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	<title>Bergbauernmuseum &#8211; Die Aktiven Immenstadt</title>
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	<description>Bürger mit Mut, Herz und Verstand</description>
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		<title>Beirat Bergbauernmuseum &#8211; Kurbeitrag wird erhöht &#8211; Test Einbahnstraßenregelung obere Bahnhofstraße</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2025/07/04/beirat-bergbauernmuseum-kurbeitrag-wird-erhoeht-test-einbahnstrassenregelung-obere-bahnhofstrasse/</link>
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				<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 09:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhofstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Bergbauernmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Kurbeiträge]]></category>

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				<description><![CDATA[Wesentliche Ergebnisse der Stadtratssitzung am 3. Juli 2025 1. Stadtrat entsendet Sarah Haneberg (CSU) und Johann Lochbihler in den Beirat des Bergbauernmuseums Diepolz – Karin Hagenauer (die Aktiven) zieht Kandidatur zurück Im Zuge der Finanzierung des Allgäuer Bergbauernmuseums (BBM) durch den Bezirk Schwaben, den Landkreis Oberallgäu und die Stadt Immenstadt wurde im Rahmen der Finanzierungsvereinbarung [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-large-font-size"><a><strong>Wesentliche Ergebnisse der
Stadtratss</strong></a><strong>itzung am 3. Juli 2025</strong></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>1. Stadtrat entsendet Sarah
Haneberg (CSU) und Johann Lochbihler in den Beirat des Bergbauernmuseums
Diepolz – Karin Hagenauer (die Aktiven) zieht Kandidatur zurück</strong></p>



<p>Im Zuge der Finanzierung des Allgäuer Bergbauernmuseums (BBM) durch den Bezirk Schwaben, den Landkreis Oberallgäu und die Stadt Immenstadt wurde im Rahmen der Finanzierungsvereinbarung die Gründung eines Beirats vereinbart. Dieser Beirat soll paritätisch mit politischen Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Gebietskörperschaften besetzt werden. Nach aktueller Vereinbarung ist die Besetzung mit jeweils zwei politischen Vertreterinnen und Vertretern aus Bezirk, Landkreis und Stadt vorgesehen. Der Bezirk Schwaben hat mit Frau Barbara Holzmann und Herrn Edgar Rölz seine beiden Vertreter bereits benannt. Der Landkreis Oberallgäu sowie die Stadt Immenstadt wurden nun gebeten, ebenfalls zwei Mitglieder aus ihren Gremien zu bestimmen, damit noch vor Herbst 2025 eine konstituierende Sitzung des Beirats stattfinden kann.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4909" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/20250704-Bergbauernmuseum-20220411_150411-Tessa-Bergbauernmuseum-FB-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Spielestation mit alten Spielen im Bergbauernmuseum</figcaption></figure>



<p>Als Vertreter des Museums sollen die beiden Vorsitzenden des Trägervereins Philine Blees und Siegfried Zengerle, sowie der Betriebsleiter des Museums Thilo Kreier als Gäste an den Sitzungen teilnehmen. Darüber hinaus können jederzeit die jeweils zuständigen Verwaltungsbeauftragten von Bezirk, Landkreis und Stadt je nach Bedarf als Gäste hinzugezogen werden. Stimmberechtigt im Beirat sind ausschließlich die politischen Vertreterinnen und Vertreter der drei Gebietskörperschaften. </p>



<p>Mit der Benennung durch den Stadtrat wird die
städtische Vertretung in diesem Gremium komplettiert. Ziel ist es, die
Zusammenarbeit mit allen beteiligten Partnern weiterzuführen und gemeinsam an
der nachhaltigen Entwicklung des Museumsstandorts mitzuwirken. Das Gremium
dient dem Wissensaustausch und der Möglichkeit, aktuelle Themen in die
jeweiligen kommunalen Parlamente einzubringen. Entscheidungen über
Investitionen und grundlegende Weichenstellungen bleiben dem Schul-, Kultur-
und Sozialausschuss (SKS) sowie dem Stadtrat vorbehalten.</p>



<p>Als Kandidaten benannte die CSU Sarah Haneberg, die
Grünen Johann Lochbihler und die Wählergemeinschaft die Aktiven die
Tourismusexpertin Karin Hagenauer (2. Vorstand Tourismusverein Großer Alpsee
Immenstadt). <strong>Fraktionsführer Herbert Waibel begründete dies, dass ein
Mitglied mit Tourismuserfahrung den Beirat des BBM bereichern würde</strong> und
die Fraktionen der CSU und Grünen schon über den Bezirk und vermutlich den
Landkreis gut vertreten seien.</p>



<p>Bürgermeister Nico Sentner erläuterte, dass die aktuelle Geschäftsordnung die Besetzung der Ausschüsse / Beiräte nach dem Grundsatz der proportionsgerechten Verteilung vorsieht und danach die größten Fraktionen CSU und die Grünen das Vorschlagrecht ausüben könnten.</p>



<p><strong>In einer Abstimmung legte der Stadtrat mit 14 : 8
Stimmen fest, </strong>dass dieses Prinzip bei der Besetzung des Beirates des BBM anzuwenden
ist. Daraufhin zog Karin Hagenauer ihre Kandidatur zurück.</p>



<p><strong>Der Stadtrat entschied</strong>, zur Besetzung des neu zu
gründenden Beirats für das Allgäuer Bergbauernmuseum als Vertreterin bzw.
Vertreter zu entsenden: </p>



<p>1. Sarah Haneberg (CSU), 1 Gegenstimme</p>



<p>2. Johann Lochbihler (die Grünen), 2 Gegenstimmen</p>



<p>Die Mitglieder werden für die Dauer der geltenden
Legislaturperiode des jeweils amtierenden Stadtrates als Vertreter in den
Beirat entsendet. </p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>2. Kurbeitrag wird erhöht</strong></p>



<p>in seiner Sitzung am 24. Oktober 2024 hat der
Stadtrat der Stadt Immenstadt beschlossen, den jeweiligen Kurbeitrag je
Übernachtung mit Wirkung zum 1. Dezember 2024 um 1,00 € zu erhöhen. Hintergrund
war die Einführung des „MOBIL PASS ALLGÄU“ zum 12. November 2024 inkl. einer
deutlichen Ausweitung und Verbesserung des ÖPNV-Angebots für unsere Gäste.</p>



<p>In diesem Zusammenhang wurde eine 1.
Änderungssatzung der Kurbeitragssatzung beschlossen, welche zum 1. Dezember 2024
in Kraft getreten ist.</p>



<p>Bereits zu Jahresbeginn 2024 wurde die Fa. KUBUS
Kommunalberatung und Service GmbH unter der Federführung unserer Stadt
beauftragt, für die Alpsee-Grünten-Kommunen jeweils eine Neukalkulation der
Kurbeiträge vorzunehmen und die bestehenden Kurbeitragssatzungen auf deren
Aktualität zu überprüfen. </p>



<p>Seit Ende Mai 2025 liegen nun die jeweiligen
Kalkulationen vor. Auch eine Neufassung unserer Kurbeitragssatzung konnte
zwischenzeitlich mit der Fa. KUBUS sowie mit dem Bayer. Gemeindetag abgestimmt werden.
Gemäß des damaligem Stadtratsbeschlusses soll eine abschließende Entscheidung
über die Höhe des Kurbeitrages sowie über den Zeitpunkt der jeweiligen
Umsetzung im Hinblick auf den saisonalen Verlauf nach Vorlage der finalen
Kalkulation getroffen werden.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/image.gif" alt="" class="wp-image-4907"/></figure>



<p>Aus diesem Grund hat die Verwaltung nun einen
Vorschlag zur Kurbeitragsanpassung erarbeitet: </p>



<p><strong>Nach intensiver Diskussion wurde über verschiedene Anträge der FW, der Grünen, des Hauptausschusses und der Wählergemeinschaft die Aktiven abgestimmt.</strong></p>



<p><strong>Markus Fetzer (FW)</strong> beantragte, den <strong>Kurbeitrag
auf 4,79 €</strong> zu erhöhen. Dieser Antrag wurde mit 1 : 21 Stimmen <strong>abgelehnt</strong>.</p>



<p><strong>Tina Thaqi (die Grünen)</strong> beantragte, den Kurbeitrag
auf 4,00 € zu erhöhen. Dieser Antrag wurde mit 2 : 20 Stimmen <strong>abgelehnt</strong>.</p>



<p><strong>Mit 16 : 6 Stimmen folgte der Stadtrat</strong> dem Empfehlungsbeschluss des Hauptausschusses vom 24. Juni 2025 zur Anpassung des <strong>Kurbeitrages auf 3,50 €</strong> und beschloss entsprechend die Neufassung der Kurbeitragssatzung. Die neue Kurbeitragssatzung soll mit Wirkung zum 1. November 2025 in Kraft treten. Diesen Beschluss trug auch Tourismusreferent Florian Hierl (die Aktiven) mit. </p>



<p>Somit wurde über den Antrag von <strong>Karin Hagenauer (die Aktiven), den Kurbeitrag aktuell nicht anzuheben</strong>, nicht mehr abgestimmt.</p>



<p><strong>Mit 15 : 7 Stimmen beschloss der Stadtrat</strong> anzustreben, eine weitere
Anpassung nicht vor Ablauf eines Zeitraums von zwei Jahren vorzunehmen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><strong><em>Schlechterer Service und höhere Gebühren passen nicht zusammen</em></strong></p><p><strong><em>Aktiven-Fraktion lehnt mehrheitlich eine Kurbeitragserhöhung ab</em></strong></p><p><strong><em>Kommentar von Stadträtin Karin Hagenauer</em></strong></p><p><em>Im Bereich Tourismus wurden bei den Haushaltsberatungen in der Summe drei Stellen gestrichen. Dies wird sich in den Öffnungszeiten der Touristinfos und in der Projektarbeit bemerkbar machen – also beim Service am Gast. </em></p><p><em>Service, Angebot und Leistung runter &#8211; Preis rauf und dabei 10 Cent unter der Konkurrenz bleiben, ist meiner Meinung nach nicht die richtige Vorgehensweise. </em></p><p><em>Bei der letzten Erhöhung des Kurbeitrags gab es mit den Mobilpass Allgäu einen absoluten Mehrwert für den Gast. Damals wurde bereits für Immenstadt eine weitere Erhöhung angedeutet. Wir hatten aber schon damals darum gebeten die Parkmöglichkeit am Viehmarktplatz als Park + Ride Parkplatz – das wäre vor allem wichtig für die Gäste aus den Ortsteilen Stein, Eckarts, Akams und Diepolz &#8211; anzubieten. Ziel ist es ja, die Gäste von der Straße zu bringen, um den Ausflugsverkehr zu verringern. </em></p><p><em>Die Argumentation: „Der Kurbeitrag ist ja NUR so hoch, weil IHR den ÖPNV wolltet“ hinkt und hat eine sehr schlechte Außenwirkung. Damit wird ein sehr gutes Projekt so lange kaputt geredet, bis man es wieder absetzt. Sehr schade ist, dass in Immenstadt offensichtlich dieses Angebot nicht wertgeschätzt wird, während Touristiker aus unseren Nachbargemeinden Bad Hindelang und Oberstaufen dies als buchungsentscheidenden Mehrwert für den Gast sehen und sogar Verkehrsbetriebe aus dem niederländischen Limburg unlängst in der Region waren, um sich das Konzept anzuschauen. </em></p><p><em>Wir können nicht den Kurbeitrag, wie gefordert, mit 4,79 € kostendeckend berechnen. Einerseits wäre das eine Wettbewerbsverzerrung im Vergleich mit umliegenden Kommunen und andererseits sind auch andere städtische Einrichtungen wie z.B. Tiefgaragen, Hallenbad, Kindergarten oder Friedhof ebenfalls defizitär und deren Gebühren müssten drastisch erhöht werden.</em></p><p><em>Kostenlose Nutzung eines gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehrs ist in Ferienregionen wie Schwarzwald oder Bayerischer Wald schon seit Jahrzehnten Standard. Kommt das Projekt „Mobil 365“ in dieser oder ähnlicher Form, sowie mit der Evaluation des MobilPass Allgäu oder mit der Erweiterung des Mobilpass um das Ostallgäu und das Kleinwalsertal, wird es ebenfalls nochmals Anpassungen geben müssen. </em></p><p><em>Wir können nicht jedes Jahr den Kurbeitrag um 30 Cent erhöhen. Deswegen lehne ich die Erhöhung „ohne Gegenleistung“ zum jetzigen Zeitpunkt ab. Die Erhöhung sollte erst mit einem weiter verbesserten ÖPNV oder durch die Schaffung eines Mehrwertes, z.B. von Park+Ride Parkplätzen erfolgen.</em></p></blockquote>



<p class="has-medium-font-size"><strong>3. Einführung eines
verkehrsberuhigten Bereichs und Einbahnstraßenregelung in der oberen
Bahnhofstraße</strong></p>



<p>Aktuell ist in der Bahnhofstraße Begegnungsverkehr
zugelassen. Aufgrund der geringen Straßenbreite müssen Fahrzeuge auf die
Gehwege ausweichen, was immer wieder zu schwierigen / gefährlichen
Verkehrssituationen führt. Außerdem wird die Geschwindigkeitsbegrenzung von 10
km/h in der Bahnhofstraße von etlichen Verkehrsteilnehmern nicht eingehalten.</p>



<p>Vertreter der Händler in der Bahnhofstraße kamen
auf Bürgermeister Sentner zu, um Lösungsmöglichkeiten für diese Situationen zu
finden. Im Gespräch mit der Stadtverwaltung erarbeitete man folgendes Konzept:</p>



<p>In der Bahnhofstraße soll testweise eine
Einbahnstraßenregelung stadteinwärts ab der Dobler-Parkplatzausfahrt sowie ein
verkehrsberuhigter Bereich eingeführt werden, um die Geschwindigkeit zu
drosseln und die Aufenthaltsqualität zur erhöhen. Zudem sollen Pflanztröge in
der Straße platziert werden, um den Verkehrsfluss zu lenken.&nbsp;</p>



<p>Die <strong>Testphase soll sechs Wochen lang</strong>
vom 18. August bis 28. September 2025 durchgeführt werden, um sowohl Ferien-
als auch Schulzeiten zu berücksichtigen. Nach dieser Testphase soll der Erfolg
des neuen Verkehrskonzeptes durch eine Befragung der Händler und Anwohner der
Bahnhofstraße evaluiert sowie ggf. für die langfristige Einführung
Unterschriften gesammelt werden.</p>



<p>Während der Testphase erhalten die Stadtbusse eine
Ausnahmegenehmigung, welche für diese den Begegnungsverkehr im unteren Teil der
Bahnhofstraße (Fäßler bis Ecke Felbinger) zulässt. Ebenso sollen Radfahrer
entgegen der Einbahnstraße fahren dürfen.</p>



<p>Für die Einführung der Einbahnstraßenregelung und
des verkehrsberuhigten Bereichs fallen voraussichtlich 10.000 Euro an Kosten
an:</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beschilderung
inkl. Rohrpfosten und Bodenhülsen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.565,00
€</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitarbeiter-/Maschinenkosten
Beschilderung:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.700,00
€</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wiederherstellung
Pflanztröge (5 Stück):&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4.770,00
€</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterhalt/Bepflanzung
Pflanztröge (5 Stück):&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.925,00
€</p>



<p><strong>Gesamtkosten:</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>9.960,00
€</strong>&nbsp;</p>



<p>Hierbei handelt es größtenteils um einmalige Kosten, z.T. um interne Verrechnungen. Lediglich der Unterhalt für die Pflanztröge fällt jährlich an und ist zudem von der Anzahl der Pflanztröge abhängig (pro Pflanztrog ca. 385,00 €). </p>



<p>Der Bau- und Umweltausschuss hat in seiner Sitzung vom 3. Juni 2025 die testweise Einführung eines verkehrsberuhigten Bereichs und einer Einbahnstraßenregelung in der Bahnhofstraße vorberaten und empfiehlt dem Stadtrat die sechswöchige Testphase zu beschließen.</p>



<p><strong>Einstimmig beschloss der Stadtrat</strong> die Durchführung einer
Testphase zur Einführung eines verkehrsberuhigten Bereichs und einer
Einbahnstraßenregelung vom 18.08. bis 28.09.2025 im oberen Teil der
Bahnhofstraße <strong>(ab dem Dobler-Parkplatz stadteinwärts)</strong> gemäß dem
beiliegenden Beschilderungsplan.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/2025-07-03_204632-Einbahnstraßen-Test-Bahnhofstraße-974x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4908" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/2025-07-03_204632-Einbahnstraßen-Test-Bahnhofstraße-974x1024.jpg 974w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/2025-07-03_204632-Einbahnstraßen-Test-Bahnhofstraße-240x252.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/2025-07-03_204632-Einbahnstraßen-Test-Bahnhofstraße-456x480.jpg 456w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/2025-07-03_204632-Einbahnstraßen-Test-Bahnhofstraße-768x808.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2025/07/2025-07-03_204632-Einbahnstraßen-Test-Bahnhofstraße.jpg 1570w" sizes="(max-width: 974px) 100vw, 974px" /></figure>



<p>Die Anregung von Herbert Waibel (die Aktiven) Geschwindigkeitskontrollen vor und während der Testphase durchzuführen, um vergleichbare Daten zu erhalten, ob mit einer Einbahnstraßenregelung schneller oder gleich schnell gefahren wird, wurde von Bürgermeister Nico Sentner unter der Einschränkung zugesagt, falls die entsprechenden Geräte verfügbar sind. Bisher sind, so die Verwaltung, keine größeren Unfälle in der Bahnhofstraße bekannt.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>4. Gemeindeverbindungsstraße Adelharz – Göhlenbühl
wird erneuert</strong></p>



<p>Im Jahr 2024 wurde die Gemeindeverbindungsstraße
zwischen Eckarts und Adelharz erneuert.</p>



<p>Die Stadtwerke Immenstadt (Wasserversorgung) und
AllgäuNetz (Strom) beabsichtigen, nun Leitungsbauarbeiten im öffentlichen
Straßengrundstück / weiteren Verlauf der Gemeindeverbindungsstraße zwischen
Adelharz und Göhlenbühl durchzuführen. Dieser Streckenabschnitt mit rd. 650m
Länge ist abschnittsweise sehr schadhaft, im Bereich des bestehenden
Gewerbebetriebes fehlt zudem eine klare Abgrenzung der Nutzungen; die Verwaltung
empfiehlt daher die Erneuerung der Straße über die gesamte Fahrbahnbreite inkl.
den Entwässerungseinrichtungen im Zuge der Leitungsbauarbeiten. </p>



<p>Für die Vorplanung wurde ein Ingenieurbüro
beauftragt, welches die Kosten für die Straßenerneuerung auf der gesamten
Strecke zwischen Adelharz und Göhlenbühl (bis zum Abzweig Freibrechts) auf
400.000 € brutto schätzt, zzgl. Baunebenkosten (Vermessung und Planung mit rd.
15 – 20% der eigentlichen Baukosten).&nbsp;</p>



<p>Im Haushalt für das Jahr 2025 ist ein Ansatz von
400.000 € für die Sanierung der Gemeindeverbindungsstraße von Göhlenbühl nach
Freibrechts eingestellt. Fehlende Mittel können über die Haushaltstelle „Straßensanierung
allgemein“ abgedeckt werden. Ggfls. können noch Leistungen der Stadtwerke und
von AllgäuNetz (Beteiligung am Asphaltoberbau) bzw. von Grundstückseigentümern
zum Abzug gebracht werden. Die genaue Höhe der Beteiligtenleistung wird bis zur
Sitzung noch geklärt. </p>



<p><strong>Der Stadtrat nahm die vorgestellte Planung zur
Kenntnis</strong>
und beauftragte die Verwaltung, die nächsten Planungsschritte sowie die
Ausschreibung der Maßnahme durchzuführen. Der Bürgermeister wurde ermächtigt
die Aufträge für Planung und bauliche Umsetzung im Rahmen der vorgestellten
Kosten zu erteilen.</p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Bergbauernmuseum und Buddhismus Zentrum &#8211; Ergebnisse der Stadtratssitzung vom 27. Juni 2024</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2024/06/28/bergbauernmuseum-und-buddhismus-zentrum-ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-27-juni-2024/</link>
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				<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 22:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bergbauernmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismuszentrum]]></category>

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				<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, liebe an der Kommunalpolitik Interessierte, anbei die Ergebnisse der Sitzung des Stadtrates vom 27. Juni 2024: Bezirk und Landkreis beteiligen sich künftig mit 75 % am Defizit des Bergbauernmuseums Das Bergbauernmuseum in Diepolz erfreut sich großer Beliebtheit (über 60.000 Besucher/Jahr) und hat somit überregionale Bedeutung. Der Betrieb und das daraus [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sehr geehrte Damen und
Herren, </strong><strong>liebe an der
Kommunalpolitik Interessierte,</strong></p>



<p><a>anbei die Ergebnisse der Sitzung des Stadtrates vom
27. Juni 2024:</a></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Bezirk und Landkreis
beteiligen sich künftig mit 75 % am Defizit des Bergbauernmuseums</strong></p>



<p>Das Bergbauernmuseum in Diepolz erfreut sich großer
Beliebtheit (über 60.000 Besucher/Jahr) und hat somit überregionale Bedeutung. Der
Betrieb und das daraus resultierende Defizit des seit 2002 bestehenden
Bergbauernmuseums wurde bisher komplett von der Stadt getragen. Das Defizit
beträgt (bereinigt um die Abschreibung) durchschnittlich 150.000 € im Jahr. Seit
etwa zwei Jahren verhandelt die Stadt mit dem Landkreis und dem Bezirk, damit
die Stadt nicht alleine das Defizit tragen muss.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/Aktive-Bergbauernmuseum-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4689" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/Aktive-Bergbauernmuseum-768x1024.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/Aktive-Bergbauernmuseum-240x320.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/Aktive-Bergbauernmuseum-360x480.jpg 360w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption>Einfach mal &#8220;Bauer spielen&#8221;: Der Trettraktoren-Parcours in bäuerlich nachempfundener Spielelandschaft  ist bei Kindern sehr beliebt. Foto: Herbert Waibel</figcaption></figure>



<p>In der Kultur- und Europaausschusssitzung des Bezirkes
Schwaben wurde am 5. Juni 2024 beschlossen, dass der Bezirk sich mit 50 % an
dem Defizit des Bergbauernmuseums beteiligt (laufenden Kosten und mögliche
Investitionen). Voraussetzung für diese Beteiligung ist jedoch, dass sowohl die
Stadt, als auch der Landkreis sich das restliche Defizit teilen (je 25 %).
Künftig soll es eine jährliche Beiratssitzung aller Beteiligten geben.</p>



<p><strong>Der Stadtrat begrüßte</strong> die künftige Beteiligung des Bezirks Schwaben und des Landkreises Oberallgäu am Bergbauernmuseum Diepolz und <strong>beschloss einstimmig</strong>, sich künftig mit 25 % am Defizit des Betriebs des Bergbauermuseums zu beteiligen. </p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Buddhismus Zentrum Gut Hochreute &#8211; Pendelverkehr bei Kursveranstaltungen – Verkehrskonzept wird weiter entwickelt</strong></p>



<p>Der
Stadtrat beauftragte am 25. Mai 2023, das Buddhismus Zentrum Gut Hochreute und
die Stadt Immenstadt, ein nachhaltiges und zukunftsfähiges Verkehrskonzept zu
erarbeiten. </p>



<p>In
der letzten Bauausschuss-Sitzung stellte Ricarda Wittkamp (Buddhismus Zentrum)
den fortgeschriebenen Maßnahmenkatalog sowie die geplanten Maßnahmen für den
bevorstehenden Sommer-Kurs vor. Sie wies darauf hin, dass das Jahr 2023 auf
Grund der Einweihung der „Erleuchtungs-Stupa“ und des damit verbundenen Besuchs
von Thaye Dorje, Seine Heiligkeit der 17. Gyalwa Karmapa (Titel des höchsten
Lamas der Karma-Kagyü-Schule des tibetischen Buddhismus) außergewöhnlich viele
Besucher mit einem entsprechend hohen Verkehrsaufkommen anzog.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_105132-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4690" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_105132-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_105132-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_105132-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_105132-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_105132-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_105132-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_105132-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_105132-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption> Die Erleuchtungs-Stupa wurde am 5. August 2023 durch Thaye Dorje, Seine  Heiligkeit der 17. Gyalwa Karmapa, Nedo Kuchung Rinpoche eingeweiht. Foto: Herbert Waibel</figcaption></figure>



<p>Philip Leube (Buddhismus Zentrum) stellte die Übernachtungszahlen vor. Auf dem Gelände gab es an 24 Veranstaltungstagen 46.800 Übernachtungen. Dies entspricht den festsetzgelegten Regelungen des Bebauungsplans, welcher im Durchschnitt 2.800 Personen zulässt. Zusätzlich gab es 18.300 externe Teilnehmerübernachtungen, was das Buddhismus Zentrum auf Grund des Shuttle-Verkehrs ebenfalls vor große Herausforderungen stellte. Das zusammen mit der Firma PGT erstellte Verkehrskonzept wurde von Dipl.-Ing. Heinz Mazur (Firma PGT) vorgestellt. Dieses Verkehrskonzept präsentierte er auch im Stadtrat. Es soll als Grundlage für die kommenden Sommerveranstaltungen des Buddhismus Zentrum Gut Hochreute dienen. Heinz Mazur begrüßt aus fachlicher Sicht vor allem die Zulassung der Linienbusse, davon geplant zwei Elektrobusse.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_122512-Buddhismuszentrum-Zelte-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4691" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_122512-Buddhismuszentrum-Zelte-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_122512-Buddhismuszentrum-Zelte-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_122512-Buddhismuszentrum-Zelte-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_122512-Buddhismuszentrum-Zelte-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_122512-Buddhismuszentrum-Zelte-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_122512-Buddhismuszentrum-Zelte-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_122512-Buddhismuszentrum-Zelte-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_122512-Buddhismuszentrum-Zelte-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Buddhismus Zentrum, 5. August 2023, Foto: Herbert Waibel<br></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_132401-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4692" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_132401-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_132401-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_132401-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_132401-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_132401-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_132401-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_132401-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_132401-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Buddhismus Zentrum, 5. August, Foto: Herbert Waibel</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_124646-Buddhismuszentrum-Zelte-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4693" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_124646-Buddhismuszentrum-Zelte-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_124646-Buddhismuszentrum-Zelte-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_124646-Buddhismuszentrum-Zelte-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_124646-Buddhismuszentrum-Zelte-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_124646-Buddhismuszentrum-Zelte-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_124646-Buddhismuszentrum-Zelte-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_124646-Buddhismuszentrum-Zelte-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/20230802_124646-Buddhismuszentrum-Zelte-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Buddhismus Zentrum, 5. August 2023, Foto: Herbert Waibel</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/Aktive-Bechteler-Umfahrung-1-1024x950.jpg" alt="" class="wp-image-4696" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/Aktive-Bechteler-Umfahrung-1-1024x950.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/Aktive-Bechteler-Umfahrung-1-240x223.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/Aktive-Bechteler-Umfahrung-1-480x445.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2024/06/Aktive-Bechteler-Umfahrung-1-768x712.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Umfahrung Hub beim Anwesen Bechteler. Wegen der schlechten Witterung konnte sie 2023 nur eingeschränkt genutzt werden. Foto: Herbert Waibel, 5. August 2023</figcaption></figure>



<p><strong>Bisher
hat das Buddhismus Zentrum folgende Maßnahmen umgesetzt:</strong></p>



<p>&#8211;
Priorisierung Anreise zu Fuß/Rad</p>



<p>&#8211; 600 Fahrrad-Parkplätze am Buddhismus Zentrum</p>



<p>&#8211; Info an Fußgänger, Badeweg und Seepromenade bis Alpseewies zum Buddhismus Zentrum zu benutzen</p>



<p>&#8211;
Verringerung des Verkehrs Trieblingser Weg (Umfahrung Hub ist witterungsbedingt
ausgefallen)</p>



<p>&#8211;
Hinweise an alle Teilnehmer zu den Parkplätzen in Akams/Hub und und dem
Transportsystem/Shuttleverkehr mit Linienbus, Anreise Bahn: Viehmarktplatz</p>



<p>&#8211;
Anreize für die Nutzung von Fahrrädern</p>



<p>&#8211;
Info Anwohner, Anwohnerdialog</p>



<p>&#8211;
Teilweise Steuerung Begegnungsverkehr Bus/Bus</p>



<p>&#8211;
Schließung Bushaltestelle Hub</p>



<p>&#8211;
Vergünstigte Bahntickets für Veranstaltungsteilnehmer ohne Auto</p>



<p>&#8211;
An 2/3 der Kurstage keine Busse nach 22 Uhr</p>



<p><strong>Mit
PGT und Stadt erarbeitete neue Begleitmaßnahmen</strong></p>



<p>&#8211;
Parkverbot entlang des Trieblingser Weg, dadurch Ausweichbuchten statt
Parkbuchten</p>



<p>&#8211;
Begegnungsverkehr Bus/Bus auf ganzer Strecke gesteuert</p>



<p>&#8211;
An Stoßtagen Einsatz von Fußgänger-Lotsen</p>



<p>&#8211;
Umfahrung Hub: Auslegung für Schlechtwetter, Busse, PKW und Lieferverkehr</p>



<p>&#8211;
Verlegung der Haltestelle zur Entlastung des Verkehrs an der Römerbrücke</p>



<p>&#8211;
Zusätzlicher Posten an der Einfahrt zur Umfahrung, aktive Verkehrslenkung</p>



<p>&#8211;
Nachtruhe: An 2/3 der Kurstage keine Busse nach 22 Uhr; an allen anderen Tagen
Ende 1 Uhr</p>



<p>&#8211;
Minimierung der Überlagerung mit dem touristischen Verkehr: An 2/3 der Kurstage
keine Busse zwischen 10:30 und 18 Uhr</p>



<p>&#8211;
Festlegung auf Busse (nicht nur Kleinbusse, dadurch höhere Kapazität der
Beförderung)</p>



<p>&#8211;
Einsatz von zwei Elektro-Bussen</p>



<p>&#8211;
Anreize durch Preisgestaltung für längere Aufenthalte; dadurch weniger „Wochenendverkehr“</p>



<p>Damit
dieses Konzept umgesetzt werden kann, ist es unter anderem erforderlich, den
Durchführungsvertrag vom 14. März 2008 zu ändern. Der verwendete Begriff
„Kleinbus“ wurde in der Sitzung am 25. Mai 2023 durch die Formulierung
„Kleinbus und/oder Linienbus“ zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2023
ersetzt und soll jetzt unbefristet durch den Begriff „Busse“ ersetzt werden. Das
Verkehrskonzept soll als Grundlage für die kommenden Sommerveranstaltungen des
Buddhismus Zentrum Gut Hochreute dienen.</p>



<p>In der ausführlichen Debatte kritisierten manche Stadträtinnen und Stadträte den geplanten Einsatz von großen Bussen (Zuviel Platz, Gefährdung Radler). Sie wollen die Verantwortlichen des Buddhismus Zentrums dazu bewegen, die Veranstaltung zeitlich zu verschieben (Frühjahr/Herbst) und die Teilnehmerzahl zu beschränken.</p>



<p>Die Befürworter des vorgelegten Verkehrskonzeptes betonten die in gemeinsamen Gesprächen entwickelten Fortschritte und die professionelle Begleitung des Prozesses durch die Firma PGT sowie die angesetzten Evaluationen, auch im Rahmen des ISEK-Prozesses. </p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Unsere Fraktion überzeugte die Argumentation von Dipl.-Ing. Heinz Mazur, dass durch den Einsatz von größeren Bussen für die Anwohner des Trieblingser Weges der größte Entlastungseffekt erzielt wird. Als weitere wichtige Bausteine sehen wir die geplante Minimierung der Überlagerung des Shuttle-Verkehrs zum Buddhismus Zentrum  mit dem touristischen Verkehr dadurch zu erreichen, dass an 2/3 der Kurstage keine Busse zwischen 10:30 und 18 Uhr eingesetzt werden sollen und &#8211; sofern die Grundstückseigentümer mitmachen &#8211; eine wetterfeste Umfahrung Hub während des Sommercamps geschaffen wird. <br></p></blockquote>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Mit 15 : 9 Stimmen beschloss der Stadtrat:</strong></p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Stadtrat nimmt die Präsentation des
Verkehrskonzeptes zur Kenntnis und bestätigt den Empfehlungsbeschluss des Bau-
und Umweltausschusses aus der Sitzung vom 11. Juni 2024 und befürwortet das
Konzept.</p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Verkehrskonzept soll als Grundlage für
die kommenden Sommerveranstaltungen des Buddhismus Zentrum Gut Hochreute
dienen.</p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Verwaltung wird beauftragt in
Zusammenarbeit mit dem Buddhismus Zentrum, die weitere Optimierung des
Verkehrskonzeptes zu verfolgen.</p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der im Durchführungsvertrag vom 14. März 2008
verwendete Begriff „Kleinbus“ wird durch den Begriff „Busse“ in widerruflicher
Weise ersetzt. </p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ferner kann der Stadtrat stets auf
Verlangen neue Konzepte einfordern und das bestehende Konzept widerrufen oder
fortschreiben. </p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Drei Wochen vor der Abschlussveranstaltung
des ISEK soll eine Evaluation der in der Sitzung vorgestellten Maßnahmen
stattfinden.</p>
]]></content:encoded>
							<wfw:commentRss>https://www.dieaktiven.de/blog/2024/06/28/bergbauernmuseum-und-buddhismus-zentrum-ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-27-juni-2024/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
							</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Fraktionssitzung</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2006/07/04/offentliche-fraktionssitzung-19/</link>
				<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 11:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fraktionssitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Alpsee 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Bergbauernmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsdiskussion]]></category>

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				<description><![CDATA[Rudi Seber berichtet über den Fortschritt der Baumaßnahmen in Bühl. Wesentlich: Auf eine Erweiterung der verkehrsberuhigten Zone bis zur Bahn wird verzichtet, das dafür eingeplante Geld für eine bessere Ausgestaltung des Kinderspielplatzes verwendet, bravo! Die Gestaltung des Auffangparkplatzes am kleinen Alpsee wird nun in Angriff genommen. Ein Ärgernis: Das Parkverhalten am neuen Dorfplatz widerspricht der [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Rudi Seber berichtet über den Fortschritt der Baumaßnahmen in Bühl. Wesentlich: Auf eine Erweiterung der verkehrsberuhigten Zone bis zur Bahn wird verzichtet, das dafür eingeplante Geld für eine bessere Ausgestaltung des Kinderspielplatzes verwendet, bravo! Die Gestaltung des Auffangparkplatzes am kleinen Alpsee wird nun in Angriff genommen. Ein Ärgernis: Das Parkverhalten am neuen Dorfplatz widerspricht der Straßenverkehrsordnung.</p>
<p>So war das wohl nicht gedacht:</p>
<p>Um künftig Unfälle in der Unterführung zwischen Salzstraße und Sonthofener Straße zu vermeiden, ist nun auch der Stadtrat aktiv geworden. Die von der Radwegekommission vorgeschlagenen Maßnahmen finden allerdings nicht die Zustimmung. Sie werden von der Mehrheit der Anwesenden für unzureichend gehalten. Deutliche Barrieren, die schnell fahrende Radler bremsen und auf die lauernden Gefahren aufmerksam machen, dürften mehr Wirkung haben. Selbst ein Fahrverbot auf 50 m ist nicht auszuschließen!</p>
<p>Unberechenbar, unübersichtlich, gefährlich!</p>
<p>Vorbildlich!</p>
<p>und sonst noch &#8230;</p>
<p>Eine Satzung, die den Betrieb von Autowaschanlagen an Sonn- und Feiertagen erlaubt, wird nicht befürwortet.</p>
<p>Trotz nicht vorhersehbarer Ausgaben, die durch den Bergrutsch am Horn verursacht werden, zeigt nicht nur die  Jahresrechnung 2005, sondern auch der Verlauf 2006 positive Tendenz.</p>
<p>Das Bergbauernmuseum soll durch den Sattlerhof und die alte Rosshütte erweitert werden. Man verspricht sich eine Steigerung der Attraktivität für den Tourismus.</p>
<p>Für die städtische Beteiligung am Ratholzer Skizirkus wird nun ein Beirat bestimmt. Die neue Rodelbahn  soll Anfang August eingeweiht werden, und Georg Hackl ist für die Eröffnungsfahrt vorgesehen.</p>
<p>Die Stadt wird ein neues Ehrenzeichen einführen. Nachdem herausragende Leistungen auf sportlichem Gebiet seit vielen Jahren gewürdigt werden, soll dies nun auch auf den sozialen und kulturellen Sektor ausgeweitet werden.</p>
]]></content:encoded>
										</item>
	</channel>
</rss>
