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	<title>Alpsee 2000 &#8211; Die Aktiven Immenstadt</title>
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	<description>Bürger mit Mut, Herz und Verstand</description>
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		<title>Öffentliche Fraktionssitzung</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2006/07/04/offentliche-fraktionssitzung-19/</link>
				<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 11:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fraktionssitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Alpsee 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Bergbauernmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsdiskussion]]></category>

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				<description><![CDATA[Rudi Seber berichtet über den Fortschritt der Baumaßnahmen in Bühl. Wesentlich: Auf eine Erweiterung der verkehrsberuhigten Zone bis zur Bahn wird verzichtet, das dafür eingeplante Geld für eine bessere Ausgestaltung des Kinderspielplatzes verwendet, bravo! Die Gestaltung des Auffangparkplatzes am kleinen Alpsee wird nun in Angriff genommen. Ein Ärgernis: Das Parkverhalten am neuen Dorfplatz widerspricht der [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Rudi Seber berichtet über den Fortschritt der Baumaßnahmen in Bühl. Wesentlich: Auf eine Erweiterung der verkehrsberuhigten Zone bis zur Bahn wird verzichtet, das dafür eingeplante Geld für eine bessere Ausgestaltung des Kinderspielplatzes verwendet, bravo! Die Gestaltung des Auffangparkplatzes am kleinen Alpsee wird nun in Angriff genommen. Ein Ärgernis: Das Parkverhalten am neuen Dorfplatz widerspricht der Straßenverkehrsordnung.</p>
<p>So war das wohl nicht gedacht:</p>
<p>Um künftig Unfälle in der Unterführung zwischen Salzstraße und Sonthofener Straße zu vermeiden, ist nun auch der Stadtrat aktiv geworden. Die von der Radwegekommission vorgeschlagenen Maßnahmen finden allerdings nicht die Zustimmung. Sie werden von der Mehrheit der Anwesenden für unzureichend gehalten. Deutliche Barrieren, die schnell fahrende Radler bremsen und auf die lauernden Gefahren aufmerksam machen, dürften mehr Wirkung haben. Selbst ein Fahrverbot auf 50 m ist nicht auszuschließen!</p>
<p>Unberechenbar, unübersichtlich, gefährlich!</p>
<p>Vorbildlich!</p>
<p>und sonst noch &#8230;</p>
<p>Eine Satzung, die den Betrieb von Autowaschanlagen an Sonn- und Feiertagen erlaubt, wird nicht befürwortet.</p>
<p>Trotz nicht vorhersehbarer Ausgaben, die durch den Bergrutsch am Horn verursacht werden, zeigt nicht nur die  Jahresrechnung 2005, sondern auch der Verlauf 2006 positive Tendenz.</p>
<p>Das Bergbauernmuseum soll durch den Sattlerhof und die alte Rosshütte erweitert werden. Man verspricht sich eine Steigerung der Attraktivität für den Tourismus.</p>
<p>Für die städtische Beteiligung am Ratholzer Skizirkus wird nun ein Beirat bestimmt. Die neue Rodelbahn  soll Anfang August eingeweiht werden, und Georg Hackl ist für die Eröffnungsfahrt vorgesehen.</p>
<p>Die Stadt wird ein neues Ehrenzeichen einführen. Nachdem herausragende Leistungen auf sportlichem Gebiet seit vielen Jahren gewürdigt werden, soll dies nun auch auf den sozialen und kulturellen Sektor ausgeweitet werden.</p>
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										</item>
		<item>
		<title>Alpsee 2000</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2006/02/08/alpsee-2000/</link>
				<pubDate>Wed, 08 Feb 2006 12:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fraktionssitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Alpsee 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Bühl]]></category>

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				<description><![CDATA[Hoffnung und Skepsis, Erwartungen und Zweifel &#8211; Streiflichter aus der Fraktionssitzung 1. Umgestaltung der Verkehrswege Grundsätzliche Zustimmung zum verkehrsberuhigten Bereich der Seestraße, aber auch Bedenken, da die Seestraße Durchfahrtsstraße nicht nur für Anlieger ist und bei Straßensperrungen auf der Staats- und Bundesstraße für eine Umleitung in Frage kommt. Sinnvoll erscheint auch, den verkehrsberuhigten Teil im [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffnung und Skepsis, Erwartungen und Zweifel &#8211; Streiflichter aus der Fraktionssitzung</p>
<p>1. Umgestaltung der Verkehrswege</p>
<p>Grundsätzliche Zustimmung zum verkehrsberuhigten Bereich der Seestraße, aber auch Bedenken, da die Seestraße Durchfahrtsstraße nicht nur für Anlieger ist und bei Straßensperrungen auf der Staats- und Bundesstraße für eine Umleitung in Frage kommt. Sinnvoll erscheint auch, den verkehrsberuhigten Teil im Bereich des Fischerwegs bis zum Bahnübergang zu führen.</p>
<p>Anlieger F. Hierl möchte eine Verlegung der Straße vor seinem Haus und diese über den öffentlichen Parkplatz führen. Der Gedanke findet Akzeptanz, doch dürfte das Sicherheitsrisiko für eine Parkplatzdurchquerung zu hoch sein, eine parallel zum Parkplatz führende Trasse besser sein.</p>
<p>Die Sanierung und Verbreiterung des Badewegs einschließlich eines neuen Stegs über die Ach findet einhellig Zustimmung, ein zusätzlicher Radweg auf der Südseite der Ach findet dagegen keine Befürworter.</p>
<p>2. Umbau der Gästeinformation</p>
<p>Verwunderung über die Absicht der Planer, das Gebäude ein Stockwerk niedriger zu machen und mit einem Pultdach zu versehen! Niemand kann eine Notwendigkeit dafür erkennen, eine Sanierung jedoch steht außer Frage.</p>
<p>3. Umgestaltung des Kurparks</p>
<p>Ein Riesenpaket, das nur Zug um Zug und nach sorgfältigem Abwägen realisiert werden sollte. Anerkennung für die Idee, einen Wasser- und Erlebniskinderspielplatz anzulegen und die Spielgeräte zu erneuern!</p>
]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Fraktionssitzung</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2003/05/26/offentliche-fraktionssitzung-5/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2003/05/26/offentliche-fraktionssitzung-5/#respond</comments>
				<pubDate>Mon, 26 May 2003 09:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alpsee 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Hofgarten]]></category>

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				<description><![CDATA[Aktiven-Splitter mit einem ausführlichen Bericht des Fraktionsvorsitzenden Herbert Waibel über die offene Fraktionssitzung am 26.Mai in Bühl Ein Dutzend Besucher diskutierte &#8220;beim Braun&#8221; mit den Aktiven-Stadträten über Bühler und Städtler Themen: Zukunft des Fischerhaus Einhellige Meinung, dass die Konzepte Architekt Seltmann (März 99) Selbständiger gastronomischer Betrieb, Sanierung Bestand, Teilunterkellerung, Terrasse im Westen mit geschätzten Kosten [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Aktiven-Splitter</p>
<p>mit einem ausführlichen Bericht des Fraktionsvorsitzenden Herbert Waibel</p>
<p>über die offene Fraktionssitzung am 26.Mai in Bühl</p>
<p>Ein Dutzend Besucher diskutierte &#8220;beim Braun&#8221; mit den Aktiven-Stadträten über Bühler und Städtler Themen:</p>
<p>Zukunft des Fischerhaus<br />
Einhellige Meinung, dass die Konzepte</p>
<p>Architekt Seltmann (März 99) Selbständiger gastronomischer Betrieb, Sanierung Bestand, Teilunterkellerung, Terrasse im Westen mit geschätzten Kosten von 312 000 € (ohne Einrichtung) und<br />
Architekt Hanen (Oktober 2000) Selbständiger gastronomischer Betrieb, Abbruch und Neubebauung bei größerer Grundfläche mit kompletter Unterkellerung mit geschätzten Kosten von 370 000 € (ohne Einrichtung)<br />
wirtschaftlich nicht darstellbar sind.</p>
<p>Die neue Konzeption von Architekt Alto (Mai 03), das Fischerhaus als Nebenbetrieb zu einer bestehenden gastronomischen Einrichtung, Sanierung im Bestand ohne Unterkellerung und Erweiterung des Gebäudes mit einem Wintergarten samt Terrasse im OG Richtung Westen mit geschätzten Gesamtkosten von 250 000 € (ohne Einrichtung) überzeugte die Anwesenden. Das Konzept funktioniert nur, wenn die Betreiber des &#8220;Strandcafés&#8221; die Bewirtschaftungen übernehmen und gleichzeitig touristische Angebote auf Honorarbasis anbieten (Info-Point über die Öffnungszeiten eines Gästeamtes, Verwaltung Seebühne und Kartenverkauf Segner (Segelschiff)). Einer der Betreiber erläuterte das Grund-Konzept: &#8220;Bewirtschaftung nur in der Sommersaison&#8221; &#8211; in dieser Zeit muss sich der Personal- und sonstige Aufwand rechnen und funktioniert nur, wenn die Pächter weiterhin das Seecafé betreiben &#8211; was noch mit einem Fragezeichen versehen ist.<br />
Einhellige Meinung war, dass sich eine gastronomische Nutzung langfristig für die Stadt (Invest) rechnen muss. Die Anwesenden sehen in dieser Konzeption eine Verbesserung des touristischen Angebotes in Bühl. Es bleibt zu hoffen, dass die Investitionen, die im Rahmen von Alpsee 2000 getätigt wurden, hoffentlich zu einer größeren Initialzündung für heimische Investoren führen werden.</p>
<p>Kanal von Ratholz durch den See nach Bühl<br />
Eine anberaumte Bürgerversammlung in Ratholz brachte eher mehr Verwirrung. Freispiegelleitung &#8211; Druckleitung mit Pumpstationen &#8211; oder doch eine anders verlegte Freispiegelleitung? Widerstände von manchen Landwirten, deren Drainagen zerschnitten würden &#8211; manche wollen nicht mitmachen und müssen mit einer &#8220;Zwangsenteignung&#8221; rechnen.<br />
Wir Aktiven &#8211; so zeigte es auch der Abend &#8211; sind weiterhin dafür, die Bürger in die Verantwortung zu nehmen und das Problem mit biologischen Einzelkläranlagen (die inzwischen von der bayer. Regierung gefördert werden) zu lösen.<br />
So könnte eine Investition von 2,5 Millionen €, die Stadt und somit alle Bürger, sind davon mit 500 000 € &#8220;dabei&#8221; (die über Kanalbenützungsgebühren wieder hereinkommen sollen &#8230;) vermieden werden &#8211; in Zeiten knapper staatlicher Kassen wäre das ein Segen &#8230;</p>
<p>Neugestaltung der historischen Hofgartenanlagen<br />
Einhellige Meinung der Besucher: Es ist sinnvoll, die Straße südlich vor dem Hofgarten aufzulassen und einen Park zu gestalten.<br />
Ob der vorliegende Plan der &#8220;Weisheit letzter Schluss ist&#8221;, wurde bezweifelt, Verbesserungsvorschläge gemacht. So soll es- wie es German Altenried auf den Punkt brachte &#8211; ein &#8220;lebendiger Park&#8221; werden, wo sich was rührt und kein &#8220;steifer&#8221; Park.<br />
Die Idee des Immenstädter Gastronomen Albert Seitz, den Musik-Pavillon verstärkt mit einzubeziehen, fand großen Anklang. So könnte in Zukunft der Immenstädter Sommer in den Hofgartenanlagen stattfinden und bei wechselhaftem Wetter wären die Musiker und vor allem deren wertvolle Instrumente vor dem Allgäuer Regen geschützt &#8211; die Besucher halten ja in der Regel einen kleinen Guss gut aus.<br />
Inzwischen hat der Stadtrat beschlossen, die Planungen noch einmal in den Bauausschuss zur Beratung zu geben. Dort soll die künftige Funktion nochmals genau ermittelt werden und dann eine entsprechende Planung mit Bürgerbeteiligung losgehen.<br />
Wenn jemand gute Ideen hat, spricht uns am besten darauf an oder schickt ein Mail.</p>
<p>Veränderungssperre Bereich Gruppenklärwerk Seifen<br />
Wir unterstützen den Vorstoß &#8211; der inzwischen einstimmig vom Stadtrat abgesegnet wurde &#8211; diese Veränderungssperre zu erlassen, dass im Zuge der Hochwasserschutzmaßnahmen die Verlegung des Bitumen-Mischwerkes und die Erstellung des geplanten Biomasse-Heizwerkes (wo unter anderem der getrocknete Klärschlamm verbrannt werden soll) nur im Einvernehmen mit dem Stadtrat durchgeführt werden kann.</p>
<p>Jugendreferent Herbert Waibel berichtet<br />
Erfolg von vielen Gesprächen: Jugendhaus muss statt einer nur eine halbe Stelle streichen</p>
<p>Der befristete Vertrag der Erzieherin im städtischen Jugendhaus RainBow, Martina Utz, läuft zum 31. August aus.</p>
<p>Der Hauptausschuss beschloss in seiner 4. öffentlichen Sitzung am 20. Februar 2003:</p>
<p>„Stelle der Erzieherin im Jugendfreizeitheim<br />
2. Beschluss (7:2)<br />
Es ist anzustreben, die Stelle der Erzieherin im städt. Jugendfreizeitheim ab dem 1.9.2003 einzusparen. Hierzu soll der Jugendreferent noch gehört werden. Die derzeitige Stelleninhaberin könnte ab diesem Zeitpunkt im städt. Kindergarten weiterbeschäftigt werden und würde somit ihren Arbeitsplatz nicht verlieren.“ (Protokoll S. 18)</p>
<p>Mein Kommentar zum Beschluss des Hauptausschusses:<br />
Wir bewegen uns im Spannungsfeld, auf der einen Seite Personalkosten einzusparen und auf der anderen Seite, für die Jugendlichen unserer Stadt ein angemessenes pädagogisches Angebot im Jugendhaus bereit zu stellen. So halte ich es für vertretbar, die derzeit volle Erzieherinnenstelle von Frau Utz auf eine halbe Stelle zu reduzieren (Optimal wäre es, wenn weiterhin drei pädagogische Kräfte im Jugendhaus arbeiten könnten.).</p>
<p>Ich sehe folgende Vorteile dieser Lösung, die ich beantragen werde:</p>
<p>&#8211; Die Stadt spart nicht unerhebliche Personalkosten ein.<br />
&#8211; Eine junge weibliche Kraft als Ansprechpartnerin für Jugendhausbesucherinnen bleibt (dies ist besonders für den Nachmittagsbetrieb wichtig).<br />
&#8211; Das derzeit eingespielte Team bleibt erhalten. Urlaub, Krankheiten u. dgl. können leichter kompensiert werden als dies ein Zweier-Team leisten kann.<br />
&#8211; Das Angebot für Jugendliche kann unter geringen Einschränkungen aufrecht erhalten werden. Die Nachmittagsöffnung mit ihren Angeboten (z.B. Hausaufgabenhilfe) als wichtige Säule der Jugend-Prävention kann somit im Wesentlichen beibehalten werden. So werden auch weiterhin Kinder und Jugendliche erreicht, die weder von den Angeboten des Hortes noch von der Schulsozialarbeit erreicht werden.</p>
<p>Ich freue mich sehr darüber, dass die Mitglieder des Hauptausschusses meiner Argumentation gefolgt sind und beschlossen haben, dass Frau Utz mit einer halben Stelle ab September weiterarbeiten kann.<br />
Allen Kollegen des Stadtrates herzlichen Dank für all die konstruktiven Gespräche!<br />
Herbert Waibel</p>
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		<title>Öffentliche Fraktionssitzung</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2002/09/23/offentliche-fraktionssitzung/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2002/09/23/offentliche-fraktionssitzung/#respond</comments>
				<pubDate>Mon, 23 Sep 2002 08:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alpsee 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Bühl]]></category>

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				<description><![CDATA[Das Projekt Alpsee 2000 soll zügig fortgesetzt werden. Dazu gehört die weitere Gestaltung der Seebühne mit Überdachung, Wetterschutz, Funktionsräumen und Hochwasserschutz. Bis zur Sommersaison 2003 soll alles fertig sein.              Angepackt wird nun auch der nächste Abschnitt des Alpsee-Rundwanderwegs vom Hauserbad bis Alpseewies, dessen Führung an der Engstelle zwischen See und Bahnlinie nicht ganz einfach ist.  [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt Alpsee 2000 soll zügig fortgesetzt werden. Dazu gehört die weitere Gestaltung der Seebühne mit Überdachung, Wetterschutz, Funktionsräumen und Hochwasserschutz. Bis zur Sommersaison 2003 soll alles fertig sein.              Angepackt wird nun auch der nächste Abschnitt des Alpsee-Rundwanderwegs vom Hauserbad bis Alpseewies, dessen Führung an der Engstelle zwischen See und Bahnlinie nicht ganz einfach ist.  Defensives Radfahren, vor allem mit Kindern, sollte auf dem Weg erlaubt sein.      Die schlimmen Kapriolen des Wetters im August machen lokale Maßnahmen zum Unwetterschutz notwendig.           Ist das Schloss nach dem Auszug der Sparkasse der richtige Ort für das Gästeamt? Skepsis scheint angebracht , vor allem, weil die Erreichbarkeit nicht ideal ist und das Parkplatzangebot nicht ausreicht. Die Alternative am Klosterplatz sollte nicht vorschnell zu den Akten gelegt werden, vor allem scheint ein Gesamtkonzept für den Bereich &#8220;Schloss&#8221; dringend notwendig.</p>
<p>Jugendreferent wird aktiv &#8211; Endlich Skateplatz am Illerspitz</p>
<p>&#8220;Black Ice am Illerspitz&#8221; &#8211; unter diesem Motto hat Jugendreferent<br />
Herbert Waibel in Zusammenarbeit mit der Stadt diesen Sommer die Immenstädter Skateboardfahrer aufgerufen, die von der Stadt mit großem finanziellen Aufwand hergestellte Asphaltfläche am Illerspitz in Besitz zu nehmen. Etwa 25 Jugendliche kamen und legten vor Ort fest, mit welchen Hindernissen, Geräten und Zubehör der leere Platz bestückt werden sollte. Seit Anfang August haben Jugendliche in Eigenleistung mit Unterstützung des Betriebshofes und des Jugendhauses eine geeignete Platzeinfassung und drei Rampen erstellt sowie die vorhandene Quarter-Pipe in Stand gesetzt. Dank der finanziellen Unterstützung durch die Kaiser-Sigwart-Stiftung, Sparkasse Allgäu, Raiffeisenbank Oberallgäu-Süd eG, Volksbank Immenstadt, V-Heimwerkermarkt, Firma Kern sowie des Ehepaars Dr. Horst Kalinowski und Vera Conle-Kalinowski konnte neben dem benötigten Material auch die von den Jugendlichen favorisierte &#8220;Fun-Box&#8221; aus Beton für den Platz angeschafft werden.<br />
Die Stadtverwaltung dankt &#8211; auch im Namen der Skateboardfahrer- den genannten Einrichtungen und Spendern für ihre Unterstützung sowie den beteiligten Jugendlichen für ihre Mithilfe. Besonders möchten wir uns beim &#8220;Skater-Experten&#8221; Michael Fischer bedanken, der in seiner Freizeit mit handwerklichem Geschick ganz wesentlich zum Gelingen der selbstgebauten Ausstattung beigetragen hat.<br />
Wir wünschen den Immenstädter Skateboardfahrern viel Freude mit der neugeschaffenen Einrichtung und appellieren an alle Nutzer, den Platz eigenverantwortlich sauber und in Ordnung zu halten.</p>
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