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	<title>Kurbeiträge &#8211; Die Aktiven Immenstadt</title>
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	<description>Bürger mit Mut, Herz und Verstand</description>
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		<title>Beirat Bergbauernmuseum &#8211; Kurbeitrag wird erhöht &#8211; Test Einbahnstraßenregelung obere Bahnhofstraße</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2025/07/04/beirat-bergbauernmuseum-kurbeitrag-wird-erhoeht-test-einbahnstrassenregelung-obere-bahnhofstrasse/</link>
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				<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 09:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhofstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Bergbauernmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Kurbeiträge]]></category>

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				<description><![CDATA[Wesentliche Ergebnisse der Stadtratssitzung am 3. Juli 2025 1. Stadtrat entsendet Sarah Haneberg (CSU) und Johann Lochbihler in den Beirat des Bergbauernmuseums Diepolz – Karin Hagenauer (die Aktiven) zieht Kandidatur zurück Im Zuge der Finanzierung des Allgäuer Bergbauernmuseums (BBM) durch den Bezirk Schwaben, den Landkreis Oberallgäu und die Stadt Immenstadt wurde im Rahmen der Finanzierungsvereinbarung [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-large-font-size"><a><strong>Wesentliche Ergebnisse der
Stadtratss</strong></a><strong>itzung am 3. Juli 2025</strong></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>1. Stadtrat entsendet Sarah
Haneberg (CSU) und Johann Lochbihler in den Beirat des Bergbauernmuseums
Diepolz – Karin Hagenauer (die Aktiven) zieht Kandidatur zurück</strong></p>



<p>Im Zuge der Finanzierung des Allgäuer Bergbauernmuseums (BBM) durch den Bezirk Schwaben, den Landkreis Oberallgäu und die Stadt Immenstadt wurde im Rahmen der Finanzierungsvereinbarung die Gründung eines Beirats vereinbart. Dieser Beirat soll paritätisch mit politischen Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Gebietskörperschaften besetzt werden. Nach aktueller Vereinbarung ist die Besetzung mit jeweils zwei politischen Vertreterinnen und Vertretern aus Bezirk, Landkreis und Stadt vorgesehen. Der Bezirk Schwaben hat mit Frau Barbara Holzmann und Herrn Edgar Rölz seine beiden Vertreter bereits benannt. Der Landkreis Oberallgäu sowie die Stadt Immenstadt wurden nun gebeten, ebenfalls zwei Mitglieder aus ihren Gremien zu bestimmen, damit noch vor Herbst 2025 eine konstituierende Sitzung des Beirats stattfinden kann.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4909" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Spielestation mit alten Spielen im Bergbauernmuseum</figcaption></figure>



<p>Als Vertreter des Museums sollen die beiden Vorsitzenden des Trägervereins Philine Blees und Siegfried Zengerle, sowie der Betriebsleiter des Museums Thilo Kreier als Gäste an den Sitzungen teilnehmen. Darüber hinaus können jederzeit die jeweils zuständigen Verwaltungsbeauftragten von Bezirk, Landkreis und Stadt je nach Bedarf als Gäste hinzugezogen werden. Stimmberechtigt im Beirat sind ausschließlich die politischen Vertreterinnen und Vertreter der drei Gebietskörperschaften. </p>



<p>Mit der Benennung durch den Stadtrat wird die
städtische Vertretung in diesem Gremium komplettiert. Ziel ist es, die
Zusammenarbeit mit allen beteiligten Partnern weiterzuführen und gemeinsam an
der nachhaltigen Entwicklung des Museumsstandorts mitzuwirken. Das Gremium
dient dem Wissensaustausch und der Möglichkeit, aktuelle Themen in die
jeweiligen kommunalen Parlamente einzubringen. Entscheidungen über
Investitionen und grundlegende Weichenstellungen bleiben dem Schul-, Kultur-
und Sozialausschuss (SKS) sowie dem Stadtrat vorbehalten.</p>



<p>Als Kandidaten benannte die CSU Sarah Haneberg, die
Grünen Johann Lochbihler und die Wählergemeinschaft die Aktiven die
Tourismusexpertin Karin Hagenauer (2. Vorstand Tourismusverein Großer Alpsee
Immenstadt). <strong>Fraktionsführer Herbert Waibel begründete dies, dass ein
Mitglied mit Tourismuserfahrung den Beirat des BBM bereichern würde</strong> und
die Fraktionen der CSU und Grünen schon über den Bezirk und vermutlich den
Landkreis gut vertreten seien.</p>



<p>Bürgermeister Nico Sentner erläuterte, dass die aktuelle Geschäftsordnung die Besetzung der Ausschüsse / Beiräte nach dem Grundsatz der proportionsgerechten Verteilung vorsieht und danach die größten Fraktionen CSU und die Grünen das Vorschlagrecht ausüben könnten.</p>



<p><strong>In einer Abstimmung legte der Stadtrat mit 14 : 8
Stimmen fest, </strong>dass dieses Prinzip bei der Besetzung des Beirates des BBM anzuwenden
ist. Daraufhin zog Karin Hagenauer ihre Kandidatur zurück.</p>



<p><strong>Der Stadtrat entschied</strong>, zur Besetzung des neu zu
gründenden Beirats für das Allgäuer Bergbauernmuseum als Vertreterin bzw.
Vertreter zu entsenden: </p>



<p>1. Sarah Haneberg (CSU), 1 Gegenstimme</p>



<p>2. Johann Lochbihler (die Grünen), 2 Gegenstimmen</p>



<p>Die Mitglieder werden für die Dauer der geltenden
Legislaturperiode des jeweils amtierenden Stadtrates als Vertreter in den
Beirat entsendet. </p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>2. Kurbeitrag wird erhöht</strong></p>



<p>in seiner Sitzung am 24. Oktober 2024 hat der
Stadtrat der Stadt Immenstadt beschlossen, den jeweiligen Kurbeitrag je
Übernachtung mit Wirkung zum 1. Dezember 2024 um 1,00 € zu erhöhen. Hintergrund
war die Einführung des „MOBIL PASS ALLGÄU“ zum 12. November 2024 inkl. einer
deutlichen Ausweitung und Verbesserung des ÖPNV-Angebots für unsere Gäste.</p>



<p>In diesem Zusammenhang wurde eine 1.
Änderungssatzung der Kurbeitragssatzung beschlossen, welche zum 1. Dezember 2024
in Kraft getreten ist.</p>



<p>Bereits zu Jahresbeginn 2024 wurde die Fa. KUBUS
Kommunalberatung und Service GmbH unter der Federführung unserer Stadt
beauftragt, für die Alpsee-Grünten-Kommunen jeweils eine Neukalkulation der
Kurbeiträge vorzunehmen und die bestehenden Kurbeitragssatzungen auf deren
Aktualität zu überprüfen. </p>



<p>Seit Ende Mai 2025 liegen nun die jeweiligen
Kalkulationen vor. Auch eine Neufassung unserer Kurbeitragssatzung konnte
zwischenzeitlich mit der Fa. KUBUS sowie mit dem Bayer. Gemeindetag abgestimmt werden.
Gemäß des damaligem Stadtratsbeschlusses soll eine abschließende Entscheidung
über die Höhe des Kurbeitrages sowie über den Zeitpunkt der jeweiligen
Umsetzung im Hinblick auf den saisonalen Verlauf nach Vorlage der finalen
Kalkulation getroffen werden.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/image.gif" alt="" class="wp-image-4907"/></figure>



<p>Aus diesem Grund hat die Verwaltung nun einen
Vorschlag zur Kurbeitragsanpassung erarbeitet: </p>



<p><strong>Nach intensiver Diskussion wurde über verschiedene Anträge der FW, der Grünen, des Hauptausschusses und der Wählergemeinschaft die Aktiven abgestimmt.</strong></p>



<p><strong>Markus Fetzer (FW)</strong> beantragte, den <strong>Kurbeitrag
auf 4,79 €</strong> zu erhöhen. Dieser Antrag wurde mit 1 : 21 Stimmen <strong>abgelehnt</strong>.</p>



<p><strong>Tina Thaqi (die Grünen)</strong> beantragte, den Kurbeitrag
auf 4,00 € zu erhöhen. Dieser Antrag wurde mit 2 : 20 Stimmen <strong>abgelehnt</strong>.</p>



<p><strong>Mit 16 : 6 Stimmen folgte der Stadtrat</strong> dem Empfehlungsbeschluss des Hauptausschusses vom 24. Juni 2025 zur Anpassung des <strong>Kurbeitrages auf 3,50 €</strong> und beschloss entsprechend die Neufassung der Kurbeitragssatzung. Die neue Kurbeitragssatzung soll mit Wirkung zum 1. November 2025 in Kraft treten. Diesen Beschluss trug auch Tourismusreferent Florian Hierl (die Aktiven) mit. </p>



<p>Somit wurde über den Antrag von <strong>Karin Hagenauer (die Aktiven), den Kurbeitrag aktuell nicht anzuheben</strong>, nicht mehr abgestimmt.</p>



<p><strong>Mit 15 : 7 Stimmen beschloss der Stadtrat</strong> anzustreben, eine weitere
Anpassung nicht vor Ablauf eines Zeitraums von zwei Jahren vorzunehmen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><strong><em>Schlechterer Service und höhere Gebühren passen nicht zusammen</em></strong></p><p><strong><em>Aktiven-Fraktion lehnt mehrheitlich eine Kurbeitragserhöhung ab</em></strong></p><p><strong><em>Kommentar von Stadträtin Karin Hagenauer</em></strong></p><p><em>Im Bereich Tourismus wurden bei den Haushaltsberatungen in der Summe drei Stellen gestrichen. Dies wird sich in den Öffnungszeiten der Touristinfos und in der Projektarbeit bemerkbar machen – also beim Service am Gast. </em></p><p><em>Service, Angebot und Leistung runter &#8211; Preis rauf und dabei 10 Cent unter der Konkurrenz bleiben, ist meiner Meinung nach nicht die richtige Vorgehensweise. </em></p><p><em>Bei der letzten Erhöhung des Kurbeitrags gab es mit den Mobilpass Allgäu einen absoluten Mehrwert für den Gast. Damals wurde bereits für Immenstadt eine weitere Erhöhung angedeutet. Wir hatten aber schon damals darum gebeten die Parkmöglichkeit am Viehmarktplatz als Park + Ride Parkplatz – das wäre vor allem wichtig für die Gäste aus den Ortsteilen Stein, Eckarts, Akams und Diepolz &#8211; anzubieten. Ziel ist es ja, die Gäste von der Straße zu bringen, um den Ausflugsverkehr zu verringern. </em></p><p><em>Die Argumentation: „Der Kurbeitrag ist ja NUR so hoch, weil IHR den ÖPNV wolltet“ hinkt und hat eine sehr schlechte Außenwirkung. Damit wird ein sehr gutes Projekt so lange kaputt geredet, bis man es wieder absetzt. Sehr schade ist, dass in Immenstadt offensichtlich dieses Angebot nicht wertgeschätzt wird, während Touristiker aus unseren Nachbargemeinden Bad Hindelang und Oberstaufen dies als buchungsentscheidenden Mehrwert für den Gast sehen und sogar Verkehrsbetriebe aus dem niederländischen Limburg unlängst in der Region waren, um sich das Konzept anzuschauen. </em></p><p><em>Wir können nicht den Kurbeitrag, wie gefordert, mit 4,79 € kostendeckend berechnen. Einerseits wäre das eine Wettbewerbsverzerrung im Vergleich mit umliegenden Kommunen und andererseits sind auch andere städtische Einrichtungen wie z.B. Tiefgaragen, Hallenbad, Kindergarten oder Friedhof ebenfalls defizitär und deren Gebühren müssten drastisch erhöht werden.</em></p><p><em>Kostenlose Nutzung eines gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehrs ist in Ferienregionen wie Schwarzwald oder Bayerischer Wald schon seit Jahrzehnten Standard. Kommt das Projekt „Mobil 365“ in dieser oder ähnlicher Form, sowie mit der Evaluation des MobilPass Allgäu oder mit der Erweiterung des Mobilpass um das Ostallgäu und das Kleinwalsertal, wird es ebenfalls nochmals Anpassungen geben müssen. </em></p><p><em>Wir können nicht jedes Jahr den Kurbeitrag um 30 Cent erhöhen. Deswegen lehne ich die Erhöhung „ohne Gegenleistung“ zum jetzigen Zeitpunkt ab. Die Erhöhung sollte erst mit einem weiter verbesserten ÖPNV oder durch die Schaffung eines Mehrwertes, z.B. von Park+Ride Parkplätzen erfolgen.</em></p></blockquote>



<p class="has-medium-font-size"><strong>3. Einführung eines
verkehrsberuhigten Bereichs und Einbahnstraßenregelung in der oberen
Bahnhofstraße</strong></p>



<p>Aktuell ist in der Bahnhofstraße Begegnungsverkehr
zugelassen. Aufgrund der geringen Straßenbreite müssen Fahrzeuge auf die
Gehwege ausweichen, was immer wieder zu schwierigen / gefährlichen
Verkehrssituationen führt. Außerdem wird die Geschwindigkeitsbegrenzung von 10
km/h in der Bahnhofstraße von etlichen Verkehrsteilnehmern nicht eingehalten.</p>



<p>Vertreter der Händler in der Bahnhofstraße kamen
auf Bürgermeister Sentner zu, um Lösungsmöglichkeiten für diese Situationen zu
finden. Im Gespräch mit der Stadtverwaltung erarbeitete man folgendes Konzept:</p>



<p>In der Bahnhofstraße soll testweise eine
Einbahnstraßenregelung stadteinwärts ab der Dobler-Parkplatzausfahrt sowie ein
verkehrsberuhigter Bereich eingeführt werden, um die Geschwindigkeit zu
drosseln und die Aufenthaltsqualität zur erhöhen. Zudem sollen Pflanztröge in
der Straße platziert werden, um den Verkehrsfluss zu lenken.&nbsp;</p>



<p>Die <strong>Testphase soll sechs Wochen lang</strong>
vom 18. August bis 28. September 2025 durchgeführt werden, um sowohl Ferien-
als auch Schulzeiten zu berücksichtigen. Nach dieser Testphase soll der Erfolg
des neuen Verkehrskonzeptes durch eine Befragung der Händler und Anwohner der
Bahnhofstraße evaluiert sowie ggf. für die langfristige Einführung
Unterschriften gesammelt werden.</p>



<p>Während der Testphase erhalten die Stadtbusse eine
Ausnahmegenehmigung, welche für diese den Begegnungsverkehr im unteren Teil der
Bahnhofstraße (Fäßler bis Ecke Felbinger) zulässt. Ebenso sollen Radfahrer
entgegen der Einbahnstraße fahren dürfen.</p>



<p>Für die Einführung der Einbahnstraßenregelung und
des verkehrsberuhigten Bereichs fallen voraussichtlich 10.000 Euro an Kosten
an:</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beschilderung
inkl. Rohrpfosten und Bodenhülsen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.565,00
€</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitarbeiter-/Maschinenkosten
Beschilderung:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.700,00
€</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wiederherstellung
Pflanztröge (5 Stück):&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4.770,00
€</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterhalt/Bepflanzung
Pflanztröge (5 Stück):&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.925,00
€</p>



<p><strong>Gesamtkosten:</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>9.960,00
€</strong>&nbsp;</p>



<p>Hierbei handelt es größtenteils um einmalige Kosten, z.T. um interne Verrechnungen. Lediglich der Unterhalt für die Pflanztröge fällt jährlich an und ist zudem von der Anzahl der Pflanztröge abhängig (pro Pflanztrog ca. 385,00 €). </p>



<p>Der Bau- und Umweltausschuss hat in seiner Sitzung vom 3. Juni 2025 die testweise Einführung eines verkehrsberuhigten Bereichs und einer Einbahnstraßenregelung in der Bahnhofstraße vorberaten und empfiehlt dem Stadtrat die sechswöchige Testphase zu beschließen.</p>



<p><strong>Einstimmig beschloss der Stadtrat</strong> die Durchführung einer
Testphase zur Einführung eines verkehrsberuhigten Bereichs und einer
Einbahnstraßenregelung vom 18.08. bis 28.09.2025 im oberen Teil der
Bahnhofstraße <strong>(ab dem Dobler-Parkplatz stadteinwärts)</strong> gemäß dem
beiliegenden Beschilderungsplan.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/2025-07-03_204632-Einbahnstraßen-Test-Bahnhofstraße-974x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4908" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/2025-07-03_204632-Einbahnstraßen-Test-Bahnhofstraße-974x1024.jpg 974w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/2025-07-03_204632-Einbahnstraßen-Test-Bahnhofstraße-240x252.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/2025-07-03_204632-Einbahnstraßen-Test-Bahnhofstraße-456x480.jpg 456w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/2025-07-03_204632-Einbahnstraßen-Test-Bahnhofstraße-768x808.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/2025-07-03_204632-Einbahnstraßen-Test-Bahnhofstraße.jpg 1570w" sizes="(max-width: 974px) 100vw, 974px" /></figure>



<p>Die Anregung von Herbert Waibel (die Aktiven) Geschwindigkeitskontrollen vor und während der Testphase durchzuführen, um vergleichbare Daten zu erhalten, ob mit einer Einbahnstraßenregelung schneller oder gleich schnell gefahren wird, wurde von Bürgermeister Nico Sentner unter der Einschränkung zugesagt, falls die entsprechenden Geräte verfügbar sind. Bisher sind, so die Verwaltung, keine größeren Unfälle in der Bahnhofstraße bekannt.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>4. Gemeindeverbindungsstraße Adelharz – Göhlenbühl
wird erneuert</strong></p>



<p>Im Jahr 2024 wurde die Gemeindeverbindungsstraße
zwischen Eckarts und Adelharz erneuert.</p>



<p>Die Stadtwerke Immenstadt (Wasserversorgung) und
AllgäuNetz (Strom) beabsichtigen, nun Leitungsbauarbeiten im öffentlichen
Straßengrundstück / weiteren Verlauf der Gemeindeverbindungsstraße zwischen
Adelharz und Göhlenbühl durchzuführen. Dieser Streckenabschnitt mit rd. 650m
Länge ist abschnittsweise sehr schadhaft, im Bereich des bestehenden
Gewerbebetriebes fehlt zudem eine klare Abgrenzung der Nutzungen; die Verwaltung
empfiehlt daher die Erneuerung der Straße über die gesamte Fahrbahnbreite inkl.
den Entwässerungseinrichtungen im Zuge der Leitungsbauarbeiten. </p>



<p>Für die Vorplanung wurde ein Ingenieurbüro
beauftragt, welches die Kosten für die Straßenerneuerung auf der gesamten
Strecke zwischen Adelharz und Göhlenbühl (bis zum Abzweig Freibrechts) auf
400.000 € brutto schätzt, zzgl. Baunebenkosten (Vermessung und Planung mit rd.
15 – 20% der eigentlichen Baukosten).&nbsp;</p>



<p>Im Haushalt für das Jahr 2025 ist ein Ansatz von
400.000 € für die Sanierung der Gemeindeverbindungsstraße von Göhlenbühl nach
Freibrechts eingestellt. Fehlende Mittel können über die Haushaltstelle „Straßensanierung
allgemein“ abgedeckt werden. Ggfls. können noch Leistungen der Stadtwerke und
von AllgäuNetz (Beteiligung am Asphaltoberbau) bzw. von Grundstückseigentümern
zum Abzug gebracht werden. Die genaue Höhe der Beteiligtenleistung wird bis zur
Sitzung noch geklärt. </p>



<p><strong>Der Stadtrat nahm die vorgestellte Planung zur
Kenntnis</strong>
und beauftragte die Verwaltung, die nächsten Planungsschritte sowie die
Ausschreibung der Maßnahme durchzuführen. Der Bürgermeister wurde ermächtigt
die Aufträge für Planung und bauliche Umsetzung im Rahmen der vorgestellten
Kosten zu erteilen.</p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>﻿Ausbau von umweltfreundlicher Mobilität für Immenstadt und die Region Alpsee-Grünten beschäftigen den Stadtrat auf seiner Sitzung am 24. Oktober 2024</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2024/10/25/%ef%bb%bfausbau-von-umweltfreundlicher-mobilitaet-fuer-immenstadt-und-die-region-alpsee-gruenten-beschaeftigen-den-stadtrat-auf-seiner-sitzung-am-24-oktober-2024/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2024/10/25/%ef%bb%bfausbau-von-umweltfreundlicher-mobilitaet-fuer-immenstadt-und-die-region-alpsee-gruenten-beschaeftigen-den-stadtrat-auf-seiner-sitzung-am-24-oktober-2024/#respond</comments>
				<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 22:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismuszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Bühl - Trieblings]]></category>
		<category><![CDATA[Bühl: Parkplatz- und Verkehrskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Kurbeiträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.dieaktiven.de/?p=4724</guid>
				<description><![CDATA[Mobil Pass ALLGÄU bewirkt Erhöhung der Kurbeiträge und setzt Anreize, als Gast das ÖPNV-Angebot in der Alpsee-Grünten Region zu nutzen Wegen der bevorstehenden Einführung des MOBIL PASS ALLGÄU soll die Kurbeitragssatzung angepasst werden und zum 1. Dezember 2024 in Kraft treten. In der Region Alpsee-Grünten wurde ab dem Winterfahrplan 2020/2021 die kostenfreie Nutzung des ÖPNV [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><br></strong></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Mobil Pass ALLGÄU bewirkt Erhöhung der Kurbeiträge und setzt Anreize, als Gast das ÖPNV-Angebot in der Alpsee-Grünten Region zu nutzen</strong></p>



<p>Wegen der bevorstehenden Einführung des MOBIL PASS
ALLGÄU soll die Kurbeitragssatzung angepasst werden und zum 1. Dezember 2024 in
Kraft treten.</p>



<p>In der Region Alpsee-Grünten wurde ab dem
Winterfahrplan 2020/2021 die kostenfreie Nutzung des ÖPNV im Gebiet von
Alpsee-Grünten (inklusive Ringbus) für Übernachtungsgäste und
Zweitwohnungsbesitzer über den Kurbeitrag finanziert. Aus diesem Grund wurde
der Kurbeitrag ab dem 1. Januar 2022 auf 2,20 € pro Übernachtungsgast festgesetzt.</p>



<p>Unter der Federführung des Landkreises Oberallgäu
wurde mit den Kommunen in den vergangenen Monaten das Angebot des „MOBIL PASS
ALLGÄU“ entwickelt. Für den 12. November 2024 ist die Umstellung des Gästekartensystems
von der <em>Allgäu-Walser-Card</em> auf den <em>Allgäu-Walser-Pass</em> vorgesehen.
In diesem Zuge soll die Einführung des MOBIL PASS ALLGÄU als ÖPNV-Gästeticket
zur Nutzung von Bus &amp; Bahn im Geltungsbereich Oberallgäu und Kempten, im
bodo-Verbundgebiet sowie ausgewählten Linien im Tannheimer Tal und
Bregenzerwald in den teilnehmenden Kommunen erfolgen. Der MOBIL PASS ALLGÄU ist
in den teilnehmenden Kommunen ein Teil des Allgäu-Walser-Passes. Weitere Infos
finden Sie unter dem Link https://www.mobilpass-allgaeu.de. </p>



<p>Die Einführung des MOBIL PASS ALLGÄU ist eine
gemeindeübergreifende Einrichtung, die überwiegend über den Kurbeitrag
finanziert werden soll. Aus diesem Grund müssen die teilnehmenden Kommunen ihre
Kurbeitragssatzungen anpassen.</p>



<p>Die Einführung des MOBIL PASS ALLGÄU selbst kann
nach Auffassung der Rechtsaufsicht im Landratsamt Oberallgäu derzeit nicht
öffentlich-rechtlich geregelt werden. Die Einführung wird deshalb vor allem
durch die Nutzungsbedingungen für den MOBIL PASS ALLGÄU bestimmt und durch den
Abschluss der Teilnahmeverträge zwischen Allgäu-Walser-Service GmbH und den teilnehmenden
Kommunen geregelt. Ziel ist es, dass zukünftig im gesamten Oberallgäu Bus und
Bahn in eine kurbeitragsfinanzierte Leistung eingebunden werden. </p>



<p>Den Grundsatzbeschluss, am Projekt MOBIL PASS Allgäu
(früher Gästeticket Bus &amp; Bahn) teilzunehmen, hat der Stadtrat bereits am
22. Februar 2024 beschlossen.&nbsp;</p>



<p>Das Landratsamt hat die entstehenden Kosten des
Projekts, das in einer Pilotphase vom 12. November 2024 – 31. Dezember 2026
getestet werden soll, kalkuliert. Der errechnete Beitrag beträgt 0,98 Euro je
Übernachtung.</p>



<p>Für eine rechtliche Klarstellung sollte der § 1 der
jeweiligen Kurbeitragssatzungen angepasst werden </p>



<p>Die Alpsee-Grünten-Kommunen haben gemeinsam einen
Dienstleister beauftragt, eine Kalkulation der Kurbeiträge gemäß den
gesetzlichen Vorgaben vorzunehmen. Bis zur Sitzung lagen die entsprechenden
Kalkulationen jedoch leider noch nicht vor.</p>



<p>Da ab 12. November 2024 die Übernachtungsgäste im
Stadtgebiet die Leistungen des MOBIL PASS ALLGÄU nutzen können (und die Stadt
somit auch die Zahlungsverpflichtung gegenüber dem Dienstleister hat), ist eine
vorläufige Anpassung des Kurbeitrags erforderlich. In Abstimmung mit den
Bürgermeistern der Alpsee-Grünten-Region soll deshalb zum 1. Dezember 2024 der
jeweilige Kurbeitrag um 1,00 Euro je Übernachtung erhöht werden.</p>



<p>Auch die Inhaber einer Zweitwohnung erhalten die
Leistungen des Allgäu-Walser-Passes und somit den MOBIL PASS ALLGÄU. Deswegen
muss natürlich auch die in § 8 aufgeführte Regelung zur Pauschalierung des
Kurbeitrags für Zweitwohnungsbesitzer ebenfalls angepasst werden </p>



<p>Seit dem 14. Oktober 2024 liegt eine erste <strong>Vor</strong>kalkulation (Abschluss zum Jahresende 2024) der Fa.
KUBUS vor. Auf dieser Basis wird ein vorläufiger Kurbeitrag von € 4,01
ermittelt. Lt. KUBUS sollte sich das Abweichungspotenzial zur endgültigen
Ermittlung bei max. 0,25 € nach oben bzw. nach unten bewegen.</p>



<p>Wenn die endgültige Kalkulation vorliegt, soll über
die Höhe des Kurbeitrages im Frühjahr 2025 entschieden werden. Dieser könnte
sich nach heutigem Stand bei rd. € 3,50 bewegen.</p>



<p><strong>Gegen eine Stimme beschloss der Stadtrat</strong>, eine Anpassung der Kurbeitragssatzung im Rahmen der bevorstehenden Einführung des MOBIL PASS ALLGÄU vorzunehmen. Damit steigt der Kurbeitrag von 2,20 auf 3,20 Euro.</p>



<p>Die 1. Änderungssatzung der Kurbeitragssatzung soll
mit Wirkung zum 01.12.2024 in Kraft treten.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Weiterführung des erfolgreichen Verkehrskonzeptes für Bühl /Buddhismus-Zentrum</strong></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>2023 beschlossene Maßnahmen
zeigen Wirkung</strong></p>



<p>Zur Überprüfung und Verbesserung der Verkehrssituation
in Immenstadt hatte der Stadtrat im Juli 2021 beschlossen, ein
Mobilitätskonzept in Auftrag zu geben. </p>



<p>Im Rahmen dieses Prozesses wurde im Mai 2023 vom
Stadtrat beschlossen, mit Vertretern des Buddhismus-Zentrums, der Stadt und
einer Firma für Verkehrsplanung ein nachhaltiges und zukunftsfähiges
Verkehrskonzept zu erarbeiten</p>



<p>Für die Erstellung des Mobilitätskonzeptes wurde vom
Buddhismus-Zentrum die Firma PGT aus Hannover beauftragt, welche auch für die
Erstellung des Verkehrskonzeptes für die Stadt tätig ist. </p>



<p>Zur Beteiligung der Öffentlichkeit wurde im Rahmen
des ISEK-Prozesses und der Erarbeitung des Mobilitätskonzeptes für die
Kernstadt und auch Bühl im Mai ein Bürger-Workshop durchgeführt. </p>



<p>In der Sitzung des Bau- u. Umweltausschusses vom
Juni 2024 stellte Herr Mazur von der Firma PGT die im Sommer 2023 erhoben Daten
und Messungen der Verkehrsströme sowie die Ergebnisse des Mobilitätsworkshops
detailliert vor. </p>



<p>Daraufhin wurde ein entsprechender Maßnahmenkatalog
mit Verbesserungsvorschlägen zur allgemeinen Verkehrssituation während des
Sommer-Kurses beschlossen. Dieses Verkehrskonzept sollte als Grundlage für die
kommenden Sommerveranstaltungen des Buddhismus Zentrums Gut Hochreute dienen.
(siehe <a href="https://www.dieaktiven.de/blog/2024/06/28/bergbauernmuseum-und-buddhismus-zentrum-ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-27-juni-2024/">https://www.dieaktiven.de/blog/2024/06/28/bergbauernmuseum-und-buddhismus-zentrum-ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-27-juni-2024/</a>
)</p>



<p>Im August dieses Jahres fand erneut eine
Veranstaltung auf dem Gut Hochreute statt. Hier wurden die ausgearbeiteten
Verbesserungsvorschläge berücksichtigt und angewandt. Gleichzeitig wurde die
aktuelle Verkehrssituation in Bühl während des Kurses erfasst und analysiert.
Dazu gehörten Erhebungen zu Verkehrsströmen, Parkplätzen sowie und Rad- und
Fußverkehr. </p>



<p>Auf Basis der Analyse und unter Beteiligung der
Verantwortlichen des Buddhismus-Zentrums wurde nun ein aktuelles
Mobilitätskonzept für Bühl für die künftigen Sommerveranstaltungen auf dem Gut
Hochreute seitens der Firma PGT erarbeitet. </p>



<p>Eine Evaluation dieser Erkenntnisse und Daten wurde
dem Stadtrat vom PGT- Geschäftsführer Dipl.-Ing. Heinz Mazur dem Stadtrat vorgestellt
und erläutert.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Ergebnisse und Bewertung der
Untersuchung zur Verkehrssituation in Bühl / Buddhismus-Zentrum</strong></p>



<p>Im August 2023 und im
Juli 2024 wurden von der Firma PGT umfangreiche Verkehrserhebungen,
Verkehrsbeobachtungen, Teilnehmende Beobachtung, Parkraumauswertung und
Interviews mit Personal und Passanten in Immenstadt (Bahnhof, Viehmarktplatz)
und Bühl (Trieblingser Weg usw.) durchgeführt.</p>



<p>Buddhismus-Zentrum und
Stadt haben deutliche Veränderungen seit 2023 durchgeführt, z. B.
Halte-/Parkverbote Höhe Campingplatz, Errichtung von Ausweichstellen,
Aufmerksamkeitsmaßnahmen vor Alpseewies „Kurve Ausblick“, die Webseite und die
Besucherinfo durch das Buddhismus-Zentrum wurden verbessert sowie das Programm
entzerrt.</p>



<p><strong>2023</strong> hatte
der Summer Course (SC) 7.700 <strong>Besucher im Maximum</strong>
am 5. August.</p>



<p><strong>2024</strong> hatte
der SC 5.900 <strong>Besucher im Maximum</strong>
am 27. Juli (Maximum ca 1/4 weniger Gäste und im Durchschnitt 1/3 weniger Gäste
als 2023.</p>



<p>Die Mehrheit der Besucher
bleibt auf dem Gelände des Buddhismus-Zentrums.</p>



<p><strong>Tagesgäste im Maximum</strong>: Freitag, <strong>4.8.2023</strong>: 2.005 Gäste; Freitag <strong>26.7.2024</strong>: 1.601 Gäste</p>



<p>Somit wird deutlich, dass
die Einweihung der Stupa am SC 2023 mit Besuch des Karmapa Thaye Dorje einen
Sondereffekt mit deutlich mehr Besuchern als im üblichen Durchschnitt verursacht
hat.</p>



<p><strong>Die
Auswertung der Kfz-Bewegungen</strong> ergab, dass rund 1/3 des
Verkehrs durch Badegäste, 1/3 durch Camping-Platz-Besucher und 1/3 durch
Besucher Summer Course Buddhismus-Zentrum verursacht werden.</p>



<p>Die Bedeutung der
vorübergehenden Behelfsstraße von Hub zur Römerbrücke wird dadurch deutlich,
dass 2023 rund 34 % und 2024 rund 45 % der durch den SC verursachten Verkehre über
diese abgewickelt wurden. </p>



<p>Eine große Rolle für den
SC haben <strong>Ankünfte zu Fuß und mit dem Rad</strong>.
Am 26. Juli 2024 wurden 3.050 Fußgänger und 930 Radler im Buddhismus-Zentrum ab
Abzweig Alpseewies gezählt.</p>



<p>Nadelöhr mit besonderen
Belastungen und Herausforderungen ist der schmale Trieblingser Weg zwischen Römerbrücke/Campingplatz
und Einmündung In der Hub. Am 26.7.24 wurden dort 2.220 Fahrzeugbewegungen
gezählt (zum Campingplatz 570, zum Froschweiher Parkplatz 1.770, zum SC 570,
nach Trieblings 160).</p>



<p><strong>2023</strong>
wurde von Teilnehmern des SC in einem relativ hohen Anteil die <strong>Parkplätze</strong> (P6 / P6a temporär Hauser) in Anspruch
genommen. Durch gezielte Information sank dieser Anteil <strong>2024</strong> deutlich und der Anteil an „Bade-Parkern“ nahm
deutlich messbar zu.</p>



<p>Teilnehmer des EC parken
inzwischen vor allem am Bedarfsparkplatz Trieblingser Weg, Viehmarktplatz und
Akams (mit den entsprechend Shuttle-Bus-Angeboten).</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Stärken-/Schwächenanalyse</strong></p>



<p><strong>Lenkung
Fußgänger</strong> (Seeweg wird akzeptiert, 350 % mehr SC Fußgänger als
2023 / Beschilderung wurde nachgebessert und ein Hinweis an der Haltestelle
Sonderparken Bühl fehlte)</p>



<p><strong>Entlastung
Trieblingser Weg bis Römerbrücke</strong> (45 % der Fahrten über
Umfahrung / trotz Bodenplatten musste die Umfahrung teilweise gesperrt werden,
manche Kfz benutzen Bushaltestelle als „Ausfahrt“ vom Bedarfsparkplatz)</p>



<p><strong>Begleitmaßnahmen</strong> </p>



<p><strong>Website SC</strong>
verbessert mit Darstellung Anfahrt, Parken / Lenkung zu Schwerpunktparkplätzen mangelhaft</p>



<p><strong>Anreize Fahrrad</strong>
Radverkehrsaufkommen deutlich gestiegen sowie Auslastung der Abstellanlagen
sehr hoch</p>



<p><strong>Steuerung Abreise
durch Kursprogramm</strong> führte zu geringem Anteil an Abreisen am
Sonntag nach 20 Uhr, zwei Hauptabreisetage durch Programmsteuerung / trotzdem
noch Abreisen am Sonntagmorgen 0 – 2 Uhr) </p>



<p><strong>Begegnungsverkehr
</strong>zu vermeiden hat funktioniert (u.a. Ampeln, Ausweichbuchten und Einsatz
der Feuerwehr an Abreisetagen) / trotzdem immer noch zu wenige Ausweichbuchten)</p>



<p><strong>Shuttleverkehr Linienbusse </strong>(Nachtruhe an 2/3 der Kurstage) hat funktioniert, Freitag keine Busse / mehr Informationen der Anwohner wird empfohlen </p>



<p><strong>Überlagerung
touristischer Verkehr vermeiden</strong> hat funktioniert </p>



<p><strong>Anreize durch
Preisgestaltung</strong> fehlt </p>



<p><strong>Einsatz von
Elektrobussen</strong> führte zu weniger Lärm / teilweise gestörter
E-Verkehr sowie teilweise Unzuverlässigkeit der Behelfsstrecke </p>



<p><strong>Zusammenfassung</strong></p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;<strong>Erfolge 2024&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verbesserungspotential</strong></p>



<p><strong>Wegweisung und</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&#8211; Trennung Kfz- und Radverkehr auf&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&#8211; Ausschilderung
Fußweg</p>



<p><strong>Information</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Trieblingser Weg und Fußverkehren&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; zu klein, z.T. fehlend</p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;erfolgreich&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&#8211; Info Shuttle-Angebot</p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; Info
Anfahrt / Parken Website&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;am Bedarfsparkplatz</p>



<p><strong>KfZ-Verkehr</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; Koordination
Abreiseverkehre mit&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; Elektrobusse
und Liefer-</p>



<p><strong>Abwicklung</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Unterstützung Feuerwehr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;verkehr
über Trieblingser </p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211;
Begegnungsverkehr Bus-Bus&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
&nbsp;Weg</p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vermieden</p>



<p><strong>Prov. Verbindung &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&#8211; Lenkung Parksuchverkehre&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&#8211; Gewichtsbegrenzung auf</p>



<p><strong>und Parkplätze</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&#8211; geringe Auslastung der PP am&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Behelfsstraße
auf 3,5 t </p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;Froschweiher durch EC-Teilnehmer&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;wg. Untergrundproblem.</p>



<p><strong>Entlastung der&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&#8211; Deutliche Entlastung des Trieblingser&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211; Info der Anwohner zu den <strong></strong></p>



<p><strong>Anwohner </strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wegs durch prov. Umfahrung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; betroffenen Tagen</p>



<p>                                     &#8211; nachts und zw. 10.30 – 18.00 Uhr keine </p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Busse an
2/3 der Kurstage</p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8211;
Lärmreduzierung durch E-Busse</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Fazit</strong></p>



<p>So ist in der Bewertung festzuhalten, dass es im
Vergleich zu 2023 trotz erheblichem touristischem Mehrverkehr deutliche
Verbesserungen zu beobachten waren. Somit haben die Maßnahmen des
Buddhismus-Zentrums und der Stadt gewirkt. Eine positive Sensibilisierung aller
Beteiligten hat stattgefunden.</p>



<p>Durch weitere Professionalisierung können weitere
Verbesserungspotenziale erzielt werden:</p>



<p>&#8211; Weitere Entlastungen des Trieblingser Weg</p>



<p>&#8211; Verbesserte Anreiseinformationen mit dem Ziel,
ÖPNV bzw. Parkplatznutzungen besser zu steuern</p>



<p>&#8211; Erhöhung des Besucherkomforts durch Gepäckservice,
Sonnenschutz, erweitere Shuttlebedienung usw.</p>



<p>&#8211; Vollständigen Elektrofahrzeugeinsatz anstreben</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20240803_181750-Buddhismuszentrum-Umgehung-Bühl-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4727" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20240803_181750-Buddhismuszentrum-Umgehung-Bühl-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20240803_181750-Buddhismuszentrum-Umgehung-Bühl-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20240803_181750-Buddhismuszentrum-Umgehung-Bühl-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20240803_181750-Buddhismuszentrum-Umgehung-Bühl-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20240803_181750-Buddhismuszentrum-Umgehung-Bühl-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20240803_181750-Buddhismuszentrum-Umgehung-Bühl-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20240803_181750-Buddhismuszentrum-Umgehung-Bühl-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20240803_181750-Buddhismuszentrum-Umgehung-Bühl-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Provisorische Umfahrung Hub 2024</figcaption></figure>



<p class="has-medium-font-size"><a><strong>Das Büro PGT sieht weitere
Handlungsbedarfe</strong></a></p>



<p><strong>Buddhismus-Zentrum / EC</strong></p>



<p>&#8211; Vorübergehende Beschilderung weiter verbessern / professionalisieren</p>



<p>&#8211; Programmänderungen und – entzerrungen dauerhaft
einführen</p>



<p>&#8211; Reduzierung der Stelplatz-Inanspruchnahme Viehmarktplatz
– dafür interimsweise Parkplatznutzung Akams intensivieren</p>



<p>&#8211; Elektrobuseinsatz forcieren</p>



<p>&#8211; Haltestellen Trieblingserweg verbessern
(Witterungsschutz etc.) und während des SC regelmäßig anfahren</p>



<p>&#8211; Überprüfung des Ausbaus Behelfsstraße inwieweit
Busverkehr dort möglich wird</p>



<p>&#8211; Gepäckshuttle ab in der Hub und Viehmarktplatz</p>



<p>&#8211; Ganztägiger Bus-/Shuttle-Verkehr (elektrisch)
prüfen</p>



<p>&#8211; Ergänzender Fahrradverleih</p>



<p><strong>Stadt Immenstadt</strong></p>



<p>Die Stadt sollte folgende unterstützende Maßnahmen
im Mobilitätskonzept angehen</p>



<p>&#8211; Unterstützen durch Einrichtung einer flexiblen
Besucherlenkung und -Info</p>



<p>&#8211; Zentrale Veranstaltungskoordination weiter
optimieren</p>



<p>&#8211; Planungsvorbereitung Gehweg Trieblingser Weg
(Anmerkung: Dies ist nur gemeinsam mit den betroffenen Grundstückseigentümern umzusetzen)</p>



<p>&#8211; Planungsvorbereitung eines (teilw. Temporär nutzbaren)
Großparkplatzes direkt an der Missener Straße (Lage, Anbindung etc.)</p>



<p>&#8211; Klärung vorh. Bebauungsplan-Vorhaben zur
Entwicklung Bühl (Anmerkung: Dieser wird gerade vom Verwaltungsgericht überprüft)</p>



<p>Optimierung der Froschweiher (P 6 / 6a) Anfahrten</p>



<p><strong>Der Stadtrat nahm das vorgestellte Verkehrskonzept für die „Summer Cours“-Veranstaltungen zur Kenntnis und beschloss mit 15 : 4 Stimmen</strong>, das Buddhismus-Zentrum mit der Umsetzung der darin enthaltenen Maßnahmen zu beauftragen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><em>Kommentar</em></p><p><strong><em>Auch wenn immer etwas verbessert werden kann: Buddhismus-Zentrum und Stadt haben ihre Verkehrs-Hausaufgaben gemacht</em></strong></p><p><em>Unter der Federführung von Dipl.-Ing. Heinz Mazur hat das Büro PGT Umwelt und Verkehr Hannover 2023 und 2024 sehr gründliche Verkehrserhebungen rund um den Summer Course (SC) des Buddhismus-Zentrums durchgeführt und gemeinsam mit Vertretern des Buddhismus-Zentrums und der Stadt Immenstadt analysiert. Gemeinsam wurden aus den Erfahrungen des ersten Verkehrskonzeptes 2023 die richtigen Schlüsse gezogen und umgesetzt, denn der vom SC verursachte Verkehr lief 2024 deutlich geordneter ab als 2023. Die zum Teil geäußerte Kritik an den Vertretern des Buddhismus-Zentrums, sie würden „nichts machen“, wirkt stellenweiße maßlos übertrieben. Die Verantwortlichen um Philip Leube haben einen guten Job gemacht. Davon konnte ich als Autofahrer mit Enkelkindern an Bord zum Froschweiher-Parkplatz mehrmals an den sonnigen Tagen dieses Jahres profitieren. Die Fahrten zum Alpsee waren deutlich entspannter als im Sommer 2023. </em></p><p><em>Und auch das wird deutlich: „Nur“ rund 1/3 aller Verkehre in den 14 Tagen des SC verursacht der SC im Areal des Buddhismus-Zentrums. 1/3 der Verkehre sind dem Campingplatz und 1/3 dem Badebetrieb und den (wenigen) Anwohnern von Trieblings zuzurechnen. Bei aller zusätzlicher Verkehrs-Belastung durch die Teilnehmer des zweiwöchigen SC gibt es keinen Grund, diese Veranstaltung alleine für die schwierige Lage, vor allem am Trieblingser Weg bis Römerbrücke/Campingplatz verantwortlich zu machen.</em></p><p><em>Nüchtern analysiert und aufgezeigt wird aber auch weiteres Verbesserungspotential. Und dieses zu entwickeln und umzusetzen ist weiterhin Aufgabe der Verantwortlichen des Buddhismus-Zentrums <strong>und</strong> der Stadt. Damit unnötiges Verkehrschaos, das im Notfall Rettungseinsätze erschweren könnte, vermieden wird sowie die Anwohner, die durch die Attraktivität des Alpsees ganzjährig unter Verkehr zu leiden haben, etwas entlastet werden.</em><br><em>Erschwert und emotionalisiert wird die Diskussion, wie das Verkehrskonzept in Bühl stetig verbessert werden kann, durch die Vermischung von Themen, die der Stadtrat autark regeln und umsetzen kann sowie Forderungen an den Stadtrat, Dinge umzusetzen (z.B. Besucherbegrenzung), die ausschließlich von der Aufsichtbehörde / Landkreis mit den Vertretern des Buddhismus-Zentrums im Rahmen geltender Verträge geregelt werden können. </em> </p><cite>Herbert Waibel, Fraktionsvorsitzender</cite></blockquote>



<p class="has-medium-font-size"><strong> Verkehrskonzept für Immenstadt einstimmig beschlossen</strong></p>



<p>Im Juli 2021 hatte der Stadtrat beschlossen, zur
Überprüfung und Verbesserung der Verkehrssituation in Immenstadt ein
nachhaltiges und zukunftsfähiges Mobilitätskonzept in Auftrag zu geben
(Förderung durch REACT). Ziel dieses Konzeptes ist es, die Verkehrsstrukturen
in der Stadt zukunftsorientiert weiterzuentwickeln und dabei den Bedürfnissen
aller Verkehrsteilnehmer gerecht zu werden. </p>



<p>Das Mobilitätskonzept soll dazu beitragen, die
Verkehrssituation in der Stadt nachhaltig zu verbessern und zu stärken sowie
gleichzeitig den Fuß- und Radverkehr zu fördern. Dabei wird großer Wert
daraufgelegt, alle relevanten Aspekte – vom Klimaschutz bis hin zur
Verkehrssicherheit – zu berücksichtigen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_165143-Verkehr-Jahnstraße-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4726" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_165143-Verkehr-Jahnstraße-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_165143-Verkehr-Jahnstraße-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_165143-Verkehr-Jahnstraße-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_165143-Verkehr-Jahnstraße-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_165143-Verkehr-Jahnstraße-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_165143-Verkehr-Jahnstraße-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_165143-Verkehr-Jahnstraße-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/10/20241024_165143-Verkehr-Jahnstraße-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Zur Erarbeitung des Verkehrskonzeptes wurden mehrere
Zählungen und Erhebungen im Stadtgebiet und im Ortsteil Bühl seit Frühjahr 2023
durch die Firma PGT aus Hannover durchgeführt. Zur Beteiligung der
Öffentlichkeit fand im Mai 2024 ein Mobilitätsworkshop im Schulzentrum statt.</p>



<p>Aufgrund der erhobenen Daten und der Ergebnisse des
durchgeführten Workshops wurden seitens des Ingenieurbüros PGT Lösungsvorschläge
und Maßnahmen erarbeitet sowie ein Verkehrskonzept für Immenstadt erstellt. </p>



<p>Das Konzept, das anhand einer Präsentation von
PGT-Geschäftsführer Heinz Mazur vorgestellt wurde, beinhaltet kurzfristige,
sowie mittel- u. langfristige Maßnahmen für eine nachhaltige und zukunftsorientierte
Verbesserung der allgemeinen Verkehrssituation in Immenstadt. </p>



<p><strong>Umweltfreundliches
Mobilitätskonzept für Immenstadt</strong></p>



<p><strong>Umsetzung benötigt viel
Geld und langen Atem</strong></p>



<p><strong>Ergebnisse und Bewertung
des Mobilitätskonzepts für Immenstadt</strong></p>



<p>PGT zeigt in seiner Studie die Mobilität in
Deutschland mit dem Regionalbericht Bayern im Vergleich auf (Hohe Kfz-Nutzung, Bahn-Nahverkehr
etabliert, Radanteil im Alltag gering und touristisch hoch). </p>



<p><strong>Fazit:</strong>
Es gibt Potentiale für umweltfreundliche Verkehrsmittel im Alltag.</p>



<p>Die Staatsregierung hat folgende <strong>klimapolitische Ziele</strong> ausgegeben: Minderung
Treibhausgasemissionen bis 2030 um 65 % ggü. 1990 sowie Klimaneutralität bis 2040.</p>



<p><strong>Um diese Ziele zu erreichen</strong>
bedeutet dies u.U. vor Ort die Reduktion des Kfz-Verkehrs um ein Drittel, die
Verdopplung des ÖPNV, alternative Antriebe für jedes dritte Kfz; jeder
zurückgelegte zweite Weg aus eigenem Anteil zu Fuß und / oder per Rad.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Bestandsermittlung für
Immenstadt</strong></p>



<p>&#8211; 3.500 Auspendler – 13.500 Einpendler</p>



<p>&#8211; Steigende Ankünfte von Touristen</p>



<p>&#8211; Etwa 6.500 Fußgänger/Tag pendeln in die Innenstadt
rein und raus</p>



<p>&#8211; Etwa 1.000 Radler/Tag pendeln in die Innenstadt
rein und raus</p>



<p>&#8211; Geringer innenstadtbezogener Verkehr und hoher
Anteil durchfahrender Verkehre</p>



<p>&#8211; Im Sommer ca. 1/4 höhere Verkehrsmengen</p>



<p>&#8211; Insgesamt gibt es 1.100 Kfz-Stellplätze in der
Kernstadt, davon etwa 900 mit Anschluss an das Verkehrsleitsystem</p>



<p>PGT plädiert für ein „<strong>Leitbild Mobilität“</strong> mit
mehr Qualität</p>



<p>&#8211; subjektiv sicheres Radeln im Alltag ermöglichen</p>



<p>&#8211; Aufenthaltsqualität der Straßenräume und Quartiere
in der Innenstadt und Bühl Ortsmitte erhöhen</p>



<p>&#8211; Touristen bei ihrer An-/Abreise und vor Ort leiten</p>



<p>&#8211; weniger Lärm und Belastungen und mehr Lebensqualität</p>



<p>&#8211; verbesserte Lenkung des Autoverkehrs für Touristen
und Kunden</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Bestandsbewertung</strong></p>



<p><strong>Fußverkehr</strong>:
Gute Beispiele für Anbindepunkte und Querungen vorhanden – aber nicht
durchgängig; platzbedingtes „Miteinander“ der Verkehrsarten nicht immer gewährleistet;
sichere und durchgängige Wegeführungen fehlen; Barrierefreiheit teilweise
eingeschränkt</p>



<p><strong>Radverkehr</strong>:
Gute Verknüpfung für zwischenörtliche Verkehre; Netzlücken im innerörtlichen
Verkehr; Infrastrukturmängel</p>



<p><strong>ÖPNV</strong>:
Moderner Zentraler Omnibusbahnhof mit tagsüber regelmäßigem Fahrplantakt; gute
Erreichbarkeit des Bahnhofs; ÖPNV für Zielverkehr der Arbeitnehmer
verbesserungsbedürftig</p>



<p><strong>Kfz-Verkehr:</strong>
Das Straßenverkehrsnetz ist – mit Ausnahme weniger Störungen in der Spitzenzeit
– grundsätzlich leistungsfähig; das Verkehrsaufkommen in der Innenstadt ist in
den Spitzenzeiten hoch und nicht ausschließlich dem innenstadtbezogenen Quell-/Zielverkehr
zuzuordnen</p>



<p><strong>Handlungsbedarfe</strong></p>



<p>&#8211; Weitere Verbesserung der Verkehrssituation in der
Immenstädter Innenstadt</p>



<p>&#8211; Ausbau bzw. Erweiterung eines durchgehend
barrierefreien Hauptfußwegenetzes mit durchgängig einheitlichen Elementen der
Orientierung</p>



<p>&#8211; Verbesserte Infrastruktur in einem durchgängig
zügig befahrbaren Radverkehrsnetzes</p>



<p>&#8211; stadtverträgliche und klimaresiliente Gestaltung
von Verkehrsräumen</p>



<p>&#8211; Parkraumlenkung erweitern, dynamische
Verkehrsinformationen</p>



<p>&#8211; Kontinuierliche Beeinflussung der Alltagsmobilität
/ Touristenmobilität durch Öffentlichkeitsarbeit</p>



<p>&#8211; Verbesserungen in Bühl</p>



<p>&#8211; Mobilstationen in den Wohnorten. Diese verknüpfen
verschiedene Verkehrsmittel an einem Ort und ermöglichen Fahrgästen so,
flexibel zwischen ÖPNV, Sharing und Co. zu entscheiden.</p>



<p>Die Umsetzung dieser Maßnahmen ist für Immenstadt
nur eingeschränkt möglich, da Zuständigkeiten je nach Maßnahme, beim Freistaat
Bayern und der Bahn (Bahnhof, Verbesserung Bahnverbindungen im Nahverkehr)
liegen</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Schlüsselmaßnahmen</strong></p>



<p>Für die verschiedenen Verkehrsmittel schlägt PGT prioritär
„Schlüsselmaßnahmen“ vor, z.B. Verbesserung der Fahrradinfrastruktur;
Fahrradstraßen, Querungsstellen sichern; Dynamische Verkehrslenkung,
Verkehrsversuch Innenstadt vorbereiten. </p>



<p>Geprüft werden sollten die Haltepunkte im
Bahn-Nahverkehr, die Barrierefreiheit und Lage des zentralen Omnibusbahnhofs
sowie die Anbindung der Bahnhofstraße an den Vorplatz.</p>



<p>Um eine <strong>schnelle Wirksamkeit und
Verbesserungen</strong> zu erreichen, schlägt PGT vor:</p>



<p><strong>&#8211; kurzfristige Maßnahmen
(bis 1 Jahr)</strong>, z.B. Markierungsarbeiten, Fahrradstraßen,
Kleinmaßnahmen, laufend barrierefrei Umgestaltung usw.</p>



<p><strong>&#8211; mittelfristige Maßnahmen
(2-5 Jahre)</strong>, z.B. Aufwendigere Maßnahmen, Optimierung Kreisel,
Verkehrsversuche Innenstadt usw.</p>



<p><strong>&#8211; langfristige Maßnahmen
(über 5 Jahre) </strong>z.B. Größere Projekte usw.</p>



<p><strong>Der Stadtrat</strong> nahm das vorgestellte Mobilitätskonzept für Immenstadt zur Kenntnis und <strong>beschloss einstimmig</strong> die vorgeschlagenen Maßnahmen und befürwortet ihre Umsetzung.</p>



<p>Die Verwaltung wurde vom Stadtrat beauftragt, die
kurzfristigen Maßnahmen umzusetzen sowie die mittel- bis langfristigen
Maßnahmen zu priorisieren und dem Stadtrat erneut zur Entscheidung vorzulegen.</p>



<p>Da für die Umsetzung des Mobilitätskonzeptes ein zusätzlicher
Personalbedarf notwendig ist, beauftragte der Stadtrat die Verwaltung, diesen
zu ermitteln und in die Stellenplanberatungen 2025 aufzunehmen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><em>Kommentar:</em></p><p><strong><em>Nachhaltiges Mobilitätskonzept für Immenstadt braucht langen Atem</em></strong></p><p><em>„Wir“ sind uns alle schnell einig, dass „man“ etwas fürs Klima tun müsste. Wie realistisch die Pläne des Freistaates Bayern sind, Bayern bis 2040 klimaneutral umzugestalten, mag jeder für sich beantworten. Siehe Ausbau Windkraft oder Stromtrassen vom Norden nach Bayern. Papier ist geduldig. </em></p><p><em><strong>Für eine klimaneutrale Verkehrswende in Immenstadt benötigen wir</strong></em></p><p><em>&#8211; eine z.T. neue Infrastruktur für alternative Antriebe, geeignete Rad- und Fußwege, guten ÖPNV.</em></p><p><em>&#8211; eine allgemeine Akzeptanz bei den Menschen, unseren Mitbürgern. Gerade in unserem ländlich geprägten Stadtgebiet mit vielen Ortsteilen benötigen wir immer wieder das Auto für unsere Mobilität oder einen gut ausgebauten, aber teuren ÖPNV. </em></p><p><em>&#8211; finanzielle Investitionen in unsere Infrastruktur, die letztendlich „von allen“ bezahlt werden muss.</em></p><p><em>&#8211; verlässliche politische und finanzielle Rahmenbedingungen von Land und Bund, die nicht nach Tagesaktualität wieder geändert werden.</em></p><p><em>Wir Aktiven-Stadträte tragen das Grundanliegen des vorgelegten Mobilitätskonzeptes mit. Es ist uns aber auch klar, wir alle einen langen Atem und die nötigen finanziellen Mittel brauchen, um ein klimagerechtes, nachhaltiges Verkehrskonzept für Immenstadt umzusetzen. Dies wird eine Daueraufgabe für amtierende und zukünftige Stadträte. Wir sind bereit, weitere realistische Schritte zu erarbeiten und mit unseren Bürgern die im Gutachten angesprochenen Maßnahmen Zug um Zug umzusetzen.</em></p><cite>Herbert Waibel, Fraktionsvorsitzender</cite></blockquote>
]]></content:encoded>
							<wfw:commentRss>https://www.dieaktiven.de/blog/2024/10/25/%ef%bb%bfausbau-von-umweltfreundlicher-mobilitaet-fuer-immenstadt-und-die-region-alpsee-gruenten-beschaeftigen-den-stadtrat-auf-seiner-sitzung-am-24-oktober-2024/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
							</item>
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