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	Kommentare zu: Stadtrat geht weiteren Schritt zur Realisierung eines Dorfgemeinschaftshaus in Bühl	</title>
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	<description>Bürger mit Mut, Herz und Verstand</description>
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				<title>
				Von: Herbert Waibel				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2020/01/16/stadtrat-geht-weiteren-schritt-zur-realisierung-eines-dorfgemeinschaftshaus-in-buehl/#comment-803</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 17:42:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=3481#comment-803</guid>
					<description><![CDATA[Lieber Herr Molt,
besten Dank für Ihren Kommentar und den Ausflug in die Historie der Bühler Vereine/FFW und die Bemühungen, angemessene Unterkünfte für diese zu schaffen!
Einige kleine Anmerkungen:
1. Handelnde ist derzeit die Diözese, die über eingehende - auch das städtische - Angebote frei entscheiden kann.
2. Sie schreiben: &quot;Hilfe des Denkmalschutzes wurde leichter Hand zurück gewiesen&quot;. Ich denke alle, die bei dem Gespräch mit dem Amt für Denkmalpflege und der Reg. v. Schwaben vor einem Jahr im AlpSeeHaus dabei waren (Vertreter der Immenstädter Vereine, der Pfarrei, des Stadtrates und Bürgermeister Armin Schaupp) können bestätigen, dass sie nach dem Gespräch &quot;ernüchtert&quot; wieder nach Hause gegangen sind. Denn sämtliche Kompromissangebote von Pfarrei, Vereinen, Stadt, den historisch älteren Teil der Alten Schule zu erhalten, wurden von den Vertretern des Amtes für Denkmalpflege/Reg. v. Schwaben vom Tisch gewischt.
3. Es stimmt: Mein Appell an die Stadtratskollegen vor der Entscheidung letzten Donnerstag war, dem Kaufangebot und einem Abriss nur zuzustimmen, wenn der feste Wille vorhanden sei, ein Dorfgemeinschaftshaus zu errichten und zu finanzieren. Die Stadt muss hier ein verlässlicher Partner der Vereine sein.
4. Es stimmt: Ein neues Dorfgemeinschaftshaus wird seinen Preis kosten. Aber: Sowohl die FFW als auch für eine Kindertagestätte sind Pflichtaufgaben der Stadt, die eine zuverlässige Förderung erhalten werden. Und: Ich bin überzeugt davon, dass die Bühler Vereine so gut miteinander auskommen, dass etliche Funktionsräume doppelt oder gar dreifach genutzt werden können und sich dadurch Kosten bei Erstellung/Betrieb einsparen lassen. 
5. In allen Immenstädter Ortsteilen wurden für die Dorfgemeinschaften Vereinsheime gebaut, die durch die Bank Erfolgsmodelle sind und die Dorfgemeinschaften zusammen halten. In Immenstadt hat der Stadtrat für drei Vereine inzwischen in ein altes Gebäude 320.000 € investiert, dass drei Vereine darin ihren Platz finden (trotzdem ist das Obergeschoss dieses Gebäudes immer noch nicht nutzbar - Sanierung kostet ...). 
Ich finde, die Bühler Vereine haben die gleichen Voraussetzungen verdient, damit auch in Zukunft das rührige Dorfleben allen Bühlern erhalten bleibt.
Herbert Waibel]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Molt,<br />
besten Dank für Ihren Kommentar und den Ausflug in die Historie der Bühler Vereine/FFW und die Bemühungen, angemessene Unterkünfte für diese zu schaffen!<br />
Einige kleine Anmerkungen:<br />
1. Handelnde ist derzeit die Diözese, die über eingehende &#8211; auch das städtische &#8211; Angebote frei entscheiden kann.<br />
2. Sie schreiben: &#8220;Hilfe des Denkmalschutzes wurde leichter Hand zurück gewiesen&#8221;. Ich denke alle, die bei dem Gespräch mit dem Amt für Denkmalpflege und der Reg. v. Schwaben vor einem Jahr im AlpSeeHaus dabei waren (Vertreter der Immenstädter Vereine, der Pfarrei, des Stadtrates und Bürgermeister Armin Schaupp) können bestätigen, dass sie nach dem Gespräch &#8220;ernüchtert&#8221; wieder nach Hause gegangen sind. Denn sämtliche Kompromissangebote von Pfarrei, Vereinen, Stadt, den historisch älteren Teil der Alten Schule zu erhalten, wurden von den Vertretern des Amtes für Denkmalpflege/Reg. v. Schwaben vom Tisch gewischt.<br />
3. Es stimmt: Mein Appell an die Stadtratskollegen vor der Entscheidung letzten Donnerstag war, dem Kaufangebot und einem Abriss nur zuzustimmen, wenn der feste Wille vorhanden sei, ein Dorfgemeinschaftshaus zu errichten und zu finanzieren. Die Stadt muss hier ein verlässlicher Partner der Vereine sein.<br />
4. Es stimmt: Ein neues Dorfgemeinschaftshaus wird seinen Preis kosten. Aber: Sowohl die FFW als auch für eine Kindertagestätte sind Pflichtaufgaben der Stadt, die eine zuverlässige Förderung erhalten werden. Und: Ich bin überzeugt davon, dass die Bühler Vereine so gut miteinander auskommen, dass etliche Funktionsräume doppelt oder gar dreifach genutzt werden können und sich dadurch Kosten bei Erstellung/Betrieb einsparen lassen.<br />
5. In allen Immenstädter Ortsteilen wurden für die Dorfgemeinschaften Vereinsheime gebaut, die durch die Bank Erfolgsmodelle sind und die Dorfgemeinschaften zusammen halten. In Immenstadt hat der Stadtrat für drei Vereine inzwischen in ein altes Gebäude 320.000 € investiert, dass drei Vereine darin ihren Platz finden (trotzdem ist das Obergeschoss dieses Gebäudes immer noch nicht nutzbar &#8211; Sanierung kostet &#8230;).<br />
Ich finde, die Bühler Vereine haben die gleichen Voraussetzungen verdient, damit auch in Zukunft das rührige Dorfleben allen Bühlern erhalten bleibt.<br />
Herbert Waibel</p>
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						</item>
						<item>
				<title>
				Von: Dr. Walter Molt				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2020/01/16/stadtrat-geht-weiteren-schritt-zur-realisierung-eines-dorfgemeinschaftshaus-in-buehl/#comment-802</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Walter Molt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 16:53:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=3481#comment-802</guid>
					<description><![CDATA[Da hat die Firma Alpstein im Jahr 2013 einen Entwurf angefertigt, aus dem ein Multi-Stern Hotel hervorgehen sollte, samt vorhaben- bezogenem Bebauungsplan, der nie vorgelegt wurde. Immerhin war dieser Entwurf die Grundlage für die Abrissgenehmigung der ehemaligen Wirtschaft zum Straußen.  Dieses Konzept, von dem die KJF längst Abschied genommen hat – es ist nichts mehr mit Multi-Sterne Hotel – soll nun in panischer Hast Grundlage für die Zukunft von Bühl werden, mit Dorfplatz vor der Kirche St. Stephan. In das angedachte Feuerwehrensemble soll dann so nebenbei noch ein Kindergarten mit 2 Gruppen eingefügt werden. Die Zufahrt zum Feuerwehrhaus legt man locker über den Parkplatz, der vielleicht noch mit Halteverboten geschmückt wird. Seit Jahren wird hier geplant und räsoniert. Gremien haben keinen brauchbaren Plan gefunden. Die Stadt hat keine finanziellen Mittel vorgesehen, Hilfe des Denkmalschutzes wurde leichter Hand zurück gewiesen; der Bürgermeister will auf jeden Fall abbrechen. 
Die Diözese und die Kirchenstiftung haben den Abbruch beschlossen ohne Perspektive auf ein Nachfolgekonzept.  Dann hat die Diözese überraschend eine letzte Frist eingeräumt, das Gelände inklusive des Gebäudes zu verkaufen, wenn ein Erwerber für die Erhaltung des Gebäudes  aufkommt. Jetzt bricht Panik aus. Es könnte ja sein, dass Bürger von Immenstadt und Mitglieder der Pfarrei St. Stephan in Bühl das Geld aufbringen um die Schule zu kaufen und für einen Gemeingebrauch herzurichten.  Rettet den Abbruch ist der Schlachtruf. Was immer es kostet, die Stadt wird das Geld, das sie nicht hat, nehmen um zu kaufen und abzureißen. Dann wird man planieren und zwingend (so 2.Bgm. Waibel) ein Dorfgemeinschaftshaus bauen. 
Es geht auch einfacher. Lasst doch die Bürger selbst bauen. Die Stadt möge die dadurch eingesparten Millionen dazu verwenden, das Dorfgemeinschaftshaus, das schonunter Bürgermeister Bischoff nach Plänen von Architekt Seltmann begonnen wurde, fertig zu stellen. Für die Feuerwehr ist eine neue Wache an geeigneter Stelle, z.B. auf dem unbenutzten Busparkplatz an der B308, zu errichten. Feuerwehr, Musikproberaum und Kindergarten müssen ja nicht unbedingt im gleichen Haus sein. 
Ich möchte noch anfügen: als ich vor 6 Jahren begann nach Wegen zu suchen, um die alte Schule und das Ensemble auf dem Kirchhügel zu erhalten, war mein erstes Gespräch mit dem Kommandanten der FFW Bühl, Alexander Mosmang. Er bestätigte mir schon damals, dass die Feuerwehr dringend ein neues Gebäude braucht, aber keineswegs an dem von Alpstein und Bürgermeister vorgesehenen Platz hänge. Vor 30 Jahren, als ich in den Stadtrat gewählt worden war, hatte ich mich dafür eingesetzt, dass die Musikkapelle einen eigenen Proberaum bekommt. Damals war sie in den Räumlichkeiten der alten Schule mehr schlecht als recht untergebracht. Architekt Seltmann hat einen Entwurf für das Dorfgemeinschaftshaus – ohne Feuerwehr – geschaffen, der allseitig auf Zufriedenheit gestoßen ist. Die Wünsche der Musikkapelle nach einem Proberaum konnten erfüllt werden.  Da es aber trotz Zuschüssen vom Freistaat, am Geld fehlte, habe ich damals darauf gedrängt, wenigstens den 1. Bauabschnitt auszuführen. Das hat Bischoff in komplizierten Verhandlungen mit den Behörden erreicht. Warum der Bau dann später nicht weiter geführt wurde, weiß ich nicht. Ich nehme an, der Wunsch nach einem Saalbau über dem Proberaum war weniger dringend, als die vielen andern Aufgaben der Stadt. 
Wenn jetzt die Stadt Geld für Bühl bereit hätte, würde ich Bgm. Waibel zu seinem Erfolg beglückwünschen. Er soll aber die Stadt nicht zum finanziellen Harakiri treiben.  
Dr. Walter Molt]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat die Firma Alpstein im Jahr 2013 einen Entwurf angefertigt, aus dem ein Multi-Stern Hotel hervorgehen sollte, samt vorhaben- bezogenem Bebauungsplan, der nie vorgelegt wurde. Immerhin war dieser Entwurf die Grundlage für die Abrissgenehmigung der ehemaligen Wirtschaft zum Straußen.  Dieses Konzept, von dem die KJF längst Abschied genommen hat – es ist nichts mehr mit Multi-Sterne Hotel – soll nun in panischer Hast Grundlage für die Zukunft von Bühl werden, mit Dorfplatz vor der Kirche St. Stephan. In das angedachte Feuerwehrensemble soll dann so nebenbei noch ein Kindergarten mit 2 Gruppen eingefügt werden. Die Zufahrt zum Feuerwehrhaus legt man locker über den Parkplatz, der vielleicht noch mit Halteverboten geschmückt wird. Seit Jahren wird hier geplant und räsoniert. Gremien haben keinen brauchbaren Plan gefunden. Die Stadt hat keine finanziellen Mittel vorgesehen, Hilfe des Denkmalschutzes wurde leichter Hand zurück gewiesen; der Bürgermeister will auf jeden Fall abbrechen.<br />
Die Diözese und die Kirchenstiftung haben den Abbruch beschlossen ohne Perspektive auf ein Nachfolgekonzept.  Dann hat die Diözese überraschend eine letzte Frist eingeräumt, das Gelände inklusive des Gebäudes zu verkaufen, wenn ein Erwerber für die Erhaltung des Gebäudes  aufkommt. Jetzt bricht Panik aus. Es könnte ja sein, dass Bürger von Immenstadt und Mitglieder der Pfarrei St. Stephan in Bühl das Geld aufbringen um die Schule zu kaufen und für einen Gemeingebrauch herzurichten.  Rettet den Abbruch ist der Schlachtruf. Was immer es kostet, die Stadt wird das Geld, das sie nicht hat, nehmen um zu kaufen und abzureißen. Dann wird man planieren und zwingend (so 2.Bgm. Waibel) ein Dorfgemeinschaftshaus bauen.<br />
Es geht auch einfacher. Lasst doch die Bürger selbst bauen. Die Stadt möge die dadurch eingesparten Millionen dazu verwenden, das Dorfgemeinschaftshaus, das schonunter Bürgermeister Bischoff nach Plänen von Architekt Seltmann begonnen wurde, fertig zu stellen. Für die Feuerwehr ist eine neue Wache an geeigneter Stelle, z.B. auf dem unbenutzten Busparkplatz an der B308, zu errichten. Feuerwehr, Musikproberaum und Kindergarten müssen ja nicht unbedingt im gleichen Haus sein.<br />
Ich möchte noch anfügen: als ich vor 6 Jahren begann nach Wegen zu suchen, um die alte Schule und das Ensemble auf dem Kirchhügel zu erhalten, war mein erstes Gespräch mit dem Kommandanten der FFW Bühl, Alexander Mosmang. Er bestätigte mir schon damals, dass die Feuerwehr dringend ein neues Gebäude braucht, aber keineswegs an dem von Alpstein und Bürgermeister vorgesehenen Platz hänge. Vor 30 Jahren, als ich in den Stadtrat gewählt worden war, hatte ich mich dafür eingesetzt, dass die Musikkapelle einen eigenen Proberaum bekommt. Damals war sie in den Räumlichkeiten der alten Schule mehr schlecht als recht untergebracht. Architekt Seltmann hat einen Entwurf für das Dorfgemeinschaftshaus – ohne Feuerwehr – geschaffen, der allseitig auf Zufriedenheit gestoßen ist. Die Wünsche der Musikkapelle nach einem Proberaum konnten erfüllt werden.  Da es aber trotz Zuschüssen vom Freistaat, am Geld fehlte, habe ich damals darauf gedrängt, wenigstens den 1. Bauabschnitt auszuführen. Das hat Bischoff in komplizierten Verhandlungen mit den Behörden erreicht. Warum der Bau dann später nicht weiter geführt wurde, weiß ich nicht. Ich nehme an, der Wunsch nach einem Saalbau über dem Proberaum war weniger dringend, als die vielen andern Aufgaben der Stadt.<br />
Wenn jetzt die Stadt Geld für Bühl bereit hätte, würde ich Bgm. Waibel zu seinem Erfolg beglückwünschen. Er soll aber die Stadt nicht zum finanziellen Harakiri treiben.<br />
Dr. Walter Molt</p>
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