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	<title>Allgemein &#8211; Die Aktiven Immenstadt</title>
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	<description>Bürger mit Mut, Herz und Verstand</description>
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		<title>Stadtrat Immenstadt schafft die Voraussetzung zum Wiederaufbau der Alpe Bierenwang im Bergbauernmuseum Diepolz</title>
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				<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 09:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alpe Bierenwang]]></category>
		<category><![CDATA[Bergbauernmuseum]]></category>

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				<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, liebe an der Kommunalpolitik Interessierte, die Abstimmungen der Tagespunkte 1-6 der Stadtratssitzung am 1. Oktober wurden einstimmig / mit großen Mehrheiten gefasst. Nach intensiver Debatte beschloss der Stadtrat, den Durchführungsbeschluss zum Wiederaufbau der Alpe Bierenwang mit 16 : 2 Stimmen (2. Bürgermeister Siegfried Zengerle nahm als Vorsitzender des Vereins Bergbauernmuseum [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Sehr geehrte Damen und
Herren, </strong><strong>liebe an der
Kommunalpolitik Interessierte,</strong></p>



<p class="has-medium-font-size"><a>die Abstimmungen der Tagespunkte 1-6 der
Stadtratssitzung am 1. Oktober wurden einstimmig / mit großen Mehrheiten
gefasst.</a></p>



<p class="has-medium-font-size">Nach intensiver Debatte <strong>beschloss
der Stadtrat, den Durchführungsbeschluss zum Wiederaufbau der Alpe Bierenwang
mit 16 : 2 Stimmen</strong> (2. Bürgermeister Siegfried Zengerle nahm als
Vorsitzender des Vereins Bergbauernmuseum nicht an der Abstimmung teil). </p>



<p>Die Aktiven-Stadträte Karin
Hagenauer und Florian Hierl betonten in der Diskussion den großen Wert dieses
Projekts für den Tourismus, für die Menschen in der Region sowie Kindergärten
und Schulen.</p>



<p>Wie berichtet wird mit diesem Projekt die Infrastruktur des Museums deutlich verbessert. Ein weiteres Schlechtwetterangebot und zusätzliche Möglichkeiten zum Sonnenschutz sowie weitere sanitäre Einrichtungen werden dazu beitragen, dass Familien das Bergbauernmuseum unabhängig von der Witterung besuchen und dort einen abwechslungsreichen und zugleich kostengünstigen Tag verbringen können.</p>



<p class="has-medium-font-size">Voraussetzung für die 
Umsetzung dieses Beschlusses ist die entsprechende Zustimmung der 
weiteren beteiligten Gremien von Bezirk und Landkreis.&nbsp;<br>
      <br>
    </p>



<p></p>



<p><strong>Tagesordnung der
Stadtratssitzung am 1. Oktober 2026</strong></p>



<p><strong>1. Genehmigung des
Protokolls der öffentlichen Sitzung vom 30.07.2026</strong></p>



<p><strong>2. Änderung der Beitrags-
und Gebührensatzungen für Wasser und Abwasser</strong></p>



<p><strong>3. Zentrale
Beschaffungsstelle für Stromlieferungen &#8211; Beauftragung der Allgäuer
Überlandwerk GmbH</strong></p>



<p>4. Bauturbo</p>



<p>4.1 Neubau eines Mehrfamilienhauses mit fünf
Wohneinheiten und TG, Fl.Nr. 1488/1, Gemarkung Bühl a. Alpsee, Tanyeri
(Bauvoranfrage)</p>



<p>&nbsp;4.2 Neubau
von zwei Wohnhäusern, Fl.Nr. 364/8 und 364/9, Gemarkung Stein i. Allgäu,
Schweiger (Bauvoranfrage<strong>)</strong></p>



<p><strong>5. Aufhebung der
Sanierungssatzungen &#8220;Altstadtkern&#8221;, &#8220;Bräuhaus- und
Bahnhofsviertel&#8221;, &#8220;Am Graben, Salzstraße, Sonthofener- und Mummener
Straße&#8221;</strong></p>



<p><strong>6. Beschluss zum
Sanierungsgebiet „Kernstadt Immenstadt“ auf Grundlage von Vorbereitenden
Untersuchungen gem. § 141 BauGB</strong></p>



<p><strong>7. Bergbauernmuseum
Diepolz: Durchführungsbeschluss zum Wiederaufbau der Alpe Bierenwang</strong></p>
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							</item>
		<item>
		<title>„Die Aktiven“ unterstützen die Umsetzung des Konzepts „Kinderalpe Bierenwang“ im Bergbauernmuseum Diepolz</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2026/09/29/die-aktiven-unterstuetzen-die-umsetzung-des-konzepts-kinderalpe-bierenwang-im-bergbauernmuseum-diepolz/</link>
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				<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 07:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alpe Bierenwang]]></category>
		<category><![CDATA[Bergbauernmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderalpe]]></category>

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				<description><![CDATA[Historische Alpe soll zu einem lebendigen Erlebnisort für Familien, Schulen und Einheimische werden Im September 2018 berichtete der Vorsitzende des Bergbauernmuseumvereins Siegfried Zengerle im Hauptausschuss des Immenstädter Stadtrates erstmals von der Möglichkeit, die gut erhaltene Alpe Unterbierenwang aus Oberstdorf / Fellhorn zu übernehmen. Das historische Gebäude würde sich auch optisch hervorragend in das Gelände des [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Historische Alpe soll zu einem lebendigen Erlebnisort für
Familien, Schulen und Einheimische werden</strong></p>



<p>Im September 2018 berichtete der Vorsitzende des
Bergbauernmuseumvereins Siegfried Zengerle im Hauptausschuss des Immenstädter
Stadtrates erstmals von der Möglichkeit, die gut erhaltene Alpe Unterbierenwang
aus Oberstdorf / Fellhorn zu übernehmen. Das historische Gebäude würde sich
auch optisch hervorragend in das Gelände des Bergbauernmuseums in Diepolz
einfügen. Die Stadträte und Bürgermeister Armin Schaupp signalisierten damals
ihre Zustimmung zu der Idee und stellten eine finanzielle Unterstützung in
Aussicht. Der Tenor war klar: Das Bergbauernmuseum, das zu den Museen der Stadt
Immenstadt gehört, könnte dadurch um eine besondere Attraktion bereichert
werden.</p>



<p>Im Laufe des Jahres 2019 erwarb der Museumsverein die Alpe
schließlich für einen symbolischen Euro. Die Zimmerei Ulrich Kennerknecht baute
das Gebäude fachgerecht ab. Die einzelnen Bauteile wurden anschließend in einer
Halle in Immenstadt eingelagert.</p>



<p>Nun nimmt das Projekt konkrete Formen an. Bei einer
öffentlichen Fraktionssitzung der Wählergemeinschaft „die Aktiven“ erläuterte
der Betriebsleiter des Bergbauernmuseums, Thilo Kreier, das inzwischen
entwickelte Konzept für die historische Alpe und stellte die geplante
Finanzierung vor.</p>



<p>„Ziel ist es nicht, durch den Aufbau der Alpe allein die
Besucherzahlen zu steigern. Vielmehr wollen wir die Infrastruktur des Museums
stärken und ein nachhaltiges museales Angebot schaffen, das das kulturelle Erbe
unserer Region bewahrt und zeitgemäß sowie anschaulich vermittelt“, erklärte
Kreier.</p>



<p><strong>Historische Alpe wird zur „Kinderalpe“</strong></p>



<p>Geplant ist, die Alpe oberhalb des Sattlerhofes auf dem
Museumsgelände wieder aufzubauen. Im beheizbaren Kellergeschoss sollen unter
anderem Technik- und Sanitärräume, ein Seminarraum sowie ein Ausstellungsraum
entstehen.</p>



<p>In der historischen Alpe selbst soll ein besonderer
Erlebnisort für Familien, Schulklassen und weitere Besucher geschaffen werden.
Vergangenheit soll hier nicht nur in Ausstellungen erklärt, sondern unmittelbar
erfahrbar und mit allen Sinnen erlebt werden können.</p>



<p>Damit könnte die „Kinderalpe Bierenwang“ zu einem wichtigen
Bestandteil des Bergbauernmuseums werden und insbesondere das Angebot für
Familien, Kindergärten und Schulen erweitern.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260928_201213-Hagenauer-Hierl-Kreier-Bierenwang-1024x976.jpg" alt="" class="wp-image-5254" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260928_201213-Hagenauer-Hierl-Kreier-Bierenwang-1024x976.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260928_201213-Hagenauer-Hierl-Kreier-Bierenwang-240x229.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260928_201213-Hagenauer-Hierl-Kreier-Bierenwang-480x457.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260928_201213-Hagenauer-Hierl-Kreier-Bierenwang-768x732.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Von links: Stadträtin Karin Hagenauer, Stadtrat  Florian Hierl und der Betriebsleiter des Bergbauernmuseums Thilo Kreier  erläutern die Pläne für die Alpe Bierenwang. Foto: Herbert Waibel</figcaption></figure>



<p> <br><strong>Investition in die Zukunft des Bergbauernmuseums</strong> </p>



<p>Die Kostenberechnung für den Wiederaufbau der Alpe Bierenwang einschließlich des beheizbaren Kellergeschosses und der Ausstellung beläuft sich auf rund 2,7 Millionen Euro brutto.</p>



<p>Davon sollen rund 755.000 Euro durch Fördermittel,
Drittmittel und Eigenmittel finanziert werden. Für den verbleibenden
Finanzierungsbedarf von rund 1,945 Millionen Euro ist folgende Aufteilung
vorgesehen:</p>



<p>Bezirk Schwaben: 972.500 Euro (50 Prozent)</p>



<p>Landkreis Oberallgäu: 486.250 Euro (25 Prozent)</p>



<p>Stadt Immenstadt: 486.250 Euro (25 Prozent)</p>



<p>Voraussetzung für die Umsetzung ist die entsprechende
Zustimmung der zuständigen Gremien von Bezirk, Landkreis und Stadt.</p>



<p><strong>Mehrwert für Einheimische und Gäste</strong></p>



<p>In der Diskussion machten die Stadträte Karin Hagenauer und
Florian Hierl deutlich, dass sie in dem Projekt einen großen Mehrwert sehen –
nicht nur für den Tourismus, sondern vor allem auch für die Menschen in der
Region und für Schulen.</p>



<p>Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der
Infrastruktur des Museums. Ein weiteres Schlechtwetterangebot und zusätzliche
Möglichkeiten zum Sonnenschutz könnten dazu beitragen, dass Familien das
Bergbauernmuseum unabhängig von der Witterung besuchen und dort einen
abwechslungsreichen und zugleich kostengünstigen Tag verbringen können.</p>



<p>Auch die Verbesserung der sanitären Einrichtungen wurde von
den Teilnehmern der Fraktionssitzung als wichtiger Vorteil hervorgehoben.</p>



<p><strong>Der Vorsitzende der Wählergemeinschaft „die Aktiven“, Herbert Waibel, fasste die Diskussion zusammen:</strong></p>



<p>„Hoffentlich findet dieses Projekt mit Unterstützung unserer
Stadträte im Stadtrat eine Mehrheit. Diese Gelegenheit kommt so schnell nicht
wieder. Mit der Wiedererrichtung der historischen Alpe Bierenwang besteht die
einmalige Chance, ein wichtiges Gebäude unserer Allgäuer Kulturlandschaft zu
erhalten, es wieder aufzubauen und mit neuem Leben zu erfüllen.“</p>



<p>Die Wählergemeinschaft „die Aktiven“ unterstützt daher die Umsetzung des Konzepts „Kinderalpe Bierenwang“ und sieht darin eine Investition in die Zukunft des Bergbauernmuseums – für Kinder und Familien, für Schulen und Einheimische ebenso wie für die Gäste unserer Stadt.</p>



<p>Herbert Waibel</p>
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		<item>
		<title></title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2026/09/28/5240/</link>
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				<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 16:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hierlhof]]></category>
		<category><![CDATA[Seestraße]]></category>
		<category><![CDATA[Verlegung Seestraße]]></category>

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				<description><![CDATA[Was lange währt, wird endlich gut – Familie Hierl schafft mit der neuen Seestraße Raum für Entwicklung in Bühl Groß war die Freude bei allen Beteiligten, als die Verlegung der Seestraße in Bühl nach langer Planungs- und Vorbereitungszeit in vergleichsweise kurzer Bauzeit erfolgreich abgeschlossen werden konnte. In seiner Dankesrede erinnerte Florian Hierl an die ersten [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Was lange währt, wird endlich gut – Familie Hierl schafft mit der neuen
Seestraße Raum für Entwicklung in Bühl</strong></p>



<p>Groß war die Freude bei allen Beteiligten, als die Verlegung der Seestraße in Bühl nach langer Planungs- und Vorbereitungszeit in vergleichsweise kurzer Bauzeit erfolgreich abgeschlossen werden konnte.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_133525-Florian-Verwaltung-Stadträte-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-5241" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_133525-Florian-Verwaltung-Stadträte-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_133525-Florian-Verwaltung-Stadträte-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_133525-Florian-Verwaltung-Stadträte-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_133525-Florian-Verwaltung-Stadträte-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_133525-Florian-Verwaltung-Stadträte-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_133525-Florian-Verwaltung-Stadträte-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_133525-Florian-Verwaltung-Stadträte-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_133525-Florian-Verwaltung-Stadträte-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Florian Hierl begrüßt alle Anwesenden. Im Hintergrund ehemalige und aktuelle Stadträtinnen und Stadträte, Bürgermeister Nico Sentner und Mitarbeiter der Stadtverwaltung </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134442-Florian-Familie-Pfarrer-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-5242" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134442-Florian-Familie-Pfarrer-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134442-Florian-Familie-Pfarrer-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134442-Florian-Familie-Pfarrer-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134442-Florian-Familie-Pfarrer-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134442-Florian-Familie-Pfarrer-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134442-Florian-Familie-Pfarrer-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134442-Florian-Familie-Pfarrer-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134442-Florian-Familie-Pfarrer-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Florian Hierl begrüßt, im Hintergrund Familie Hierl, Vertreter der Baufirmen, Pfarrer Epp und Bühler Bürger</figcaption></figure>



<p>In seiner Dankesrede erinnerte Florian Hierl an die ersten Überlegungen zur Verlegung der Seestraße im Immenstädter Stadtrat. Dazu zitierte er aus einem kommentierten Bericht über die Stadtratssitzung vom 19. Mai 2011, den Herbert Waibel damals auf der Homepage der Wählergemeinschaft „die Aktiven“ veröffentlicht hatte ( https://www.dieaktiven.de/blog/2011/05/19/ergebnisse-der-stadtratssitzung-vom-19-mai-2011/auf 19. Mai 2011 3.3 Verlegung der Seestraße ):</p>



<p><em>„Nach einer
z.T. unübersichtlichen Diskussion (u.a. schlug StR Werner Oppold vor, die
Seestraße von der Tankstelle B 308 bis zum Alpseehaus zu verlegen und die
Nepomuk-Brücke für den allgemeinen Verkehr zu sperren) wurde gegen 22.15 Uhr
entschieden, die Entscheidung über die Fortführung des Planungsprozesses der
Verlegung der Seestraße zu vertagen.</em></p>



<p><em>Nächsten
Mittwochabend, 25. Mai, Uhrzeit noch offen, soll zu diesem Thema in Bühl eine
Bürgerversammlung durchgeführt werden. Die Debatte soll dann an der
Stadtratssitzung am Donnerstag weitergeführt und u.U. entschieden werden.</em></p>



<p><em>Kommentar: Bei
der Diskussion um die Verlegung der Seestraße ist unser Stadtratskollege Hierl
Betroffener, da er seine Hofstelle erst nach einer Verlegung der Seestraße
entwickeln kann. Unsere Fraktion hält eine Verlegung der Seestraße für Bühl/See
aus Gründen der Ortsentwicklung und der Bewältigung der schwierigen
Verkehrssituation, insbesondere in Saisonzeiten, für sinnvoll.</em></p>



<p><em>Herbert
Waibel“</em></p>



<p>Mehr als 15
Jahre später ist aus den damaligen Überlegungen nun Realität geworden.</p>



<p>Florian Hierl
bedankte sich bei allen, die zur Umsetzung des Projekts beigetragen haben – bei
ehemaligen und aktuellen Stadträtinnen und Stadträten, Bürgermeister Nico
Sentner, der Stadtverwaltung und insbesondere dem Baureferat, den beteiligten
Arbeitern sowie dem Chef der ausführenden Baufirma, Markus Mägdefrau. Sein Dank
galt außerdem dem Architekten Felix Schädler und Manuela Seeler vom
beauftragten Planungsbüro.</p>



<p>Die Baukosten
für die rund 330 Meter lange, nach Osten verlegte neue Seestraße belaufen sich
auf rund 800.000 Euro. Die neue Trasse schafft gleichzeitig die Voraussetzung
dafür, dass die bisherige Straßenfläche an die Familie Hierl zurückgegeben
beziehungsweise gegen das neu geschaffene Straßengrundstück getauscht werden
kann. Auf dem dadurch gewonnenen Gelände am Hierlhof soll künftig ein Hotel
entstehen.</p>



<p>„Ohne die
Verlegung der Straße wäre dieses Hotelprojekt nicht umsetzbar“, betonte Florian
Hierl. Zugleich unterstrich er die Bedeutung des familiären Zusammenhalts:
Gemeinsam wolle man die Voraussetzungen dafür schaffen, den traditionsreichen
Hof weiterzuentwickeln und Zukunftsperspektiven für den Betrieb zu eröffnen.</p>



<p>Die neue
Straße und der bereits begonnene Aufbau eines Nahwärmenetzes seien dabei
wichtige erste Schritte. Über das Wärmenetz sollen unter anderem die Alte
Schule, ein Gebäude der Katholischen Jugendfürsorge, der katholische Pfarrhof
und die neue „Bühlerhöh“ mit Wärme versorgt werden. Mit der &#8220;alten Schule Bühl&#8221; wird das erste Haus seit Anfang
September mit Wärme versorgt. </p>



<p>Als nächste
Schritte nannte Hierl – vorbehaltlich der Zustimmung des Stadtrates – die
Verlegung der Heizzentrale neben das alte Pumpenhäusle im kommenden Frühjahr.
Für Herbst 2027 ist nach seinen Angaben der erste Bauabschnitt des geplanten
Hotelprojekts vorgesehen.</p>



<p>Bürgermeister
Nico Sentner betonte die besondere Bedeutung der privaten Investition: „Es ist
nicht selbstverständlich, dass Privatleute eine öffentliche Straße bezahlen.“
Gleichzeitig machte er deutlich, dass die neue Seestraße Teil einer Reihe von
Veränderungen in Bühl ist.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134602-Nico-Sentner-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-5243" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134602-Nico-Sentner-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134602-Nico-Sentner-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134602-Nico-Sentner-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134602-Nico-Sentner-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134602-Nico-Sentner-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134602-Nico-Sentner-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134602-Nico-Sentner-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_134602-Nico-Sentner-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Bürgermeister Nico Sentner</figcaption></figure>



<p>So konnte der
Hochwasserschutz verbessert werden. Niederschlagswasser kann künftig
kontrolliert in die Konstanzer Ach abgeleitet werden. Auch das Gelände rund um
das Naturparkzentrum wird gerade neu gestaltet; im Naturparkzentrum entstand
unter anderem ein neues Foyer für die Tourist-Information.</p>



<p>Eine weitere
Veränderung betrifft den alten Parkplatz. In diesem Jahr wurde er an den
erweiterten „P1 Alpsee“ verlegt. Dadurch soll die neue Seestraße künftig
deutlich vom Verkehr entlastet und die Verkehrssituation in Bühl beruhigt
werden.</p>



<p>Bürgermeister Sentner sicherte auch der geplanten Erweiterung des Hierlhofs seine Unterstützung zu. „Es handelt sich um einen heimischen Betrieb, der selbst investiert. Es muss gelingen, aus Tagesgästen mehr Übernachtungsgäste zu machen. Nur so lässt sich eine höhere Wertschöpfung aus dem Tourismus erzielen – und besonders Bühl profitiert davon.“</p>



<p>Markus
Mägdefrau von der ausführenden Baufirma erläuterte in seinem Grußwort einige
technische Eckdaten des Projekts. Sowohl die Verlegung des Parkplatzes als auch
der Bau der neuen, rund 330 Meter langen Straße dauerten jeweils 77
Arbeitstage. Insgesamt wurden rund 2.950 Meter Rohrleitungen verlegt, 5.000
Quadratmeter Humus abgetragen und mehr als 6.600 Tonnen Kies, Schroppen,
Schotter, Sand und Asphalt eingebaut.</p>



<p>Einen
besonderen Dank richtete Mägdefrau an Susanne Hierl, die während der gesamten
Bauzeit täglich für die Verpflegung der Bauarbeiter gesorgt hatte.</p>



<p>Zum Abschluss
spendete Stadtpfarrer Helmut Epp, assistiert von Pfarrgemeinderätin Karin
Hagenauer und Magnus, dem jüngsten Sohn der Familie Hierl, den künftigen
Nutzern der neuen Straße sowie allen Anwesenden Gottes Segen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_135720-Florian-Karin-Epp-Magnus-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-5245" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_135720-Florian-Karin-Epp-Magnus-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_135720-Florian-Karin-Epp-Magnus-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_135720-Florian-Karin-Epp-Magnus-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_135720-Florian-Karin-Epp-Magnus-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_135720-Florian-Karin-Epp-Magnus-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_135720-Florian-Karin-Epp-Magnus-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_135720-Florian-Karin-Epp-Magnus-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_135720-Florian-Karin-Epp-Magnus-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Pfarrer Epp mit Pfarrgemeinderätin Karin Hagenauer und Magnus Hierl<br><br></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140107-Epp-Segnung-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-5248" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140107-Epp-Segnung-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140107-Epp-Segnung-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140107-Epp-Segnung-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140107-Epp-Segnung-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140107-Epp-Segnung-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140107-Epp-Segnung-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140107-Epp-Segnung-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140107-Epp-Segnung-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140736-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-5247" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140736-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140736-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140736-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140736-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140736-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140736-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140736-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140736-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140737-Epp-Nico-Florian-Eröffnung-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-5246" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140737-Epp-Nico-Florian-Eröffnung-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140737-Epp-Nico-Florian-Eröffnung-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140737-Epp-Nico-Florian-Eröffnung-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140737-Epp-Nico-Florian-Eröffnung-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140737-Epp-Nico-Florian-Eröffnung-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140737-Epp-Nico-Florian-Eröffnung-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140737-Epp-Nico-Florian-Eröffnung-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/09/20260925_140737-Epp-Nico-Florian-Eröffnung-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption> Die neue Seestraße wurde von Pfarrer Helmut Epp gesegnet. Bei der symbolischen Freigabe (von links): Stadtpfarrer Helmut Epp, Bürgermeister Nico Sentner, Bauherr Florian Hierl, Markus Mägdefrau (Baufirma), Felix Schädler (Architekt) und Manuela Seeler (Planungsbüro). Alle Fotos: Herbert Waibel </figcaption></figure>



<p>Damit ist ein
Vorhaben, über das bereits im Jahr 2011 im Stadtrat intensiv diskutiert wurde,
nun Wirklichkeit geworden. Die neue Seestraße soll nicht nur für eine bessere
Verkehrssituation sorgen, sondern zugleich neue Entwicklungsmöglichkeiten für
den Hierlhof und damit für Bühl eröffnen. </p>



<p>Herbert Waibel</p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Fraktionssitzung nach der Sommerpause schon um 18.30 Uhr</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2026/09/24/oeffentliche-fraktionssitzung-nach-der-sommerpause-schon-um-18-30-uhr/</link>
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				<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 15:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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				<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, liebe an der Kommunalpolitik Interessierte, zu unserer öffentlichen Fraktionssitzung laden die Stadträte der Wählergemeinschaft „die Aktiven“ am Montag, 28. September, 18.30! Uhr im Hotel Krone (Kleiner Tagungsraum), Immenstadt-Stein, Rottachbergstr. 1 ein. Thema ist u. a. das Vorhaben, die Alpe Bierenwang im Gelände des Bergbauernmuseums wieder aufzubauen. Gast ist Thilo Kreier, [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Sehr geehrte Damen und
Herren, </strong><strong>liebe an der
Kommunalpolitik Interessierte,</strong></p>



<p class="has-medium-font-size">zu unserer öffentlichen Fraktionssitzung laden die Stadträte der Wählergemeinschaft <strong>„die Aktiven“ am Montag, 28. September, 18.30! Uhr im Hotel Krone (Kleiner Tagungsraum), Immenstadt-Stein, Rottachbergstr. 1</strong> ein. Thema ist u. a. das Vorhaben, die Alpe Bierenwang im Gelände des Bergbauernmuseums wieder aufzubauen. Gast ist Thilo Kreier, Betriebsleiter des Allgäuer Bergbauernmuseums in Diepolz, der über das Vorhaben informiert und offene Fragen beantwortet.</p>



<p class="has-medium-font-size">Wir
freuen uns über Ihre Teilnahme!</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Tagesordnung zur Sitzung des Stadtrates am Donnerstag, 1. Oktober 2026, 19.45! Uhr, Rathaus, Großer Sitzungssaal: </strong></p>



<p><strong>1. Genehmigung des
Protokolls der öffentlichen Sitzung vom 30.07.2026</strong></p>



<p><strong>2. Änderung der Beitrags-
und Gebührensatzungen für Wasser und Abwasser</strong></p>



<p><strong>3. Zentrale
Beschaffungsstelle für Stromlieferungen &#8211; Beauftragung der Allgäuer
Überlandwerk GmbH</strong></p>



<p>4. Bauturbo</p>



<p>4.1 Neubau eines Mehrfamilienhauses mit fünf
Wohneinheiten und TG, Fl.Nr. 1488/1, Gemarkung Bühl a. Alpsee, Tanyeri
(Bauvoranfrage)</p>



<p>&nbsp;4.2 Neubau
von zwei Wohnhäusern, Fl.Nr. 364/8 und 364/9, Gemarkung Stein i. Allgäu,
Schweiger (Bauvoranfrage<strong>)</strong></p>



<p><strong>5. Aufhebung der
Sanierungssatzungen &#8220;Altstadtkern&#8221;, &#8220;Bräuhaus- und
Bahnhofsviertel&#8221;, &#8220;Am Graben, Salzstraße, Sonthofener- und Mummener
Straße&#8221;</strong></p>



<p><strong>6. Beschluss zum
Sanierungsgebiet „Kernstadt Immenstadt“ auf Grundlage von Vorbereitenden
Untersuchungen gem. § 141 BauGB</strong></p>



<p><strong>7. Bergbauernmuseum
Diepolz: Durchführungsbeschluss zum Wiederaufbau der Alpe Bierenwang</strong></p>



<p><strong>8. Anfragen und Berichte</strong></p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Fraktionssitzung am Montag, 27. Juli entfällt</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2026/07/24/oeffentliche-fraktionssitzung-am-montag-27-juli-entfaellt/</link>
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				<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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				<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, liebe an der Kommunalpolitik Interessierte, da etliche unserer Mitglieder derzeit in Vereinen engagiert sind und die Tagesordung der Stadtratssitzung viele „Routinethemen“ enthält, verzichten wir auf die Durchführung einer öffentlichen Fraktionssitzung. Alle Stadträte freuen sich natürlich, wenn von den Bürgerinnen und Bürgern das Interesse an der Stadtratsarbeit durch den Besuch der [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sehr geehrte Damen und
Herren, </strong></p>



<p><strong>liebe an der
Kommunalpolitik Interessierte,</strong></p>



<p>da etliche unserer Mitglieder derzeit in Vereinen engagiert sind und die Tagesordung der Stadtratssitzung viele „Routinethemen“ enthält, verzichten wir auf die Durchführung einer öffentlichen Fraktionssitzung.</p>



<p>Alle Stadträte freuen sich natürlich, wenn von den Bürgerinnen und Bürgern das Interesse an der Stadtratsarbeit durch den Besuch der Stadtratssitzung gezeigt wird.</p>



<p>Wir wünschen Ihnen eine schöne und erholsame Sommerpause!</p>



<p>Mit freundlichen Grüßen</p>



<p>Herbert Waibel, Vorsitzender</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Tagesordnung zur Sitzung des Stadtrates am Donnerstag, 30. Juli 2026, 19 Uhr, Rathaus, Großer Sitzungssaal: </strong></p>



<p><strong>1. Genehmigung des
Protokolls der öffentlichen Stadtrats-Sitzung vom 25.6.2026</strong></p>



<p><strong>2. Erneuerung
Naturpark-Ausstellung im Naturparkzentrum</strong></p>



<p><strong>3. Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen
in Akams und Eckarts über Sammelausschreibung</strong></p>



<p><strong>4. Vergabe
Schülerbeförderung im Bergstättgebiet</strong></p>



<p><strong>5. Sanierungsgebiete</strong></p>



<p><strong>5.1 </strong>Sanierungsgebiet
Altstadtkern – Gutachten</p>



<p><strong>5.2 </strong>Vorbereitende
Untersuchungen zur Errichtung eines Sanierungsgebietes „Innenstadt“ in
Immenstadt &#8211; Öffentlichkeitsbeteiligung<strong></strong></p>



<p><strong>6. Zweckverband Sparkasse:
Wahl eines/r stv. Verbandsrates/Verbandsrätin</strong></p>



<p><strong>7. Anfragen und Berichte</strong></p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>﻿Parkgebühren angepasst &#8211;  aus der Stadtratssitzung vom 25. Juni 2026</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2026/06/26/%ef%bb%bfparkgebuehren-angepasst-aus-der-stadtratssitzung-vom-25-juni-2026/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2026/06/26/%ef%bb%bfparkgebuehren-angepasst-aus-der-stadtratssitzung-vom-25-juni-2026/#comments</comments>
				<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 20:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplätze Gebührenordnung]]></category>

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				<description><![CDATA[Parkplätze aufgelöst / erweitert / neu geschaffen Parkgebührenordnung wird wegen der Veränderung bei den Parkplätzen angepasst Der Parkplatz Alpsee 2 (Naturparkhaus) entfällt und wird künftig ausschließlich unter Parkplatz Alpsee 1 (Lindauer Straße / Tennisplatz) geführt. Dieser neue große Parkplatz Alpsee1 wird privat bewirtschaftet und kostet (wie der bisherige Parkplatz 1) zwei Euro je Stunde. Die [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Parkplätze aufgelöst / erweitert / neu geschaffen</strong></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Parkgebührenordnung wird
wegen der Veränderung bei den Parkplätzen angepasst</strong></p>



<p>Der Parkplatz Alpsee 2 (Naturparkhaus) entfällt und
wird künftig ausschließlich unter Parkplatz <strong>Alpsee 1
(Lindauer Straße / Tennisplatz)</strong> geführt. Dieser neue
große Parkplatz Alpsee1 wird privat bewirtschaftet und kostet (wie der
bisherige Parkplatz 1) <strong>zwei Euro je Stunde</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-26-Parkplatz-Alpsee-1-1024x765.jpg" alt="" class="wp-image-5227" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-26-Parkplatz-Alpsee-1-1024x765.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-26-Parkplatz-Alpsee-1-240x179.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-26-Parkplatz-Alpsee-1-480x359.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-26-Parkplatz-Alpsee-1-768x574.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-26-Parkplatz-Alpsee-1-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-26-Parkplatz-Alpsee-1-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-26-Parkplatz-Alpsee-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Neuer Großparkplatz &#8220;Alpsee 1&#8221;, Foto: Pius Hierl</figcaption></figure>



<p>Die Parkplätze <strong>Alpsee 3
(Kirchbichl)</strong> und <strong>Alpsee 6 (Froschweiher)</strong>
kosten künftig wegen der hohen Auslastung und der Nähe zum Alpsee ebenfalls
zwei Euro je Stunde. Die Tageshöchstgebühr für den PP Alpsee 3 beträgt künftig 20
Euro.</p>



<p>Gegenüber der Klinik <strong>„Im Stillen“</strong>
wurden bahnseitig der Gehsteig abgesenkt und eine neue Parkzeile geschaffen.
Diese neu geschaffenen Stellplätze kosten die gleichen Gebühren wie die
Klinikparkplätze.</p>



<p>Ebenso wird für die Parkfläche vor der <strong>Unterkunft für Geflüchtete bis zum Mitarbeiterhaus des Klinikums</strong>
die gleiche Gebührenregelung wie bei den Klinikparkplätzen eingeführt.</p>



<p><strong>Der Stadtrat beschloss mit gegen 2 Stimmen, die Parkgebührenordnung ab dem 1. August 2026 anzupassen. </strong></p>



<p>Die Immenstädter Parkkarte für Einheimische (80
Euro) gilt weiterhin bei allen städtischen Gebührenparkplätzen im Stadtgebiet
Immenstadt.</p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Konstituierende Sitzung des Stadtrates der Periode 2026 &#8211; 2032</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2026/05/15/konstituierende-sitzung-des-stadtrates-der-periode-2026-2032/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2026/05/15/konstituierende-sitzung-des-stadtrates-der-periode-2026-2032/#respond</comments>
				<pubDate>Fri, 15 May 2026 10:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Hierl]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Hagenauer]]></category>
		<category><![CDATA[Konstituierende Stadtratssitzung 2026 - 2032]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.dieaktiven.de/?p=5211</guid>
				<description><![CDATA[Siegfried Zengerle wird zum Zweiten und Markus Dinnebier zum Dritten Bürgermeister gewählt – die Aktiven-Stadträte bringen ihre Kompetenz im Tourismus ein Wichtige Ergebnisse der konstituierenden Sitzung des Stadtrates am 12. Mai 2026 Bürgermeister Nico Sentner vereidigte zu Beginn der Sitzung alle neu gewählten Stadtratsmitglieder und hielt seine Antrittsrede. Anschließend gaben alle Fraktionsvorsitzenden ihre Statements ab. [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Siegfried Zengerle wird zum
Zweiten und Markus Dinnebier zum Dritten Bürgermeister gewählt – die Aktiven-Stadträte
bringen ihre Kompetenz im Tourismus ein</strong></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Wichtige Ergebnisse der konstituierenden
Sitzung des Stadtrates am 12. Mai 2026</strong></p>



<p>Bürgermeister Nico Sentner vereidigte zu Beginn der Sitzung alle neu gewählten Stadtratsmitglieder und hielt seine Antrittsrede. Anschließend gaben alle Fraktionsvorsitzenden ihre Statements ab. Für die Aktiven-Stadtratsfraktion gab der <strong>Fraktionsvorsitzende Florian Hierl</strong> folgende Erklärung ab:</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>frei nach dem Motto der Wählergemeinschaft der Aktiven „Bürger mit Mut, Herz und Verstand“ freuen wir uns darauf, unseren Beitrag zur basisdemokratischen Arbeit im Stadtrat der Stadt Immenstadt leisten zu dürfen. Wir möchten den Kolleginnen und Kollegen im neu gewählten Stadtrat die Hand reichen, um gemeinsam die Herausforderungen der nächsten sechs Jahre anzugehen.</p><p>Mit Pragmatismus, Kompromissbereitschaft und – nach inzwischen drei Perioden im Stadtrat darf ich das sagen – auch mit Erfahrung möchten wir zwei Aktiven-Stadträte daran mitarbeiten, dass demokratische Mehrheiten für die anstehenden Aufgaben erarbeitet werden können.</p><p>Das Wahlergebnis und die hier gewählten Stadträtinnen und Stadträte spiegeln einen Querschnitt unserer Bürgerinnen und Bürger wider. Nun liegt es an uns allen, gemeinsam voranzugehen und an der Zukunft dieser Stadt zu arbeiten.</p><p>Wir zwei „Aktiven-Stadträte“ werden uns mit ganzer Kraft und unserem Unternehmergeist für das gesamte Stadtgebiet einsetzen!“</p></blockquote>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/20260512_185927-Karin-Florian-Stadtrat-bearbeitet-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-5212" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/20260512_185927-Karin-Florian-Stadtrat-bearbeitet-768x1024.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/20260512_185927-Karin-Florian-Stadtrat-bearbeitet-240x320.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/20260512_185927-Karin-Florian-Stadtrat-bearbeitet-360x480.jpg 360w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption>Die beiden Stadträte der Wählergemeinschaft die Aktiven, Karin Hagenauer und Florian Hierl. Foto Herbert Waibel</figcaption></figure></div>



<p>Zum <strong>2. Bürgermeister</strong> wurde mit großer Mehrheit (20 Stimmen) der bisherige 2. Bürgermeister <strong>Stadtrat Siegfried Zengerle (CSU)</strong> gewählt und im Amt bestätigt (Tina Thaqi, Grüne, 5 Stimmen)</p>



<p>Bei
der Wahl zum <strong>3. Bürgermeister</strong> setzte
sich <strong>Markus Dinnebier, Grüne</strong> (18
Stimmen) gegen Markus Fetzer, FW (6 Stimmen) und Eberhard Fetzer, CSU (1
Stimme), durch.</p>



<p>Nach der einstimmigen Billigung der Geschäftsordnung des Stadtrates wurden die <strong>Referentinnen und Referenten des Stadtrates</strong> zur Betreuung oder Überwachung besonderer Angelegenheiten bestellt. Bei mehreren Bewerbern wurde alphabetisch abgestimmt.</p>



<p><strong>Wirtschaftsreferent:  </strong>        <strong>Erich Angerer</strong>, JA, 21 Stimmen, Markus Fetzer, FW, 4 Stimmen</p>



<p><strong>Tourismusreferent:</strong>              <strong>Florian Hierl</strong>, die Aktiven, 23 Stimmen, Ulrike Grimme, FW, 3 Stimmen</p>



<p><strong>Kulturreferent:    </strong>             <strong>Markus Dinnebier</strong>, Grüne, 20 Stimmen, Katrin Seltmann, Frauenliste, 5 Stimmen</p>



<p><strong>Schulreferentin:</strong>                    <strong>Tina Thaqi</strong>, Grüne, einstimmig</p>



<p><strong>Jugendreferentin und </strong>          <strong>Sarah Haneberg</strong> ,CSU, einstimmig</p>



<p><strong>Jugendbeauftragte für den Landkreis OA</strong></p>



<p><strong>Familienreferentin und</strong>          <strong>Laila Baldauf</strong>, JA, einstimmig</p>



<p><strong>Familienbeauftragte für den Landkreis OA</strong></p>



<p><strong>Seniorenreferentin:       </strong>       <strong>Vera Huschka, SPD 20</strong> Stimmen, Waldemar Dortmann, AfD, 4 Stimmen</p>



<p><strong>Land, Forst- </strong></p>



<p><strong>und Alpwirtschaftsreferent:</strong>   <strong>Bernhard Baldauf</strong>, CSU, einstimmig</p>



<p><strong>Rettungsdienstreferent:  </strong>         <strong>Dr. Thorsten Nusser</strong>, CSU, einstimmig</p>



<p><strong>Vereine- und Sportreferent:</strong>     <strong>Thomas Schiedrich</strong>, CSU, einstimmig</p>



<p><strong>Referent für Barrierefreiheit</strong> <strong>und gesellschaftlichen </strong></p>



<p><strong>Zusammenhalt:</strong>                     <strong>Eberhard Fetzer</strong>, CSU, einstimmig</p>



<p><strong>Asyl- und Integrationsreferent: Jakob Schneider</strong>, Grüne, 22 Stimmen, Kai Albrecht,  AfD, 3 Stimmen</p>



<p><strong>Referent für Mobilität: </strong>         <strong>Maxwell Shavanga</strong>, Grüne, einstimmig</p>



<p>Unsere <strong>Aktiven-Stadträtin Karin Hagenauer</strong> (Vertreter Florian Hierl) wurde als <strong>Vertreterin der Stadt in den Tourismusverband Bayerisch-Schwaben</strong> sowie in den <strong>Vorstand des Bergbauernmuseums Diepolz entsandt.</strong></p>



<p>Damit bringen unsere Stadträte ihre gesamte Erfahrung und Kompetenz im Bereich des Tourismus für Immenstadt in den verschiedenen Gremien ein.</p>



<p> Den Stadträtinnen und Stadträten wünsche wir alles Gute für die neue Wahlperiode – zum Wohle von unserer Stadt. </p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Bürgermeister Sentner verabschiedet ausscheidende Stadträte und verleiht Goldenen Ehrenring an Thomas Wurmbäck und Herbert Waibel</title>
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				<pubDate>Mon, 04 May 2026 10:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auwald Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Goldener Ehrenring]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Waibel]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Wurmbäck]]></category>

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				<description><![CDATA[Wesentliche Ergebnisse der Stadtratssitzung am 30. April 2026 1. Jahresrechnung 2024 festgestellt und Entlastung ausgesprochen Die Jahresrechnung 2024 wurde vom Rechnungsprüfungsausschuss des Stadtrates geprüft. Dieser empfahl einstimmig dem Stadtrat, die endgültige Feststellung des Ergebnisses der Jahresrechnung 2024 und die Entlastung für dieses Rechnungsjahr zu beschließen. Einstimmig beschloss der Stadtrat, das Ergebnis der Jahresrechnung für das [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><a><strong>Wesentliche Ergebnisse der
Stadtratssitzung am 30. April 2026 </strong></a></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>1. Jahresrechnung 2024
festgestellt und Entlastung ausgesprochen</strong></p>



<p>Die Jahresrechnung 2024 wurde vom
Rechnungsprüfungsausschuss des Stadtrates geprüft. Dieser empfahl einstimmig
dem Stadtrat, die endgültige Feststellung des Ergebnisses der Jahresrechnung
2024 und die Entlastung für dieses Rechnungsjahr zu beschließen.</p>



<p>Einstimmig beschloss der Stadtrat, das Ergebnis der
Jahresrechnung für das Jahr 2024 festzustellen, (siehe Niederschrift über den
Verlauf der öffentlichen Sitzung des Stadtrates vom 26. März 2026) und die
Entlastung für das Rechnungsjahr 2024 auszusprechen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>2. Auwald-Kindergarten wird
wegen Mittagsbetreuung umgebaut und PV-Anlage installiert</strong></p>



<p>Derzeit befindet sich die Küche zur Aufbereitung des
Mittagessens im Obergeschoss des Kindergartens. Die Anzahl der Kinder, die am
Mittagessen teilnehmen, ist stark gestiegen. Die derzeitige Situation im
Bereich der Mittagsverpflegung entspricht in mehreren Punkten nicht den
heutigen Anforderungen (keine ausreichende Schalldämmung, Essensausgabe ist nur
eingeschränkt möglich, Raumanordnung erschwert die Aufsichtspflicht) </p>



<p>Vor diesem Hintergrund ist eine Umstrukturierung
vorgesehen: Die Küche soll ins Erdgeschoss verlegt werden. Dort kann sie
größer, funktionaler, barrierefrei und unter verbesserten Bedingungen (z.B.
mehr Toiletten im EG als im OG, Belüftung der Küche) eingerichtet werden.
Gleichzeitig führt die neue Lage zu einer deutlichen Entlastung der
Hauswirtschaftskraft, insbesondere durch kürzere Wege und optimierte
Arbeitsabläufe.</p>



<p>Auch der Bereich für die Einnahme des Mittagessens
wird vergrößert. Durch ein durchdachtes Raumkonzept kann die Mensa darüber
hinaus multifunktional genutzt werden.</p>



<p><strong>Kostenberechnung Umbau
Mittagsverpflegung: 345.000,-€</strong></p>



<p>Im besten Fall liegt der Eigenanteil der Kosten bei
175.000 € (90 % förderfähig, Fördersatz 55 %</p>



<p>Im schlechtesten Fall liegt der Eigenanteil der
Kosten bei 213.000 € (70 % förderfähig, Fördersatz 55 %)</p>



<p><strong>PV-Anlage auf dem Dach des
Kindergartens</strong></p>



<p>Im Zuge der geplanten baulichen Maßnahmen sollen Synergieeffekte
genutzt werden und die Dachflächen gleichzeitig für die Installation einer
Photovoltaikanlage vorzubereiten und zu nutzen.</p>



<p>Durch die Bündelung der Maßnahmen können zusätzliche
Kosten, etwa für Gerüststellung und Baustelleneinrichtung, reduziert und
wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden.</p>



<p>Die vorliegende Wirtschaftlichkeitsberechnung zeigt,
dass sich die Investition in die Photovoltaikanlage nach einer
Amortisationszeit von ca. 13 Jahren rechnet. Die detaillierte Berechnung ist
der Anlage beigefügt.<strong>Kostenschätzung: PV-Anlage
24 KWp ca. 60.000,-€</strong></p>



<p>Einstimmig beschloss der Stadtrat die Umsetzung der
Planungen des Dipl.-Ing. Architekten Max Dünßer sowie die Errichtung einer
PV-Anlage gem. Konzeptstudie des Ing. Büros Socher Gerl </p>



<p>Der erste Bürgermeister wird ermächtigt den
entsprechenden Förderantrag bei der Regierung von Schwaben für den Umbau der
Mittagsbetreuung zu stellen und gleichzeitig alle weiteren Schritte und
Handlungen zur Umsetzung dieser baulichen Maßnahme – vorbehaltlich eines
entsprechenden positiven Förderbescheids – vorzunehmen
(Durchführungsbeschluss). Die entsprechenden Haushaltsmittel wurden im Haushalt
2026 und den Folgejahren aufgenommen.</p>



<p>Die Bestandsplätze (100 Kindergartenplätze) bleiben
erhalten.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>3. Bürgermeister Nico Sentner verabschiedet ausscheidende Stadträte und verleiht den Goldenen Ehrenring der Stadt Immenstadt an die Stadträte Thomas Wurmbäck und Herbert Waibel. </strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-20260430_204148-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-5208" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-20260430_204148-1024x768.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-20260430_204148-240x180.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-20260430_204148-480x360.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-20260430_204148-768x576.jpg 768w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-20260430_204148-800x600.jpg 800w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-20260430_204148-300x225.jpg 300w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-20260430_204148-320x240.jpg 320w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-20260430_204148-640x480.jpg 640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Stadtrat Thomas Wurmbäck scheidet nach 33 Jahren aus dem Stadtrat aus. Er war 2. Bürgermeister von 1996 bis 2014 und Mitglied in zahlreichen Ausschüssen des Stadtrats. Ebenso beendet Stadtrat Herbert Waibel nach 30 Jahren seine Tätigkeit im Stadtrat. Er war unter anderem Jugendreferent, 3. Bürgermeister (2003 bis 2008), 2. Bürgermeister (2014 bis 2020), Seniorenreferent sowie Mitglied in zahlreichen Ausschüssen des Stadtrats.</p>



<p>Bürgermeister Nico Sentner würdigte das langjährige
Engagement beider Stadträte und verlieh ihnen auf Beschluss des Stadtrats den
Goldenen Ehrenring der Stadt Immenstadt im Allgäu.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-Wurmbäck-Sentner-Waibel-P1002487-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-5201" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-Wurmbäck-Sentner-Waibel-P1002487-1024x684.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-Wurmbäck-Sentner-Waibel-P1002487-240x160.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-Wurmbäck-Sentner-Waibel-P1002487-480x321.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-Wurmbäck-Sentner-Waibel-P1002487-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Stadtrat Thomas Wurmbäck, Bürgermeister Nico Sentner, Stadtrat Herbert Waibel<br>Foto: Thea Waibel</figcaption></figure>



<p>Die beiden ausscheidenden Stadträte bedankten sich für die Auszeichnung und ließen in persönlichen Worten sowie mit Anekdoten ihre Zeit im Stadtrat Revue passieren. Zugleich wünschten sie dem künftigen Stadtrat unter der Leitung von Bürgermeister Nico Sentner eine erfolgreiche Amtszeit zum Wohle der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-Wurmbäck-Michel-Waibel-Sentner-P1002503-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-5205" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-Wurmbäck-Michel-Waibel-Sentner-P1002503-1024x683.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-Wurmbäck-Michel-Waibel-Sentner-P1002503-240x160.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-Wurmbäck-Michel-Waibel-Sentner-P1002503-480x320.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Ehrenring-Wurmbäck-Michel-Waibel-Sentner-P1002503-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der älteste Träger des Goldenen Ehrenringes, Herr Rainer Michel gratuliert den beiden neuen Trägener des Goldenen Ehrenringes. </figcaption></figure>



<p>Im Anschluss verabschiedete Bürgermeister Sentner mit persönlichen Worten auch die ausscheidenden Stadträtinnen und Stadträte Philine Blees, Rosi Oppold (3. Bürgermeisterin), Barbara Holzmann, Thomas Meuchelböck, Klaus Lindebar, Markus Kubatschka, Alexandra Konda und Michael Käser.</p>



<figure class="wp-block-image"><img src="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Stadtrat-Verabschiedung-ausscheidende-Mitglieder-P1002602-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-5202" srcset="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Stadtrat-Verabschiedung-ausscheidende-Mitglieder-P1002602-1024x683.jpg 1024w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Stadtrat-Verabschiedung-ausscheidende-Mitglieder-P1002602-240x160.jpg 240w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Stadtrat-Verabschiedung-ausscheidende-Mitglieder-P1002602-480x320.jpg 480w, https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/05/Stadtrat-Verabschiedung-ausscheidende-Mitglieder-P1002602-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die ausscheidenden Stadträtinnen und Stadträte v. li.: Thomas Wurmbäck, Michael Käser, Herbert Waibel, Rosi Oppold, Barbara Holzmann, Markus Kubatschka, Thomas Meuchelböck, Bgm. Nico Sentner, Philine Blees, Klaus Lindebar und Alexandra Konda.<br>Foto: Thea Waibel</figcaption></figure>
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							</item>
		<item>
		<title>Ganztagesbetreuung Grundschule Stein / Haushalt 2026 &#8211; ﻿Wichtige Ergebnis der Sitzung des Stadtrates am Donnerstag, 26. März 2026</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2026/03/27/ganztagesbetreuung-grundschule-stein-haushalt-2026-%ef%bb%bfwichtige-ergebnis-der-sitzung-des-stadtrates-am-donnerstag-26-maerz-2026/</link>
				<comments>https://www.dieaktiven.de/blog/2026/03/27/ganztagesbetreuung-grundschule-stein-haushalt-2026-%ef%bb%bfwichtige-ergebnis-der-sitzung-des-stadtrates-am-donnerstag-26-maerz-2026/#respond</comments>
				<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ganztagsbetreuung Grundschule Stein]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Zweitwohnungssteuer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.dieaktiven.de/?p=5175</guid>
				<description><![CDATA[1. Ganztagesbetreuung Grundschule Stein kommt voran Der Stadtrat hatte am 22. Mai 2025 beschlossen, die Entwurfsplanung des Büro FG-Architektur (Anbau anstatt Aufstockung) weiter zu verfolgen. Die Kostenschätzung betrug 5.047.000 EUR, die Förderung 2.476.000 EUR, der Eigenanteil Stadt 2.571.000 EUR. Die Kostenberechnung beträgt nun 6.912.000 EUR, es besteht eine Förderungsschwankung von 2.854.000 – 3.207.000 EUR, der [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p><br></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>1. Ganztagesbetreuung
Grundschule Stein kommt voran</strong></p>



<p>Der Stadtrat hatte am 22. Mai 2025 beschlossen, die
Entwurfsplanung des Büro FG-Architektur (Anbau anstatt Aufstockung) weiter zu
verfolgen. Die Kostenschätzung betrug 5.047.000 EUR, die Förderung 2.476.000
EUR, der Eigenanteil Stadt 2.571.000 EUR.</p>



<p>Die Kostenberechnung beträgt nun 6.912.000 EUR, es
besteht eine Förderungsschwankung von 2.854.000 – 3.207.000 EUR, der Eigenanteil
Stadt beträgt entsprechend 2.854.000 – 3.207.000 EUR.</p>



<p><strong>Gründe der Kostenmehrung:</strong>
Baukostensteigerung in 24 Monaten 7 Prozent, Vergrößerung Gebäudehülle, Dach
für Entlüftungsanlage, zusätzlicher Raum für Sekretariat, Tiefengründung
notwendig, zusätzliche PV Anlage, Erforderliche Maßnahmen im Altbau
(Blitzschutz, Beschallung, Brand- und Arbeitsschutz).</p>



<p><strong>Mit großer Mehrheit ( gegen
1 Stimme) beschloss der Stadtrat</strong>, das Vorhaben weiter fortzuführen.
Die Verwaltung wird ermächtigt, das Projekt, die Ausschreibungen und Vergaben
auf Basis der vorgestellten Kosten (Eigenanteil bis 3,2 Mio.) fortzuführen und
die entsprechenden Aufträge zu erteilen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>2. Verkaufsoffener Sonn-
und Feiertag</strong></p>



<p><strong>Der Stadtrat beschloss
einstimmig</strong> die nötige Verordnung über das Offenhalten von
Verkaufsstellen anlässlich der Veranstaltung „Tag der Vereine“ am 26. April 2026
und der Veranstaltung „Residenz Immenstadt – historisch erleben“ am 03. Oktober
2026.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>3. Jahresrechnung 2024
verabschiedet</strong></p>



<p>Die Jahresrechnung des städtischen Haushaltsjahres
2024 wurde fertiggestellt und eine Übersicht über die über- und
außerplanmäßigen Ausgaben (über EUR 25.000) im Jahr 2024 angefügt.</p>



<p>Die Zuführung vom Verwaltungs- an den
Vermögenshaushalt betrug EUR 2.557.306,65 (Ansatz EUR 3.424.000,00).</p>



<p><strong>Einstimmig beschloss der
Stadtrat</strong>, das Ergebnis der Jahresrechnung 2024, zur Kenntnis
zu nehmen und sie zur Prüfung an den Rechnungsprüfungsausschuss zu verweisen. Die
über- und außerplanmäßigen Ausgaben werden genehmigt.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>4. Haushalt 2026 – 2029
einstimmig verabschiedet</strong><br></p>



<p>Der Haushalt der Stadt Immenstadt (ohne Eigenbetrieb Stadtwerke) sieht im Jahr 2026 eine Kreditaufnahme von EUR 13.160.000,00 vor. Die Hebesätze (Grundsteuer A 380 v. H., Grundsteuer B 535 v. H. und Gewerbesteuer 380 v.H.) bleiben unverändert. </p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/03/2026-03-26-Präsentation-HH-2026-für-STR.pdf">Wir bedanken uns bei Stadtkämmerer Stefan Holzinger, dass wir die Präsentation des Haushaltes veröffentlichen dürfen: 2026 03 26 Präsentation HH 2026 für STR</a><a href="https://www.dieaktiven.de/wp-content/uploads/2026/03/2026-03-26-Präsentation-HH-2026-für-STR.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p><strong>Einstimmig beschloss der Stadtrat</strong>, die Haushaltssatzung der Stadt Immenstadt für das Haushaltsjahr 2026 wie vorgestellt zu beschließen. Ebenso den vorgestellten Finanzplan für die Jahre 2027 – 2029.</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>  <br><br> <br> <strong>Herbert Waibel, Fraktionsvorsitzender Wählergemeinschaft die Aktiven</strong></p><p><strong>Rede zur Verabschiedung des Haushalts 2026 </strong> </p><p>  Sehr geehrter Herr Bürgermeister Sentner, werte Kolleginnen und  Kollegen, sehr geehrte Damen und Herrn der Verwaltung, liebe Mitbürger! </p><p> <strong>Erfreuliche Entwicklung der Steuerkraft</strong><br> Erfreulich ist die stabile, leicht steigende Steuer- und Umlagekraft Immenstadts. Diese zeigt die finanzielle Leistungsfähigkeit unserer Stadt auf. Es wurden den letzten Jahren mit den Investitionen in Gewerbegebiete und Infrastruktur vom Stadtrat die richtigen Entscheidungen getroffen.</p><p> <strong>Kommunen finanziell fremdgesteuert</strong><br> Getrübt wird diese Freude dadurch, dass die Schlüsselzuweisungen sinken und die Kreisumlage um 1,9 Prozent von 47,85 auf 49,75 Prozent erhöht wird und wir über 10,5 Mio. EUR an den Landkreis weiterreichen müssen. Entlastungsprogramme des Staates für Kommunen laufen aus und die Kosten im wichtigen sozialen Bereich des Bezirks steigen deutlich an und müssen letztendlich über die Landkreise / die Gemeinden finanziert werden. Dies macht deutlich, wie sehr die Finanzen der Kommunen fremdgesteuert sind.</p><p><br> <strong>Pflichtaufgaben stehen im Vordergrund</strong><br> Ebenso fremdgesteuert ist die Stadt bei vielen Pflicht-Ausgaben. Es hat sich schon im bei den letztjährigen Haushaltsberatungen angebahnt: Die sinnvollen und vom Staat vorgegebenen Investitionen in die Ganztagesbetreuung unserer Grundschulen müssen finanziert werden. Der Staat refinanziert nur einen Teil der entstehenden Kosten (Investitionen und später im Betrieb). So benötigt Immenstadt für die baulichen Maßnahmen der Ganztagesbetreuung in diesem Jahr Eigenmittel von über 11 Mio. EUR (Königsegg 8.7 Mio. EUR und Stein 2,575 Mio. EUR), deren Hauptförderung mit einer Verzögerung von zwei Jahren erfolgt. So überrascht es nicht, dass eine Steigerung des Schuldenstands zum Ende des Jahres um rund 10 Mio. EUR prognostiziert wird.<br> Der Haushalt 2026 bildet ab, dass sich Stadtrat und Verwaltung auf die Kernthemen der städtischen Daseinsvorsorge konzentrieren. Alle geplanten Investitionen im Vermögenshaushalt werden im Rahmen der Daseinsvorsorge und Pflichtaufgaben getätigt. Als Fraktion haben wir für alle geplanten Projekte gestimmt. Die vermeintlich „freiwilligen Leistungen“ bei den Renovierungen des Proberaums der Musikkapelle Bühl und des Dorfgemeinschaftshauses Akams fördern Kultur und Tradition, unterstützen das Ehrenamt und dienen so dem Zusammenhalt in unserer Stadt und seinen Ortsteilen.</p><p><br> <strong>Investitionen zur Stärkung des Tourismus und der Infrastruktur</strong><br> Die eingestellten Finanzmittel für Investitionen bei der Weiterentwicklung des Naturparkzentrums und der Neuordnung der Parksituation in Bühl wertet den Bereich am See deutlich auf und führt zu weniger Park-Suchverkehr. Außerdem lösen diese Maßnahmen mit dem Bau eines Familienhotels erhebliche private Investitionen aus, die unseren Tourismusstandort stärken. <br> Ein Meisterstück der Verwaltung unter Einbeziehung der Bürger ist die Nachnutzung der frei gewordenen Hofgartenfläche mitten in der Stadt. Die erzielte Zuschussquote mit 90 Prozent ist sensationell und ich bin mir sicher, dass dieser Bereich nach den Bauarbeiten mit allen einhergehenden optischen Einschränkungen eine grüne Oase für Entspannung und Begegnung in unserer Stadt wird.<br> Endlich erfolgt der Ausbau der Stadtspange im Bereich der Sonthofener Straße. Die eingesetzten Eigenmittel von 1,1 Mio. EUR lohnen sich auf alle Fälle. Einerseits, wird kann dann die Unterhaltslast auf den Bund übergehen und andererseits wird die Verkehrssicherheit für Radler mit dem Geh- / Radweg deutlich erhöht.</p><p><br> <strong>Deutliche Steigerung des Vermögensetats</strong><br> Insgesamt steigt unser Vermögensetat um 15,24 Prozent auf rund 29 Millionen EUR. Angesichts der zahlreichen geplanten Projekte ist diese Entwicklung gut nachvollziehbar.<br> Offen – wenn auch mit einem kleinen Lichtblick – bleibt weiterhin die Frage der Sanierung beziehungsweise des Neubaus unserer Mittelschule. Wir hoffen, dass Bürgermeister Nico Sentner gemeinsam mit den Vertretern des Landkreises zu tragfähigen Lösungsansätzen kommt, die bereits in früheren Jahren vom damaligen Bürgermeister Armin Schaupp sowie vom Stadtrat angedacht worden sind.<br> Dazu gehörte insbesondere die Überlegung, einen Neubau im Bereich von Gymnasium und Realschule zu realisieren und dabei einen gemeinsamen Mensabereich für Mittelschule, Realschule und Gymnasium zu schaffen. Eine solche Lösung hätte mehrere Vorteile: einen wirtschaftlicheren Betrieb, eine bessere Nutzung gemeinsamer Infrastruktur sowie eine geringere Belastung durch Containerklassen während der Bauzeit, da die bestehende Mittelschule weiterhin genutzt werden könnte. <br> Ein wichtiges Zeichen für die Mittelschul-Schulgemeinschaft ist es, dass für den laufenden Unterhalt der Mittelschule 60.000 EUR eingeplant sind, damit ärgste Mängel behoben werden können.<br> Auch in Zukunft bleibt es für unsere Stadt eine Herausforderung, über Investitionen die Bereiche Handwerk, produzierender Mittelstand, Einzelhandel und Tourismus zu stärken, um die Wirtschaftskraft unserer Stadt zu steigern, aber auch immer den kritischen Blick beizubehalten, was wir uns als Kommune leisten können – und was nicht.</p><p><br> <strong>Schuldenanstieg bremsen</strong><br> Immenstadts Schulden steigen – so die Prognose &#8211; bis zum Jahresende von aktuell rund 30,63 Mio. auf 41,42 Mio. EUR, die der Stadtwerke von 37,65 Mio. auf 50,76 Mio. EUR Schulden der Stadtwerke zu einem prognostizierten Gesamtschuldenstand von 92,18 Mio. Euro.<br> Es bleibt eine Daueraufgabe, die städtische Finanzkraft zu stärken und die deutlich ansteigende Verschuldung der letzten Jahre zu bremsen. </p><p><br> <strong>Der geplanten Neuverschuldung können wir aus folgenden Gründen zustimmen:</strong><br> &#8211; Die erheblichen Investitionen im Bereich Ganztagsbetreuung an den Grundschulen und der verzögerten Auszahlung der Zuschüsse.<br> &#8211; In der Vergangenheit wurden immer weniger Schulden aufgenommen, als bei der Verabschiedung der Haushalte eingeplant war (2025: prognostizierter Schuldenstand (ohne Eigenbetrieb Stadtwerke) 33,61 Mio. Euro – tatsächlicher Schuldenstand am Jahresende 30,63 Mio. Euro = rund minus 3 Mio. EUR). <br> &#8211; Die von Verwaltung und Stadtrat durchgeführten Maßnahmen in den Bereichen Parkgebühren, Kurbeitrag, Fremdenverkehrsbeitrag und Zweitwohnungssteuer haben die letzten Jahre zu deutlich gestiegenen Einnahmen geführt (2025 rund 3,5 Mio. EUR auf <strong>nun</strong> 3,65 Mio. EUR 2026).<br> &#8211; 1,4 Mio. EUR fließen in den Grunderwerb und verschafft der Stadt bei künftigen Projekten Handlungsspielrum.<br> &#8211; Die Stadtwerke, die grundsätzlich kostenneutral wirtschaften müssen, haben in ihrem Wirtschaftsplan alle geplanten Investitionen im Bereich der Fernwärme mit Krediten finanziert darstellt. Wenn dieses Netz in Betrieb genommen werden kann, fließen die Beiträge der Nutzer und die Kredite können entsprechend getilgt werden.<br> Es ist klar, ein so deutlicher Anstieg der Verschuldung kann kein Dauerzustand bleiben.</p><p><br> <strong>Freie Finanzspanne stagniert auf niedrigem Niveau</strong><br> (Diese zeigt auf, wieviel Finanzmittel die Stadt nach der Bedienung der Verbindlichkeiten noch für Investitionen bleiben.) <br> Die Freie Finanzspanne stagniert auf niedrigem Niveau (2024: 0,97 Mio., 2025: 0,77 Mio., 2026: 0,60 Mio. und 2027: 0,56 Mio. EUR). Ohne weitere Schuldenaufnahme mit höheren Zinssätzen, können wir wichtige Projekte nicht finanzieren. </p><p><br> <strong>Konnexitätsprinzip wird grob missachtet</strong><br> „Das Konnexitätsprinzip stellt sicher, dass keine kostenintensiven Aufgaben vom Land auf die kommunale Ebene übertragen werden, ohne dass die Kommunen für diese Mehrbelastung vom Land einen entsprechenden Ausgleich erhalten. Es gilt: Wer bestellt, der bezahlt.“ (Google)<br> Man kann als Stadtrat nicht oft genug darauf hinweisen: Das Konnexitätsprinzip wird immer mehr ausgehebelt. Bei den vorgeschriebenen Investitionen der Ganztagesbetreuung an den GS habe ich dies bereits ausgeführt. Die unvermeidlichen Kreditaufnahmen bringen die Stadt in eine noch stärkere finanzielle Schieflage. (Hofgartenanlagen „nice to have“ – Ganztagesangebot GS Pflichtaufgabe!)<br> Ein deutliches Plus für Kommunen bei den staatlichen Steueranteilen wäre das Gebot der Stunde, damit diese ihre ihnen zugewiesenen Pflichtaufgaben zur Daseinsvorsorge der Bevölkerung leisten können, ohne dass sie sich übermäßig verschulden müssen.<br> Trotz aller Widrigkeiten wollen die Aktiven-Stadträte gemeinsam mit Stadtrat, Bürgermeister und Verwaltung auch künftig konstruktiv daran mitwirken, dass wir für unsere Bürgerinnen und Bürger ein soziales und attraktives Wohnen in Immenstadt ermöglichen. In diesem Sinne wünsche ich dem neuen Stadtrat gute Entscheidungen!</p><p><strong>Dank</strong><br> Wir bedanken uns bei allen Kolleginnen und Kollegen für die konstruktiven Beratungen.<br> Wir bedanken uns ebenso bei der Verwaltung mit Kämmerer Stefan Holzinger und Bürgermeister Nico Sentner an der Spitze, für die gut vorbereitete, transparente Präsentation des Haushalts.<br> Wir stimmen dem Haushalt 2026 zu. </p></blockquote>



<p class="has-medium-font-size"><strong>5. Zweitwohnungssteuer wird
auf 25 Prozent erhöht</strong></p>



<p>Seit dem 1. Januar 2020 berechnet die Stadt
Immenstadt i. Allgäu einen Zweitwohnungssteuersatz i. H. v. 20 %.
Bemessungsgrundlage hierfür ist der jeweilige Mietaufwand (Nettokaltmiete) pro
Jahr. Für Mobilheime, Wohnmobile Wohn- und Campingwagen, Almen und Berghütten
wird bisher ein Steuer-Pauschalbetrag i. H. v. EUR 138,00 in Rechnung gestellt.</p>



<p>Von der Kämmerei wurden in den letzten Jahren
vermehrt Zweitwohnungen kontrolliert, daher sind die Bestände gestiegen. Bisher
nicht angemeldete Zweitwohnungsbesitzer konnten so bis zu vier Jahren
nachveranlagt werden. </p>



<p>Derzeitiger Bestand zum 1. Januar 2026: 754
Zweitwohnungen, 46 Dauercamper+Hütten (2014: 648 ZW / 39 DC+Hü; 2024: 758 ZW /
46 DC+Hü).</p>



<p>Etliche Kommunen heben in jüngster Vergangenheit
ihre Zweitwohnungssteuersätze an. </p>



<p>Die Verwaltung der Stadt Immenstadt schlägt aufgrund
der positiven Erfahrungen anderer Gemeinden eine Erhöhung des
Zweitwohnungssteuersatzes auf 25% rückwirkend zum 1. Januar 2026 vor.</p>



<p>Mehrere Stadträte forderten, den Satz auf 29 % zu
erhöhen. Dieser Antrag fand keine Mehrheit. </p>



<p><strong>Daraufhin beschloss der
Stadtrat mit großer Mehrheit (gegen 1 Stimme)</strong>, dass Immenstadt den
Satz zur Erhebung einer Zweitwohnungssteuer auf 25 % der jeweiligen
Bemessungsgrundlage anhebt. Für Mobilheime, Wohnmobile Wohn- und Campingwagen,
Almen und Berghütten wird der bisherige Steuer-Pauschalbetrag in analogem
Verhältnis angepasst und beträgt dann EUR 172,50 (+ 25%).</p>



<p>Diese Änderungen gelten rückwirkend zum 1. Januar 2026
und werden i.R. einer Änderungssatzung gem. Anlage zur bestehenden
Zweitwohnungssteuersatzung umgesetzt.</p>



<p>Der erste Bürgermeister und die Stadtverwaltung werden beauftragt, die weiteren Schritte zu vollziehen (Ausfertigung und Bekanntmachung der Änderungssatzung, technische Änderungen, Steuerveranlagung etc.).</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kommunale Wärmeplanung &#8211; &#8220;Bau-Turbo&#8221;</title>
		<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2026/02/26/kommunale-waermeplanung-bau-turbo/</link>
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				<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 22:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bau-Turbo]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Wärmeplanung]]></category>

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				<description><![CDATA[Wichtige Ergebnisse der Sitzung des Stadtrates am 26. Februar 2026 1. Kommunale Wärmeplanung für Immenstadt beschlossen Der Stadtrat hatte in seiner Sitzung vom 28. September 2023 die Aufstellung eines gemeinsamen kommunalen Wärmeplans mit den Gemeinden Blaichach, Burgberg, Rettenberg und Sonthofen in der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) Alpsee Grünten beschlossen. Die Wärmeplanung dient als strategisches Planungsinstrument [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-large-font-size"><strong>Wichtige Ergebnisse der
Sitzung des Stadtrates am 26. Februar 2026 </strong></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>1. Kommunale Wärmeplanung für
Immenstadt beschlossen</strong></p>



<p>Der Stadtrat hatte in seiner Sitzung vom 28. September 2023 die Aufstellung eines gemeinsamen kommunalen Wärmeplans mit den Gemeinden Blaichach, Burgberg, Rettenberg und Sonthofen in der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) Alpsee Grünten beschlossen. Die Wärmeplanung dient als strategisches Planungsinstrument zur langfristigen Steuerung der künftigen Entwicklung der Wärmeversorgung Immenstadts. Ein Zwischenbericht (Eignungsprüfung, Bestands- und Potentialanalyse) wurde in der Stadtratssitzung am 30. Oktober 2025 von der Firma <em>energielenker projects GmbH</em> vorgestellt. Sebastian Weck-Ponten von der <em>energielenker projects GmbH</em> stellte nun die Abschlusspräsentation der kommunalen Wärmeplanung vor. </p>



<p>Der Abschlussbericht der
kommunalen Wärmeplanung stellt gebündelt und räumlich aufgelöst u.a. dar</p>



<ul><li>die systematische und qualifizierte Erhebung des aktuellen Wärmebedarfs und der daraus resultierenden Treibhausgasemissionen, einschließlich Informationen zu den vorhandenen Gebäudetypen und den Baualtersklassen, sowie die aktuelle      Versorgungsstruktur (Bestandsanalyse),</li></ul>



<ul><li>die in der Kommune vorhandenen Potenziale zur Senkung des Wärmebedarfs durch eine Steigerung der Gebäudeenergieeffizienz sowie zur klimaneutralen Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energien, Abwärme und Kraft-Wärme-Kopplung (Potenzialanalyse) und</li><li>ein klimaneutrales Zielszenario für das Jahr 2040, ergänzt um Zwischenziele für 2030 und 2035, zur zukünftigen Entwicklung des Wärmebedarfs sowie eine flächendeckende Darstellung der  geplanten Versorgungsstruktur zur klimaneutralen Bedarfsdeckung.</li></ul>



<p>Hierauf aufbauend wurden im
kommunalen Wärmeplan mögliche Handlungsstrategien und Maßnahmenvorschläge zur
Zielerreichung eines klimaneutralen Wärmebereichs entwickelt.</p>



<p><strong>Weiteres Vorgehen</strong></p>



<p>Auf Grundlage der Ergebnisse der
kommunalen Wärmeplanung, die unter anderem die voraussichtliche Wärmeversorgung
der definierten Teilgebiete sowie ein Zielszenario für eine klimaneutrale
Wärmeversorgung aufzeigt, kann im Anschluss die Konkretisierung und Umsetzung
der vorgeschlagenen Maßnahmen eingeleitet werden. Die in der zugehörigen
Umsetzungsstrategie dargestellten Maßnahmenvorschläge bedürfen für ihre
Realisierung jeweils einer gesonderten Beschlussfassung.</p>



<p>Die Stadt Immenstadt ist
verpflichtet, den Wärmeplan spätestens alle fünf Jahre zu überprüfen und die
Fortschritte bei der Umsetzung der ermittelten Strategien und Maßnahmen zu
überwachen. Bei Bedarf ist der Wärmeplan zu überarbeiten und zu aktualisieren
(Fortschreibung).</p>



<p><strong><em>Hinweis</em></strong></p>



<p><em>Die kommunale Wärmeplanung hat als übergeordnete Strategie keine direkte rechtliche Außenwirkung auf Privatleute und Unternehmen im Kommunalgebiet. </em></p>



<p><em>Aus dem politischen Beschluss des Wärmeplans resultieren für Privatleute und Unternehmen damit keine zwingend umzusetzenden Maßnahmen und Kosten. Es entsteht hierdurch auch keine Pflicht, bestimmte Versorgungsarten tatsächlich zu nutzen oder bestimmte Versorgungsinfrastruktur zu errichten.</em></p>



<p><strong>Finanzierung der Maßnahme</strong></p>



<p>Der Zuwendungsbescheid vom 27.
November 2024 enthält eine Projektförderung (für alle ILE Gemeinden) in Höhe
von 301.702 Euro. Die Gesamtmittel laut Förderantrag betragen 335.225 Euro. Das
entspricht einer Förderquote von 90%. Der Eigenanteil wird wie vorab festgelegt,
anteilig von den Kommunen getragen. Der Eigenanteil für Immenstadt ist aktuell
im Haushalt 2026 (ca. 8.000 EUR) vorgesehen.</p>



<p>Der <strong>Stadtrat beschloss
einstimmig</strong> die vorliegende Wärmeplanung für Immenstadt. Die Wärmeplanung wird
auf der Homepage der Stadt Immenstadt veröffentlicht. </p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>2. Anfangsleitlinien zur
Umsetzung und Zuständigkeit des „Bau-Turbos“ beschlossen</strong></p>



<p>Das
„Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung“
(„Bau-Turbo“) ist am 30. Oktober 2025 in Kraft getreten. Das Ziel ist, mehr und
schneller bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und den Verwaltungsaufwand zu
reduzieren.</p>



<p>Die
Verwaltung schlägt vor, Anfangsleitlinien zu beschließen, um eine transparente
und einheitliche Entscheidungsgrundlage sicherzustellen. Zur Wahrung der
Konsistenz mit bestehenden Planungen (z. B. dem Flächennutzungsplan) sowie
bereits gefassten Stadtratsbeschlüssen orientieren sich die Anfangsleitlinien
an den beschlossenen Zielsetzungen und öffentlichen Belangen. Sie stellen
keinen eigenständigen Richtungswechsel dar, sondern einen praxisnahen
Anwendungsrahmen im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben und der bestehenden
Beschlusslage.</p>



<p>Die
Stadt Immenstadt im Allgäu beabsichtigt, die Anfangsleitlinien im Rahmen einer
Erprobungsphase anzuwenden. Diese soll bis zum 4. Quartal 2026 dauern. Im 4.
Quartal 2026 wird dem Gremium eine zusammenfassende Zwischenbilanz vorgelegt.</p>



<p><strong>Anpassung
der Geschäftsordnung:</strong></p>



<p>Die Bauverwaltung empfiehlt, dass</p>



<p>-für Vorhaben mit überschaubaren Rahmen (analog der Geschäftsordnung) für den Umgang mit Ausnahmen und Befreiungen der Bau- und Umweltausschuss zuständig ist. Nach der Evaluation kann dieser Anwendungsfall ggf. auch den laufenden Angelegenheiten des ersten Bürgermeisters übertragen werden</p>



<p> -für Vorhaben mit überschaubaren Rahmen (analog der Geschäftsordnung) für den Umgang mit Ausnahmen und Befreiungen der Bau- und Umweltausschuss zuständig ist. Nach der Evaluation kann dieser Anwendungsfall ggf. auch den laufenden Angelegenheiten des ersten Bürgermeisters übertragen werden.</p>



<p>&#8211; für Vorhaben mit wichtiger städtebaulicher Wirkung die Zuständigkeit beim Bau- und Umweltausschuss verbleibt. </p>



<p>Da für Änderungen des Flächennutzungsplans ausschließlich der Stadtrat zuständig ist, wird empfohlen, die Zustimmungsentscheidung für Vorhaben, die nicht mit den Darstellungen des Flächennutzungsplans übereinstimmen, dem Stadtrat zu übertragen.</p>



<p><strong>Der Stadtrat beschloss einstimmig</strong> den Leitfaden zur Anwendung des &#8220;Bau-Turbos&#8221;. </p>



<p>Die
Zuständigkeit über die Entscheidung einer Zustimmung gemäß § 36a BauGB wird wie
folgt geregelt und die Geschäftsordnung des Stadtrates ist entsprechend zu
ergänzen:</p>



<p>&#8211; Analog zur Regelung der geltenden Geschäftsordnung über die Erteilung des kommunalen Einvernehmens nach § 36 BauGB gehören für Vorhaben  in Fällen nach § 31 Abs. 3 BauGB (Befreiungen von Festsetzungen eines Bebauungsplanes) und nach § 34 Abs. 3b BauGB (Abweichen vom Erfordernis des Einfügens im Innenbereich) die Zustimmung zu den Aufgaben des Bau- und Umweltausschusses.</p>



<p>&#8211;
In Angelegenheiten, die den Darstellungen des Flächennutzungsplans
widersprechen, gehört die Zustimmung gemäß § 36a BauGB zu den Angelegenheiten
des Stadtrates.</p>
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