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	Kommentare zu: Leserbrief der Familie Bechter und die Reaktion von pro-immenstadt	</title>
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	<description>Bürger mit Mut, Herz und Verstand</description>
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				Von: Herbert Waibel				</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 14:21:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ergänzend dazu: Bei den Vorgesprächen mit den drei Grundstücksbesitzern, deren Grund für eine mögliche Umfahrung Hub benötigt würde, waren neben Bürgermeister und Verwaltung auch Stadträte jeder Fraktion (ich habe die Aktiven-Wählergemeinschaft vertreten) dabei.
Solche Gespräche sind nicht öffentlich. Da aber im Leserbrief darauf Bezug genommen wird (&quot;... Der Stadt sind vermutlich die Einschränkungen bekannt. Sie hat deshalb ein Angebot gemacht. Es läuft darauf hinaus, dass wir unsere hofnahen, ebenen Grundstücke als Bauerwartungsland an die Stadt verkaufen müssten – zu einem Preis von nur 15 Prozent des Wertes als Bauland. ...&quot;):
Alle Grundstücksbesitzer werden gleich behandelt. Der im Leserbrief angesprochene Wert bezieht sich auf Erschließungsflächen (Straßen,Gehwege, Wendemöglichkeiten usw.) und öffentliche Flächen (z.B. Spielplätze, Grünanlagen für alle usw.) Dies ist die Voraussetzung dafür, dass die Grundstückseigentümer ihr Bauerwartungsland verwerten und zum marktüblichen Preis - wenn sie denn wollen - veräußern, aber auch weiterhin als Weidefläche benutzen können.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzend dazu: Bei den Vorgesprächen mit den drei Grundstücksbesitzern, deren Grund für eine mögliche Umfahrung Hub benötigt würde, waren neben Bürgermeister und Verwaltung auch Stadträte jeder Fraktion (ich habe die Aktiven-Wählergemeinschaft vertreten) dabei.<br />
Solche Gespräche sind nicht öffentlich. Da aber im Leserbrief darauf Bezug genommen wird (&#8220;&#8230; Der Stadt sind vermutlich die Einschränkungen bekannt. Sie hat deshalb ein Angebot gemacht. Es läuft darauf hinaus, dass wir unsere hofnahen, ebenen Grundstücke als Bauerwartungsland an die Stadt verkaufen müssten – zu einem Preis von nur 15 Prozent des Wertes als Bauland. &#8230;&#8221;):<br />
Alle Grundstücksbesitzer werden gleich behandelt. Der im Leserbrief angesprochene Wert bezieht sich auf Erschließungsflächen (Straßen,Gehwege, Wendemöglichkeiten usw.) und öffentliche Flächen (z.B. Spielplätze, Grünanlagen für alle usw.) Dies ist die Voraussetzung dafür, dass die Grundstückseigentümer ihr Bauerwartungsland verwerten und zum marktüblichen Preis &#8211; wenn sie denn wollen &#8211; veräußern, aber auch weiterhin als Weidefläche benutzen können.</p>
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