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	Kommentare zu: Theater mit Asylbewerbern	</title>
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				Von: Herbert Waibel				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2015/04/16/theater-mit-asylbewerbern/#comment-244</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 07:26:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Rund 160 Besucher sahen am Mittwoch das Theaterstück &quot;Welcome to Germany&quot; des Landestheaters Schwaben im Hofgarten. &quot;Damit haben wir das Ziel erreicht, das wir verfolgt haben,&quot; sagte Organisator Peter Elgaß nach der Aufführung. &quot;Wir wollten einen kleinen Beitrag zur Sensibilisierung für die Asylproblematik leisten. Durch die über tausend ertrunkenen Boat-People in den letzten Wochen und die Ankündigung, dass in nächster Zeit wieder sehr viele Asylsuchende im Landkreis untergebracht werden müssen, steigt die Skepsis der Menschen an den derzeit getroffenen Hilfsmaßnahmen, aber auch die Bereitschaft, mit anzupacken und Hilfe anzubieten. Das Theaterstück - das jetzt übrigens auch in Kempten aufgeführt werden soll - hilft, mehr Mitbürgerinnen und Mitbürger über die Thematik aufzuklären und eine Willkommenskultur zu entwickeln. Das wurde vor allem in der Fragerunde nach dem eigentlichen Theaterstück deutlich.&quot; (Quelle: http://www.spd-immenstadt.de/ )
Zwei gegensätzliche Szenen waren für mich am eindrücklichsten:
Zum einen, die intensive Darstellung der &quot;Flucht übers Meer&quot; und die heiter/ernste Szene, wie ein Asylbewerber laut schnarchend seinen Termin verschläft und dies der ausschlaggebende Grund ist, dass er keinen Job bekommt.
Es treffen &quot;Welten&quot; aufeinander, wenn Asylbewerber bei uns Zuflucht suchen und unser geordnetes Leben anscheinend durcheinander bringen. Ich wünsche uns allen viel Geduld dabei.
Herbert Waibel]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Rund 160 Besucher sahen am Mittwoch das Theaterstück &#8220;Welcome to Germany&#8221; des Landestheaters Schwaben im Hofgarten. &#8220;Damit haben wir das Ziel erreicht, das wir verfolgt haben,&#8221; sagte Organisator Peter Elgaß nach der Aufführung. &#8220;Wir wollten einen kleinen Beitrag zur Sensibilisierung für die Asylproblematik leisten. Durch die über tausend ertrunkenen Boat-People in den letzten Wochen und die Ankündigung, dass in nächster Zeit wieder sehr viele Asylsuchende im Landkreis untergebracht werden müssen, steigt die Skepsis der Menschen an den derzeit getroffenen Hilfsmaßnahmen, aber auch die Bereitschaft, mit anzupacken und Hilfe anzubieten. Das Theaterstück &#8211; das jetzt übrigens auch in Kempten aufgeführt werden soll &#8211; hilft, mehr Mitbürgerinnen und Mitbürger über die Thematik aufzuklären und eine Willkommenskultur zu entwickeln. Das wurde vor allem in der Fragerunde nach dem eigentlichen Theaterstück deutlich.&#8221; (Quelle: <a href="http://www.spd-immenstadt.de/" rel="nofollow">http://www.spd-immenstadt.de/</a> )<br />
Zwei gegensätzliche Szenen waren für mich am eindrücklichsten:<br />
Zum einen, die intensive Darstellung der &#8220;Flucht übers Meer&#8221; und die heiter/ernste Szene, wie ein Asylbewerber laut schnarchend seinen Termin verschläft und dies der ausschlaggebende Grund ist, dass er keinen Job bekommt.<br />
Es treffen &#8220;Welten&#8221; aufeinander, wenn Asylbewerber bei uns Zuflucht suchen und unser geordnetes Leben anscheinend durcheinander bringen. Ich wünsche uns allen viel Geduld dabei.<br />
Herbert Waibel</p>
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