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	Kommentare zu: Kurzbericht zur Stadtratssitzung vom 18.12.2014	</title>
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	<description>Bürger mit Mut, Herz und Verstand</description>
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				Von: Herbert Waibel				</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 08:22:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 23.12.2014 veröffentlichte das Allgäuer Anzeigeblatt folgenden Leserbrief zur &quot;Theaterdebatte&quot; im Stadtrat. 

Verfehlte Vereinsführung

Zum Artikel „Sachkritik oder Rachefeldzug“ vom 20. Dezember. Thema: Die Kritik von Immenstadts Kulturreferent Peter Elgaß an der Kulturgemeinschaft.

Dass es mit der Kulturgemeinschaft Oberallgäu abwärts geht ist nicht zu bezweifeln – eine Folge verfehlter Vereinsführung. Es gehört zu den Aufgaben des Kulturreferenten der Stadt Immenstadt, im Stadtrat auf Mängel aufmerksam zu machen, zumal die KGO seit Jahren erhebliche Finanzmittel durch die Kommune
und den Landkreis erhält, damit Defizite ausgeglichen werden können.
Das sorgfältige Abwägen jeder Ausgabe ist zunächst oberstes Gebot. Eine sachorientierte Kritik ist demnach keineswegs vereinsschädigend.
Es ist die Aufgabe eines Kulturreferenten aus seiner Sicht, auf Ausgaben
und eine verfehlte Strategie hinzuweisen, insbesondere dann, wenn erhebliche
Steuermittel im Spiel sind. Die KGO ist mit einem Satzungshinund her und mit einer Mitgliederverschiebung in Turbulenzen geraten; die Finanzierungsmöglichkeiten für Tourneetheater und Vereinsverbindlichkeiten
haben sich gewaltig geändert und die Annahme eines differenzierten Kulturangebots in dieser Region ist sehr unterschiedlich.
Was fehlt ist der Idealismus der Kulturschaffenden für das Theaterleben
durch die KGO zu sorgen. Was fehlt ist das Bemühen um der Theaterkultur Willen und es zählt nicht länger die Selbstdarstellung von agierenden Personen.
Renate Hinz, Waltenhofen

Frau Hinz war über 10 Jahre Kreis-Seniorenbeauftragte, zweite Landesvorsitzende der Seniorenvertretung in Bayern (LSVB) sowie deren Pressesprecherin. Darüber hinaus war sie beratendes Mitglied im Landesseniorenrat des Staatsministeriums für Familien, Frauen und Soziales in Bayern und leitete die Redaktion der LSVB-Nachrichten. Für die CSU war über viele Jahre Mitglied des Bezirkstages von Schwaben, Kreisrätin und Gemeinderätin. Sie arbeitete im Vorstand der Kulturgemeinschaft Oberallgäu mit und ist Mitglied in der KGO. ]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23.12.2014 veröffentlichte das Allgäuer Anzeigeblatt folgenden Leserbrief zur &#8220;Theaterdebatte&#8221; im Stadtrat. </p>
<p>Verfehlte Vereinsführung</p>
<p>Zum Artikel „Sachkritik oder Rachefeldzug“ vom 20. Dezember. Thema: Die Kritik von Immenstadts Kulturreferent Peter Elgaß an der Kulturgemeinschaft.</p>
<p>Dass es mit der Kulturgemeinschaft Oberallgäu abwärts geht ist nicht zu bezweifeln – eine Folge verfehlter Vereinsführung. Es gehört zu den Aufgaben des Kulturreferenten der Stadt Immenstadt, im Stadtrat auf Mängel aufmerksam zu machen, zumal die KGO seit Jahren erhebliche Finanzmittel durch die Kommune<br />
und den Landkreis erhält, damit Defizite ausgeglichen werden können.<br />
Das sorgfältige Abwägen jeder Ausgabe ist zunächst oberstes Gebot. Eine sachorientierte Kritik ist demnach keineswegs vereinsschädigend.<br />
Es ist die Aufgabe eines Kulturreferenten aus seiner Sicht, auf Ausgaben<br />
und eine verfehlte Strategie hinzuweisen, insbesondere dann, wenn erhebliche<br />
Steuermittel im Spiel sind. Die KGO ist mit einem Satzungshinund her und mit einer Mitgliederverschiebung in Turbulenzen geraten; die Finanzierungsmöglichkeiten für Tourneetheater und Vereinsverbindlichkeiten<br />
haben sich gewaltig geändert und die Annahme eines differenzierten Kulturangebots in dieser Region ist sehr unterschiedlich.<br />
Was fehlt ist der Idealismus der Kulturschaffenden für das Theaterleben<br />
durch die KGO zu sorgen. Was fehlt ist das Bemühen um der Theaterkultur Willen und es zählt nicht länger die Selbstdarstellung von agierenden Personen.<br />
Renate Hinz, Waltenhofen</p>
<p>Frau Hinz war über 10 Jahre Kreis-Seniorenbeauftragte, zweite Landesvorsitzende der Seniorenvertretung in Bayern (LSVB) sowie deren Pressesprecherin. Darüber hinaus war sie beratendes Mitglied im Landesseniorenrat des Staatsministeriums für Familien, Frauen und Soziales in Bayern und leitete die Redaktion der LSVB-Nachrichten. Für die CSU war über viele Jahre Mitglied des Bezirkstages von Schwaben, Kreisrätin und Gemeinderätin. Sie arbeitete im Vorstand der Kulturgemeinschaft Oberallgäu mit und ist Mitglied in der KGO. </p>
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