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	Kommentare zu: Im Wortlaut: 1. Bürgermeister Armin Schaupp verzichtet auf erneute Bürgermeister-Kandidatur 2020	</title>
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	<description>Bürger mit Mut, Herz und Verstand</description>
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				Von: Michael Hanel				</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Hanel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2018 20:49:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bürgermeister Schaupp hat in seinem Rücktrittsschreiben deutlich gemacht, dass seine Leidenschaft das Gestalten und weniger das Verwalten sei. Es muss der Gedanke erlaubt sein, ob er seinen Gestaltungswillen in Immenstadt nicht zuletzt auch selbst dadurch eingeschränkt hat, dass er bei wichtigen Entscheidungen (z.B. Ortsumgehung) eben nicht als gewählter Chef der Stadtverwaltung zusammen mit dem Stadtrat gestalterisch tätig geworden ist, sondern sich durch die Bürgerentscheide zum Verwalter der Umfrageergebnisse gemacht hat.
In Schaupps Grußwort zum Immenstadt-Journal 6/18 ließ sich die Unlust zum Gestalten beim Thema „Residenzstadt“ sehr deutlich herauslesen, denn es werden lediglich Gruppen aufgezählt, darunter „nicht zuletzt die Schulen“ (??), die das Konzept voranbringen und unterstützen sollen. Ist es nicht die Aufgabe eines Rathaus-Chefs, zusammen mit dem Stadtrat den Gestaltungsauftrag zu erfüllen – auch auf die Gefahr (oder die Chance) hin, eine Maßnahme dann allein verantworten zu müssen?
Ferner: Wäre es nicht ratsam, das Thema „Residenzstadt“ auch dahingehend gestalterisch anzugreifen, die vielfältigen kulturellen Möglichkeiten, die Immenstadt bietet, wieder ins Blickfeld der Arbeit zu rücken? Allein auf „Klettergerüst“ und „Berge für Einsteiger“ möchte ich mich als Kulturschaffender im geschichtsträchtigen und traditionsreichen Immenstadt nicht reduzieren lassen. Das breite (!) Spektrum der eigenen Stadt zu erkennen, erwarte ich von Stadtrat und Bürgermeister, ohne die Verantwortung sofort an diejenigen zurückzugeben, die den Auftrag zur Gestaltung durch die Wahl erteilt haben. Michael Hanel]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bürgermeister Schaupp hat in seinem Rücktrittsschreiben deutlich gemacht, dass seine Leidenschaft das Gestalten und weniger das Verwalten sei. Es muss der Gedanke erlaubt sein, ob er seinen Gestaltungswillen in Immenstadt nicht zuletzt auch selbst dadurch eingeschränkt hat, dass er bei wichtigen Entscheidungen (z.B. Ortsumgehung) eben nicht als gewählter Chef der Stadtverwaltung zusammen mit dem Stadtrat gestalterisch tätig geworden ist, sondern sich durch die Bürgerentscheide zum Verwalter der Umfrageergebnisse gemacht hat.<br />
In Schaupps Grußwort zum Immenstadt-Journal 6/18 ließ sich die Unlust zum Gestalten beim Thema „Residenzstadt“ sehr deutlich herauslesen, denn es werden lediglich Gruppen aufgezählt, darunter „nicht zuletzt die Schulen“ (??), die das Konzept voranbringen und unterstützen sollen. Ist es nicht die Aufgabe eines Rathaus-Chefs, zusammen mit dem Stadtrat den Gestaltungsauftrag zu erfüllen – auch auf die Gefahr (oder die Chance) hin, eine Maßnahme dann allein verantworten zu müssen?<br />
Ferner: Wäre es nicht ratsam, das Thema „Residenzstadt“ auch dahingehend gestalterisch anzugreifen, die vielfältigen kulturellen Möglichkeiten, die Immenstadt bietet, wieder ins Blickfeld der Arbeit zu rücken? Allein auf „Klettergerüst“ und „Berge für Einsteiger“ möchte ich mich als Kulturschaffender im geschichtsträchtigen und traditionsreichen Immenstadt nicht reduzieren lassen. Das breite (!) Spektrum der eigenen Stadt zu erkennen, erwarte ich von Stadtrat und Bürgermeister, ohne die Verantwortung sofort an diejenigen zurückzugeben, die den Auftrag zur Gestaltung durch die Wahl erteilt haben. Michael Hanel</p>
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