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	<title>Wahlkampf 2008 &#8211; Die Aktiven Immenstadt</title>
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	<description>Bürger mit Mut, Herz und Verstand</description>
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		<title>&#8220;Danke&#8221;-Abend in Bühl &#8211; Sonntag, 20. April 2008</title>
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				<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 12:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf 2008]]></category>

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				<description><![CDATA[herzlichen Dank an alle, die durch ihren Einsatz mit dazu beigetragen haben, dass unsere Wählergemeinschaft Die Aktiven die Wahl so erfolgreich abgeschlossen hat: &#8211; Allen Kandidaten, die so viele Stimmen gesammelt haben, dass wir die Anzahl unserer Stadträte beinahe verdoppelt hätten. Aber ich glaube, die kühnsten Optimisten haben nicht damit gerechnet, dass wir rund 21,5 [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>herzlichen Dank an alle, die durch ihren Einsatz mit dazu beigetragen haben, dass unsere Wählergemeinschaft Die Aktiven die Wahl so erfolgreich abgeschlossen hat:</p>
<p>&#8211; Allen Kandidaten, die so viele Stimmen gesammelt haben, dass wir die Anzahl unserer Stadträte beinahe verdoppelt hätten. Aber ich glaube, die kühnsten Optimisten haben nicht damit gerechnet, dass wir rund 21,5 % der Stimmen erreichen (5 Sitze im Stadtrat: Florian Hierl, Peter Schmid, Dr. Horst Leier, Rudi Seber und Herbert Waibel) und Armin Schaupp mit rund 60 % zum Bürgermeister gewählt wird.</p>
<p>&#8211; Den beiden Ehrenmitgliedern German Altenried und Mandi Miller</p>
<p>&#8211; Allen großzügigen Spendern, die geholfen haben, dass wir unseren sachlichen, aber sicherlich aufwändigen Wahlkampf finanzieren konnten.</p>
<p>&#8211; Allen Helferinnen und Helfern, die unsere Aktiven-Zeitungen, unser Programm und das Flugblatt am Schluss ausgetragen haben &#8211; vor allem in den weitläufigen Ortsteilen.</p>
<p>&#8211; Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Firma Schöler, die für eine hervorragende &#8220;Verpackung&#8221; unserer guten politischen Inhalte und Wahlkampfbotschaften gesorgt haben.</p>
<p>&#8211; Allen, die uns persönlich unterstützt haben, uns Mut gemacht haben den langen Wahlkampf durchzustehen.</p>
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		<title>Stadtrat bis 2008</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2008/04/07/stadtrat-bis-2008/</link>
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				<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 12:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahlkampf 2008]]></category>

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				<description><![CDATA[Kennen Sie die Zusammensetzung unseres Stadtrats? Erster Bürgermeister Gerd Bischoff (CSU) Zweiter Bürgermeister Thomas Wurmbäck (CSU) Dritter Bürgermeister Herbert Waibel (Die Aktiven) Stadträte aus unserer Fraktion: Herbert Waibel (die Aktiven) Dr. Horst Leier (die Aktiven) Rudi Seber (die Aktiven) und außerdem Thomas Wurmbäck(CSU) Dr. Meinhard Ditterich(CSU) Helmut Schafroth(CSU) Stefan Hollfelder(CSU) Doris Pfister(CSU) Markus Kössel(CSU) Markus [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie die Zusammensetzung unseres Stadtrats?</p>
<p>Erster Bürgermeister Gerd Bischoff (CSU)</p>
<p>Zweiter Bürgermeister Thomas Wurmbäck (CSU)</p>
<p>Dritter Bürgermeister Herbert Waibel (Die Aktiven)</p>
<p>Stadträte aus unserer Fraktion:</p>
<p>Herbert Waibel (die Aktiven)</p>
<p>Dr. Horst Leier (die Aktiven)</p>
<p>Rudi Seber (die Aktiven)</p>
<p>und außerdem</p>
<p>Thomas Wurmbäck(CSU)<br />
Dr. Meinhard Ditterich(CSU)<br />
Helmut Schafroth(CSU)<br />
Stefan Hollfelder(CSU)<br />
Doris Pfister(CSU)<br />
Markus Kössel(CSU)<br />
Markus Sprinkart(CSU)<br />
Paul Hartmann(CSU)<br />
Bernhard Klepf, für Christoph Blees nachgerückt<br />
Arndt Botzenhardt(CSU)<br />
Bernhard Baldauf(CSU)<br />
Max Spettel(CSU)</p>
<p>Armin Ländle(SPD)<br />
Udo Himml(SPD)<br />
Helmut Ott(SPD)</p>
<p>Oliver Gammel(FW), für Werner Fetzer nachgerückt<br />
Michael Immler(FW)<br />
Martin Finkenzeller(FW)</p>
<p>Harald Dreher(Grüne)<br />
Werner Oppold(Grüne)<br />
Irmgard Schreiber(Grüne)</p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Vorstellung Armin Schaupp</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2008/03/15/vorstellung-armin-schaupp/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2008/03/15/vorstellung-armin-schaupp/#respond</comments>
				<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 13:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahlkampf 2008]]></category>

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				<description><![CDATA[Armin Schaupp Der 49-jährige Diplomingenieur mit den Fachgebieten Hochbau, Tiefbau, Städtebau, Verkehr, Wasserwirtschaft, Recht und Verwaltung ist selbstbewusst,  er beschreibt sich als Macher, Stratege, Taktiker, Antreiber, Koordinator und Projektmanager, wenn man ihn nach seiner Arbeit beim Wasserwirtschaftsamt in Kempten fragt. Er ist auch in Kempten geboren, in Isny aufgewachsen und hat nach seinem Studium wieder [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Armin Schaupp</p>
<p>Der 49-jährige Diplomingenieur mit den Fachgebieten Hochbau, Tiefbau, Städtebau, Verkehr, Wasserwirtschaft, Recht und Verwaltung ist selbstbewusst,  er beschreibt sich als Macher, Stratege, Taktiker, Antreiber, Koordinator und Projektmanager, wenn man ihn nach seiner Arbeit beim Wasserwirtschaftsamt in Kempten fragt. Er ist auch in Kempten geboren, in Isny aufgewachsen und hat nach seinem Studium wieder in seine Allgäuer Heimat zurückgefunden, die er vor allem wegen seinem Hobby Bergsteigen liebt. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt nur 15 Autominuten von Immenstadt entfernt. Die Stadt kennt er schon seit vielen Jahren genau. Als Projektleiter beim Wasserwirtschaftsamt hat er die Hochwasserverbauung an der oberen Iller zusammen mit Simon Baur geplant, die Finanzierung gesichert und schließlich als Bauleiter überwacht und vollendet. Auch beim Abgang einer Mure ins Steigbachtal war er gefragt. In Zusammenarbeit mit Immenstadts Bürgermeister Gerd Bischoff hat er schnell und unbürokratisch gehandelt, um die Stadt und den nahe liegenden Industriebetrieb vor den Gefahren des abgehenden Gerölls zu schützen. Als Kandidat für das Bürgermeisteramt hat er eine neue Beziehung zu Immenstadt aufgebaut. Mit seiner beruflichen Erfahrung, gepaart mit Offenheit, Geradlinigkeit und Unabhängigkeit sieht er sich der Aufgabe gewachsen, Immenstadt in die Zukunft zu führen. Unabhängig will er auch als Rathauschef bleiben, den Eintritt in eine Partei lehnt er definitiv ab.</p>
<p>In seinem Programm steht das soziale Leben weit vorne. Eine intakte Schullandschaft will er formen mit gleichen Bildungschancen für alle Kinder egal welcher Herkunft. Die Wertschätzung der älteren Mitbürger drückt sich in vielen Aktionen aus. Die Rettungsdienste will er neu koordinieren, ihre Finanzierung verbessern und ein Krisenmanagement aufbauen. Besonders liegt Armin Schaupp die Stärkung der Wirtschaftskraft am Herzen. Mit einem neuen Flächennutzungsplan will er die Ansiedlung von Gewerbe- und Industriebetrieben fördern, mit einem vielseitigen Konzept soll die Kaufkraft des historischen Stadtkerns verbessert werden. Tourismus und Landwirtschaft sind für Schaupp wichtige Posten in einer Mehrsäulenstrategie. In seinen Visionen sieht er auch Chancen, die Verkehrsprobleme der Stadt in den Griff zu bekommen, vorrangig die Lösung der Stadtumfahrung. Hinter allen Planungen steht aber die Forderung nach einem soliden Haushalt. Der zähe und langwierige Prozess der Einnahmenstärkung soll ergänzt werden durch Einsparungen bei den Betriebskosten, Prozessoptimierung, Privatisierung nicht gebrauchter Immobilien, Ausschöpfung aller Fördermittel, Abwägung der Wirtschaftlichkeit und der Folgekosten bei Projekten und schließlich die kontinuierliche Reduzierung der Schuldenlast.</p>
<p>Immenstadt steht zu Beginn des 21. Jahrhunderts an einer Wende. Armin Schaupp will sie einläuten.</p>
<p>Manfred Miller, Artikel für den Kreisboten</p>
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							</item>
		<item>
		<title>Rauhenzeller Bürger im Gespräch mit den Stadtratskandidaten der „Aktiven“</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2008/03/09/rauhenzeller-burger-im-gesprach-mit-den-stadtratskandidaten-der-aktiven/</link>
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				<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 13:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahlkampf 2008]]></category>

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				<description><![CDATA[Verkehrsprobleme und Ganztagsschulen Gerhard Klein berichtet: Verkehrsprobleme standen im Mittelpunkt einer Wahlveranstaltung der Wählergemeinschaft „die Aktiven“ in Rauhenzell. Von besonderem Interesse war hierbei die zur Zeit heftig diskutierte „Brutscherstraße“, deren Ausbau im Wahlkampf von manchen Gruppen angestrebt wird. Nach Angaben des Rauhenzeller Aktiven-Stadtrats Rudi Seber, der die Veranstaltung auch moderierte, bringt die Realisierung dieser Straße [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Verkehrsprobleme und Ganztagsschulen</p>
<p>Gerhard Klein berichtet:</p>
<p>Verkehrsprobleme standen im Mittelpunkt einer Wahlveranstaltung der Wählergemeinschaft „die Aktiven“ in Rauhenzell. Von besonderem Interesse war hierbei die zur Zeit heftig diskutierte „Brutscherstraße“, deren Ausbau im Wahlkampf von manchen Gruppen angestrebt wird. Nach Angaben des Rauhenzeller Aktiven-Stadtrats Rudi Seber, der die Veranstaltung auch moderierte, bringt die Realisierung dieser Straße erhebliche Nachteile im Rahmen von Natur- und Hochwasserschutz, aber auch die Lärmbelästigung für eine angrenzende Wohnbebauung dürfe nicht außer Acht gelassen werden.  Darüber hinaus würde die Straße das Gelände der Firma Brutscher tangieren, für die dann Ersatzflächen zur Verfügung gestellt werden müssten. Finanziert werden müsste diese Straße in erster Linie von der Stadt Immenstadt. Ein Besucher gab zudem die geringen Entlastungseffekte der „Brutscherstraße“ zu bedenken. Alternativ wäre eine Parallelstraße zur B 19 vorstellbar, wobei Rudi Seber jedoch dafür plädierte, hier – bevor man in öffentliche Planungen einsteige – mit den Grundstückseigentümern zu sprechen, insbesondere aber zunächst die Fertigstellung der B 19-neu abzuwarten, um dann abzuwägen, welche Verkehrsentlastungsmaßnahmen angesichts der dann veränderten Situation sinnvoll erscheinen.</p>
<p>Diskutiert wurde auch das Thema „Ganztagesschulen“, zu dem Fraktionsvorsitzender Herbert Waibel, Stadtratskandidat Gerhard Klein und der ehemalige Sportreferent der Stadt Immenstadt und Schulexperte Manfred Miller Stellung nahmen. Fakt ist, dass es an den Immenstädter Schulen zwar eine Mittagsverpflegung, Nachmittagsunterricht und an der Hauptschule eine einzelne Ganztagsklasse gibt. Von Ganztagskonzepten, wie sie der Bürgermeisterkandidat einer großen Volkspartei angeblich initiiert haben will, könne aber keine Rede sein. Mit Armin Schaupp als Bürgermeister, so sind sich die „Aktiven“ sicher, habe Chancengleichheit im Bildungssystem oberste Priorität. Ganztagsschulen und –konzepte seien hierfür ein wichtiger Baustein. Manfred Miller gab abschließend noch einen Rückblick über die Bemühungen, in Immenstadt schon in den 60er und 70er Jahren eine Ganztagsbetreuung zu etablieren. Gescheitert seien diese Versuche aufgrund einer verfehlten bayerischen Bildungspolitik.</p>
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							</item>
		<item>
		<title>„Aktive“ identifizieren sich mit Schaupps Finanzkonzept.</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2008/03/07/aktive-identifizieren-sich-mit-schaupps-finanzkonzept/</link>
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				<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 13:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahlkampf 2008]]></category>

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				<description><![CDATA[Wahlveranstaltung in Diepolz Gerhard Klein berichtet: Bei einer Wahlveranstaltung der Wählergemeinschaft „die Aktiven“ in Diepolz stand im Mittelpunkt des Interesses unter anderem die Zukunft des Bergbauernmuseums, für das sich die „Aktiven“ laut Fraktionsvorsitzendem Herbert Waibel stets eingesetzt haben. Die Kandidaten der „Aktiven“ sprachen sich dafür aus, die Erfolgsgeschichte des Museums, das die Bergstättregion zweifellos vorangebracht [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Wahlveranstaltung in Diepolz</p>
<p>Gerhard Klein berichtet:</p>
<p>Bei einer Wahlveranstaltung der Wählergemeinschaft „die Aktiven“ in Diepolz stand im Mittelpunkt des Interesses unter anderem die Zukunft des Bergbauernmuseums, für das sich die „Aktiven“ laut Fraktionsvorsitzendem Herbert Waibel stets eingesetzt haben. Die Kandidaten der „Aktiven“ sprachen sich dafür aus, die Erfolgsgeschichte des Museums, das die Bergstättregion zweifellos vorangebracht hat, auch künftig fortzuschreiben.</p>
<p>Kandidat German Altenried ging aufgrund der Frage eines Bürgers auf das Finanzkonzept des Bürgermeisterkandidaten Armin Schaupp ein, das im Wahlkampf vielfach nicht korrekt dargestellt werde. Schaupp habe in akribischer Arbeit einen dringenden Investitionsbedarf von ca. 40 Mio. Euro ermittelt. Für die Bewältigung dieses finanziellen Kraftakts habe der Kandidat durchaus Lösungsmöglichkeiten parat, beispielsweise die Neuansiedlung von Gewerbe und Industrie im Bereich Seifen, die Stärkung des Tourismussektors, die Erhöhung der Wertschöpfung bei den geschaffenen Kultureinrichtungen durch professionelles Marketing, die Weiterentwicklung von Projekt- und Kostenmanagement in der Verwaltung oder auch der Verkauf von nicht mehr benötigten städtischen Immobilien. Mit diesen Vorstellungen können sich – so German Altenried – auch „Die Aktiven“ identifizieren. Im Übrigen sei die Aussage, die Stadt bis 2020 von den Schulden zu befreien, von Armin Schaupp explizit immer als Vision dargestellt worden.</p>
<p>Am Schluss der Veranstaltung ging Fraktionsvorsitzender Waibel auf den Wahlkampfslogan „Never change a winning team“ („ändere niemals eine erfolgreiche Mannschaft“) ein, der von einer großen Volkspartei im Immenstädter Wahlkampf zu hören ist: „Der gesamte Stadtrat“, so Waibel, „ist tatsächlich ein erfolgreiches Team gewesen. Jedoch kann nach den Wahlen gar nicht die gleiche Mannschaft antreten, denn der erfolgreichste Spieler, Bürgermeister Gerd Bischoff, geht in den wohl verdienten Ruhestand. Mit ihm scheiden weitere Stadträte von CSU, FW und SPD aus, die man sicherlich auch zu der propagierten erfolgreichen Stadtratsmannschaft zählen muss.“ Folglich hätten die Bürger, wie ein Trainer, nun bei der Wahl die Aufgabe, aus 146 Kandidatinnen und Kandidaten eine neue Mannschaft zusammenzustellen, der sie am ehesten zutraut, Immenstadts Zukunftsaufgaben zu lösen.</p>
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							</item>
		<item>
		<title>Armin Schaupp perfektioniert in Stein sein Leitbild</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2008/03/05/armin-schaupp-perfektioniert-in-stein-sein-leitbild/</link>
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				<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 13:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahlkampf 2008]]></category>

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				<description><![CDATA[Wirtschaftliche Stärke und Finanzkraft der Stadt sind unzertrennbar Rund 250 Besucher waren Armin Schaupps Einladung nach Stein gefolgt und lauschten gebannt den Ausführungen des Bürgermeisterkandidaten: Alle bekamen sie eine klare Antwort auf die Fragen, wer dieser Armin Schaupp ist und was er will: Der Regierungsbaumeister und Ingenieur für Hochbau, Tiefbau, Städtebau, Verkehr und Wasserwirtschaft, der [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftliche Stärke und Finanzkraft der Stadt sind unzertrennbar</p>
<p>Rund 250 Besucher waren Armin Schaupps Einladung nach Stein gefolgt und lauschten gebannt den Ausführungen des Bürgermeisterkandidaten: Alle bekamen sie eine klare Antwort auf die Fragen, wer dieser Armin Schaupp ist und was er will:</p>
<p>Der Regierungsbaumeister und Ingenieur für Hochbau, Tiefbau, Städtebau, Verkehr und Wasserwirtschaft, der auch Recht und Verwaltung studiert hat, berichtete von seinen beruflichen Erfahrungen als Projektleiter beim Wasserwirtschaftsamt. Er skizzierte seine Tätigkeit als Macher, Stratege, Taktiker, Antreiber, Koordinator und Beschaffer von Geldern. Alle diese Fähigkeiten, gepaart mit Erfahrung, Offenheit, Geradlinigkeit und vor allem Unabhängigkeit werde der künftige Bürgermeister von Immenstadt brauchen. Und unabhängig will Armin Schaupp bleiben, er wird in keine Partei eintreten.</p>
<p>Die Schulstadt Immenstadt voranbringen, ist nach Schaupp eines der wichtigsten Ziele im sozialen Leben der Stadt, soziale Gerechtigkeit habe absoluten Vorrang. Unabhängig von seiner Herkunft müsse man jedem Kind die gleichen Bildungschancen einräumen. Dies beginne schon im Kindergarten, den Armin Schaupp gerne beitragsfrei machen möchte, setze sich dann in der Schule fort und müsse durch eine gute Berufsausbildung abgerundet werden. Keineswegs nachrangig betrachtet der Bürgermeisterkandidat die Betreuung der älteren Mitbürger, vor deren Lebensleistung man großen Respekt haben müsse. Organisatorisch denkt Schaupp dabei an eine Beratungsstelle für soziale Fragen, Koordination und den runden Tisch, praktisch an Sanierung und Neubau eines Altenheims, weitere Angebote für betreutes Wohnen, Verbesserungen beim Stadtbus und behindertengerechte Einrichtungen in allen öffentlichen Gebäuden.</p>
<p>Die Förderung der Wirtschaft ist bei Armin Schaupp eng verbunden mit der Ordnung der Finanzen. Aufbauend auf der Mehrsäulenstrategie gelte es, Industrie, Handel, Gewerbe, Landwirtschaft und Tourismus zu fördern. Beginnen müsse man aber mit einem neuen Flächennutzungsplan, in dem geeignete Flächen für Neuansiedlungen von Gewerbe- und Industriebetrieben vorgesehen sind. Parallel dazu könne man auch die Kaufkraft der Innenstadt stärken, ein Nutzungskonzept für das Schloss entwerfen, die Entwicklung im Bahnhofsgelände und dessen Umgebung steuern und ein professionelles Stadtmarketing einrichten. Im Tourismus habe man mit den Magneten Wasser und Berge beste Voraussetzungen und müsse nun die Infrastruktur vor allem im Beherbergungsgewerbe verbessern. Als wichtiger Teil der Daseinsvorsorge spiele die Landwirtschaft eine große Rolle. Hochwertige Produkte sollten in die regionale Vermarktung einfließen.</p>
<p>Sehr ernst nimmt Schaupp die aktuelle finanzielle Situation des städtischen Haushalts. Seine Haushaltsplanung für die nächsten Jahre ist klar strukturiert: Stärkung der Investitionskraft, Stärkung der Einnahmen durch die schon erwähnten Ansiedlungen von Gewerbe und Industrie, Einsparung von Betriebskosten und Prozessoptimierung, Ausschöpfung aller Fördermittel, Reduzierung der Schulden, sorgfältiges Abwägen der Wirtschaftlichkeit und der Folgelasten bei neuen Projekten sowie professionelles Projektmanagement. Letzteres müsse nach Armin Schaupp vor allem eingesetzt werden bei der Lösung der städtischen Verkehrsprobleme. Dies gelte besonders für die Realisierung der B 308. Noch einmal bekräftigte der Referent, dass er die vom Stadtrat favorisierte Trasse für rechtlich angreifbar und planerisch nicht ausgereift hält. Nur sorgfältige Prüfung aller möglichen Trassen, ständiger Dialog mit den Straßenplanern und Einbindung der Bürger in den Entscheidungsprozess wären Voraussetzung für die Realisierung der bestmöglichen Straßenführung.</p>
<p>Langanhaltender Beifall für Armin Schaupp und nur wenige Zusatzfragen beendeten eine perfekte Präsentation.</p>
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							</item>
		<item>
		<title>Schaupp: Politische Unabhängigkeit ist unantastbar</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2008/03/03/schaupp-politische-unabhangigkeit-ist-unantastbar/</link>
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				<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 13:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahlkampf 2008]]></category>

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				<description><![CDATA[Rettungsdienste und Landwirtschaft verdienen Förderung Eine bis auf den letzten Platz gefüllte Gaststätte, 80 Minuten lang gebannt lauschende Zuhörer: Armin Schaupp gewöhnt sich langsam an diese Atmosphäre. In Diepolz konnte der Immenstädter Bürgermeisterkandidat sich einem aufmerksamen Publikum vorstellen. Er ließ schon in seiner Begrüßung keinen Zweifel daran, dass er sich als unabhängiger Stadtmanager sieht und [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Rettungsdienste und Landwirtschaft verdienen Förderung</p>
<p>Eine bis auf den letzten Platz gefüllte Gaststätte, 80 Minuten lang gebannt lauschende Zuhörer: Armin Schaupp gewöhnt sich langsam an diese Atmosphäre. In Diepolz konnte der Immenstädter Bürgermeisterkandidat sich einem aufmerksamen Publikum vorstellen. Er ließ schon in seiner Begrüßung keinen Zweifel daran, dass er sich als unabhängiger Stadtmanager sieht und seine politische Unabhängigkeit nie antasten will.</p>
<p>Neben den aus früheren Veranstaltungen bekannten Themen setzte Schaupp einen besonderen Schwerpunkt auf das soziale Leben in der Stadt. Den Rettungsdiensten bescheinigte er hohes Engagement und versprach uneingeschränkte Förderung. Dazu gehören seiner Meinung nach ein Generalplan für die Feuerwehr, rechtzeitige Bildung von Rücklagen für Anschaffungen, die Einrichtung eines eigenen Budgets und die Koordinierung von Kriseneinsätzen anstelle eines Katastrophenplans, weil eine Krise häufig schon vor einer Katastrophe zu erkennen sei.</p>
<p>Auch der Landwirtschaft widmete Armin Schaupp einen besonderen Schwerpunkt und unterstrich die wichtige Rolle der Landwirte in der Daseinsvorsorge. Hochwertige Produkte aus einer umweltverträglichen Bewirtschaftung seien es immer wert, auch regional vermarktet zu werden. Als Beispiel führte Schaupp die Gastronomie von Tagesheimen an, die im Rahmen einer Mittagsverpflegung oder Ganztagesbetreuung für die Verköstigung von Schülern zuständig sei. Der Bürgermeisterkandidat versprach regelmäßigen Dialog mit den Landwirten und Fingerspitzengefühl bei notwendigem Flächenverbrauch. Beim Forst mahnte Schaupp den rechtzeitigen Umbau auf Tanne und Buche an, um auf die Klimaveränderung besonnen zu reagieren.</p>
<p>In der Diskussion wurde Schaupp gefragt, warum er für das Amt des Bürgermeisters kandidiere. Die Antwort war klar und unmissverständlich: Schaupp sieht in der Stadt ein erfreuliches Entwicklungspotenzial, für das sich ein engagierter Einsatz lohne, er hat eine besondere Verbindung zu der Allgäuer Landschaft und ihren Menschen und er zieht aus der Politikverdrossenheit der Menschen eine positive Konsequenz, das persönliche Engagement auch ohne Parteibuch.</p>
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							</item>
		<item>
		<title>Sorge um Gesellschaftsveränderung bei den Aktiven in Eckarts</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2008/03/01/sorge-um-gesellschaftsveranderung-bei-den-aktiven-in-eckarts/</link>
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				<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 12:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fraktionssitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf 2008]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://213.239.201.139/aktive/?p=684</guid>
				<description><![CDATA[Präventive Jugendhilfe statt Strafenkatalog gefragt Die Sorge um die Veränderung unserer Gesellschaft und die damit verbundenen Gefahren für Kinder und Jugendliche zog sich wie ein roter Faden durch die Veranstaltung der unabhängigen Wählergemeinschaft „die Aktiven“ in Eckarts. Herbert Waibel berichtete bereits in seiner Vorstellung von der ehrenamtlichen Tätigkeit im Rahmen der Jugendhilfe beim Landratsamt. Mit [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Präventive Jugendhilfe statt Strafenkatalog gefragt</p>
<p>Die Sorge um die Veränderung unserer Gesellschaft und die damit verbundenen Gefahren für Kinder und Jugendliche zog sich wie ein roter Faden durch die Veranstaltung der unabhängigen Wählergemeinschaft „die Aktiven“ in Eckarts. Herbert Waibel berichtete bereits in seiner Vorstellung von der ehrenamtlichen Tätigkeit im Rahmen der Jugendhilfe beim Landratsamt. Mit präventiven Fördermaßnamen wolle man den Gefahren begegnen, denen Jugendliche ausgesetzt sind. Die Teilnehmer der Veranstaltung waren sich einig, dass besonders die Familien Unterstützung verdient haben, dass Jugendhilfe schon im Kindergartenalter beginnen müsse. Die Arbeit des Kinderschutzbundes wurde gewürdigt. Dessen Angebote hätten die uneingeschränkte Hilfe der Stadt verdient, vor allem, wenn finanzielle Belange zum Problem würden. Auch die Ganztagesschule wurde in diesem Zusammenhang ins Gespräch gebracht. Diese schulische Organisationsform kann nach Auffassung der Aktiven eine wichtige Rolle spielen, wenn Kinder unbeaufsichtigt den Nachmittag verbringen, weil die Erziehungsberechtigten entweder alleinerziehend sind oder sogar beide zur Daseinsvorsorge berufstätig sein müssen. Allerdings warnte Besucher Wolfgang Plasa, in der Ganztagesschule ein Allheilmittel zu sehen. Eltern, die in der Lage sind, ihre Kinder in einer intakten Familie zu betreuen, sollten auch von ihrem Elternrecht Gebrauch machen dürfen.<br />
In der weiteren Diskussion wurden Tourismusfragen angesprochen und dabei der Schwerpunkt auf Veränderungen bei der Unterbringung von Gästen in Bühl gelegt. Auch die Umgehungsstraße tauchte in diesem Zusammenhang als Gesprächspunkt auf. Einig war man sich, dass man in Immenstadt unter Einbeziehung der Bürger nach der bestmöglichen Trasse suchen müsse, die für die Stadt eine gute Verkehrsentlastung bringt und dabei weder das Leben der Bürger zu stark beeinträchtigt noch unzumutbare Eingriffe in die Natur zur Folge hat. Allerdings wurde auch davor gewarnt, in der Planung wieder beim Punkt Null anzufangen. Die vorhandenen Trassenvorschläge böten eine gute Grundlage, sollten aber auf vernünftige Verbesserungen und rechtliche Absicherung gründlich überprüft werden.</p>
<p>Vor den Wahltipps erinnerte Manfred Miller an die leider verstorbene Frau Sophie Rapp, die 1972 gegen eine diffamierende Orts-CSU den Mut hatte, auf der Liste der unabhängigen und parteilosen Wählerschaft zu kandidieren.</p>
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		<title>Armin Schaupp wehrt sich in Rauhenzell gegen Unterstellungen</title>
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				<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 12:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahlkampf 2008]]></category>

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				<description><![CDATA[Unabhängigkeit und Teamarbeit liegen ihm am Herzen Auch der letzte der 100 Stühle im Rauhenzeller Vereinsheim war belegt, als Stadtrat Rudi Seber in seinem Ortsteil die Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten Armin Schaupp moderierte. Der stellte schon zu Beginn seiner Ausführungen klar: „Ich bin in keiner Partei, werde unabhängig bleiben und nie in eine Partei eintreten.“ In [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Unabhängigkeit und Teamarbeit liegen ihm am Herzen</p>
<p>Auch der letzte der 100 Stühle im Rauhenzeller Vereinsheim war belegt, als Stadtrat Rudi Seber in seinem Ortsteil die Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten Armin Schaupp moderierte. Der stellte schon zu Beginn seiner Ausführungen klar: „Ich bin in keiner Partei, werde unabhängig bleiben und nie in eine Partei eintreten.“</p>
<p>In den Schwerpunkten seines Leitbildes schob Schaupp die Bildungspolitik auf kommunaler Ebene in den Vordergrund. Gleiche Bildungschancen für alle Kinder,  egal welcher Herkunft und welchen sozialen Standes, müsse das Ziel sein. Die Vorsorge beginne bereits im Kindergarten und Schaupp unterstrich, dass Gebührenfreiheit für alle Kindergartenjahre langfristig ein anstrebenswertes Ziel sei. Zur Gestaltung einer modernen und intakten Schullandschaft in Immenstadt würde der Bürgermeisterkandidat im Falle seiner Wahl eine integrale Arbeitsgruppe Schule ins Leben rufen.</p>
<p>Als weiteren Schwerpunkt seines Programms offerierte Schaupp den aufmerksamen Zuhörern die Bemühungen, die Innenstadt wieder attraktiv zu machen. Keine zweifelhaften kosmetischen Veränderungen im Stadtbild gelte es zu versuchen, sondern konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Kaufkraft. Um anziehende Projekte müsse man werben, um Käufer in die Innenstadt zu holen. Die  Stadt sei verpflichtet, hier aktiv zu werden, eine Beratungsstelle für Interessenten einzurichten und zwischen Besitzern und Mietern zu vermitteln. Auch die Nutzung des Schlosses gehöre in dieses Konzept. Hier werde man um die Bildung von Rücklagen nicht herumkommen oder versuchen, private Investoren zu gewinnen.</p>
<p>Zu den Verkehrsproblemen stellte Schaupp klar, dass er die derzeitige Planung der B 308 für rechtlich angreifbar halte. Die Stadt müsse alle Trassen noch einmal überprüfen und vergleichen. Danach habe ein Bürgerentscheid über die endgültige Realisierung zu befinden. Auch die Rauhenzeller Verkehrsprobleme kamen nicht zu kurz. Eine klare Absage erteilte Schaupp der Brutscherstraße und befürwortete als Lösung den Lückenschluss einer Parallelstraße zur B 19. In diesem Punkt erfuhr Armin Schaupp in der späteren Diskussion auch die Zustimmung eines CSU -_Stadtratskandidaten.</p>
<p>Im letzten Schwerpunkt, den Finanzen, wehrte sich Schaupp energisch gegen die Unterstellung, er habe versprochen, die Stadt bis   2020 schuldenfrei  zu machen. „Das  habe ich nie gesagt. Richtig ist, dass sich angesichts der drängenden Aufgaben des nächsten Jahrzehnts weitere Schulden verbieten.“ Schaupp erläuterte dann seine Vorstellungen, wie man die finanzielle Situation der Stadt verbessern könne. Dazu gehöre eine Einnahmenverstärkung durch die Ansiedlung von Gewerbe- und Industriebetrieben, vorwiegend im Seifener Becken, eine Reduzierung der Betriebskosten bei städtischen Institutionen, die Verstärkung der Wertschöpfung kultureller Einrichtungen durch professionelles Marketing und die Privatisierung nicht mehr gebrauchter städtischer Immobilien.</p>
<p>Neben der schon erwähnten Brutscherstraße kamen in der Diskussion weitere  Themen zur Sprache: Schaupps Strategie bei der Gewinnung staatlicher Fördermittel, die Tourismusvorhaben in Bühl, Schaupps zukünftige Wohnung in Immenstadt und seine Feststellung, dass er zwar kein Immenstädter, aber damit frei von allen Verflechtungen sei und sich als Allgäuer in Immenstadt sehr wohl fühle.</p>
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		<title>Die Visionen des Armin Schaupp: Schwerpunkte der zukünftigen Stadtpolitik finden Beifall</title>
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				<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 12:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Richard Kraus]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahlkampf 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Schaupp]]></category>

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				<description><![CDATA[Viele Hände schütteln mussten Armin und Gunhild Schaupp am vergangenen Freitag bei der Auftaktveranstaltung im Foyer der Immenstädter Stadthalle. Rund 500 Zuhörer waren gekommen, um die Visionen und die Person des unabhängigen und überparteilichen Bürgermeisterkandidaten kennen zulernen, der von der SPD, den Grünen und der Wählergruppe “die Aktiven” nominiert worden war. Vom ehemaligen RSA-Mitarbeiter Bernhard [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Hände schütteln mussten Armin und Gunhild Schaupp am vergangenen Freitag bei der Auftaktveranstaltung im Foyer der Immenstädter Stadthalle. Rund 500 Zuhörer waren gekommen, um die Visionen und die Person des unabhängigen und überparteilichen Bürgermeisterkandidaten kennen zulernen, der von der SPD, den Grünen und der Wählergruppe “die Aktiven” nominiert worden war.<br />
Vom ehemaligen RSA-Mitarbeiter Bernhard Lingg angenehm moderiert, begann Armin Schaupp seine Präsentation mit Informationen zu seiner Person. Der gebürtige Kemptener machte einen wesentlichen Teil seiner Berufsausbildung über die Bundeswehr. Der diplomierte Bauingenieur verließ die Bundeswehr und wechselte zum Wasserwirtschaftsamt nach Kempten. Seit 1991 leitet er dort die Neubauabteilung. Seine wichtigsten Projekte in jüngster Zeit waren die Talsperre Rottachsee, der Hochwasserschutz obere Iller, die Sicherung des Rutschhangs im Steigbachtal. Die Kraft für diese gewaltigen Aufgaben holte sich Schaupp in seiner Familie und bei seinem großen Hobby, dem Bergsteigen. In den Bergen ist er auch ehrenamtlich tätig als Führer einer Jugendgruppe im DAV.<br />
In vielen Informationsrunden und persönlichen Gesprächen hatte sich Armin Schaupp die Grundlagen erarbeitet für sein Leitbild, das er nun der Öffentlichkeit vorstellte. Im ersten Teil legte er besonderen Wert auf eine intakte und zukunftsorientierte Schullandschaft, in der alle Kinder unabhängig von ihrer sozialen Herkunft gleiche Bildungschancen bekommen sollen. Im Detail betonte Schaupp sozial gerechte Kindergärten, bedarfsgerechte Raumprogramme für die weiterführenden Schulen, Sanierung und Erweiterung der Sportstätten und eine sinnvolle Ganztagesbetreuung.<br />
Im sozialen Bereich sollte nach Schaupps Auffassung der Schwerpunkt auf der Betreuung älterer und behinderter Mitbürger liegen und eine soziale Koordinierungsstelle bei der Stadtverwaltung geschaffen werden.<br />
Das Wirtschaften und Arbeiten in der Stadt, die Schaupp als innovativen und attraktiven Standort bezeichnete, muss weiterhin auf mehreren Säulen stehen: Handel und Gewerbe; Industrie; Landwirtschaft und Tourismus. Die Stadtverwaltung soll aktiv werden bei der Beratung von Neuansiedlungen oder Erweiterungen von Industrie- und Gewerbebetrieben. Mit einem Stadtmarketing will Schaupp Aktivitäten in den Bereichen Sport, Kultur, Tourismus und Werbung koordinieren. Auch die Wertschätzung der Landwirtschaft und die Förderung der regionalen Vermarktung finden im Leitbild ihren Platz.<br />
Zentraler Dreh- und Angelpunkt in den angesprochenen Verkehrsfragen war die Abkehr von den bisherigen Trassen bei der Realisierung der Umgehungsstraße und die feste Absicht, das Jahrhundertproblem der Stadt mit einer besseren Trasse zu lösen.<br />
Besonders am Herzen liegt Armin Schaupp, eine intakte Umwelt zu schaffen, Naturgefahren aufzuzeigen und die Restrisiken bei Hochwasser und Rutschungen gering zu halten. Der Bürgermeisterkandidat scheute sich auch nicht, das dringend sanierungsbedürftige Wassernetz anzusprechen und einen Generalsanierungsplan für alle städtischen Gebäude zu fordern. Schaupp stellte klar, dass der Weg zur Lösung der meisten Probleme nur über einen neuen Flächennutzungsplan führen könne.<br />
Noch stiller wurde es im Kreis der aufmerksamen Zuhörer, als Armin Schaupp in seinem letzten Punkt auf die Finanzen zu sprechen kam. Nach seinen Hochrechnungen braucht die Stadt zur Bewältigung der drängendsten Aufgaben etwas mehr als 40 Millionen Euro. Unvorhersehbare Probleme sind hier nicht berücksichtigt. Nachdem die Stadt pro Jahr nur knapp 3 Millionen freie Geldmittel zur Verfügung hat, wird eine Prioritätenliste nötig sein. Besonders wichtig sieht Armin Schaupp aber die Aufgabe, die Einnahmenseite der Stadt zu stärken, ohne Steuern zu erhöhen oder neue Schulden zu machen. Schaupp hat auch schon eine Schwerpunktstrategie parat: Bauliche Maßnahmen im Bildungsbereich, Projekte der Daseinsvorsorge, Wirtschaftsmarketing, Sanierung des Abwassernetzes und der Gemeindestraßen sowie die Verkehrsordnung am großen Alpsee. Die Strategie sieht eine parallele Verwirklichung dieser Aufgaben vor.<br />
Nach der beeindruckenden Präsentation gab es eine rege Diskussion. Angesprochen wurden die Umgehungsstraße, die Sanierung der Wasserleitungen, die Bevölkerungsentwicklung in der Stadt, die Einbindung ausländischer Mitbürger, der Personennahverkehr, die Bebauung in Bühl, Probleme der Innenstadt, Schaupps Verhältnis zur heimischen Industrie und die Amtsführung des künftigen Bürgermeisters.<br />
Nach den abschließenden Worten des Moderators Bernhard Lingg belohnte langanhaltender Beifall den Hauptakteur des Abends für seine beeindruckende Leistung.</p>
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