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	<title>Finanzkonsolidierung &#8211; Die Aktiven Immenstadt</title>
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		<title>Zahlen und Daten der städtischen Finanzenentwicklung &#8211; Finanzierung der Schulen und der&#8221;Deckungslücke Stadtwerke&#8221;</title>
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				<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 22:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung Schulen]]></category>

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				<description><![CDATA[Bei der Stadtratssitzung am 20. Juli stellte die Verwaltung die Entwicklung der aktuellen städtischen Finanzen und die großen Herausforderungen der Finanzierung der Schulsanierungen/Neubauten und der &#8220;Deckungslücke Stadtwerke&#8221; vor. Für die Sanierung/Neubau der Königsegg-Grundschule sowie das Schulzentrum werden nach derzeitigem Kostenstand in den nächsten 15-20 Jahren ca. 25 Mio. € Eigenkapital benötigt. Die Sanierung/Neubau der Schulen [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Stadtratssitzung am 20. Juli stellte die Verwaltung die Entwicklung der aktuellen städtischen Finanzen und die großen Herausforderungen der Finanzierung der Schulsanierungen/Neubauten und der &#8220;Deckungslücke Stadtwerke&#8221; vor.</strong></p>
<p>Für die Sanierung/Neubau der Königsegg-Grundschule sowie das Schulzentrum werden nach derzeitigem Kostenstand in den nächsten 15-20 Jahren ca. 25 Mio. € Eigenkapital benötigt.</p>
<p>Die Sanierung/Neubau der Schulen (Königsegg-Grundschule / Schulzentrum) wird aktuell mit mindestens 25 Mio. € geschätzt. Risikofaktoren sind die Baukostenentwicklung, die Nachmittagsbetreuung (Kinderhort Steigerung der Anmeldungen von 120 auf 160) und der Werkraumersatz der Mittelschulen.</p>
<p>Um diese große Herausforderung meistern zu können, wird eine Eigenkapitalbildung in einer Größenordnung von 50 % empfohlen. Politische Einigung im Vorfeld konnte bereits darüber erzielt werden, dass der Verkauf von den städtischen Anteilen an der Sozialbau Kempten festgehalten wird und die rechtlichen Rahmenbedingungen geprüft werden. Außerdem kann eine Eigenkapitalbildung über die Ansparung der allgemeinen Rücklage gebildet werden.</p>
<p>Derzeit hat die Stadt eine Rücklage von 3,9 Mio. €. Davon sind aber 2,3 Mio € für die Defizitabdeckung des Gewerbegebietes Seifen-West abzuziehen. Verbleiben <strong>aktuelle Rücklagen von 1,6 Mio €.</strong></p>
<p>Die derzeitige Prognose der Haushaltsabschlüsse (bei 535 Grundsteuerpunkten und wirtschaftlicher Kontinuität) sieht wie folgt aus:</p>
<p>2017    plus     2,7 Mio. €</p>
<p>2018    <strong>minus</strong> 1,4 Mio. €</p>
<p>2019    plus     0,2 Mio. €</p>
<p>2020    plus     2,2 Mio. €</p>
<p>Dies ergibt etwa einen Überschuss von 5,3 Mio € (Die unterschiedlichen Rechnungsergebnisse hängen auch von den Faktoren „Zuschüsse des Landes und Landkreisumlage, die mit einer Verzögerung der Berechnung der städtischen Wirtschaftskraft von ca. 2 Jahren eintreten, ab.)</p>
<p><strong>Entwicklung Haushalt der Stadtwerke – Mittelbedarf (Defizit–Ausgleich durch den städtischen Haushalt)</strong></p>
<p>2017                115.000 €</p>
<p>2018                265.000 €</p>
<p>2019                355.000 €</p>
<p>2020                355.000 €</p>
<p><strong>Ges-Minus</strong>: <strong>1.090.000 €</strong></p>
<p><strong>Der Haushalt Stadtwerke umfasst: </strong></p>
<p>Wasser Kanal             (gebührenfinanziert)</p>
<p>Tiefgaragen                Minus/Jahr 250 Tsd. €, nötiger Invest 2,5 Mio €</p>
<p>Freibad                       Minus/Jahr 250 Tsd. €, nötiger Invest 1,5 Mio €</p>
<p>Hallenbad                   Minus/Jahr 700 Tsd. €, nötiger Invest 2,6 Mio. (Förderung davon 40 %)</p>
<p>Fernwärme                Minus/Jahr 250 Tsd. €, nötiger Invest 1,5 Mio.</p>
<p>Ein Großteil des Defizits der Stadtwerke wird durch die Ausschüttungen des AÜW, an dem die Stadt beteiligt ist, ausgeglichen. Trotzdem verbleibt – wenn nicht entgegengesteuert wird, ein erhebliches Defizit im Zeitraum von 2017-2020 von rund 1,1 Mio. € bei den Stadtwerken. Dieses muss zur soliden Finanzierung vom erwarteten Überschuss des städtischen Haushaltes von 5,3 Mio. € gedeckt werden.</p>
<p><strong>Damit verbleibt ein städtischer Überschuss (5,3 Mio. – 1,1 Mio. €) von etwa 4,2 Mio. €, der der Rücklage &#8220;Schulfinanzierung&#8221; zugeführt werden könnte.</strong></p>
<p>Einmütig beschloss der Stadtrat diese, Thematik in den Fraktionen zu beraten und im Herbst über das weitere Vorgehen abzustimmen.</p>
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		<title>Jahresversammlung 2017 „die Aktiven“: Soliden Finanzkurs beibehalten</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2017/07/13/jahresversammlung-2017-die-aktiven-soliden-finanzkurs-beibehalten/</link>
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				<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 07:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkonsolidierung]]></category>

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				<description><![CDATA[Neuwahl des Vorstands – Herbert Waibel als 1. Vorsitzender bestätigt Immenstadt  „Seit der Wahl 2014 mit neuen Mehrheiten im Stadtrat hat Immenstadt einen ausgeglichenen Haushalt ohne Neuverschuldung.“, sagte Herbert Waibel, der alte und neue 1. Vorsitzende der freien Wählervereinigung „die Aktiven“. In der von Richard Kraus zügig durchgeführten Vorstandswahl wurden sowohl Waibel, Fraktionschef Rudi Seber [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuwahl des Vorstands</strong> –<strong> Herbert Waibel als 1. Vorsitzender bestätigt</strong></p>
<p><strong>Immenstadt  </strong>„Seit der Wahl 2014 mit neuen Mehrheiten im Stadtrat hat Immenstadt einen ausgeglichenen Haushalt ohne Neuverschuldung.“, sagte Herbert Waibel, der alte und neue 1. Vorsitzende der freien Wählervereinigung „die Aktiven“. In der von Richard Kraus zügig durchgeführten Vorstandswahl wurden sowohl Waibel, Fraktionschef Rudi Seber (2. Vorsitzender) und Stadträtin Renate Wichmann (Kassiererin) in ihren Ämtern bestätigt. Zum neuen Schriftführer wurde Stadtrat Ralf Kunstmann als Nachfolger des ausgeschiedenen Stadtrates Peter Schmid, der nicht mehr kandidierte, gewählt. Als Kassenprüfer wurden Richard Kraus und Dr. Horst Leier in ihrem Amt bestätigt.</p>
<p>Waibel bedankte sich bei Schmid für dessen engagierten Einsatz für Immenstadt. Die Thematik der Sparkassenausschüttung an die kommunalen Träger sowie der Breitbandausbau für die Ortsteile habe Schmid durch seinen Einsatz entscheidend vorangebracht.</p>
<p>In der Aussprache des Rechenschaftsberichtes von Waibel wurde deutlich, dass „die Aktiven“ weiterhin für einen soliden Finanzkurs stehen. Fraktionsvorsitzender Rudi Seber sagte, auch künftig würden die Stadträte der Aktiven auf strikte Ausgabendisziplin achten und alles tun, um die Wirtschaftskraft, auch im Tourismus, zu stärken. Auf die anstehenden Millionen-Investitionen im Schulbereich und das wachsende Defizit der Stadtwerke wies der neue stellvertretende Fraktionsvorsitzende Florian Hierl hin: „Schon jetzt müssen wir vorausschauend Rücklagen bilden, damit Immenstadt diese wichtigen Investitionen finanziell verkraften kann.“</p>
<p>In seinem Schlusswort zeigte sich Waibel zufrieden: „Bei allen Herausforderungen, vor denen Immenstadt steht, haben wir eine gute Arbeit geleistet und viele für Immenstadt wichtige Projekte realisiert.“ Als Beispiele nannte er u.a. den neuen Trinkwasser-Hochbehälter, das Gewerbegebiet Seifen-West, den Kreisel Kemptener Straße am Grünen Zentrum, den Hochwasserschutz Winkelbach und Konstanzer Ach sowie die Umfahrung Rauhenzell, die mit einem Geh- und Radweg ergänzt werden wird, damit vor allem Familien bei der zu erwartenden Verkehrsbelastung geschützt zwischen OA 30 und Birkenallee radeln können.</p>
<p>Presseinfo</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2720" src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_4223-Schmid-Hierl-Wichmann-Seber-Kunstmann-Waibel-300x199.jpg" alt="DSC_4223 Schmid, Hierl, Wichmann, Seber, Kunstmann, Waibel" width="300" height="199" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_4223-Schmid-Hierl-Wichmann-Seber-Kunstmann-Waibel-300x199.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_4223-Schmid-Hierl-Wichmann-Seber-Kunstmann-Waibel-150x100.jpg 150w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_4223-Schmid-Hierl-Wichmann-Seber-Kunstmann-Waibel-768x510.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_4223-Schmid-Hierl-Wichmann-Seber-Kunstmann-Waibel-1024x680.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_4223-Schmid-Hierl-Wichmann-Seber-Kunstmann-Waibel-400x266.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Foto: Richard Kraus</p>
<p>Von links: Peter Schmid, Florian Hierl (Stadtrat, neuer stellvertretender Fraktionsvorsitzender), Renate Wichmann (Stadträtin / Aktive-Kassiererin), Rudi Seber (Stadtrat, Fraktionsvorsitzender / Aktive &#8211; 2. Vorsitzender), Ralf Kunstmann (Stadtrat / neuer Aktive-Schriftführer), Herbert Waibel (Stadtrat, 2. Bürgermeister, Seniorenreferent / Aktive &#8211; 1. Vorsitzender)</p>
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							</item>
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		<title>Ergebnisse der Stadtratssitzung vom 30. Oktober 2014</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/11/03/ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-30-oktober-2014/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/11/03/ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-30-oktober-2014/#respond</comments>
				<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 13:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht Stadtratssitzung, Ausschuss-Sitzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkonsolidierung]]></category>

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				<description><![CDATA[Mobilfunkmast Stadtalpe – Nachprüfungsantrag Dieser Punkt entfiel, da E-PLUS derzeit nicht mehr plant, beim Hochbehälter Kalvarienberg einen Funkmasten aufzustellen. Vorstellung der Erhebungen im Zusammenhang mit dem Jugendhilfeplan des LKR OA. Dieser Punkt entfiel, da der Mitarbeiter des Landratsamtes nicht erschienen ist. Haushaltsangelegenheiten3.1 Vorlage der Jahresrechnung 2013 Stadtkämmerer Sigi Zengerle erläuterte ausführlich die Jahresrechnung sowie die [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Mobilfunkmast Stadtalpe – Nachprüfungsantrag<br />
Dieser Punkt entfiel, da E-PLUS derzeit nicht mehr plant, beim Hochbehälter Kalvarienberg einen Funkmasten aufzustellen.</li>
<li>Vorstellung der Erhebungen im Zusammenhang mit dem Jugendhilfeplan des LKR OA.<br />
Dieser Punkt entfiel, da der Mitarbeiter des Landratsamtes nicht erschienen ist.</li>
<li>Haushaltsangelegenheiten3.1 Vorlage der Jahresrechnung 2013
<p>Stadtkämmerer Sigi Zengerle erläuterte ausführlich die Jahresrechnung sowie die wichtigsten Projekte (ab 100.000 €).Wesentliche Daten: Es ist eine negative Finanzspanne zu verzeichnen (die Stadt hat mehr ausgegeben als eingenommen). Die Gewerbesteuer ist nicht mehr wichtigste Einnahmequelle der Stadt (4.749.927 €). Sie wurde vom Einkommenssteueranteil (5.712.848 €) abgelöst. Der Schuldenstand beträgt 31.067.000 €. Die allgemeinen Rücklagen 1.831,875 €).Einstimmig nahm der Stadtrat das Ergebnis zur Kenntnis und verwies es zur Prüfung an den Rechnungsprüfungsausschuss.</p>
<p>3.2 Beschluss zum Einlagenkonto der Stadtwerke</p>
<p>Mit 16:6 Stimmen wurde beschlossen, dem Antrag der Verwaltung zuzustimmen, zum Ausgleich des Haushaltes 2013 aus dem steuerlichen Einlagenkonto bei den Stadtwerken 1 Mio. € zu entnehmen. Hintergrund ist, dass die Stadtwerke über eine hohe Eigenkapitalausstattung von ca 80 % verfügen (AÜW-Anteile von 23.797.566 €). Die Entnahme kann steuerfrei vorgenommen werden. Damit sinkt das Eigenkapital der Stadtwerke um die entnommene Summe und die Stadtwerke müssen Darlehen (derzeit sehr günstiger Zinssatz) in gleicher Höhe aufnehmen. Die Mehrheit vertrat die Auffassung, das aufgrund der vorhandenen Eigenkapitalausstattung der Stadtwerke diese Entnahme maßvoll und verkraftbar ist.</p>
<p>3.3 Finanzkonsolidierung: Reduktion freiwilliger Leistungen</p>
<p>Mit 16:6 Stimmen entschied der Stadtrat, den von Bürgermeister Armin Schaupp vorgelegten Kompromissvorschlag zur Einsparung bei den freiwilligen Leistungen anzunehmen. Die Gegenstimmen kamen von Stadträten, denen der Sparvorschlag zu weit ging – und (auch von Aktiven-Stadträten) denen die Sparvorschläge nicht weit genug gingen.</p>
<p>Einstimmig wurde beschlossen, die Haushaltssperre in diesem Bereich aufzuheben.</p>
<p><em>Erklärung von Herbert Waibel (im Stadtrat in freier Rede vorgetragen)</em></p>
<p><em>Im letzten Haushaltsjahr hatte die Stadt Immenstadt eine negative Finanzspanne, d. h. wir haben für „unseren Betrieb“ mehr ausgegeben als wir eingenommen haben. Um diesen Negativtrend zu stoppen und für die Stadt einen größeren finanziellen Handlungsspielraum zu erhalten, haben wir mit Bürgermeister Schaupp und der Verwaltung folgende Maßnahmen eingeleitet:</em></p>
<p><em>&#8211; Erhöhung von Steuern und Gebühren (z. B. Gewerbesteuer, Grundsteuer, Kurbeiträge, Parkgebühren)</em></p>
<p><em>&#8211; Optimierung der Verwaltung (z. B. Zusammenlegung Bürgerbüro / Bürgerinformation / Tourismusiformation)</em></p>
<p><em>&#8211; Kürzungen von freiwilligen Leistungen</em></p>
<p><em>Sparen tut weh. Die Verwaltung hat alle Vereine- und Verbände sowie alle Stadträte eingeladen um in gemeinsamen Gesprächen auszuloten, wo Einsparungen möglich sind. Vertreter der stärksten Fraktion sind leider nicht zu diesen Gesprächen gekommen.</em></p>
<p><em>Das für mich überraschende Ergebnis dieser Gespräche: Viele Verantwortliche unserer Vereine sehen die finanziellen Schwierigkeiten unserer Stadt und haben erhebliche Kürzungen angeboten und wertvolle Hinweise gegeben, wie nicht nur über Zuschüsse Vereine gestärkt werden können. Danke!</em></p>
<p><em>Bei etlichen Vereinen/Verbänden im sozialen Bereich wurde deutlich, dass Einsparungen kaum machbar sind, z. B. beim Kinderschutzbund, der Personalkosten stemmen muss.</em></p>
<p><em>Im Kulturbereich war es der Kleinkunstverein KLICK, der seinen Zuschuss zur Disposition gestellt hat, wenn ebenso beim „Immenstädter Sommer“ oder der KGO/Theater ebenso eingespart werden würde. Vom „Immenstädter Sommer“ war keinerlei Bereitschaft zu erkennen, auf Zuschüsse zu verzichten. Erst spät kam von Kollegen Kellner die Botschaft, dass die KGO bereit sei, auf 5000 € Förderung (von 35.000 €) zu verzichten. Hier hatten wir uns größere Kürzungen vorgenommen.</em></p>
<p><em>Thomas Wurmbäck führte in der letzten Hauptausschusssitzung für die CSU aus, dass 5 % Einsparleistungen das äußerste sei, was die CSU akzeptieren könne und sprach davon, dass wieder das alte “Lagerdenken” der letzten Stadtratsperiode im Stadtrat einziehen könnte, wenn die Mehrheitsfraktionen ihr Modell (Keine Kürzung bei sozialen Vereinen, 10 % Kürzung bei Vereinen mit Jugendarbeit, angebotene Sonderkürzungen beim Erhalt der Burgruine Laubenberger-Stein (Heimatverein), Klausenverein; sehr starke Kürzungen bei den Kulturvereinen) durchsetzen würde.</em></p>
<p><em>Für mich haben diese angestrebten Kürzungen nichts mit Lagerdenken oder „Bestrafung“ von CSU-Sympathisanten zu tun, denn auch SPD-, Grüne-, und Aktive-Sympathisanten gehen ins Theater, zu Konzerten oder in Kleinkunstveranstaltungen. „Lagerdenken“ liegt uns fern, deshalb stimmen wir Aktiven-Stadträte mehrheitlich dem Kompromissvorschlag von Bürgermeister Armin Schaupp zu, generell die freiwilligen Leistungen um 7,5 % zu kürzen, zu. Vereine, die von sich aus größere Einsparungen angeboten haben werden nicht dafür bestraft, dass diese nun eingefordert werden. Soziale Vereine bleiben in der Regel ungekürzt.</em></p>
<p><em>So fällt das Ergebnis der Kürzungen bei den freiwilligen Leistungen ernüchternd aus. Statt angestrebter 120.000 € bleiben nunmehr nur etwa 60.000 € übrig, weil leider bei der CSU der Mut zu unpopulären – aber notwendigen &#8211; Kürzungen im größeren Umfang fehlt.</em></p>
<p><em>Wir verwalten Steuergelder. Wir fordern, dass nächstes Jahr überprüft wird, ob die KGO Konzepte entwickelt, die unser Theater so zukunftsfähig machen, dass hohe Zuschüsse gerechtfertigt sind.</em></p>
<p><em>Herbert Waibel</em></p>
<p>3.4 Zwischenbericht zum Haushalt 2014</p>
<p>Als Fazit stellte Kämmerer Sigi Zengerle fest, dass Aufgrund des Ausgabenstandes im Vermögenshaushalt derzeit nicht zu befürchten ist, dass der Haushalt 2014 mit einem Fehlbetrag abschließt.</li>
<li>Stadtwerke: Wasseranschluss Rieder/Gschwend/Reuter; Kanalanschluss Rieder/GschwendMit 21:1 Stimmen wurde beschlossen, diese Maßnahme durchzuführen (Anschluss- und Benutzungszwang).</li>
<li>Ernennung eines KlimaschutzmanagersEinstimmig wurde der Mitarbeiter der Verwaltung, Alexander Timakow, zum Klimaschutzmanager der Stadt ernannt.</li>
</ol>
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							</item>
		<item>
		<title>Einladung zur öffentlichen Fraktionssitzung am Dienstag, 28. Oktober, 20.00 Uhr, Gasthof Hirsch, Immenstadt.</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/10/22/einladung-zur-oeffentlichen-fraktionssitzung-am-dienstag-28-oktober-20-00-uhr-gasthof-hirsch-immenstadt/</link>
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				<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 11:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht Stadtratssitzung, Ausschuss-Sitzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss zum Einlagenkonto der Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutzmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkmast Stadtalpe]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlage der Jahresrechnung 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenbericht zum Haushalt 2014]]></category>

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				<description><![CDATA[herzliche Einladung zur öffentlichen Fraktionssitzung der Wählergemeinschaft die Aktiven am Dienstag, 28. Oktober, 20.00 Uhr, Gasthof Hirsch, Immenstadt. Zu aktuellen Fragen der Kommunalpolitik finden folgende Veranstaltungen statt: 1. Öffentliche Fraktionssitzung unserer Wählergemeinschaft am Dienstag, 28. Oktober, 20.00 Uhr, Gasthof Hirsch, Immenstadt (Konferenzraum) Vorbereitung auf die Stadtratssitzung vom 30. Oktober. 2. Öffentliche Bürgerinformation von Bürgermeister Armin [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>herzliche Einladung zur öffentlichen Fraktionssitzung der Wählergemeinschaft die Aktiven</p>
<p>am Dienstag, 28. Oktober, 20.00 Uhr, Gasthof Hirsch, Immenstadt.</p>
<p>Zu aktuellen Fragen der Kommunalpolitik finden folgende Veranstaltungen statt:</p>
<p>1. Öffentliche Fraktionssitzung unserer Wählergemeinschaft am</p>
<p>Dienstag, 28. Oktober, 20.00 Uhr, Gasthof Hirsch, Immenstadt (Konferenzraum)</p>
<p>Vorbereitung auf die Stadtratssitzung vom 30. Oktober.</p>
<p>2. Öffentliche Bürgerinformation von Bürgermeister Armin Schaupp am Dienstag, 28. Oktober, Rathaus, großer Sitzungssaal, 19.00 Uhr, zu den Themen der Stadtratssitzung.</p>
<p>Tagesordnung der Stadtratssitzung vom 30. Oktober 2014, 19.00 Uhr, Rathaus, großer Sitzungssal;</p>
<p>die Punkte, die auf dieser Sitzung nicht abgearbeitet werden können, werden dann in einer weiteren Sitzung am 6.11. behandelt.</p>
<ol>
<li>Genehmigung der Protokolle der Stadtratssitzunge vom 25.9.2014</li>
<li>Mobilfunkmast Stadtalpe &#8211; Nachprüfungsantrag</li>
<li>Vorstellung der Erhebungen im Zusammenhang mit dem Jugendhilfeplan des LKR OA</li>
<li>Haushaltsangelegenheiten
<ul>
<li>4.1 Vorlage der Jahresrechnung 2013</li>
<li>4.2 Beschluss zum Einlagenkonto der Stadtwerke</li>
<li>4.3 Finanzkonsolidierung: Reduktion freiwilliger Leistungen</li>
<li>4.4 Zwischenbericht zum Haushalt 2014</li>
</ul>
</li>
<li>Stadtwerke: Wasseranschluss Rieder/Gschwend/Reuter; Kanalanschluss Rieder/Gschwend</li>
<li>Ernennung eines Klimaschutzmanagers</li>
<li>Jahresberichte 2013</li>
</ol>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>Herbert Waibel</p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Bericht von der Hauptaussschuss-Sitzung vom 21.10.2014</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/10/22/bericht-von-der-hauptaussschuss-sitzung-vom-21-10-2014/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/10/22/bericht-von-der-hauptaussschuss-sitzung-vom-21-10-2014/#comments</comments>
				<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 11:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht Stadtratssitzung, Ausschuss-Sitzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige Leistungen]]></category>

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				<description><![CDATA[Hauptausschuss empfielt einstimmig dem Stadtrat teilweise Einsparungen bei den freiwilligen Leistungen Während des Hauptausschusses entlud sich draußen ein Gewitter &#8211; im Ausschuss hat Bürgermeister Armin Schaupp nach intensiven Diskussionen einen Kompromissvorschlag bei den Einsparungen der freiwilligen Leistungen zur Abstimmung gebracht, der einstimmig akzeptiert und dem Stadtrat zum Beschluss empfohlen wird. Die Positionen &#8211; verkürzt dargestellt: [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<h5>Hauptausschuss empfielt einstimmig dem Stadtrat teilweise Einsparungen bei den freiwilligen Leistungen</h5>
<p>Während des Hauptausschusses entlud sich draußen ein Gewitter &#8211; im Ausschuss hat Bürgermeister Armin Schaupp nach intensiven Diskussionen einen Kompromissvorschlag bei den Einsparungen der freiwilligen Leistungen zur Abstimmung gebracht, der einstimmig akzeptiert und dem Stadtrat zum Beschluss empfohlen wird.</p>
<p>Die Positionen &#8211; verkürzt dargestellt:<br />
CSU: generelles Kürzen aller freiwilligen Leistungen um 5 %, von Vereinen/Verbänden; gemachte Vorschläge, die darüber hinaus gehen, werden nicht geändert.<br />
Aktive/SPD/Grüne: keine Kürzungen im sozialen Bereich; 10 % bei Vereinen mit Jugendarbeit; Kürzungsvereinbarungen mit Vereinen darüber hinaus gehen, werden nicht geändert; 100 % im Kulturbereich (mit Übergangsregelungen),</p>
<p>Thomas Wurmbäck führte für die CSU aus, dass die 5 % Einsparleistungen das äußerste sei, was die CSU akzeptieren könne. Er sah die Gefahr, dass wieder das alte &#8220;Lagerdenken&#8221; der letzten Stadtratsperiode im Stadtrat einziehen könnte, wenn die Mehrheitsfraktionen ihr Modell durchsetzen würde.</p>
<p>Für unsere Fraktion führte ich aus, dass sich bei den Einsparungen schon sichtbare Annährerungen und z.T. Übereinstimmungen erzielt worden seien. Beim Kulturbereich gebe es die größten Differenzen, wie eingespart werden solle. Darüber könne gesondert abgestimmt werden.</p>
<p>Für die Kulturgemeinschaft OA führte Ralf Kellner aus, dass die Kulturgemeinschaft bereit sei, eine Einsparleistung von 20 % anzubieten.</p>
<p>Bürgermeister Armin Schaupp machte den grundsätzlichen Kompromissvorschlag, generell 7,5 % bei allen freiwilligen Leistungen einzusparen, um einen breiten Konsens im Stadtrat zu erzielen. In der daraus folgenden Debatte einigte sich der Hauptausschuss auf folgende Eckpunkte:</p>
<ul>
<li>Generelle Einsparung 7,5 % bei allen Vereinen/Verbänden &#8211; weitergehende Angebote der Vereine/Verbände, einzusparen, werden umgesetzt.</li>
<li>Im sozialen Bereich werden Ausnahmen bei der Einsparung gemacht, nicht aber beim Kinderschutzbund. (Der Kinderschutzbund erhielt für Frühförderung/-Prävention kürzlich eine Aufstockung seines Etats von 10.000 € auf insgesamt 43.400 €.)</li>
<li>Der Kulturverein Klick wird um 7,5 % gekürzt.</li>
<li>Die KGO wird um 20 % gekürzt.</li>
<li>Der Immenstädter Sommer erhält ausschließlich eine Förderung für Veranstaltungen, die er in Immenstadt durchführt, Basisberechnung 2014.</li>
</ul>
<p>Diesen Kompromissvorschlag werden wir auf der öffentlichen Fraktionssitzung unserer Wählergemeinschaft am nächsten Dienstag, 28. Oktober, 20.00 Uhr, Hotel Hirsch, beraten.<br />
(Tagesordnung der Sitzung folgt in einer gesonderten Aktiven-Info).</p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>Herbert Waibel</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kurzbericht von der Stadtratssitzung vom 25.09.2014</title>
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				<pubDate>Fri, 26 Sep 2014 10:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht Stadtratssitzung, Ausschuss-Sitzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Einsparungen freiwilliger Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung Gewerbegebietsentwicklung Seifen-West]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasserschutz Winkelbach]]></category>
		<category><![CDATA[KFW-Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Zweitwohnungssteuer]]></category>

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				<description><![CDATA[Bei der Sitzung des Stadtrates am 25.9. 2014 wurde Folgendes beschlossen: 1. Hotelentwicklung der Kath. Jugendfürsorge in Bühl Der Stadtrat beschloss einstimmig den Flächennutzungsplan und beauftragte die Verwaltung mit der erneuten Auslegung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes. Kommentar: Im Zuge der Hoteldiskussion &#8220;Chalet-Hotel&#8221; wurde von Gegnern des Projektes &#8220;Chalet-Hotel&#8221; öffentlich der Vorwurf geäußert, Stadtverwaltung und Stadtrat würden [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Sitzung des Stadtrates  am 25.9. 2014 wurde Folgendes beschlossen:</p>
<ul>
<li>
<h5>1. Hotelentwicklung der Kath. Jugendfürsorge in Bühl</h5>
<p>Der Stadtrat beschloss einstimmig den Flächennutzungsplan und beauftragte die Verwaltung mit der erneuten Auslegung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes.</li>
</ul>
<p><em>Kommentar: Im Zuge der Hoteldiskussion &#8220;Chalet-Hotel&#8221; wurde von Gegnern des Projektes &#8220;Chalet-Hotel&#8221; öffentlich der Vorwurf geäußert, Stadtverwaltung und Stadtrat würden das Hotel-Vorhaben der KJF nur mit &#8220;halber Kraft&#8221; vorantreiben. Ich denke, es wird mit diesem einstimmigen Beschluss des Stadtrates deutlich, dass der Stadtrat mit Bürgermeister Armin Schaupp an der Spitze &#8220;mit voller Kraft&#8221; das Hotel-Projekt der KJF voranbringt und die KJF nach Kräften unterstützt, damit dieses Hotel-Projekt möglichst schnell umgesetzt wird. Hoffentlich treibt auch die KJF dieses Projekt künftig konsequent voran.<br />
Ebenso deutlich wird von Stadt und Vermietern, aber auch der KJF deutlich gemacht, dass Bühl/See gut zwei Hotels verträgt, da die letzten 10 Jahre in Bühl/See die Bettenanzahl drastisch gefallen ist.<br />
Herbert Waibel</em></p>
<ul>
<li>
<h5>2. Finanzkonsolidierung</h5>
<ul>
<li><strong>2.1 Zweitwohnungssteuer</strong><br />
Dem Vorschlag des Hauptausschusses &#8211; auf eine prozentuale Berechnung von 9 % (bisher 8,5 %) des Mietwertes umzustellen und auf das von Zweitwohnungsbesitzern als ungerecht empfundene &#8220;Stufenmodell&#8221; zu verzichten wurde mit 21:3 Stimmen zugestimmt. Dies ergibt rechnerisch Mehreinnahmen von 18.365. Derzeit ist das Aufkommen der Zweitwohnungssteuer 268.689 €/Jahr.</li>
<li><strong>2.2 Einsparungen bei freiwilligen Leistungen</strong><br />
Es wurde noch ein alternatives Sparmodell in die Diskussion eingebracht. Auf Anregung von Bürgermeister Schaupp wurde daher die Entscheidung vertagt und nochmals zur Beratung in den Hauptausschuss verwiesen. Die Verwaltung wird bis dahin prüfen, wie hoch der Einspareffekt dieses Alternativmodells sein wird.</li>
</ul>
</li>
<li>
<h5>3. Finanzierung des Gewerbegebiets Seifen-West</h5>
<p>Mit 16:8 Stimmen hat der Stadtrat entschieden, einen Abschluss eines projektbezogenen Geschäftsbesorgungsvertrages mit der Firma KFB zusammen mit der Raiffeisenbank OA-Süd eG zu tätigen. Dadurch wird die Finanzierung des Gewerbegebeites Seifen-West aus dem allgemeinen Haushalt heraus genommen und kann deutlich übersichtlicher und flexibler gehandhabt werden als durch eine Abwicklung über den städtischen Haushalt. Dieses Vorgehen hat die Stadt bei der Finanzierung des Baugebietes Rauhenzell bereits erfolgreich praktiziert.</li>
<li>
<h5>4. Hochwasserschutz Winkelbach</h5>
<p>Der Finanzierungsvereinbarung mit dem Freistaat Bayern wurde mit 22:2 Stimmen zugestimmt.<br />
Die geschätzten Projektkosten belaufen sich auf ca. 600.000 Euro, die Stadt hat davon 30 Prozent zu tragen. Erreicht wird ein Schutzgrad &#8220;hundertjähriges Hochwasser&#8221;.</li>
<li>
<h5>5. Systemhoheit über das Meldewesen</h5>
<p>Der Aufsichtsrat der Alpsee-Grünten-Tourismus GmbH (AGT) hat in seiner Sitzung am 8. Juli 14 zugestimmt, die Systemhoheit über den Betrieb des Meldewesens auf die Alpsee-Grünten-Tourismus GmbH zu übertragen. Neben einer gemeinsamen Statistik, die für eine erfolgreiche Marketingarbeit unabdingbar ist, hat die außerdem den Vorteil, dass durch einen gemeinsamen Vertrag deutlich günstigere Kondidtionen mit dem Anbieter ausgehandelt werden konnten. Die Meldedaten bleiben weiterhin im Besitz der Stadt Immenstadt. Mitarbeiter der Alpsee-Grünten Tourismus GmbH erhalten Dateneinsicht in die Meldedaten der Kommunen. Eine vertrauliche Behandlung gilt als vereinbart. Der Stadtrat stimmte dem Vorschlag der Verwaltung mit 23:1 Stimmen zu.</li>
</ul>
<p>Da alle Punkte abgearbeitet wurden, entfällt die für den 30.09. vorgesehene Sitzung.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>Herbert Waibel</p>
]]></content:encoded>
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