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	<title>Mittagbahn &#8211; Die Aktiven Immenstadt</title>
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	<description>Bürger mit Mut, Herz und Verstand</description>
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		<title>Ergebnisse der Stadtratssitzung vom 16.Mai 2024</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2024/05/17/ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-16-mai-2024/</link>
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				<pubDate>Thu, 16 May 2024 22:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ganztagesbetreuung Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[ILEK]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelschule]]></category>
		<category><![CDATA[Skytrail]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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				<description><![CDATA[1. Stadtrat stimmt der künftigen Nutzung beim digitalisierten Amtsblatt des LRA Oberallgäu zu Die Stadt Immenstadt nutzt das Amtsblatt des Landratsamts Oberallgäu zur Bekanntmachung von Beschlüssen, Satzungen und anderen Inhalten. Die Veröffentlichung erfolgt bisher durch den Abdruck des Amtsblatts in der Allgäuer Zeitung. Das Landratsamt Oberallgäu digitalisiert nun ihr Amtsblatt bis Mitte 2024, d. h. [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong> 1. Stadtrat stimmt der künftigen Nutzung beim digitalisierten Amtsblatt des LRA Oberallgäu zu</strong></p>



<p>Die Stadt Immenstadt
nutzt das Amtsblatt des Landratsamts Oberallgäu zur Bekanntmachung von
Beschlüssen, Satzungen und anderen Inhalten. Die Veröffentlichung erfolgt
bisher durch den Abdruck des Amtsblatts in der Allgäuer Zeitung.</p>



<p>Das Landratsamt
Oberallgäu digitalisiert nun ihr Amtsblatt bis Mitte 2024, d. h. künftig ist das
Amtsblatt ausschließlich digital über deren Internetseite abrufbar. Dies ist
der Wille des bayerischen Gesetzgebers (Art. 17 abs. 3 BayDiG und BayKommV).
Zahlreiche benachbarte Landratsämter haben ihr Amtsblatt bereits digitalisiert.</p>



<p>Künftig entfallen damit
auch die Kosten in Höhe von rund 1.400 Euro/ Jahr für die Veröffentlichung in
der Allgäuer Zeitung.</p>



<p></p>



<p><strong>Einstimmig stimmte der Stadtrat</strong> der Nutzung des ausschließlich digital veröffentlichten Amtsblatts des Landratsamt Oberallgäu als Bekanntmachungsart nach Art. 17 Abs. 3 BayDiG (Gesetz über die Digitalisierung im Freistaat Bayern) und § 1 Abs. 2 S. 2 BayKommV (Bayerische Verordnung zur Ausführung kommunalrechtlicher Vorschriften) zu.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>2. Immenstadt      beteiligt sich am Integrierten ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK) der      Alpsee-Grünten-Gemeinden und sucht Umsetzungsbegleiter</strong></p>



<p></p>



<p>Im August 2022 gründeten
die fünf Kommunen Blaichach, Burgberg, Rettenberg, Immenstadt und Sonthofen die
Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) Alpsee-Grünten. Dazu schlossen sie sich
zu einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft zusammen.</p>



<p>Zentrales Ziel der Integrierten
ländlichen Entwicklung (ILE) Alpsee-Grünten ist es, die wirtschaftlichen, kulturellen
und sozialen Lebensbedingungen in der Region zu stärken sowie die
landschaftliche und ökologische Vielfalt zu erhöhen. Dazu wurde in einem rund
1-jährigen Prozess ein gemeinsames ILEK zusammen mit einem Planungsbüro für die
Region ausgearbeitet. Das ILEK stellt einen Fahrplan für die zukünftige
interkommunale Zusammenarbeit dar. Es enthält Handlungsfelder (z.B. Interkommunale
Zusammenarbeit (z.B. im IT-Bereich), Landwirtschaft, Landschaft, Energie,
Klimaschutz, Mobilität, Infrastruktur, Soziales, Kultur), Ziele und konkrete
Maßnahmen. Das Konzept kann jederzeit fortgeschrieben bzw. ergänzt werden.</p>



<p>Zur erfolgreichen
Umsetzung des ILEK und der dort verankerten Maßnahmen ist die Einstellung einer
sogenannten Umsetzungsbegleitung (Regionalmanager) maßgebend. Dessen zentrale
Aufgabe ist es, die im ILEK festgelegten Maßnahmen umzusetzen. Die
Umsetzungsbegleitung handelt u.a. als Projektmanager, Koordinator, Netzwerker
und ist für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Für die Stelle der Umsetzungsbegleitung
kann eine Förderung von bis zu 75% (max. 90.000 € pro Jahr) beim Amt für
Ländliche Schwaben beantragt werden. Die Stelle soll zunächst für drei Jahre
(mit Aussicht auf Verlängerung) ausgeschrieben werden. </p>



<p><strong>Einstimmig
beschloss der Stadtrat:</strong></p>



<p>Das vorliegende ILEK
Alpsee-Grünten wird zur Kenntnis genommen. Die darin festgehaltenen Ziele und
Maßnahmen werden befürwortet. Es soll als Grundlage für die weitere
Zusammenarbeit der fünf ILE-Kommunen dienen.</p>



<p>Es soll eine
Umsetzungsbegleitung innerhalb der ILE Alpsee-Grünten für die Initiierung und
Begleitung der ländlichen Entwicklungsprozesse und zur Umsetzung des
Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes der ILE Alpsee-Grünten geschaffen
werden. Die Umsetzungsbegleitung soll in Form einer Personalstelle im
Beschäftigungsverhältnis angegliedert bei der Stadt Immenstadt. Dazu soll
entsprechend der Musterausschreibung des Amts für Ländliche Entwicklung (ALE)
Schwaben eine Vollzeitstelle ausgeschrieben werden. Die Stadt Immenstadt wird
hierzu federführend agieren und auch den entsprechenden Förderantrag am ALE Schwaben
stellvertretend für die ILE Alpsee-Grünten stellen.</p>



<p>Bei den Bewerbungsgesprächen
und der Auswahl eines passenden Kandidaten werden alle fünf Kommunen
gleichberechtigt vertreten sein.</p>



<p>Die Kosten für die Personalstelle (abzüglich der Förderung) werden zu 50 % entsprechend der Einwohnerzahl der Mitglieder und zu 50 % zu gleichen Teilen zwischen den Mitgliedern aufgeteilt. Sie werden über den Haushalt der Stadt Immenstadt abgewickelt und fließen somit in die Umlage.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>3. Stadtwerke      werden in ein Kommunalunternehmen umgewandelt</strong></p>



<p>In den Sitzungen des
Stadtrates am 27. April 2023 und 29. Juni 2023 wurden bereits
Grundsatzbeschlüsse zur Umwandlung des Eigenbetriebs in ein Kommunalunternehmen
gefasst, die wirtschaftlichen Auswirkungen dargestellt (Geschätzte Einsparungen
rund 550.000 Euro / Jahr; diese kommen u.a. dadurch zustande, dass bei Ausschreibungen
Nachverhandlungen möglich sind und z.T. ein höherer Vorsteuerabzug in Anspruch
genommen werden kann.) sowie die Satzung des künftigen Kommunalunternehmens
formuliert.</p>



<p>Gemeinsame Arbeitsgruppen
Stadt / Stadtwerke wurden gebildet und begleiten den Prozess der Umwandlung.
Die künftige Zusammenarbeit wird in einem Dienstleistungsvertrag geregelt,
welcher &#8211; je nach Bedarf &#8211; jährlich angepasst wird. Dieser tritt an die Stelle
des bisherigen Verwaltungskostenbeitrages.</p>



<p>Der Werkausschuss hat in
seiner Sitzung am 7. Mai 2024 einstimmig beschlossen, dem Stadtrat die
Empfehlung auszusprechen, den Eigenbetrieb der Stadtwerke Immenstadt in die
Rechtsform eines Kommunalunternehmens umzuwandeln und die Unternehmenssatzung
des Kommunalunternehmens sowie den Übergang zum Tarifvertrag Versorgungsbetriebe
(VTV-V) zum 1. Januar 2025 zu beschließen.</p>



<p><strong>Der Stadtrat </strong>nahm<strong> </strong>die Ausführungen zur Kenntnis und <strong>beschloss mit großer Mehrheit (gegen 2 Stimmen der SPD-Fraktion)</strong> die Satzung für das künftige Kommunalunternehmen in der vorliegenden Fassung und die Umwandlung des Eigenbetriebes in ein Kommunalunternehmen mit Übergang zum TV-V zum 1 Januar 2025.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>4. Verkauf      des Alpsee Skytrails an die Mittagbahn wird mit der Änderung des      Flächennutzungsplans im Bereich der Mittelstation der Mittagbahn ermöglicht.      </strong></p>



<p>Die Stadt Immenstadt
beabsichtigt, den Alpsee Skytrail mit acht Masten und dem dazugehörigen „Kiddy
Parcours“ mit sechs Masten zu verkaufen. Hierzu wurde in einem öffentlichen
Markterkundungsverfahren zur Angebotsabgabe aufgefordert. Nach Prüfung und
Auswertung der Angebote entschied sich der Stadtrat, den „Skytrail“ an die
Mittagbahn zu verkaufen.</p>



<p>Mit der 15. Änderung des
Flächennutzungsplans (FNP) wird das Ziel verfolgt, den Alpsee Skytrail vom
bestehenden Parkplatz des Alpseehauses zur Mittelstation am Mittagberg zu verlegen.</p>



<p>Die Umgebung ist durch
die Bergbahn und dem Rasthaus am Mittag bereits vorbelastet und bildet ein
thematisch schlüssiges Gesamtkonzept. Alternative Standorte im Bereich der
Mittagbahn wären entweder talseitig besser einsehbar oder nur mit größeren Geländeveränderungen
(aufgrund der Topographie) realisierbar, so dass der gewählte Standort unter
Berücksichtigung des Landschaftsbilds am geeignetsten erscheint.</p>



<p>Der Geltungsbereich
befindet sich südwestlich der Mittelstation.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/05/2024-05-16-Mittagbahn-Skytrail-Aufstellbereich-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-4678" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/05/2024-05-16-Mittagbahn-Skytrail-Aufstellbereich-1024x681.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/05/2024-05-16-Mittagbahn-Skytrail-Aufstellbereich-240x160.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/05/2024-05-16-Mittagbahn-Skytrail-Aufstellbereich-480x319.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/05/2024-05-16-Mittagbahn-Skytrail-Aufstellbereich-768x511.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/05/2024-05-16-Mittagbahn-Skytrail-Aufstellbereich.jpg 1128w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Wir bedanken uns beim Bauamt, dass wir dieses Foto veröffentlichen können.</figcaption></figure>



<p><br></p>



<p><strong>Durch die
Änderung des FNP sollen folgende Ziele verfolgt werden:</strong></p>



<p>Die Ausweisung einer
Grünfläche mit der Zweckbestimmung „Freizeitanlage“ dient der Verlegung des
bestehenden „Kletterparks“ („Alpsee Skytrail“) im Ortsteil Bühl am Alpsee zur
Mittelstation am Mittagberg</p>



<p>Durch die Änderung können
das touristische Potenzial sowie die touristische Anziehungskraft und die
Attraktivität des Mittagbergs gesteigert werden. Davon profitieren wiederum die
Einwohner durch eine mittel- bis langfristig gesicherte Versorgung mit
Arbeitsplätzen.</p>



<p>Durch den touristischen
Multiplikatoreffekt können indirekt Arbeitsplätze in tourismusnahen Branchen
geschaffen werden.</p>



<p>Der Klimawandel beeinflusst
den Tourismus im Oberallgäu und deren Städte und Gemeinden. Durch Schneemangel
bzw. Verschiebung des natürlichen Schnees in höhere Lagen verkürzt sich die
Wintersportsaison. Auch die Herstellung von Kunstschnee ist bei zunehmenden
Temperaturen am Mittagberg nicht sichergestellt. Es ist daher wahrscheinlich,
dass die weiter zurückgehen werden. Hier bietet der Kletterpark eine
Alternative.</p>



<p>Ohne die Änderung des
Flächennutzungsplans ist es der Stadt nicht möglich, die Attraktivität der
Mittagbahn langfristig zu sichern. Der Stadt erwächst daher ein Erfordernis
bauleitplanerisch steuernd einzugreifen.</p>



<p>Die Lage im Bereich der
Mittelstation ist geeignet für einen Kletterpark. Der Tourismuswert wird somit
gestärkt und quantitativ verbessert. Thematisch ergänzt sich das Angebot ideal.
Städtebauliche Nutzungskonflikte sind nicht erkennbar.</p>



<p><strong>Einstimmig beschloss der Stadtrat </strong>die 15. Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich &#8220;Mittelstation Mittagberg&#8221; sowie die Durchführung der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und die frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange. Die räumlichen Geltungsbereiche dieser Änderung werden aus den Lageplänen ersichtlich.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>5. Ganztagsbetreuung      Grundschule Immenstadt – Vergabeverfahren in Gang gesetzt</strong></p>



<p>An den Bayrischen
Grundschulen besteht ab dem Schuljahr 2026/2027 ein gesetzlicher Anspruch auf eine
Ganztagesbetreuung (beginnend mit der Klassenstufe 1). In der
Machbarkeitsuntersuchung des Büros FG-Architektur aus Sonthofen wurden im
Rahmen der Stadtratssitzung vom 25. April.2024 der Bestand, das Raumprogramm,
eine Planung der Betreuung bzw. des Teilneubaus, sowie der zeitliche Ablauf und
eine Kostenaufstellung ausführlich erläutert.</p>



<p>Auf der Basis der
Bewertungsmatrix im VGV-Verfahren hat das Büro Landherr &amp; Wehrhan, München,
die Angebote ausgewertet und Vorschläge zur Einladung in die nächste Bewerbungsrunde
erstellt. Unter Berücksichtigung der eingegangenen Angebote ist der weitere Zeitplan
wie folgt vorgesehen:</p>



<p>Beauftragung Fachplaner
und Architekten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 05/2024</p>



<p>Einreichung Förderantrag&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 09/2024</p>



<p>Bewilligung durch die
Regierung von Schwaben&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vor&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 03/2025</p>



<p>Beginn Ausführungsplanung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 01/2025</p>



<p>Ausschreibung in mehreren
Paketen &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ab&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 04/2025</p>



<p>Baubeginn Abbruch /
Sanierung und Erweiterung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 02/2026</p>



<p>Ende der Bauausführung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 12/2027</p>



<p>Eine Übergangslösung für
die Turnhalle und den Sportbetrieb (auch für die betroffenen Vereine) ist
derzeit noch in der Abstimmung. Angedacht sind hier die verstärkte Nutzung der
Julius-Kunert-Turnhalle, der Grüntenhalle bzw. auch der Turnhalle am
Berufsschulzentrum bzw. der Maria-Stern-Mädchenrealschule.</p>



<p><strong>Der Stadtrat</strong>
nahm das vorgestellte Ergebnis des VgV-Verfahrens zur Kenntnis und <strong>beschloss einstimmig</strong>,
die Vergabe an die jeweiligen Fachplaner für die Tragwerksplanung,
Elektrotechnik, Freianlagen und Heizung-Lüftung-Sanitär sowie die Objektplanung
an den hierfür vorgesehenen Architekten.</p>



<p>Die Stadtverwaltung wird zur Durchführung aller hierfür weiteren Schritte ermächtigt.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>6. Erfolgreiche      sozialpädagogische Betreuung der Praxis- und Deutschklassen der      Mittelschule wird fortgesetzt</strong></p>



<p>Seit Jahren werden durch
die Klassenmodelle der Deutsch- und Praxisklassen Schülerinnen und Schülern mit
zusätzlicher Sozialpädagogischer Betreuung im Ganztagsunterricht erfolgreich begleitet
und gefördert.</p>



<p>Das gebundene
Ganztagsangebot der Deutschklasse zielt darauf ab, dass möglichst viele der geförderten
Schüler frühzeitig in das reguläre deutschsprachige Unterrichtsangebot wechseln
können. Der Verbleib in der Deutschklasse soll verkürzt und ein Schulabschluss
erleichtert werden.</p>



<p>Die Praxisklasse soll in
Kooperation mit außerschulischen Partnern und durch eine auf die Leistungsmöglichkeit
der Schüler abgestimmte schulische und außerschulische Förderung unterstützen.
Die Schüler sollen so in die Wirtschaft und das Berufsleben begleitet werden.
Es sollen Schulversagen, Ausbildungsabbrüche und Arbeitslosigkeit vermieden
werden.</p>



<p>Beide Klassenmodelle
werden durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Die
Förderrichtlinien hierzu sehen eine regelmäßige Ausschreibung nach Vergaberecht
vor.</p>



<p>Für beide Klassenformen
ging jeweils nur ein Angebot der gfi gGmbH ein. Diese hat die Praxis- sowie
auch die Deutschklasse auch in den vergangenen Jahren betreut.</p>



<p><strong>Soz.-päd. Betreuung mit Deutschkurs der Praxisklasse</strong></p>



<p>Angebot über 56.098 € für
ein Schuljahr (2024/2025) mit optionaler Verlängerung um ein weiteres Schuljahr</p>



<p><strong>Soz.-päd. Betreuung der Deutschklasse</strong></p>



<p>Angebot über 29.480 € für
ein Schuljahr (2024/2025) mit optionaler Verlängerung um ein weiteres Schuljahr</p>



<p><strong>Einstimmig
stimmte der Stadtrat</strong> dem Vertragsschluss über die sozialpäd.
Betreuung der Praxisklassen mit Deutschkurs sowie der sozpäd. Betreuung der
Deutschklasse mit der gfi gGmbH zu.</p>



<p>Die Verwaltung wurde
bevollmächtigt den entsprechenden Vertrag zu unterzeichnen und ausreichend
Haushaltsmittel bereitzustellen.</p>
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