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	Kommentare zu: Einladung zur öffentlichen Fraktionssitzung am Dienstag, 23. September	</title>
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	<description>Bürger mit Mut, Herz und Verstand</description>
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				<title>
				Von: Herbert Waibel				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/09/18/einladung-zur-oeffentlichen-fraktionssitzung-am-dienstag-23-september/#comment-161</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 20:16:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zukunft des Theaters im Hofgarten hängt nicht vom Zuschuss der Stadt ab

In der Hauptauss-Sitzung habe ich hervorgehoben, dass Hartmut Happel mit seinem Team viel Zeit und Kraft in Werbung für das Theater investiert. Trotzdem nehmen die (Abo)-Besucher-Zahlen ab. Anscheinend ist die Hoch-Zeit des Theaters vorbei - die Rahmenbedingungen haben sich in den letzten 50 Jahren deutlich verändert.

Immenstadt muss sparen. Wir haben Steuern und Gebühren erhöht, die Verwaltung wird gestrafft und bei den freiwilligen Leistungen haben uns in den Gesprächen etliche Vereinsvertreter grundsätzliche Zustimmung für Kürzungen signalisiert - wobei ich persönlich den Schwerpunkt der städtischen Förderung im sozialen Bereich und den Vereinen mit Jugendarbeit sehe (deswegen z.B. plädiere ich für keine Kürzung beim Kinderschutzbund, in der Seniorenarbeit und eine nur moderate Kürzung bei der Vereinsförderung mit Jugendarbeit.

Zum Nachdenken, was eine Streichung des Zuschusses an die KGO bedeuten würde:

Durch KGO veranstaltetes &quot;niveauvolles&quot; (Zitat Alfons Zeller, Vorsitzender KGO) Theater im Hofgarten Immenstadt kostet den Abo-Besucher:

Zuschuss Stadt: 35.000 € / Jahr
9 Vorstellungen / Jahr
= 3.888 € / Veranstaltung Zuschuss
400 Besucher als Abo-Inhaber
= Mehrkosten bei Streichung Zuschuss 9,72 € / Besucher bzw. Abo-Inhaber

1 Veranstaltung nach Abo Kategorie B = 125 € / 9 Vorstellungen
= 13,88 € / Vorstellung + 9,72 €
= 23,60 € Preis für den Abo-Besucher ohne Zuschuss Stadt
http://www.kultur-oa.de/kulturgemeinschaft/info-theater.htm

Sollte einem Theaterliebhaber ein unvergesslicher Theaterbesuch dies nicht wert sein, ohne weite Wege in Kauf nehmen zu müssen? 

Vergleiche:
Klick-Kleinkunst Veranstaltung: 16 € Nicht-Mitglieder/ Mitglieder 9 € - Mitgliedsbeitrag 30 €, Zuschuss Stadt 4000 € / Jahr
Quelle: Veranstaltungs-Flyer

Immenstädter Sommer: 
Je nach Veranstaltung zwischen 24 und 45 € / Person
Zuschuss Stadt: 9.500 €
http://immenstaedter-sommer.de/cms/index.php?kat=65

Veranstaltungen im Stadtschloss:
Je nach Veranstaltung zw. 16 und 19 € 
Zuschuss Stadt: 0 €
https://www.schloss-immenstadt.de/04_Veranstaltungen/Veranstaltungen.php

Theater Kempten
Abo Kategorie II = 146 € / Besucher
6 Vorstellungen = 24,33 € / Besucher
http://www.theaterinkempten.de/03_Abos/Abo_Reihen_Preise.php

Herbert Waibel]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zukunft des Theaters im Hofgarten hängt nicht vom Zuschuss der Stadt ab</p>
<p>In der Hauptauss-Sitzung habe ich hervorgehoben, dass Hartmut Happel mit seinem Team viel Zeit und Kraft in Werbung für das Theater investiert. Trotzdem nehmen die (Abo)-Besucher-Zahlen ab. Anscheinend ist die Hoch-Zeit des Theaters vorbei &#8211; die Rahmenbedingungen haben sich in den letzten 50 Jahren deutlich verändert.</p>
<p>Immenstadt muss sparen. Wir haben Steuern und Gebühren erhöht, die Verwaltung wird gestrafft und bei den freiwilligen Leistungen haben uns in den Gesprächen etliche Vereinsvertreter grundsätzliche Zustimmung für Kürzungen signalisiert &#8211; wobei ich persönlich den Schwerpunkt der städtischen Förderung im sozialen Bereich und den Vereinen mit Jugendarbeit sehe (deswegen z.B. plädiere ich für keine Kürzung beim Kinderschutzbund, in der Seniorenarbeit und eine nur moderate Kürzung bei der Vereinsförderung mit Jugendarbeit.</p>
<p>Zum Nachdenken, was eine Streichung des Zuschusses an die KGO bedeuten würde:</p>
<p>Durch KGO veranstaltetes &#8220;niveauvolles&#8221; (Zitat Alfons Zeller, Vorsitzender KGO) Theater im Hofgarten Immenstadt kostet den Abo-Besucher:</p>
<p>Zuschuss Stadt: 35.000 € / Jahr<br />
9 Vorstellungen / Jahr<br />
= 3.888 € / Veranstaltung Zuschuss<br />
400 Besucher als Abo-Inhaber<br />
= Mehrkosten bei Streichung Zuschuss 9,72 € / Besucher bzw. Abo-Inhaber</p>
<p>1 Veranstaltung nach Abo Kategorie B = 125 € / 9 Vorstellungen<br />
= 13,88 € / Vorstellung + 9,72 €<br />
= 23,60 € Preis für den Abo-Besucher ohne Zuschuss Stadt<br />
<a href="http://www.kultur-oa.de/kulturgemeinschaft/info-theater.htm" rel="nofollow">http://www.kultur-oa.de/kulturgemeinschaft/info-theater.htm</a></p>
<p>Sollte einem Theaterliebhaber ein unvergesslicher Theaterbesuch dies nicht wert sein, ohne weite Wege in Kauf nehmen zu müssen? </p>
<p>Vergleiche:<br />
Klick-Kleinkunst Veranstaltung: 16 € Nicht-Mitglieder/ Mitglieder 9 € &#8211; Mitgliedsbeitrag 30 €, Zuschuss Stadt 4000 € / Jahr<br />
Quelle: Veranstaltungs-Flyer</p>
<p>Immenstädter Sommer:<br />
Je nach Veranstaltung zwischen 24 und 45 € / Person<br />
Zuschuss Stadt: 9.500 €<br />
<a href="http://immenstaedter-sommer.de/cms/index.php?kat=65" rel="nofollow">http://immenstaedter-sommer.de/cms/index.php?kat=65</a></p>
<p>Veranstaltungen im Stadtschloss:<br />
Je nach Veranstaltung zw. 16 und 19 €<br />
Zuschuss Stadt: 0 €<br />
<a href="https://www.schloss-immenstadt.de/04_Veranstaltungen/Veranstaltungen.php" rel="nofollow">https://www.schloss-immenstadt.de/04_Veranstaltungen/Veranstaltungen.php</a></p>
<p>Theater Kempten<br />
Abo Kategorie II = 146 € / Besucher<br />
6 Vorstellungen = 24,33 € / Besucher<br />
<a href="http://www.theaterinkempten.de/03_Abos/Abo_Reihen_Preise.php" rel="nofollow">http://www.theaterinkempten.de/03_Abos/Abo_Reihen_Preise.php</a></p>
<p>Herbert Waibel</p>
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				<title>
				Von: Peter Elgaß				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/09/18/einladung-zur-oeffentlichen-fraktionssitzung-am-dienstag-23-september/#comment-160</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peter Elgaß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2014 11:24:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dem heutigen Leserbrief von Hannelore Hiltner &quot;Überheblich und ungeheuerlich&quot; muss deutlich widersprochen werden. Herbert Waibel hat als Seniorenreferent lange und gute Arbeit im Stadtrat geleistet. Er hat auch nicht &quot;ältere Leute in die Pfanne gehauen&quot; sondern eine kurze und zutreffende Analyse des Theaters in Immenstadt angestellt. Von Jahr zu Jahr besuchen immer weniger Leute die Vorstellungen im Hofgarten. Musste man früher auf ein Abo warten, kann man sich heutzutage den Sitzplatz aussuchen. Es ist eine Tatsache, dass die treue Theatergemeinde immer kleiner und immer älter wird. Das ist eine Feststellung und kein Angriff auf unsere Senioren, wie Frau Hiltner meint. 

Die Szene hat sich gewandelt. Das klassische Theater konzentriert sich immer mehr auf die Bühnen in der Großstadt. In Kempten ist das TIK zu einer mächtigen Konkurrenz herangewachsen. Die Kleinkunst hat die Bretter erobert, die die Welt bedeuten. Eine muntere Laientheater-Szene spielt vor vollen Sälen in den Dörfern, denen Frau Hiltner die kulturelle Vielfalt abspricht. 

Herr Waibel war mit mir beim Gespräch mit dem Vorstand der Kulturgemeinschaft Oberallgäu. Er erfuhr aus erster Hand, dass die Verantwortlichen der KGO auch auf mehrfaches Nachfragen keinerlei Konzepte und Ideen vorweisen konnten, wie das Schiff wieder in besseres Fahrwasser kommt. Es gibt keine Pläne diesem Abwärtstrend Einhalt zu gebieten. Frau Hiltner reagiert heftig und ungerecht auf einen verkürzten Satz in der Tageszeitung. 

Die Schilderung von Herrn Waibel ist in allen Punkten richtig und absolut nicht &quot;überheblich&quot;. Soll die Stadt ihre 28.000 Euro Zuschuss immer weiter beisteuern, bis der letzte Theaterbesucher den Vorstellungen im Hofgarten den Rücken gekehrt hat? Ist es nicht besser, den sterbenden Schwan von seinen Leiden zu erlösen?

Peter Elgaß, Kulturreferent im Stadtrat Immenstadt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem heutigen Leserbrief von Hannelore Hiltner &#8220;Überheblich und ungeheuerlich&#8221; muss deutlich widersprochen werden. Herbert Waibel hat als Seniorenreferent lange und gute Arbeit im Stadtrat geleistet. Er hat auch nicht &#8220;ältere Leute in die Pfanne gehauen&#8221; sondern eine kurze und zutreffende Analyse des Theaters in Immenstadt angestellt. Von Jahr zu Jahr besuchen immer weniger Leute die Vorstellungen im Hofgarten. Musste man früher auf ein Abo warten, kann man sich heutzutage den Sitzplatz aussuchen. Es ist eine Tatsache, dass die treue Theatergemeinde immer kleiner und immer älter wird. Das ist eine Feststellung und kein Angriff auf unsere Senioren, wie Frau Hiltner meint. </p>
<p>Die Szene hat sich gewandelt. Das klassische Theater konzentriert sich immer mehr auf die Bühnen in der Großstadt. In Kempten ist das TIK zu einer mächtigen Konkurrenz herangewachsen. Die Kleinkunst hat die Bretter erobert, die die Welt bedeuten. Eine muntere Laientheater-Szene spielt vor vollen Sälen in den Dörfern, denen Frau Hiltner die kulturelle Vielfalt abspricht. </p>
<p>Herr Waibel war mit mir beim Gespräch mit dem Vorstand der Kulturgemeinschaft Oberallgäu. Er erfuhr aus erster Hand, dass die Verantwortlichen der KGO auch auf mehrfaches Nachfragen keinerlei Konzepte und Ideen vorweisen konnten, wie das Schiff wieder in besseres Fahrwasser kommt. Es gibt keine Pläne diesem Abwärtstrend Einhalt zu gebieten. Frau Hiltner reagiert heftig und ungerecht auf einen verkürzten Satz in der Tageszeitung. </p>
<p>Die Schilderung von Herrn Waibel ist in allen Punkten richtig und absolut nicht &#8220;überheblich&#8221;. Soll die Stadt ihre 28.000 Euro Zuschuss immer weiter beisteuern, bis der letzte Theaterbesucher den Vorstellungen im Hofgarten den Rücken gekehrt hat? Ist es nicht besser, den sterbenden Schwan von seinen Leiden zu erlösen?</p>
<p>Peter Elgaß, Kulturreferent im Stadtrat Immenstadt.</p>
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