strong>Kommentar: </strong></p>
<p><strong>Antrag der CSU auf unnütze Beschäftigung der Verwaltung</strong></p>
<p><strong>Nachhilfeunterricht durch Stoiber dringend geboten</strong></p>
<p>Populistisch und effekthascherisch propagieren die CSU-Stadträte eine Teilrückzahlung der Grundsteuererhöhung an die Bürger. Wer könnte da wohl dagegen sein? Anscheinend geht die CSU tatsächlich davon aus, die Verwaltung sei überbesetzt und könnte mal schnell vor Weihnachten an alle Grundsteuerzahler neue Bescheide senden und Rückzahlungen anweisen. Um dann einige Wochen später nochmals nach den Haushaltsberatungen an alle Grundsteuerzahler neue Bescheide mit den neuen ermäßigten Grundsteuersätzen senden und die fällige Steuer wieder einziehen.</p>
<p>Steckenpferd des Ex-Ministerpräsidenten Edmund Stoiber war der Bürokratieabbau. Er ist im Ruhestand nach Brüssel gegangen, um dort unnötige Regelungen und den „Wasserkopf“ abzubauen. Ich meine: Stoiber sollte schleunigst nach Immenstadt kommen und der CSU nicht nur erklären, wie man Bürokratie abbaut, sondern auch, wie man vermeiden kann, motivierte Mitarbeiter/-innen der Verwaltung unnütz zu beschäftigen.</p>
<p>Nach dem Wahlkampf in den USA haben manche Kommentatoren das „postfaktische Zeitalter“ ausgerufen. Fakten zählen nicht mehr, Emotionen werden geschürt. In Immenstadt haben wir anscheinend Dauerwahlkampf. Deswegen konnten wir die Kollegen der CSU nicht mit Fakten davon überzeugen, ihren „Bürokratiemonster-Antrag“ zurückzuziehen.</p>
<p>Andererseits möchte ich ausdrücklich anerkennen, dass in den Diskussionsbeiträgen einiger CSU-Stadträte künftig eine dauerhafte Erhöhung der Grundsteuer (ohne Straßenausbausatzung) nicht mehr kategorisch ausgeschlossen wird. Unsere Fraktion hofft auf sachliche Beratungen des Haushaltes 2017, nach denen, durch Fakten belegt, die Grundsteuer wieder – wie den Bürgerinnen und Bürgern versprochen – gesenkt werden kann. Und dies, ohne neue Schulden aufzunehmen.</p>
<p>Herbert Waibel</p></blockquote>
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