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	<title>Jugendparlament &#8211; Die Aktiven Immenstadt</title>
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	<description>Bürger mit Mut, Herz und Verstand</description>
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		<title>ISEK-Förderung in der Diskussion / Alkoholverbot auf Bräuhausplatz / Hochwasserschutz Winkelbach wird angegangen &#8211; Ergebnisse der Stadtratssitzung vom 18. Juli 2018</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2018/07/19/isek-foerderung-in-der-diskussion-alkoholverbot-auf-braeuhausplatz-hochwasserschutz-winkelbach-wird-angegangen-ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-18-juli-2018/</link>
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				<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 23:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholverbot Bräuhausplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasserschutz Winkelbach]]></category>
		<category><![CDATA[ISEK]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendparlament]]></category>
		<category><![CDATA[Südstadt]]></category>

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				<description><![CDATA[1. Sanierungsgebiet Südstadt &#8211; ISEK-Förderung in der Diskussion &#8211; Entscheidung vertagt Der Stadtrat hatte am 22.01.2015 der Aufnahme in das Förderprogramm „Soziale Stadt“ der Städtebauförderung zugestimmt. Für die Erstellung des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) für den Bereich Südstadt, welches als Grundlage für die zukünftige städtebauliche Entwicklung der Südstadt dient, wurde das Büro AKFU, Germering, beauftragt [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>1. Sanierungsgebiet Südstadt &#8211; ISEK-Förderung in der Diskussion &#8211; Entscheidung vertagt<br />
</strong></h4>
<p>Der Stadtrat hatte am 22.01.2015 der Aufnahme in das Förderprogramm „Soziale Stadt“ der Städtebauförderung zugestimmt. Für die Erstellung des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) für den Bereich Südstadt, welches als Grundlage für die zukünftige städtebauliche Entwicklung der Südstadt dient, wurde das Büro AKFU, Germering, beauftragt</p>
<p><strong>Integriertes Stadtentwicklungskonzept für den Bereich der Südstadt</strong></p>
<p><strong>Vorstellung des Abschlussberichtes ISEK</strong></p>
<p>Zur Abstimmung des Planungsprozesses wurde eine Lenkungsgruppe gebildet, der neben Vertretern aus dem Stadtrat und den beiden Wohnungsbaugesellschaften SWW OA und Sozialbau Kempten auch Vertreter der Stadtverwaltung angehörten. Es fanden insgesamt 3 Treffen der Lenkungsgruppe statt (14.12.2016, 18.01.2017, 17.07.2017). Die Vorschläge aus der Lenkungsgruppe wurden bei der Ausarbeitung des ISEK berücksichtigt.</p>
<p>Die Bürgerbeteiligung fand am 17.10.2017 mit dem Thema „Gestaltung der Südstadt“ im Hofgarten statt. An der Veranstaltung nahmen über 40 Personen teil. Die Ergebnisse aus der Bürgerbeteiligung fanden ebenfalls Berücksichtigung in der Fertigstellung des ISEK.</p>
<p>Das ISEK wurde mittlerweile vom Büro AKFU abgeschlossen. Das Ergebnis des ISEK-Abschlussberichts mit der vorgeschlagenen Maßnahmenliste und des Maßnahmenplans wurden in der Sitzung vorgestellt.</p>
<p><strong>Sanierungssatzung „Südstadt“</strong></p>
<p>Der Stadtrat diskutierte das Ergebnis des von AKFU Architekten und Stadtplaner, Germering, ausgearbeiteten Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts für die Südstadt und den Entwurf der Sanierungssatzung „Südstadt“. Grundsätzlich wurde es von allen Fraktionen als gute Grundlage weiterer Planungen gesehen. Da es noch offene Fragen gab, wurde der Beschluss, die Sanierungssatzung zu beschließen und umzusetzen, auf die September-Sitzung des Stadtrates vertagt. Die Fraktionen haben so noch die Möglichkeit, intern und mit den Bürgern die Vor- und Nachteile dieses ISEK-Förderprozesses zu erörtern.</p>
<p>In der Diskussion wurde deutlich:</p>
<p>Einerseits ist der bürokratische Aufwand für die Verwaltung sehr hoch und das von den Zuschuss-Behörden zwingend eingeforderte Quartiersmanagement, das nicht von der Stadt betrieben wird, belastet langfristig den städtischen Haushalt.</p>
<p>Andererseits werden viele sinnvolle Projekte angestoßen, die Zug um Zug verwirklicht werden könnten. Auch ein langfristig angelegtes Quartiersmanagement trägt zur Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner der Südstadt bei. Bei der Kostenverteilung sollte aber ein größerer Förderbeitrag sowie eine größere Unterstützung von SWW und Sozialbau (die große Wohneinheiten in dem Quartier betreiben und auch entsprechend von einem Quartiersmanagement profitieren würden) die Stadt bei den Kosten entlasten. Auch sollte geprüft werden, ob bei der Stadt angestellte Kräfte in diesem Bereich tätig werden könnten.</p>
<blockquote><p>Für unsere Fraktion ist es wesentlich, dass sauber die Vor- und Nachteile des ISEK-Förderprogramms abgewogen und dann entschieden wird, ob die Stadt dieses Förderprogramm auch noch in Zukunft in Anspruch nimmt. Klar ist aber auch, dass bei einem Aussteigen aus dem Förderprogramm ISEK Zuschüsse in der Größenordnung von etwa 100.000 € zurückgezahlt werden müssten und auch Förderungen im Bereich des sozialen Wohnungsbaus davon betroffen wären.</p>
<p>Herbert Waibel</p></blockquote>
<p><strong>Fortsetzung ISEK „Soziale Stadt“ für Mittag- und Stuibenstraße </strong></p>
<p>Der Standardausbau für die Maßnahmen Mittag-, Stuibenstraße und Kreisverkehr an der Liststraße beläuft sich auf geschätzte Gesamtkosten von 2,60 Mill. Euro. Der Standardausbau wird nicht gefördert.</p>
<p>Der geförderte Ausbau beläuft sich auf Gesamtkosten von ca. 2,89 Mill. Euro. Davon sind ca. 0,154 Mill Euro Fördermittel zu erwarten.</p>
<p>Der geförderte Ausbau ist um ca. 0,136 Mill. Euro teurer als der Standardausbau. Hinzu kommt der zusätzliche Mehraufwand für Verwaltung und Abwicklung des Förderverfahrens (Auftrag Städteplaner, Landschaftsplaner). Der Verwaltung empfiehlt auf den Standardausbau zurückzugreifen. Alleinig für die Gestaltung der Kreuzung Mittagstraße / Stuibenstraße könnte auf Förderung zurückgegriffen werden, aber nur dann wenn der Verwaltungsmehraufwand die Förderung nicht übersteigt.</p>
<p>Auch hier wurde die Entscheidung zurückgestellt, ob die komplette Ausführung der Straßen- und Gehwegflächen in der Mittag- und Stuibenstraße in Asphalt (keine Förderung) oder als geförderter Ausbau ausgeführt werden soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>2. Anpassung der Geschäftsordnung des Jugendparlaments</strong></h4>
<p>Das Jugendparlament hat beantragt die Geschäftsordnung so anzupassen, damit es dem Jugendhaus Rainbow erleichtert wird, Delegierte zu entsenden.</p>
<p><strong>Der Stadtrat stimmte der Änderung der Geschäftsordnung des Jugendparlamentes einstimmig zu.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h4><strong>3. Alkoholverbotsverordnung Bräuhausplatz, Literaturhausplatz und Landwehrplatz verabschiedet<br />
</strong></h4>
<p>Anwohner und Gäste klagen seit Langem über Vorfälle am Bräuhausplatz, am Literaturhausplatz und am Landwehrplatz, z.B. über hilflose alkoholisierte Personen sowie durch Angetrunkene verursachte Vermüllung, Lärm, Streitigkeiten, Handgreiflichkeiten und über „Wildbieseln“.</p>
<p>Seit Kurzem gibt es die Möglichkeit, ganztätig Alkoholverbote per Verordnung auszusprechen (25.05.2018; Art. 30 LStVG). Nachdem die Stadtverwaltung fast wöchentlich Beschwerden über die oben beschriebenen Ordnungswidrigkeiten und massive Belästigungen durch stark alkoholisierte Personen an den genannten Plätzen erhält, empfiehlt die Polizei sowie der Geschäftsbereich Soziales den Erlass einer Verordnung.</p>
<p><strong>Der Stadtrat beschloss mit 19 : 2 Stimmen eine Alkoholverbotsverordnung für </strong><strong>Bräuhausplatz, Literaturhausplatz und Landwehrplatz.</strong></p>
<blockquote><p>Unsere Fraktion hat sich einstimmig für diese Verordnung ausgesprochen, auch wenn es klar ist, dass sich damit nicht alle Probleme auf einen Schlag erledigen und u.U. nur verlagert werden. Wir können aber die Argumente der Polizei, der Stadtverwaltung, der angrenzenden Geschäftsleuten und vieler Bürger nachvollziehen, endlich gegen diesen „Wildwuchs“ vorgehen zu können. Nach einem Jahr sollte dann überprüft werden, ob diese Maßnahme den erhofften Erfolg zeigen wird.</p>
<p>Herbert Waibel</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>4. Haushalt – Jahresrechnung 2017</strong></h4>
<p>Siehe extra Bericht</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>5. Hochwasserschutz Winkelbach – Auftragsvergabe</strong></h4>
<p>In den Sitzungen des Stadtrats am 23.11. und 14.12.2017 wurden von Vertretern des Wasserwirtschaftsamtes Kempten die aktuelle Planung und die aktuelle Kostenberechnung in Höhe von rund 1,252 Mio.€ vorgestellt und beschlossen. Die ursprüngliche Kostenschätzung lag bei 700.000,- €. Der Beteiligtenbeitrag der Stadt Immenstadt beträgt 30% und somit vorläufig 375.600,- € brutto.</p>
<p>Die Ausführung der Maßnahme war für 2018 geplant. Bei der öffentlichen Ausschreibung für die Bauleistungen im Siedlungsbereich von Bühl (Am Winkelbach) im Januar/Februar 2018 mit Submission am 08.02.2018 wurde nur ein Angebot abgegeben. Die Kosten für die ausgeschriebenen Leistungen gem. Kostenberechnung lagen bei 850.000,- €. Nach Prüfung und Wertung des Angebots wurde ein unerwartet hoher Preis (ca.1,2 Mio €) festgestellt, welcher den genehmigten und abgestimmten Rahmen der benötigten Haushaltsmittel deutlich überstiegen hätte. Die Ausschreibung wurde daher zum 22.02.2018 aufgehoben mit dem Ziel, die Maßnahme im 2.Quartal 2018 mit einer Umsetzung in 2019 erneut auszuschreiben. Durch die Vorgabe eines flexibleren Ausführungszeitpunkt wahlweise im Frühjahr oder Herbst, und durch den gewählten Vorlauf wurden bessere Preise und Vergleichsangebote erhofft.</p>
<p>Die erneute öffentliche Ausschreibung wurde am 05.06.2018 öffentlich bekannt gemacht. Die Submission fand am 05.07.2018 statt. Es gingen insgesamt mehrere Angebote von 3 Bietern ein. Die erhofften besseren Preise durch den angebotenen Vorlauf bzw. die Ausführung in 2019 konnten leider nicht erzielt werden. Die ungeprüften Angebotspreise liegen zwischen 1,2 bis 1,4 Mio € brutto. Hinzu kommen die Kosten für die Leistungen der Flussmeisterstelle für den Ausbau des Bachgerinnes und einer Geschiebesperre oberhalb der Siedlung sowie die Baunebenkosten in Höhe von ca. 400.000,- € brutto. Die Gesamtkosten betragen demnach ca. 1,6 Mio € anstelle von 1,252 Mio € gem. der Finanzierungsvereinbarung vom 16./18.01.2018. Der Beteiligtenbeitrag der Stadt Immenstadt steigt demnach auf 480.000,- € und ist somit um 104.400,- € höher als in der vorgenannten Finanzierungsvereinbarung angenommen.</p>
<p><strong>Der Stadtrat beschloss einstimmig, das Ausschreiungsergebnis zu akzeptieren und die zusätzlich erforderlichen Mittel in Höhe von ca. 104.400,- € zu übernehmen.</strong> Der Beteiligtenbeitrag der Stadt erhöht sich damit für die Maßnahme Hochwasserschutz Winkelbach auf voraussichtlich 480.000,- €. Da die Bauausführung in 2019 erfolgen soll, wird der Beteiligtenbeitrag für die Stadt im Jahr 2020 fällig.</p>
<p>Außerdem wird überprüft, ob die bestehende, teilweise marode Rohrleitung durch eine neue, direkte Rohrleitung zur Konstanzer Ach ersetzt werden soll und dadurch ein Dücker-Bauwerk (eine Druckleitung zur Unterquerung der B 308) entfallen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>6. Veranstaltungen (Da der Sachgebietsleiter erkrankt ist, wurde dieser Punkt nicht behandelt.)</strong></h4>
<p>&#8211; Outdoorfestival Allgäu – Berichterstattung und Planung 2019</p>
<p>&#8211; Jahrmarkt der Träume 2019</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ergebnis der Stadtratssitzung vom 16. Juni</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2016/06/23/ergebnis-der-stadtratssitzung-vom-16-juni/</link>
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				<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 13:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht Stadtratssitzung, Ausschuss-Sitzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bräunlings Ost]]></category>
		<category><![CDATA[Bühl Hub-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendparlament]]></category>
		<category><![CDATA[Königsegg-Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Rotkreuzhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung Schulzentrum]]></category>

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				<description><![CDATA[Ergebnis der Stadtratssitzung am Donnerstag, 16. Juni 1. Haushalt und Wirtschaftsplan 2016 Mit 12 : 11 Stimmen wurde der Haushalt und Wirtschaftsplan vom Stadtrat beschlossen. Die Stellungnahme unserer Wählergemeinschaft mit den Haushaltszahlen finden Sie unten angefügt. 2. Schulzentrum Immenstadt (Baubeschluss- und Sanierungsmaßnahmen) Einstimmig wurden Haushaltsmittel für 2016/2017 für die Umbaumaßnahmen im Schulzentrum zur Behebung der [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ergebnis der Stadtratssitzung am Donnerstag, 16. Juni</strong></p>
<h4>1. Haushalt und Wirtschaftsplan 2016</h4>
<p>Mit 12 : 11 Stimmen wurde der Haushalt und Wirtschaftsplan vom Stadtrat beschlossen. Die Stellungnahme unserer Wählergemeinschaft mit den Haushaltszahlen finden Sie unten angefügt.</p>
<h4>2. Schulzentrum Immenstadt (Baubeschluss- und Sanierungsmaßnahmen)</h4>
<p>Einstimmig wurden Haushaltsmittel für 2016/2017 für die Umbaumaßnahmen im Schulzentrum zur Behebung der Brandschutzmängel nebst Nebenarbeiten (Decken, Bodenbeläge Flure) in Höhe von 650.000 € freigegeben. Durch die Umsetzung des Brandschutzkonzeptes kann eine unbefristete Genehmigung durch das LRA Oberallgäu erzielt werden.</p>
<p>Die von Seiten der CSU geforderte Erneuerung aller Klassenzimmerböden und Toiletten ist nicht notwendig. Bei den Toiletten müssen vor allem Trennwände und Drücker erneuert werden. Außerdem müssen nur die letzten 10 Klassenzimmer mit neuen Böden ausgestattet werden. Beide Maßnahmen werden – wie in der Vergangenheit – im Zuge des Bauunterhaltes durchgeführt.</p>
<h4>3. Königsegg-Grundschule – Vorstellung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und Raumprogramm</h4>
<p>Im Rahmen des Förderverfahrens zum Neubau/Sanierung der Königsegg Grundschule ist durch die Regierung von Schwaben eine Wirtschaftlichkeitsberechnung zwingend vorgeschrieben. Hintergrund: Auch auf Initiative von Bürgermeister Armin Schaupp hat vor ca. einem Jahr die Staatsregierung neue Möglichkeiten für eine Ganztagesschule eröffnet, die eine bessere Integration des Hortes in die Schulräume ermöglicht und damit eine bessere Auslastung von Räumen zulässt. Damit werden im Vergleich zum vorherigen Raumprogramm ca 2 Mio. € Baukosten eingespart, da das Raumprogramm entsprechend reduziert werden kann. Daher ist eine neue Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Neubau oder Sanierung erforderlich geworden.</p>
<p>Das Ergebnis der Untersuchungen des Architekturbüros Unzeitig hat ergeben, dass sich bei Sanierung und Neubau keine großen Unterschiede ergeben. Z. B. bei der Variante „Raumprogramm Standard“ kostet ein Neubau 9.238.223 €, eine Sanierung im Bestand 9.323.665 €. Es muss jedoch bei den Zahlen beachtet werden, dass die Sanierung im Bestand eine größere Nutz-Fläche zur Folge hat. Bei einer Sanierung würde nur das Betonskelett in der jetzigen Kubatur stehen bleiben, alles andere müsste „wie ein Neubau“ erstellt werden.</p>
<p>Die Verwaltung gibt das Ergebnis zur weiteren Prüfung an die Reg. v. Schwaben, die dann die konkrete Förderung feststellt. Sollten die Sanierungskosten 80% der Neubaukosten erreichen, so fördert die Reg. v. Schwaben einen Neubau.</p>
<h4>4. Stadtentwicklung / Bauleitplanung</h4>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>4.1 Aufstellung eines Bebauungsplanes für einen Teilbereich „Bühl Hub-Nord“ (Aufstellungsbeschluss)</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Mit großer Mehrheit hat der Stadtrat beschlossen, für einen Teilbereich des Gebietes „Bühl / Hub Nord“ einen Bebauungsplan aufzustellen. Das Gebiet soll als „Grünfläche“ sowie als „Fläche für die Landwirtschaft“ genutzt werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>4.2 Änderung des Flächennutzungsplanes für „Bräunlings-Ost“ (Änderungsbeschluss)</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Durch die Verlegung der 20kV-Freileitung in Bräunlings wurde das Bebauungskonzept für den in Aufstellung befindlichen Bebauungsplan geändert. Einstimmig hat der Stadtrat das ausgearbeitete Bebungskonzept genehmigt und den Flächennutzungsplan entsprechend geändert.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>4.3 Entwicklung Am Graben, Bauhofinsel, Rotkreuzhaus, Bergwachtgebäude</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Verwaltung stellte in einer Übersicht vor, welche Vereine – auch durch aktuelle Entwicklungen forciert (z.B. Verkauf Bergwachtgebäude, neuer Verein „Miteinander im OA / Bürgertreff im Städtle“, Sanierungsfall alter Kindergarten am Graben) – Räume benötigen und ob sie auch gesamt im Rotkreuz-Haus untergebracht werden könnten.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Formlos wurde beschlossen, dass die Verwaltung die Untersuchungen verfeinert und die Beratungen in der Juli-Sitzung des Stadtrates fortgesetzt werden.</p>
<h4>5. Einsetzung eines Jugendparlamentes</h4>
<p>Einstimmig hat der Stadtrat die Einsetzung eines Jugendparlamentes befürwortet und beschloss deren Geschäftsordnung.</p>
<p>Wir finden es sehr erfreulich, dass sich jugendliche in dieser Form politisch engagieren und wünschen ihnen gute Ideen und viel Durchhaltevermögen.</p>
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							</item>
		<item>
		<title>Jahresversammlung und öffentlichen Fraktionssitzung am Montag, 13. Juni, 20.00 Uhr, Hotel Hirsch</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2016/06/09/jahresversammlung-und-oeffentlichen-fraktionssitzung-am-montag-13-juni-20-00-uhr-hotel-hirsch/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2016/06/09/jahresversammlung-und-oeffentlichen-fraktionssitzung-am-montag-13-juni-20-00-uhr-hotel-hirsch/#respond</comments>
				<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 13:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bühl Hub-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendparlament]]></category>
		<category><![CDATA[Königsegg-Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung Schulzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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				<description><![CDATA[Zu aktuellen Fragen der Kommunalpolitik finden folgende Veranstaltungen statt: 1. Jahresversammlung und öffentliche Fraktionssitzung unserer Wählergemeinschaft am Montag, 13. Juni, 20.00 Uhr, Hotel Hirsch, Konferenzraum, Immenstadt (Nach der Jahresversammlung Vorbereitung auf die Stadtratssitzung vom 16. Juni.) 2. Öffentliche Bürgerinformation von Bürgermeister Armin Schaupp am Montag, 13. Juni, 19.00 Uhr, Rathaus, großer Sitzungssaal, zu den Themen [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Zu aktuellen Fragen der Kommunalpolitik finden folgende Veranstaltungen statt:</p>
<p>1. Jahresversammlung und öffentliche Fraktionssitzung unserer Wählergemeinschaft am</p>
<p><strong>Montag, 13. Juni, 20.00 Uhr, Hotel Hirsch, Konferenzraum, Immenstadt</strong></p>
<p>(Nach der Jahresversammlung Vorbereitung auf die Stadtratssitzung vom 16. Juni.)</p>
<p>2. Öffentliche Bürgerinformation von Bürgermeister Armin Schaupp am</p>
<p><strong>Montag, 13. Juni, 19.00 Uhr, Rathaus, großer Sitzungssaal, zu den Themen der Stadtratssitzung.</strong></p>
<p><strong>Themen der Stadtratssitzung am Donnerstag, 16. Juni, 18! Uhr</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Genehmigung von Stadtratsprotokollen</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Haushalt und Wirtschaftsplan 2016</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Schulzentrum Immenstadt (Baubeschluss- und Sanierungsmaßnahmen)</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Königsegg-Grundschule – Vorstellung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und Raumprogramm</p>
<p style="padding-left: 30px;">5. Stadtentwicklung / Bauleitplanung</p>
<p style="padding-left: 60px;">5.1 Aufstellung eines Bebauungsplanes für einen Teilbereich „Bühl Hub-Nord“ (Aufstellungsbeschluss)</p>
<p style="padding-left: 60px;">5.2 Änderung des Flächennutzungsplanes für „Bräunlings-Ost“ (Änderungsbeschluss)</p>
<p style="padding-left: 60px;">5.3 Entwicklung Am Graben, Bauhofinsel, Rotkreuzhaus, Bergwachtgebäude</p>
<p style="padding-left: 30px;">6. Einsetzung eines Jugendparlamentes</p>
]]></content:encoded>
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