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	Kommentare zu: Stadtrat lehnt Straßenausbaubeitragssatzung einstimmig ab / Knappe Mehrheit für eine Sanierung der Königsegg-Grundschule	</title>
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	<description>Bürger mit Mut, Herz und Verstand</description>
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			<item>
				<title>
				Von: Ralf Kunstmann				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2016/12/16/stadtrat-lehnt-strassenausbaubeitragssitzung-einstimmig-ab-knappe-mehrheit-fuer-eine-sanierung-der-koenigsegg-grundschule/#comment-264</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Kunstmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2016 08:18:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Stimme galt dem Neubau, aus folg. Gründen:

Die Risiken bei der Sanierung sind m.E. viel zu hoch:
Der jetzt existierende Schimmel im Keller wird auch bei einem sanierten Gebäude wieder &quot;durchdrücken&quot;, dieses Thema haben wir garantiert in 10 Jahren wieder auf dem Tisch.
Sanierungen sind  immer mit unvorhersehbaren Kostensteigerungen verbunden, das ist auch bei Totalentkernung so. Ich kenne kein einziges Vorhaben, das bei Sanierung im kalkulierten Bereich abgerechnet wurde (Beispiel Gymnasium Sonthofen, wenn auch hier nicht total entkernt wurde). Dies wird auch bei der Köegg der Fall sein, da auch die statischen Elemente in den 70er Jahren oft &quot;fehlerhaft&quot; dimensioniert waren und/oder mit anderen Vorgaben gerechnet wurden, im Vergleich zu heutigen Standards. Da neue Bauten viel mehr Gewicht auf die Waage bringen (enorme statische Vorgaben heutzutage, 3-fach-Verglasung, Dämmung uvm) wird das was bei der Entkernung übrig bleibt auch verstärkt werden müssen, bleibt also nicht so wie es derzeit ist.

Desweiteren ist die mangelnde Flexibilität in dieser alten Gebäudestruktur, die durch die verbleibenden statischen Elemente vorgegeben sind, negativ zu bewerten. Man ist dahingehend immer in der alten Struktur &quot;gefangen&quot;.

Und ich bleibe bei meiner Aussage vor einem Jahr: der Standort neben dem Schulzentrum östl. der Bahnlinie ist weit aus geeigneter (Schule ist im Schulverbund und nicht abgekoppelt, flexible Raumaufteilung Gebäudeübergreifend bei Modell Campus, Optimale Lösung der Busandienung und Parkierung Eltern-PKWs). 

Ich wünsche allen Lesern frohe Weihnachten 
Ralf Kunstmann]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Stimme galt dem Neubau, aus folg. Gründen:</p>
<p>Die Risiken bei der Sanierung sind m.E. viel zu hoch:<br />
Der jetzt existierende Schimmel im Keller wird auch bei einem sanierten Gebäude wieder &#8220;durchdrücken&#8221;, dieses Thema haben wir garantiert in 10 Jahren wieder auf dem Tisch.<br />
Sanierungen sind  immer mit unvorhersehbaren Kostensteigerungen verbunden, das ist auch bei Totalentkernung so. Ich kenne kein einziges Vorhaben, das bei Sanierung im kalkulierten Bereich abgerechnet wurde (Beispiel Gymnasium Sonthofen, wenn auch hier nicht total entkernt wurde). Dies wird auch bei der Köegg der Fall sein, da auch die statischen Elemente in den 70er Jahren oft &#8220;fehlerhaft&#8221; dimensioniert waren und/oder mit anderen Vorgaben gerechnet wurden, im Vergleich zu heutigen Standards. Da neue Bauten viel mehr Gewicht auf die Waage bringen (enorme statische Vorgaben heutzutage, 3-fach-Verglasung, Dämmung uvm) wird das was bei der Entkernung übrig bleibt auch verstärkt werden müssen, bleibt also nicht so wie es derzeit ist.</p>
<p>Desweiteren ist die mangelnde Flexibilität in dieser alten Gebäudestruktur, die durch die verbleibenden statischen Elemente vorgegeben sind, negativ zu bewerten. Man ist dahingehend immer in der alten Struktur &#8220;gefangen&#8221;.</p>
<p>Und ich bleibe bei meiner Aussage vor einem Jahr: der Standort neben dem Schulzentrum östl. der Bahnlinie ist weit aus geeigneter (Schule ist im Schulverbund und nicht abgekoppelt, flexible Raumaufteilung Gebäudeübergreifend bei Modell Campus, Optimale Lösung der Busandienung und Parkierung Eltern-PKWs). </p>
<p>Ich wünsche allen Lesern frohe Weihnachten<br />
Ralf Kunstmann</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Von: herbert				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2016/12/16/stadtrat-lehnt-strassenausbaubeitragssitzung-einstimmig-ab-knappe-mehrheit-fuer-eine-sanierung-der-koenigsegg-grundschule/#comment-263</link>
		<dc:creator><![CDATA[herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2016 11:12:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[... da meinst Du andere Daten und Fakten, die &quot;normale&quot; - wenig aussagekräftige Bilanz, die schon länger vorliegt. Ich spreche von der uns kürzlich zugesandten &quot;ausführlichen&quot; Bilanz, die ins Detail geht und damit deutlich aussagefähiger ist, ob ein Zuschuss notwendig ist - oder nicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; da meinst Du andere Daten und Fakten, die &#8220;normale&#8221; &#8211; wenig aussagekräftige Bilanz, die schon länger vorliegt. Ich spreche von der uns kürzlich zugesandten &#8220;ausführlichen&#8221; Bilanz, die ins Detail geht und damit deutlich aussagefähiger ist, ob ein Zuschuss notwendig ist &#8211; oder nicht.</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Von: Peter Schmid				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2016/12/16/stadtrat-lehnt-strassenausbaubeitragssitzung-einstimmig-ab-knappe-mehrheit-fuer-eine-sanierung-der-koenigsegg-grundschule/#comment-262</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peter Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2016 09:19:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=2439#comment-262</guid>
					<description><![CDATA[Meine Begründung zum Ergebnis der Stadtratssitzung vom 15.12.2016

Werter Herr Bürgermeister, liebe Fraktionskollegen,

anbei die Gründe für meine Entscheidung für die Sanierung des Grundschul-Bestandes.

Zur Vorgeschichte:

Bei einer früheren Stadtratssitzung mit dem Architekten Martin Unzeitig aus Sonthofen hatte ich ihn gefragt, ob beide Lösungen Neubau oder Sanierung der Königsegg-Grundschule gleichwertig sei. Diese Frage hat er eindeutig bejaht. 
Ich persönlich halte viel von Herrn Unzeitig, denn ich kenne ihn seit unseren Anbauplänen an den Kindergarten St. Mauritius im Jahr 2009. Bei unserem kleinen Architektenwettbewerb hatte uns sein Entwurf für einen Anbau voll überzeugt. Auch im Stadtrat hatte er seinen Entwurf damals vorgestellt. Inzwischen hat er einen abgeänderten Plan für eine Krippe in Stein bereits umgesetzt. Auch beim Neubau des Altenheims in Immenstadt hat er sein Können 
unter Beweis gestellt.

Eigene Erfahrungen

Die Frage ist, ob das entkernte Betonskelett der Schule wieder verwendet werden kann. Diese Frage hat Herr Unzeitig  bereits eindeutig beantwortet
 
Aus eigenen Erfahrungen weiß ich, dass Beton im Außenbereich bei unseren Klimabedingungen (lange Winter auch mit heftigen Frostperioden) 
speziell an Beton-Brücken zu Problemen führen kann. Beton reagiert empfindlich gegen eindringen von Wasser und Chloriden speziell aus Tausalzen. In einem Gebäude ist Beton jedoch viel besser geschützt und erreicht er erst nach langer Zeit seine volle Festigkeit.  Nach vielen Jahren hat sich ein Gebäude dann auch durch das Eigengewicht etwas gesetzt. Wenn die Fundamente an der Königseggschule nicht ausreichend wären, hätten sich in der Schule nach 45 Jahren wahrscheinlich längst Risse gezeigt. Die sanierte Schule sollte nach Entkernung und Wiederaufbau auch nicht 
schwerer werden als bisher.

Zu den Schülerzahlen: 

Die Vorgaben der Staatsregierung betreffend Größe eines Neubaus erscheinen mir genauso weitsichtig, wie ein Mann der sich nach einer Diät einen Maßanzug anfertigen lässt. Kaum hat er ein paar  Kilo zugenommen braucht er ein neues Jackett oder muss sich  einen Zwickel einsetzten lassen.

Wenn unsere künftigen Baugebiete alle bevölkert sind, haben wir  wieder mehr Schüler dessen bin ich überzeugt. Denn in den vorhandenen Wohngebieten werden junge Familien mit Kindern, die älteren Eigentümer ablösen. Dass die attraktiven Gebiete in Deutschland (wie Süddeutschland mit dem Alpenraum) durch Zuzug an Einwohnern zunehmen, ist als Trend auch zu erkennen. 

Nachhaltigkeit beim Bau einer Grundschule heißt für mich, dass wir nicht nur eine Generation betrachten dürfen.

Aus diesen Gründen sind wir meines Erachtens gut beraten, bei der Schul- und Klassenzimmergröße etwas Spielraum zu haben. Die Ausführungen und Überlegungen von Herrn Rektor Gessenharter  haben mich überzeugt. 

Unsere  Vorstellungen (speziell von unserem Bürgermeister) an flexiblen Raumöglichkeiten kann Unzeitig als Aufgabe umsetzen.

Ob es so kommt wie StR Hofmann meinte, dass es irgendwann nur noch eine Grundschule geben wird, möchte ich bezweifeln, weil die  heutigen Neubaugebiete mehr  im Norden von Immenstadt entstanden und sich erweitern.

Risiko

Das Risiko bei meiner/unserer Entscheidung ist, dass die Annahmen erst nach der Entkernung der Schule zur Gewissheit werden.

Im schlimmsten Fall müssen wir auch das entkernte Beton-Skelett  erneuern. Dieses Risiko beträgt 1,5 Mio. €, denn der Wert des Skeletts wurde bereits beziffert. Dieser eventuelle Mehrbetrag sollte uns eine großzügigere und langfristige Entscheidung wert sein. 
Die Chance, dass diese Mehrkosten nicht entstehen, ist aus meiner Sicht deutlich höher als 50%.

Eine nochmalige neue Über-Planung / Neuplanung  hätte uns einige hunderttausend Euro (in jedem Fall) gekostet. 

Mit herzlichen Grüßen
und dem Wunsch für eine erholsame Weihnachtszeit.
Peter Schmid]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Begründung zum Ergebnis der Stadtratssitzung vom 15.12.2016</p>
<p>Werter Herr Bürgermeister, liebe Fraktionskollegen,</p>
<p>anbei die Gründe für meine Entscheidung für die Sanierung des Grundschul-Bestandes.</p>
<p>Zur Vorgeschichte:</p>
<p>Bei einer früheren Stadtratssitzung mit dem Architekten Martin Unzeitig aus Sonthofen hatte ich ihn gefragt, ob beide Lösungen Neubau oder Sanierung der Königsegg-Grundschule gleichwertig sei. Diese Frage hat er eindeutig bejaht.<br />
Ich persönlich halte viel von Herrn Unzeitig, denn ich kenne ihn seit unseren Anbauplänen an den Kindergarten St. Mauritius im Jahr 2009. Bei unserem kleinen Architektenwettbewerb hatte uns sein Entwurf für einen Anbau voll überzeugt. Auch im Stadtrat hatte er seinen Entwurf damals vorgestellt. Inzwischen hat er einen abgeänderten Plan für eine Krippe in Stein bereits umgesetzt. Auch beim Neubau des Altenheims in Immenstadt hat er sein Können<br />
unter Beweis gestellt.</p>
<p>Eigene Erfahrungen</p>
<p>Die Frage ist, ob das entkernte Betonskelett der Schule wieder verwendet werden kann. Diese Frage hat Herr Unzeitig  bereits eindeutig beantwortet</p>
<p>Aus eigenen Erfahrungen weiß ich, dass Beton im Außenbereich bei unseren Klimabedingungen (lange Winter auch mit heftigen Frostperioden)<br />
speziell an Beton-Brücken zu Problemen führen kann. Beton reagiert empfindlich gegen eindringen von Wasser und Chloriden speziell aus Tausalzen. In einem Gebäude ist Beton jedoch viel besser geschützt und erreicht er erst nach langer Zeit seine volle Festigkeit.  Nach vielen Jahren hat sich ein Gebäude dann auch durch das Eigengewicht etwas gesetzt. Wenn die Fundamente an der Königseggschule nicht ausreichend wären, hätten sich in der Schule nach 45 Jahren wahrscheinlich längst Risse gezeigt. Die sanierte Schule sollte nach Entkernung und Wiederaufbau auch nicht<br />
schwerer werden als bisher.</p>
<p>Zu den Schülerzahlen: </p>
<p>Die Vorgaben der Staatsregierung betreffend Größe eines Neubaus erscheinen mir genauso weitsichtig, wie ein Mann der sich nach einer Diät einen Maßanzug anfertigen lässt. Kaum hat er ein paar  Kilo zugenommen braucht er ein neues Jackett oder muss sich  einen Zwickel einsetzten lassen.</p>
<p>Wenn unsere künftigen Baugebiete alle bevölkert sind, haben wir  wieder mehr Schüler dessen bin ich überzeugt. Denn in den vorhandenen Wohngebieten werden junge Familien mit Kindern, die älteren Eigentümer ablösen. Dass die attraktiven Gebiete in Deutschland (wie Süddeutschland mit dem Alpenraum) durch Zuzug an Einwohnern zunehmen, ist als Trend auch zu erkennen. </p>
<p>Nachhaltigkeit beim Bau einer Grundschule heißt für mich, dass wir nicht nur eine Generation betrachten dürfen.</p>
<p>Aus diesen Gründen sind wir meines Erachtens gut beraten, bei der Schul- und Klassenzimmergröße etwas Spielraum zu haben. Die Ausführungen und Überlegungen von Herrn Rektor Gessenharter  haben mich überzeugt. </p>
<p>Unsere  Vorstellungen (speziell von unserem Bürgermeister) an flexiblen Raumöglichkeiten kann Unzeitig als Aufgabe umsetzen.</p>
<p>Ob es so kommt wie StR Hofmann meinte, dass es irgendwann nur noch eine Grundschule geben wird, möchte ich bezweifeln, weil die  heutigen Neubaugebiete mehr  im Norden von Immenstadt entstanden und sich erweitern.</p>
<p>Risiko</p>
<p>Das Risiko bei meiner/unserer Entscheidung ist, dass die Annahmen erst nach der Entkernung der Schule zur Gewissheit werden.</p>
<p>Im schlimmsten Fall müssen wir auch das entkernte Beton-Skelett  erneuern. Dieses Risiko beträgt 1,5 Mio. €, denn der Wert des Skeletts wurde bereits beziffert. Dieser eventuelle Mehrbetrag sollte uns eine großzügigere und langfristige Entscheidung wert sein.<br />
Die Chance, dass diese Mehrkosten nicht entstehen, ist aus meiner Sicht deutlich höher als 50%.</p>
<p>Eine nochmalige neue Über-Planung / Neuplanung  hätte uns einige hunderttausend Euro (in jedem Fall) gekostet. </p>
<p>Mit herzlichen Grüßen<br />
und dem Wunsch für eine erholsame Weihnachtszeit.<br />
Peter Schmid</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Von: Erich				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2016/12/16/stadtrat-lehnt-strassenausbaubeitragssitzung-einstimmig-ab-knappe-mehrheit-fuer-eine-sanierung-der-koenigsegg-grundschule/#comment-261</link>
		<dc:creator><![CDATA[Erich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2016 07:18:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=2439#comment-261</guid>
					<description><![CDATA[Aber Hallo,
Einladung aussprechen ist die eine Seite. Geht immer.
Zahlen und Fakten sind seit 20.09.16 bei der Verwaltung zum an die Stadträte zu verteilen.
Eine Vorschau kam am Mittwochabend per Mail.
Erich Angerer]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber Hallo,<br />
Einladung aussprechen ist die eine Seite. Geht immer.<br />
Zahlen und Fakten sind seit 20.09.16 bei der Verwaltung zum an die Stadträte zu verteilen.<br />
Eine Vorschau kam am Mittwochabend per Mail.<br />
Erich Angerer</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Von: Herbert Waibel				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2016/12/16/stadtrat-lehnt-strassenausbaubeitragssitzung-einstimmig-ab-knappe-mehrheit-fuer-eine-sanierung-der-koenigsegg-grundschule/#comment-260</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2016 13:45:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=2439#comment-260</guid>
					<description><![CDATA[Genau, lieber Erich, 

erst knapp vor der Stadtratssitzung ist über die Verwaltung bei uns der schon lang geforderte, aussagekräftige, ausführliche Bilanzbericht des Allgäu-Triathlon eingegangen. Keine Zeit für Stadträte, sich vertieft damit zu befassen. Da macht es keinen Sinn, sich mit dem Thema im Stadtrat zu beschäftigen und dazu die Verantwortlichen einzuladen. Da kann man unserer städtischen Verwaltung keinen Vorwurf machen.
Trotzdem glaube ich, dass wir auf einem guten Weg sind und nun in gemeinsamen Gesprächen mit den Verantwortlichen ausloten können, ob ein Zuschuss nötig ist und wie ein evtl. Zuschuss auf eine breitere Basis gestellt werden kann. Stichwort: ALLGÄU-Triathlon.
Herbert Waibel]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau, lieber Erich, </p>
<p>erst knapp vor der Stadtratssitzung ist über die Verwaltung bei uns der schon lang geforderte, aussagekräftige, ausführliche Bilanzbericht des Allgäu-Triathlon eingegangen. Keine Zeit für Stadträte, sich vertieft damit zu befassen. Da macht es keinen Sinn, sich mit dem Thema im Stadtrat zu beschäftigen und dazu die Verantwortlichen einzuladen. Da kann man unserer städtischen Verwaltung keinen Vorwurf machen.<br />
Trotzdem glaube ich, dass wir auf einem guten Weg sind und nun in gemeinsamen Gesprächen mit den Verantwortlichen ausloten können, ob ein Zuschuss nötig ist und wie ein evtl. Zuschuss auf eine breitere Basis gestellt werden kann. Stichwort: ALLGÄU-Triathlon.<br />
Herbert Waibel</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Von: Erich Angerer				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2016/12/16/stadtrat-lehnt-strassenausbaubeitragssitzung-einstimmig-ab-knappe-mehrheit-fuer-eine-sanierung-der-koenigsegg-grundschule/#comment-259</link>
		<dc:creator><![CDATA[Erich Angerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2016 12:39:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=2439#comment-259</guid>
					<description><![CDATA[Klarheit und Wahrheit, lieber Herbert !!!


Die JA-Immenstadt hat in ihrem Antrag klar gefordert: 
Die Veranstalter sollen vor dem Stadtrat die Fakten vorstellen.

Die Verwaltung hat den Veranstalter nicht zur Sitzung eingeladen, geschweige denn informiert!!!
Deshalb habe ich nochmals gefordert, den Veranstalter zur nächsten Sitzung zu laden. Dort kann die Organisation des Triathlons dem Stadtrat alle Fragen beantworten und Klarheit über die Notwendigkeit des Zuschuss geben.

Erich Angerer]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klarheit und Wahrheit, lieber Herbert !!!</p>
<p>Die JA-Immenstadt hat in ihrem Antrag klar gefordert:<br />
Die Veranstalter sollen vor dem Stadtrat die Fakten vorstellen.</p>
<p>Die Verwaltung hat den Veranstalter nicht zur Sitzung eingeladen, geschweige denn informiert!!!<br />
Deshalb habe ich nochmals gefordert, den Veranstalter zur nächsten Sitzung zu laden. Dort kann die Organisation des Triathlons dem Stadtrat alle Fragen beantworten und Klarheit über die Notwendigkeit des Zuschuss geben.</p>
<p>Erich Angerer</p>
]]></content:encoded>
						</item>
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