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	<title>Jugendarbeit &#8211; Die Aktiven Immenstadt</title>
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		<title>Jugendliche für Jugendarbeit in den Vereinen gewinnen Abend für Jugendleiter im Rathaus</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2004/12/01/jugendliche-fur-jugendarbeit-in-den-vereinen-gewinnen-abend-fur-jugendleiter-im-rathaus/</link>
				<pubDate>Wed, 01 Dec 2004 09:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stadträte aktiv]]></category>

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				<description><![CDATA[Prall gefüllt war der große Sitzungssaal des Immenstädter Rathauses beim Abend für Jugendleiter und Vereinsvorsitzende, zu dem der Jugendreferent des Stadtrates, 3. Bürgermeister Herbert Waibel eingeladen hatte. 35 Jugendleiter und Vereinsvorsitzende von 24 Immenstädtern Vereinen waren der Einladung zum Gedankenaustausch gefolgt. Waibel ging auf das Protokoll des letzten Jugendleiterabends ein und erläuterte, dass sich auf [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Prall gefüllt war der große Sitzungssaal des Immenstädter Rathauses beim Abend für Jugendleiter und Vereinsvorsitzende, zu dem der Jugendreferent des Stadtrates, 3. Bürgermeister Herbert Waibel eingeladen hatte. 35 Jugendleiter und Vereinsvorsitzende von 24 Immenstädtern Vereinen waren der Einladung zum Gedankenaustausch gefolgt.<br />
Waibel ging auf das Protokoll des letzten Jugendleiterabends ein und erläuterte, dass sich auf der Internetseite der Stadt (Leben in Immenstadt) inzwischen über 25 Vereine, die Jugendarbeit betreiben, unter der Rubrik „Kids and Teens“ präsentieren. Neuerfassungen noch nicht registrierter Vereine seien erwünscht und könnten jederzeit mit dem Link „Erfassungsformular“ durchgeführt werden: http://www.immenstadt.de/index.shtml?verein<br />
Der beim letzten Jugendleiterabend gefasste Antrag, auf dem Stadtfest keine Alkopops auszuschenken, sei &#8211; so Waibel &#8211; vom Hauptausschuss der Stadt aufgegriffen und beim heurigen Stadtfest der Verkauf von Alkopops verboten worden. Sozial- und Ordnungsamtsleiter Hubert König ergänzte, dass eine entsprechende Auflage in die gaststättenrechtliche Genehmigung des Ordnungsamtes aufgenommen wurde. Dennoch seien ähnlich gemixte Getränke von Jugendlichen konsumiert worden. Teilweise hätten sie Jugendliche selbst mitgebracht, teilweise seien selbst gemixte Alkopops angeblich auch auf dem Stadtfest ausgeschenkt worden. Dies, so meinten einige Jugendleiter, sollte künftig durch schärfere Kontrollen unterbunden werden. Der Sportreferent des Stadtrates, Dr. Horst Leier, sagte, es sei vorgesehen, zum Stadtfest noch eine Manöverkritik im Hauptausschuss des Stadtrates durchzuführen.<br />
Die Stadt bedankt sich für ehrenamtliches Engagement seiner Bürger mit einem verbilligten Eintritt für städtische Einrichtungen. Waibel informierte darüber, dass vorgesehen sei, die Ermäßigungen für die Bädern neu zu regeln, damit effektiver kontrolliert und leichter abgerechnet werden könne. Alle Vereine und Verbände würden über Änderungen rechtzeitig informiert.<br />
Beim letzten Jugendleiterabend wurde beschlossen, ein Informationsplakat über die Jugendarbeit in den Immenstädter Vereinen und Verbänden zu erstellen, um möglichst viele Kinder und Jugendliche über diese Angebote in den Immenstädter Vereinen und Verbänden zu informieren und anzuregen, dort mitzumachen. Waibel berichtete, dass inzwischen die meisten benötigten Informationen der Jugendverbände eingetroffen seien. Etliche Jugendleiter gaben noch Tipps zur Gestaltung und regten an, diese Informationen möglichst breit zu streuen, z. B. über eine Verteilung bei den Schul-Sekretariaten und beim städtischen Bürgerbüro. Auch könne die Liste in einer Ausgabe des Immenstadtjournals beigelegt werden.<br />
Markus Schadeck schlug vor, für die Liste und weitere Jugendinformationen eine eigene Domain oder einen „Hyperlink“ auf der Immenstädter Homepage einzurichten. Dann würde das lange Suchen über die Rubriken „Leben in Immenstadt“ – Kids and Teens – Vereine und Organisationen“ entfallen. Jugendreferent Waibel sagte zu, alle Anregungen prüfen zu lassen.</p>
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		<title>Keine „Alkopops“ auf Immenstädter Stadtfest</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2004/04/15/keine-%e2%80%9ealkopops-auf-immenstadter-stadtfest/</link>
				<pubDate>Thu, 15 Apr 2004 08:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alkopops]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahme, Kommentar]]></category>

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				<description><![CDATA[Appell von Jugendleitern und Vereinsvorsitzenden findet Gehör Beim letzten „Abend für Jugendleiter und Vereinsvorsitzende“, zu dem der Jugendreferent des Immenstädter Stadtrats, 3. Bürgermeister Herbert Waibel, ins Rathaus eingeladen hatte, wurde von den Anwesenden ein Verkaufsverbot von sogenannten „Alkopops“ auf dem Stadtfest diskutiert. „Alkopops“ sind fertige Alkoholmischgetränke, die auf der Basis von Limonaden und hochprozentigem Alkohol [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Appell von Jugendleitern und Vereinsvorsitzenden findet Gehör</p>
<p>Beim letzten „Abend für Jugendleiter und Vereinsvorsitzende“, zu dem der Jugendreferent des Immenstädter Stadtrats, 3. Bürgermeister Herbert Waibel, ins Rathaus eingeladen hatte, wurde von den Anwesenden ein Verkaufsverbot von sogenannten „Alkopops“ auf dem Stadtfest diskutiert. „Alkopops“ sind fertige Alkoholmischgetränke, die auf der Basis von Limonaden und hochprozentigem Alkohol hergestellt werden. Dazu gehören zum Beispiel Limonade und Wodka, Limette und Rum oder Cola und Rum. Außerdem auch Bier und Limonade bzw. Bier, Limonade und Schnaps. Das Gefährliche an den Alkopops ist, dass man den Alkohol nicht schmeckt, denn der wird durch sehr viel Zucker, den Zusatz von Aromen und auch durch die Fruchtsaftanteile verdeckt. Deshalb trinken Jugendliche oft zu viel davon und spüren erst verspätet die Wirkung des Alkohols. Sechs bis acht Flaschen solcher Drinks sind für viele keine Seltenheit. Das entspricht 12-14 Schnäpsen. Das wird Jugendlichen oft zum Verhängnis. Denn viele von ihnen konsumieren Alkopops, als handele es sich um Getränke, die geeignet seien, den Durst zu löschen, und verkennen dabei die Gefahren, die der Alkohol mit sich bringt. Die Folgen können sein: Einschränkungen des Reaktionsvermögens, Beeinträchtigung der Konzentration, Übelkeit bis hin zur Alkoholvergiftung.</p>
<p>Stefan Erb vom städtischen Jugendhaus RainBow brachte das Problem auf den Punkt: „Die Verantwortlichen des Standes auf dem letztjährigen Stadtfest haben die „Alkopops“ nur an Erwachsene ausgegeben. Leider wurden die „Alkopops“ teilweise an Jugendliche weitergegeben, die sie mit den entsprechenden Folgen konsumierten.“ .</p>
<p>Da es schlichtweg nicht zu kontrollieren sei, dass „Alkopops“ nicht von Erwachsenen an Jugendliche weitergegeben würden, appellieren die Jugendleiter und Vereinsvorsitzenden an das Stadtfestkomitee und Bürgermeister Gerd Bischoff, künftig grundsätzliche keine „Alkopops“ mehr auf dem Stadtfest zu verkaufen. Jugendreferent Waibel: „Ich wünsche den Verantwortlichen eine erfolgreiche Durchführung des Stadtfestes – möglichst ohne alkoholisierte Jugendliche! Es sollte darauf verzichtet werden, Gewinne auf Kosten der Gesundheit von Jugendlichen zu erwirtschaften.“</p>
<p>Bei Bürgermeister Bischoff fand dieser Appell Gehör. Er untersagte den Verkauf von „Alkopops“ auf dem Stadtfest.</p>
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		<title>Unser Jugendreferent aktiv</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2003/10/08/unser-jugendreferent-aktiv/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2003/10/08/unser-jugendreferent-aktiv/#respond</comments>
				<pubDate>Wed, 08 Oct 2003 09:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>

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				<description><![CDATA[Kids&#38;Teens in Immenstadt Präsentation der Immenstädter Jugendarbeit im Internet Ihre Jugendarbeit auf der Homepage der Stadt Immenstadt präsentieren wollen künftig Immenstädter Vereine und Verbände – dies beschlossen deren Vertreter auf einem gemeinsamen Treffen, das der Jugendreferent des Stadtrates, 3. Bürgermeister Herbert Waibel, organisiert hatte. Sie folgten damit einer Anregung Waibels, sich an der Jugendseite „Kids&#38;Teens“ [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Kids&amp;Teens in Immenstadt<br />
Präsentation der Immenstädter Jugendarbeit im Internet<br />
Ihre Jugendarbeit auf der Homepage der Stadt Immenstadt präsentieren wollen künftig Immenstädter Vereine und Verbände – dies beschlossen deren Vertreter auf einem gemeinsamen Treffen, das der Jugendreferent des Stadtrates, 3. Bürgermeister Herbert Waibel, organisiert hatte. Sie folgten damit einer Anregung Waibels, sich an der Jugendseite „Kids&amp;Teens“ der Stadt zu beteiligen, in der das vielfältige Angebot für Kinder und Jugendliche in Immenstadt dargestellt werden soll.<br />
Christian Fuchs von der Stadtverwaltung präsentierte den zwei Dutzend Jugendleitern und Vereinsvorsitzenden die neu eingerichtete Seite „Kids&amp;Teens“, die unter dem Register „Leben in Immenstadt“ der Immenstädter Homepage www.immenstadt.de aufgerufen werden kann. Einige Jugendverbände hatten ihre Daten vorab abgegeben. So konnte Fuchs demonstrieren, wie die wichtigsten Angaben der Jugendverbände dargestellt und „Links“ zu deren Homepages und Mailanschriften erstellt werden. Auf Wunsch bekommen die Vereine einen Zugriff auf ihre „Seite“, damit diese entsprechend aktuell gehalten werden kann.<br />
Im Moment ist die Internet-Seite noch eine „Baustelle“, das heißt, sie wird ständig erweitert. Natürlich können sich alle Immenstädter Jugendgruppen auf dieser Seite präsentieren. Informationen können am schnellsten per Mail an die Stadtverwaltung (c.fuchs@immenstadt.de) gesendet werden. Wer diese Möglichkeit nicht hat, kann seine Angaben direkt bei der Stadtverwaltung Immenstadt (an EDV-Abteilung, z.Hd. Herrn Fuchs) abgeben.<br />
Jugendreferent Waibel ging anschließend auf die in der letzten Veranstaltung vorgebrachten Anregungen ein. Mit Ausnahme von „Vergünstigungen bei Benutzung des Stadtbusses für Jugendleiter und Vereinsvorsitzende“ sind diese im Großen und Ganzen umgesetzt worden – insbesondere sind, so berichtete Sportreferent Dr. Horst Leier, die monierten unhygienischen Zustände in der Julius-Kunert-Sporthalle abgestellt worden.<br />
Bezüglich „Vergünstigungen-Stadtbus“ wird nochmals bei den Firmen Jörg, RVA und den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung „nachgehakt“, ob es sich bei der Umsetzung um „unüberwindbare technische Details“ handelt. Natürlich müsste auch der Stadtrat einer solchen Lösung zustimmen.<br />
Weitere Themen des Abends waren die Toilettensituation am Skateplatz und die Vergünstigungen der Stadt für ehrenamtliche Jugendleiter, Vereinsvorsitzende und im Sozial- und Rettungsdienst Tätige. In diesem Zusammenhang berichtete der Geschäftsführer des Kreisjugendrings Oberallgäu, Norbert Langen, wie die deutschlandweit gültige Jugendleitercard („Juleica“) erworben werden kann. Mit der „Juleica“ soll das ehrenamtliche Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit öffentliche Anerkennung erfahren und das Engagement der Jugendleiter/-innen durch besondere Vergünstigungen gewürdigt werden. So bekommen z. B. Inhaber der „Juleica“ einen vergünstigten Eintritt im Union-Filmtheater Immenstadt.</p>
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		<title>Öffentliche Fraktionssitzung</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2003/05/26/offentliche-fraktionssitzung-5/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2003/05/26/offentliche-fraktionssitzung-5/#respond</comments>
				<pubDate>Mon, 26 May 2003 09:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alpsee 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Hofgarten]]></category>

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				<description><![CDATA[Aktiven-Splitter mit einem ausführlichen Bericht des Fraktionsvorsitzenden Herbert Waibel über die offene Fraktionssitzung am 26.Mai in Bühl Ein Dutzend Besucher diskutierte &#8220;beim Braun&#8221; mit den Aktiven-Stadträten über Bühler und Städtler Themen: Zukunft des Fischerhaus Einhellige Meinung, dass die Konzepte Architekt Seltmann (März 99) Selbständiger gastronomischer Betrieb, Sanierung Bestand, Teilunterkellerung, Terrasse im Westen mit geschätzten Kosten [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Aktiven-Splitter</p>
<p>mit einem ausführlichen Bericht des Fraktionsvorsitzenden Herbert Waibel</p>
<p>über die offene Fraktionssitzung am 26.Mai in Bühl</p>
<p>Ein Dutzend Besucher diskutierte &#8220;beim Braun&#8221; mit den Aktiven-Stadträten über Bühler und Städtler Themen:</p>
<p>Zukunft des Fischerhaus<br />
Einhellige Meinung, dass die Konzepte</p>
<p>Architekt Seltmann (März 99) Selbständiger gastronomischer Betrieb, Sanierung Bestand, Teilunterkellerung, Terrasse im Westen mit geschätzten Kosten von 312 000 € (ohne Einrichtung) und<br />
Architekt Hanen (Oktober 2000) Selbständiger gastronomischer Betrieb, Abbruch und Neubebauung bei größerer Grundfläche mit kompletter Unterkellerung mit geschätzten Kosten von 370 000 € (ohne Einrichtung)<br />
wirtschaftlich nicht darstellbar sind.</p>
<p>Die neue Konzeption von Architekt Alto (Mai 03), das Fischerhaus als Nebenbetrieb zu einer bestehenden gastronomischen Einrichtung, Sanierung im Bestand ohne Unterkellerung und Erweiterung des Gebäudes mit einem Wintergarten samt Terrasse im OG Richtung Westen mit geschätzten Gesamtkosten von 250 000 € (ohne Einrichtung) überzeugte die Anwesenden. Das Konzept funktioniert nur, wenn die Betreiber des &#8220;Strandcafés&#8221; die Bewirtschaftungen übernehmen und gleichzeitig touristische Angebote auf Honorarbasis anbieten (Info-Point über die Öffnungszeiten eines Gästeamtes, Verwaltung Seebühne und Kartenverkauf Segner (Segelschiff)). Einer der Betreiber erläuterte das Grund-Konzept: &#8220;Bewirtschaftung nur in der Sommersaison&#8221; &#8211; in dieser Zeit muss sich der Personal- und sonstige Aufwand rechnen und funktioniert nur, wenn die Pächter weiterhin das Seecafé betreiben &#8211; was noch mit einem Fragezeichen versehen ist.<br />
Einhellige Meinung war, dass sich eine gastronomische Nutzung langfristig für die Stadt (Invest) rechnen muss. Die Anwesenden sehen in dieser Konzeption eine Verbesserung des touristischen Angebotes in Bühl. Es bleibt zu hoffen, dass die Investitionen, die im Rahmen von Alpsee 2000 getätigt wurden, hoffentlich zu einer größeren Initialzündung für heimische Investoren führen werden.</p>
<p>Kanal von Ratholz durch den See nach Bühl<br />
Eine anberaumte Bürgerversammlung in Ratholz brachte eher mehr Verwirrung. Freispiegelleitung &#8211; Druckleitung mit Pumpstationen &#8211; oder doch eine anders verlegte Freispiegelleitung? Widerstände von manchen Landwirten, deren Drainagen zerschnitten würden &#8211; manche wollen nicht mitmachen und müssen mit einer &#8220;Zwangsenteignung&#8221; rechnen.<br />
Wir Aktiven &#8211; so zeigte es auch der Abend &#8211; sind weiterhin dafür, die Bürger in die Verantwortung zu nehmen und das Problem mit biologischen Einzelkläranlagen (die inzwischen von der bayer. Regierung gefördert werden) zu lösen.<br />
So könnte eine Investition von 2,5 Millionen €, die Stadt und somit alle Bürger, sind davon mit 500 000 € &#8220;dabei&#8221; (die über Kanalbenützungsgebühren wieder hereinkommen sollen &#8230;) vermieden werden &#8211; in Zeiten knapper staatlicher Kassen wäre das ein Segen &#8230;</p>
<p>Neugestaltung der historischen Hofgartenanlagen<br />
Einhellige Meinung der Besucher: Es ist sinnvoll, die Straße südlich vor dem Hofgarten aufzulassen und einen Park zu gestalten.<br />
Ob der vorliegende Plan der &#8220;Weisheit letzter Schluss ist&#8221;, wurde bezweifelt, Verbesserungsvorschläge gemacht. So soll es- wie es German Altenried auf den Punkt brachte &#8211; ein &#8220;lebendiger Park&#8221; werden, wo sich was rührt und kein &#8220;steifer&#8221; Park.<br />
Die Idee des Immenstädter Gastronomen Albert Seitz, den Musik-Pavillon verstärkt mit einzubeziehen, fand großen Anklang. So könnte in Zukunft der Immenstädter Sommer in den Hofgartenanlagen stattfinden und bei wechselhaftem Wetter wären die Musiker und vor allem deren wertvolle Instrumente vor dem Allgäuer Regen geschützt &#8211; die Besucher halten ja in der Regel einen kleinen Guss gut aus.<br />
Inzwischen hat der Stadtrat beschlossen, die Planungen noch einmal in den Bauausschuss zur Beratung zu geben. Dort soll die künftige Funktion nochmals genau ermittelt werden und dann eine entsprechende Planung mit Bürgerbeteiligung losgehen.<br />
Wenn jemand gute Ideen hat, spricht uns am besten darauf an oder schickt ein Mail.</p>
<p>Veränderungssperre Bereich Gruppenklärwerk Seifen<br />
Wir unterstützen den Vorstoß &#8211; der inzwischen einstimmig vom Stadtrat abgesegnet wurde &#8211; diese Veränderungssperre zu erlassen, dass im Zuge der Hochwasserschutzmaßnahmen die Verlegung des Bitumen-Mischwerkes und die Erstellung des geplanten Biomasse-Heizwerkes (wo unter anderem der getrocknete Klärschlamm verbrannt werden soll) nur im Einvernehmen mit dem Stadtrat durchgeführt werden kann.</p>
<p>Jugendreferent Herbert Waibel berichtet<br />
Erfolg von vielen Gesprächen: Jugendhaus muss statt einer nur eine halbe Stelle streichen</p>
<p>Der befristete Vertrag der Erzieherin im städtischen Jugendhaus RainBow, Martina Utz, läuft zum 31. August aus.</p>
<p>Der Hauptausschuss beschloss in seiner 4. öffentlichen Sitzung am 20. Februar 2003:</p>
<p>„Stelle der Erzieherin im Jugendfreizeitheim<br />
2. Beschluss (7:2)<br />
Es ist anzustreben, die Stelle der Erzieherin im städt. Jugendfreizeitheim ab dem 1.9.2003 einzusparen. Hierzu soll der Jugendreferent noch gehört werden. Die derzeitige Stelleninhaberin könnte ab diesem Zeitpunkt im städt. Kindergarten weiterbeschäftigt werden und würde somit ihren Arbeitsplatz nicht verlieren.“ (Protokoll S. 18)</p>
<p>Mein Kommentar zum Beschluss des Hauptausschusses:<br />
Wir bewegen uns im Spannungsfeld, auf der einen Seite Personalkosten einzusparen und auf der anderen Seite, für die Jugendlichen unserer Stadt ein angemessenes pädagogisches Angebot im Jugendhaus bereit zu stellen. So halte ich es für vertretbar, die derzeit volle Erzieherinnenstelle von Frau Utz auf eine halbe Stelle zu reduzieren (Optimal wäre es, wenn weiterhin drei pädagogische Kräfte im Jugendhaus arbeiten könnten.).</p>
<p>Ich sehe folgende Vorteile dieser Lösung, die ich beantragen werde:</p>
<p>&#8211; Die Stadt spart nicht unerhebliche Personalkosten ein.<br />
&#8211; Eine junge weibliche Kraft als Ansprechpartnerin für Jugendhausbesucherinnen bleibt (dies ist besonders für den Nachmittagsbetrieb wichtig).<br />
&#8211; Das derzeit eingespielte Team bleibt erhalten. Urlaub, Krankheiten u. dgl. können leichter kompensiert werden als dies ein Zweier-Team leisten kann.<br />
&#8211; Das Angebot für Jugendliche kann unter geringen Einschränkungen aufrecht erhalten werden. Die Nachmittagsöffnung mit ihren Angeboten (z.B. Hausaufgabenhilfe) als wichtige Säule der Jugend-Prävention kann somit im Wesentlichen beibehalten werden. So werden auch weiterhin Kinder und Jugendliche erreicht, die weder von den Angeboten des Hortes noch von der Schulsozialarbeit erreicht werden.</p>
<p>Ich freue mich sehr darüber, dass die Mitglieder des Hauptausschusses meiner Argumentation gefolgt sind und beschlossen haben, dass Frau Utz mit einer halben Stelle ab September weiterarbeiten kann.<br />
Allen Kollegen des Stadtrates herzlichen Dank für all die konstruktiven Gespräche!<br />
Herbert Waibel</p>
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							</item>
		<item>
		<title>Bericht des Jugendreferenten</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2003/03/24/bericht-des-jugendreferenten/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2003/03/24/bericht-des-jugendreferenten/#respond</comments>
				<pubDate>Mon, 24 Mar 2003 10:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>

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				<description><![CDATA[Vernetzung der Jugendarbeit in Immenstadt Jugendleiter treffen sich im Rathaus – Vielfältiges Vereinsangebot Immenstadt – Regelmäßig wollen sich künftig Jugendleiter in Immenstadt treffen. Schwerpunkt des nächsten Treffens in 6 Monaten könnte die Erarbeitung einer gemeinsamen Broschüre über das Angebot der Vereine für Kinder und Jugendliche in Immenstadt sein. Dies ist ein Ergebnis eines Treffens von [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Vernetzung der Jugendarbeit in Immenstadt<br />
Jugendleiter treffen sich im Rathaus – Vielfältiges Vereinsangebot</p>
<p>Immenstadt – Regelmäßig wollen sich künftig Jugendleiter in Immenstadt treffen. Schwerpunkt des nächsten Treffens in 6 Monaten könnte die Erarbeitung einer gemeinsamen Broschüre über das Angebot der Vereine für Kinder und Jugendliche in Immenstadt sein. Dies ist ein Ergebnis eines Treffens von 32 Vereinsvorsitzenden und Jugendleitern von 21 örtlichen Vereinen und Verbänden, die ein vielseitiges Angebot für ihre rund 1.250 Kinder und Jugendlichen auf die Füße gestellt haben. Eingeladen dazu hatte der Jugendbeauftragte der Stadt, Stadtrat Herbert Waibel. Ebenfalls anwesend war der Sportbeauftragte der Stadt, Stadtrat Dr. Horst Leier, der Leiter des städtischen Sozialamtes Hubert König, und Stefan Erb, Leiter des städtischen Jugendhauses RainBow.</p>
<p>„Sie bieten innerhalb ihrer Vereine und Verbände Kindern und Jugendlichen ein breit gefächertes Angebot – von verbandsspezifischen wie Musik, Schützen- Sportausbildung, aber auch der Freizeitaspekt und die Persönlichkeitsbildung der Kinder und Jugendlichen kommen bei ihrem Angebot nicht zu kurz. Für Ihr Engagement und Ihren Idealismus möchte ich Ihnen im Namen der Stadt Immenstadt danken!“, so Waibel.</p>
<p>Nach einer Vorstellungsrunde formulierten die Anwesenden Wünsche und Anregungen an die Stadt. So wurde der Stadt dafür gedankt, dass ehrenamtliche Jugendleiter vergünstigte Jahreskarten für Frei- und Hallenbad erwerben können und gleichzeitig angeregt, dieses Angebot auf 10er Karten und Fahrkarten des Stadtbusses zu erweitern. Vertreter des TVI, die mit ihren 60 Jugendgruppen besonders auf die Sporthallen angewiesen sind regten an, zu einer effektiveren Auslastung der Hallen in Zusammenarbeit mit den Schulen zu kommen und die Trainingsmöglichkeiten im Hallenbad nicht einzuschränken, da mit weniger Training keine ansprechenden Leistungen mehr möglich seien. „Ohne Vorbilder (Leistungsträger) keine Motivation (Ziele) für den Nachwuchs“, fasste Karlheinz Stöss, TVI-Schwimm-Abteilungsleiter dieses Anliegen zusammen.</p>
<p>Dass die Angebote des städtischen Jugendhauses wie Siebdruckwerkstatt, Videowerkstadt, Internetcafe und vieles mehr von den Jugendleitern mit ihren Jugendlichen zum Selbstkostenpreis genutzt werden können, machte Jugendhausleiter Stefan Erb aufmerksam. Dem „Jugendraum suchenden“ Vertreter der Naturschutzjugend bot er an, sich in einem Zimmer des RainBow zu treffen.</p>
<p>„Ein Kleinbus zum Ausleihen für die Jugendarbeit wäre wünschenswert, denn die Leihbusse des Kreisjugendrings sind am Wochenende meist ausgebucht und kurzfristig schwer zu bekommen“, sagte Winfrid Schmidt vom Alpenverein und erntete damit zustimmendes Nicken vieler Anwesenden. „Gerne würde der TVI aushelfen“, erwiderte die Vorsitzende des TVI, Brigitte Gulich, verwies aber auf versicherungsrechtliche Probleme, die eine Ausleihe der TVI-Busse verhinderten.</p>
<p>Ein gemeinsames Anliegen aller Vereinsvertreter an Stadträte und Stadtverwaltung brachte Helmut Bauer von der Musikkapelle Bühl auf den Punkt: „Wenn wegen der Finanzen gekürzt werden muss, dann nicht bei der Jugendarbeit!“</p>
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		<title>Öffentliche Fraktionssitzung</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2002/09/23/offentliche-fraktionssitzung/</link>
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				<pubDate>Mon, 23 Sep 2002 08:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alpsee 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Bühl]]></category>

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				<description><![CDATA[Das Projekt Alpsee 2000 soll zügig fortgesetzt werden. Dazu gehört die weitere Gestaltung der Seebühne mit Überdachung, Wetterschutz, Funktionsräumen und Hochwasserschutz. Bis zur Sommersaison 2003 soll alles fertig sein.              Angepackt wird nun auch der nächste Abschnitt des Alpsee-Rundwanderwegs vom Hauserbad bis Alpseewies, dessen Führung an der Engstelle zwischen See und Bahnlinie nicht ganz einfach ist.  [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt Alpsee 2000 soll zügig fortgesetzt werden. Dazu gehört die weitere Gestaltung der Seebühne mit Überdachung, Wetterschutz, Funktionsräumen und Hochwasserschutz. Bis zur Sommersaison 2003 soll alles fertig sein.              Angepackt wird nun auch der nächste Abschnitt des Alpsee-Rundwanderwegs vom Hauserbad bis Alpseewies, dessen Führung an der Engstelle zwischen See und Bahnlinie nicht ganz einfach ist.  Defensives Radfahren, vor allem mit Kindern, sollte auf dem Weg erlaubt sein.      Die schlimmen Kapriolen des Wetters im August machen lokale Maßnahmen zum Unwetterschutz notwendig.           Ist das Schloss nach dem Auszug der Sparkasse der richtige Ort für das Gästeamt? Skepsis scheint angebracht , vor allem, weil die Erreichbarkeit nicht ideal ist und das Parkplatzangebot nicht ausreicht. Die Alternative am Klosterplatz sollte nicht vorschnell zu den Akten gelegt werden, vor allem scheint ein Gesamtkonzept für den Bereich &#8220;Schloss&#8221; dringend notwendig.</p>
<p>Jugendreferent wird aktiv &#8211; Endlich Skateplatz am Illerspitz</p>
<p>&#8220;Black Ice am Illerspitz&#8221; &#8211; unter diesem Motto hat Jugendreferent<br />
Herbert Waibel in Zusammenarbeit mit der Stadt diesen Sommer die Immenstädter Skateboardfahrer aufgerufen, die von der Stadt mit großem finanziellen Aufwand hergestellte Asphaltfläche am Illerspitz in Besitz zu nehmen. Etwa 25 Jugendliche kamen und legten vor Ort fest, mit welchen Hindernissen, Geräten und Zubehör der leere Platz bestückt werden sollte. Seit Anfang August haben Jugendliche in Eigenleistung mit Unterstützung des Betriebshofes und des Jugendhauses eine geeignete Platzeinfassung und drei Rampen erstellt sowie die vorhandene Quarter-Pipe in Stand gesetzt. Dank der finanziellen Unterstützung durch die Kaiser-Sigwart-Stiftung, Sparkasse Allgäu, Raiffeisenbank Oberallgäu-Süd eG, Volksbank Immenstadt, V-Heimwerkermarkt, Firma Kern sowie des Ehepaars Dr. Horst Kalinowski und Vera Conle-Kalinowski konnte neben dem benötigten Material auch die von den Jugendlichen favorisierte &#8220;Fun-Box&#8221; aus Beton für den Platz angeschafft werden.<br />
Die Stadtverwaltung dankt &#8211; auch im Namen der Skateboardfahrer- den genannten Einrichtungen und Spendern für ihre Unterstützung sowie den beteiligten Jugendlichen für ihre Mithilfe. Besonders möchten wir uns beim &#8220;Skater-Experten&#8221; Michael Fischer bedanken, der in seiner Freizeit mit handwerklichem Geschick ganz wesentlich zum Gelingen der selbstgebauten Ausstattung beigetragen hat.<br />
Wir wünschen den Immenstädter Skateboardfahrern viel Freude mit der neugeschaffenen Einrichtung und appellieren an alle Nutzer, den Platz eigenverantwortlich sauber und in Ordnung zu halten.</p>
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