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	Kommentare zu: Weiterentwicklung Bühl	</title>
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	<description>Bürger mit Mut, Herz und Verstand</description>
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	Thu, 26 Feb 2026 11:26:03 +0100	</lastBuildDate>
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				<title>
				Von: Herbert Waibel				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/08/08/weiterentwicklung-buehl/#comment-242</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 20:06:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=1872#comment-242</guid>
					<description><![CDATA[Sehr geehrter Dr. Grebenstein, 
vor der Kommunalwahl haben wir in unserem Wahlprogramm potentiellen Wählern mitgeteilt, für was wir stehen, z. B. für die Stärkung des Tourismus / Hotel in Bühl. Wir sind gewählt worden und ich meine, unsere Wähler erwarten von uns zurecht, dass wir die Zusagen/Aussagen vor der Wahl auch nach der Wahl einhalten.
Soweit ich es beurteilen kann, haben auch die meisten der anderen Parteien / Wählergruppierungen dies ebenso in ihren Wahlprogrammen deutlich mitgeteilt. Sie hätten ja die Möglichkeit gehabt, eine eigene Liste aufzustellen und mit einem speziellen Programm, das einen ganz anderen Weg im Tourismus aufzeigt, entsprechend 14-15 Stadtratssitze erringen können. Ebenso hätten Sie die Möglichkeit gehabt, schon bei der Enddiskussion um den Flächennutzungsplan, der dieses Grundstück als Hotelfläche definiert, ein entsprechendes Bürgerbegehren zu initiieren.
Würden Sie denn Ihre Überzeugungen wie ein Mäntelchen in den Wind hängen, wenn eine Mehrheit in Immenstadt anders entschieden hätte?
Mit freundlichem Gruß
Herbert Waibel]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Dr. Grebenstein,<br />
vor der Kommunalwahl haben wir in unserem Wahlprogramm potentiellen Wählern mitgeteilt, für was wir stehen, z. B. für die Stärkung des Tourismus / Hotel in Bühl. Wir sind gewählt worden und ich meine, unsere Wähler erwarten von uns zurecht, dass wir die Zusagen/Aussagen vor der Wahl auch nach der Wahl einhalten.<br />
Soweit ich es beurteilen kann, haben auch die meisten der anderen Parteien / Wählergruppierungen dies ebenso in ihren Wahlprogrammen deutlich mitgeteilt. Sie hätten ja die Möglichkeit gehabt, eine eigene Liste aufzustellen und mit einem speziellen Programm, das einen ganz anderen Weg im Tourismus aufzeigt, entsprechend 14-15 Stadtratssitze erringen können. Ebenso hätten Sie die Möglichkeit gehabt, schon bei der Enddiskussion um den Flächennutzungsplan, der dieses Grundstück als Hotelfläche definiert, ein entsprechendes Bürgerbegehren zu initiieren.<br />
Würden Sie denn Ihre Überzeugungen wie ein Mäntelchen in den Wind hängen, wenn eine Mehrheit in Immenstadt anders entschieden hätte?<br />
Mit freundlichem Gruß<br />
Herbert Waibel</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Von: Siegfried Wegmann				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/08/08/weiterentwicklung-buehl/#comment-241</link>
		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Wegmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 19:21:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=1872#comment-241</guid>
					<description><![CDATA[Herr Dr. Grebenstein,
Demokratie bedeutet auch, dass man eine eigene Meinung hat und für diese einsteht. Sie haben Ihre Meinung. Die Umsetzung erfolgte demokratisch und hält hoffentlich auch einer Gewissensprüfung stand. Ihre Meinung, für die Sie viele Bürger gewinnen konnten, werden Sie hoffentlich bald, mit einem tragfähigen und umsetzbaren Konzept vorstellen.

Mit freundlichen Grüßen

Siegfried Wegmann]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Dr. Grebenstein,<br />
Demokratie bedeutet auch, dass man eine eigene Meinung hat und für diese einsteht. Sie haben Ihre Meinung. Die Umsetzung erfolgte demokratisch und hält hoffentlich auch einer Gewissensprüfung stand. Ihre Meinung, für die Sie viele Bürger gewinnen konnten, werden Sie hoffentlich bald, mit einem tragfähigen und umsetzbaren Konzept vorstellen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Siegfried Wegmann</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Von: Ralf Kunstmann				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/08/08/weiterentwicklung-buehl/#comment-238</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Kunstmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 10:37:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=1872#comment-238</guid>
					<description><![CDATA[Genau Florian, das sehe ich auch so. Die Entscheidung bei uns im Stadtrat ist ja nicht &quot;einfach so&quot; gefallen, man hat sich sehr, sehr viele Gedanken gemacht und dann erst die Enscheidung getroffen. Die Bi, respektive Sie , Hr. Dr.Grebenstein sind jetzt am Zug. Ihre BI sagt, sie hat das bessere Tourismuskonzept oder will es schaffen. Im Umkehrschluß bedeutet das, daß Sie dieses Jahr noch 1,6 Mio EUR (oder mehr, denn sie sind ja besser) in die Stadtkasse fliesen lassen und dann jährlich mehr als 150.000 EUR... ich bin echt gespannt auf dieses Konzept...und dann auf Ihren Taten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau Florian, das sehe ich auch so. Die Entscheidung bei uns im Stadtrat ist ja nicht &#8220;einfach so&#8221; gefallen, man hat sich sehr, sehr viele Gedanken gemacht und dann erst die Enscheidung getroffen. Die Bi, respektive Sie , Hr. Dr.Grebenstein sind jetzt am Zug. Ihre BI sagt, sie hat das bessere Tourismuskonzept oder will es schaffen. Im Umkehrschluß bedeutet das, daß Sie dieses Jahr noch 1,6 Mio EUR (oder mehr, denn sie sind ja besser) in die Stadtkasse fliesen lassen und dann jährlich mehr als 150.000 EUR&#8230; ich bin echt gespannt auf dieses Konzept&#8230;und dann auf Ihren Taten.</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Von: Florian Hierl				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/08/08/weiterentwicklung-buehl/#comment-237</link>
		<dc:creator><![CDATA[Florian Hierl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 10:13:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=1872#comment-237</guid>
					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Grebenstein
Ein guter Stadtrat zeichnet sich dadurch aus dass er eine eigene Position auf Grund von Fakten und Tatsachen  erarbeitet und findet,
die sich aus Überlegungen für das Gemeinwohl ergeben und für eine gute Zukunft der Stadt wichtig sind. Dies hat auch  eine überwältigende Mehrheit meiner Kollegen so gesehen und danach gehandelt! Ich persönlich sehe auch nach dem Wahlergebnis die Zukunft nicht anders als vorher und bin überzeugt dass uns diese  Zukunft aufzeigen wird welcher Weg der richtige ist! Gerade für Bühl hat es enorme Konsequenzen.
Trotzdem werden auch wir uns auf unserem Betrieb   danach richten und die Richtungsweisung vom Sonntag bei zukünftigen  Entscheidungen  die jetzt ja Reihenweise anstehen mit einfließen lassen
Es soll nicht überheblich wirken aber ich bin mir sicher dass viele &quot;Hotelgegner&quot; sich der Tragweite Ihrer Entscheidung noch nicht bewusst sind, 
denn sie haben Verantwortung übernommen !]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Grebenstein<br />
Ein guter Stadtrat zeichnet sich dadurch aus dass er eine eigene Position auf Grund von Fakten und Tatsachen  erarbeitet und findet,<br />
die sich aus Überlegungen für das Gemeinwohl ergeben und für eine gute Zukunft der Stadt wichtig sind. Dies hat auch  eine überwältigende Mehrheit meiner Kollegen so gesehen und danach gehandelt! Ich persönlich sehe auch nach dem Wahlergebnis die Zukunft nicht anders als vorher und bin überzeugt dass uns diese  Zukunft aufzeigen wird welcher Weg der richtige ist! Gerade für Bühl hat es enorme Konsequenzen.<br />
Trotzdem werden auch wir uns auf unserem Betrieb   danach richten und die Richtungsweisung vom Sonntag bei zukünftigen  Entscheidungen  die jetzt ja Reihenweise anstehen mit einfließen lassen<br />
Es soll nicht überheblich wirken aber ich bin mir sicher dass viele &#8220;Hotelgegner&#8221; sich der Tragweite Ihrer Entscheidung noch nicht bewusst sind,<br />
denn sie haben Verantwortung übernommen !</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Von: Dr. Rolf Grebenstein				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/08/08/weiterentwicklung-buehl/#comment-236</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Rolf Grebenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 14:25:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=1872#comment-236</guid>
					<description><![CDATA[&quot;Die Gegner sind bei drei Gegenstimmen in unserem Stadtrat gut abgebildet&quot;,meint Frau Sinz. Nach dem Willen des Volkes vom 22.2.2015 müssten es zwischen 14 und 15 sein. Das wäre Demokratie.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Gegner sind bei drei Gegenstimmen in unserem Stadtrat gut abgebildet&#8221;,meint Frau Sinz. Nach dem Willen des Volkes vom 22.2.2015 müssten es zwischen 14 und 15 sein. Das wäre Demokratie.</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Von: Christine Sinz				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/08/08/weiterentwicklung-buehl/#comment-180</link>
		<dc:creator><![CDATA[Christine Sinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 22:32:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Außerdem kostet uns der Bürgerentscheid 15.000 Euro bei den Vereinen wurden gerade Zuschüsse gekürzt!!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Außerdem kostet uns der Bürgerentscheid 15.000 Euro bei den Vereinen wurden gerade Zuschüsse gekürzt!!</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Von: Christine Sinz				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/08/08/weiterentwicklung-buehl/#comment-179</link>
		<dc:creator><![CDATA[Christine Sinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 22:29:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=1872#comment-179</guid>
					<description><![CDATA[Da ich von Herrn Dr. Molt direkt angesprochen wurde, antworte ich hier kurz: &quot;Mir hat der erste Plan gefallen und mir gefällt auch der zweite, der eine etwas andere Aufteilung der Gebäude abbildet. Im Planungsprozess ergeben sich oft Änderungen der erste Entwurf sollte nur eine Grobplanung sein. Dann richtet man sich nach den möglichen Betreiberwünschen oder nach den Kaufinteressenten&quot;!

Wollen wir Leute die auch in der Lage sind Ihr Geld in der Stadt auszugeben oder wollen wir die lieber nicht?? Erst wenn die Städte noch mehr ausbluten, wir uns viele Dinge als Stadt nicht mehr leisten können und noch mehr Läden schließen, werden manche Leute begreifen, dass es nicht einzelne Dinge sind, sondern dass alles zusammenwirkt. Eine Aufwärts- oder Abwärtsspirale. Ein Dorfgemeinschaftshaus oder lieber leerstehende Gebäude (Asylunterkünfte??)

Ich gebe Herrn Dr. Molt Recht, wenn er die Qualität der Argumentation kritisiert. Ich gebe ihm nicht Recht, wenn er will dass die Bürger entscheiden. Zu so einem Entscheid gehen nur Gegner zur Wahl. Es entsteht ein absolut falsches Meinungsbild. 

Die Gegner sind bei drei Gegenstimmen in unserem Stadtrat gut abgebildet. Das ist Demokratie. Lasst bitte die Leute entscheiden, die alle RICHTIGEN Informationen haben.

Leider habe ich auch selber miterlebt, wie behauptet wurde es seien 260 Betten, tatsächlich sind es aber nur 160 + 50 Ausziehsofas. In Quer wurde mit Kitzbühl und irgendwelchen 30000 Euro-Chalets verglichen was für ein Schmarren! Wir sollten schon bei den Tatsachen bleiben. 

Ich selbst meditiere z.B. oft vor dem Haus und bin deswegen auch keine Buddhistin. Was ich sehen will sehe ich!!! Und der Schein trügt oft.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich von Herrn Dr. Molt direkt angesprochen wurde, antworte ich hier kurz: &#8220;Mir hat der erste Plan gefallen und mir gefällt auch der zweite, der eine etwas andere Aufteilung der Gebäude abbildet. Im Planungsprozess ergeben sich oft Änderungen der erste Entwurf sollte nur eine Grobplanung sein. Dann richtet man sich nach den möglichen Betreiberwünschen oder nach den Kaufinteressenten&#8221;!</p>
<p>Wollen wir Leute die auch in der Lage sind Ihr Geld in der Stadt auszugeben oder wollen wir die lieber nicht?? Erst wenn die Städte noch mehr ausbluten, wir uns viele Dinge als Stadt nicht mehr leisten können und noch mehr Läden schließen, werden manche Leute begreifen, dass es nicht einzelne Dinge sind, sondern dass alles zusammenwirkt. Eine Aufwärts- oder Abwärtsspirale. Ein Dorfgemeinschaftshaus oder lieber leerstehende Gebäude (Asylunterkünfte??)</p>
<p>Ich gebe Herrn Dr. Molt Recht, wenn er die Qualität der Argumentation kritisiert. Ich gebe ihm nicht Recht, wenn er will dass die Bürger entscheiden. Zu so einem Entscheid gehen nur Gegner zur Wahl. Es entsteht ein absolut falsches Meinungsbild. </p>
<p>Die Gegner sind bei drei Gegenstimmen in unserem Stadtrat gut abgebildet. Das ist Demokratie. Lasst bitte die Leute entscheiden, die alle RICHTIGEN Informationen haben.</p>
<p>Leider habe ich auch selber miterlebt, wie behauptet wurde es seien 260 Betten, tatsächlich sind es aber nur 160 + 50 Ausziehsofas. In Quer wurde mit Kitzbühl und irgendwelchen 30000 Euro-Chalets verglichen was für ein Schmarren! Wir sollten schon bei den Tatsachen bleiben. </p>
<p>Ich selbst meditiere z.B. oft vor dem Haus und bin deswegen auch keine Buddhistin. Was ich sehen will sehe ich!!! Und der Schein trügt oft.</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Von: Herbert Waibel				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/08/08/weiterentwicklung-buehl/#comment-178</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herbert Waibel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 13:31:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=1872#comment-178</guid>
					<description><![CDATA[Ich stimme Herrn Molt zu,
- das geplante Hotel hat nichts mit dem Buddhismuszentrum zu tun.
Ich stimme Herrn Molt nicht zu,
- Bürgermeister Schaupp hat öffentlich immer betont,dass er eine Umgehung Hub gerade bei schönen Tagen schon jetzt für erforderlich hält. Er hat aber stets darauf hingewiesen, dass die Genehmigungsbehörde u.U. die bisherige Zufahrt für ein Hotelneubau als nicht ausreichend sehen könnte.
Ich stimme Herrn Molt zu,
- auch leidenschaftliche Diskussionen sollten wir mit guten Argumenten und Fakten respektvoll führen.
Herbert Waibel]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Herrn Molt zu,<br />
&#8211; das geplante Hotel hat nichts mit dem Buddhismuszentrum zu tun.<br />
Ich stimme Herrn Molt nicht zu,<br />
&#8211; Bürgermeister Schaupp hat öffentlich immer betont,dass er eine Umgehung Hub gerade bei schönen Tagen schon jetzt für erforderlich hält. Er hat aber stets darauf hingewiesen, dass die Genehmigungsbehörde u.U. die bisherige Zufahrt für ein Hotelneubau als nicht ausreichend sehen könnte.<br />
Ich stimme Herrn Molt zu,<br />
&#8211; auch leidenschaftliche Diskussionen sollten wir mit guten Argumenten und Fakten respektvoll führen.<br />
Herbert Waibel</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Von: Dr. Walter Molt				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/08/08/weiterentwicklung-buehl/#comment-177</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Walter Molt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 18:01:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=1872#comment-177</guid>
					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Kraus,
Ich bin kein Sprecher der BI, wohl aber Gründungsmitglied und stellvertretender Vorsitzender des BN in Immenstadt. Die Leute, die, wie Sie schreiben  „gerade bei älteren Mitbürgern, Unterschriften jagen, mit einer Hetze gegen die Buddhisten.&quot; kann ich nicht identifizieren. Deshalb kann ich diesen &quot;Aktivisten&quot; auch keine Ratschläge erteilen, wie sie Mitbürger dazu zu gewinnen sollen, das Bürgerbegehren zu unterschrieben. Interessieren würde mich aber schon, wie die &quot;Jagd&quot; denn aussieht: rennen die Aktivisten mit dem Nudelholz hinter flüchtenden Rentnern her oder bewerfen sie mit Kugelschreibern?  Mit den Besuchern der Veranstaltungen auf Gut Hochreute, welcher Glaubensrichtung diese auch immer angehören, hat das beabsichtigte Hotel nur insoweit zu tun, als es Gäste geben mag, die lieber eine andere Unterkunft in Bühl oder Immenstadt benutzen, als in der Tagungsstätte selbst zu wohnen. Den Versuch Buddhistenfurcht als Argument gegen das Hotel zu verwenden finde ich abwegig.
Beteiligt habe ich mich an der Verfassungsklage im Zusammenhang mit den Genehmigungen für die Baumaßnahmen auf Hochreute. Prozessgegner, wenn man es so nennen will, waren das Landratsamt und die Stadt. Die Diamantwegstiftung war betroffen, aber nicht Gegner. Insofern kann man nicht von einer &quot;juristischen Niederlagen gegen die Buddhisten&quot; reden. Festzustellen ist, dass das Handeln von Landratsamt und Stadt die Verfassungsrechte der Kläger nicht tangiert. Wie jeden Richterspruch muss man diesen akzeptieren. Man darf aber weiterhin die Belastung durch den Verkehr zu Gut Hochreute beklagen - ein Verkehrskonzept war angekündigt, wurde aber nie vorgestellt-. Man darf auch weiterhin die großflächigen Grabungsarbeiten in dem Gebiet kritisieren. Sie verletzen die Harmonie mit der Natur. Dies ist kein Argument gegen den Buddhismus, sondern eher eine Infragestellung der Bauherren. - Buddhismus steht in meinen Augen für Harmonie mit der Natur und allem Lebenden. 
Hetzen gegen eine Religion, Verbreitung von Hass wäre ein Straftatbestand. Benennen Sie diejenigen, die sich dessen schuldig gemacht haben. Die BI damit in Verbindung zu bringen ist, selbst wenn Unterstützer der BI sich entsprechende Äußerungen zu Schulden kommen ließen, Verleumdung. Ihr Hinweis auf die Hetze gegen Juden im Nazireich ist einfach nur ... (setzen Sie hier ein, was Sie mögen). 
Da ich nun den ganzen Aktiven-Blog gelesen habe, noch folgende Anmerkung: Es gibt ja nun zwei Entwürfe für das Hotel, einen der im Rathaus ausgelegt und in der Presse abgebildet wurde. Dann gibt es einen weiteren, der aber bei der Präsentation im Sept. nur mit ein paar Rechtecken auf dem Lageplan angedeutet wurde. Wie er genau aussieht, weiß man derzeit noch nicht. Sind nun die Befürworter, besonders Frau Sinz, traurig, dass der erste Plan geändert wird? Sie fand ihn ja so toll. Oder hoffen die Befürworter  auf ein noch besseres Konzept?
Das Junktim von Hotel und Umgehung Hub wurde nicht von der BI erfunden. Soviel ich mich erinnere, hat der Bürgermeister diese Position vertreten. Da ich mit Verkehrsplanung einigermaßen vertraut bin, habe ich das Junktim immer für unnötig gehalten. Nun hat ein nicht genannter Fachmann die Stadt offenbar überzeugt. 
Nun noch zum Widerstand: meine erste Bürgeraktion, der Begriff Bürgerinitiative war damals noch nicht bekannt, war Anfang der 70er Jahre der Plan der Wasserwirtschaftler die Fernwasserleitung in einer Berme, das ist eine Art Damm, im Alpsee zu verlegen. Die Fernwasserleitung wurde nach dem Widerstand unter der Straße verlegt, was auch Kosten gespart hat. 
Dann kam die unendliche Geschichte mit der Umgehungsstraße. Diese sollte auf dem Alpsee Nordufer gebaut werden. Dann hätten wir heute den ganzen Zirkus nicht, weil das Alpseeufer mit einer Straße verbaut wäre. Nachdem der Stadtrat 1978 diesem Plan zugestimmt hat, gab es heftige Proteste.  Es kamen noch andere Trassen auf den Tisch, z.B. die Hangtrasse - dann würde das Gut Hochreute an einer Bundesstraße liegen. Dann die Trassen links und rechts vom kleinen Alpsee. Wir, d.h. BN und BI haben selbst einen Gutachter, Prof. Rudelstorfer bezahlt, um die ortsnahe Trasse (Viehmarktfeld) zu entwerfen. Auf den Stadtrat konnte man sich immer verlassen, er hat mit wechselnden Mehrheiten den Plänen der Obrigkeit zugestimmt. Es war dann das Verdienst von Bgm. Schaupp einen Bürgerentscheid zu veranlassen, mit bekanntem Ergebnis. Allen Warnungen und Drohungen zum Trotz, es gibt Immenstadt noch! 
Diese geplante Trasse hat die  touristische Entwicklung von Bühl erdrosselt. Das Projekt Bühl 2000 wurde unter damaligen Verhältnissen entworfen. sollte die Straße über die Felder von Herrn Hierl führen, mit Tunnel unter dem Kirchhügel. Erst nachdem die Bürger von Immenstadt diese Planung durch ihr Votum beseitigt haben konnte  das Naturhaus verwirklicht werden. Ein neues Konzept gibt für die touristische Entwicklung gibt es noch nicht.
Die älteste Fehlentwicklung, die Bebauung von Rieder,  wurde im noch selbstständigen Bühl verwirklicht. Sie war die Zündung für die Einführung der Zweitwohnungssteuer. Der Lift zum   Gschwender Horn sollte Bühl zum Wintersportort machen. Den dafür geplanten Parkplatz an der B308 vor meinem Haus habe ich im Alleingang verhindert. Der Hornlift  ist längst pleite, daran hätte der Parkplatz nichts geändert.
Das ist eine lange Geschichte und ich habe mir in all den Jahren viel Unsinn anhören müssen. Widerstand der Bürgerschaft lohnt sich, weil manches Projekt verändert, verbessert oder ganz verhindert wurde. Auch am Alpseehotel bewegt sich etwas. Die Umgehung von Hub ist erledigt, der Entwurf, den ich als Camp Alpsee bezeichnet habe, ist vom Tisch. Wir sollten uns für den Diskurs um die richtige Entwicklung des Tourismus Zeit nehmen und ihn mit Respekt führen. – Auf die Fragen von StR. Elgass werden wir antworten. Dafür sind Beratungen nötig, denn die BI besteht aus einer ganzen Gruppe von Leuten, die ihren eigenen kritischen Verstand besitzen und auch einbringen werden. 
Lassen Sie die Bürger entscheiden! Mehr Demokratie schadet nicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Kraus,<br />
Ich bin kein Sprecher der BI, wohl aber Gründungsmitglied und stellvertretender Vorsitzender des BN in Immenstadt. Die Leute, die, wie Sie schreiben  „gerade bei älteren Mitbürgern, Unterschriften jagen, mit einer Hetze gegen die Buddhisten.&#8221; kann ich nicht identifizieren. Deshalb kann ich diesen &#8220;Aktivisten&#8221; auch keine Ratschläge erteilen, wie sie Mitbürger dazu zu gewinnen sollen, das Bürgerbegehren zu unterschrieben. Interessieren würde mich aber schon, wie die &#8220;Jagd&#8221; denn aussieht: rennen die Aktivisten mit dem Nudelholz hinter flüchtenden Rentnern her oder bewerfen sie mit Kugelschreibern?  Mit den Besuchern der Veranstaltungen auf Gut Hochreute, welcher Glaubensrichtung diese auch immer angehören, hat das beabsichtigte Hotel nur insoweit zu tun, als es Gäste geben mag, die lieber eine andere Unterkunft in Bühl oder Immenstadt benutzen, als in der Tagungsstätte selbst zu wohnen. Den Versuch Buddhistenfurcht als Argument gegen das Hotel zu verwenden finde ich abwegig.<br />
Beteiligt habe ich mich an der Verfassungsklage im Zusammenhang mit den Genehmigungen für die Baumaßnahmen auf Hochreute. Prozessgegner, wenn man es so nennen will, waren das Landratsamt und die Stadt. Die Diamantwegstiftung war betroffen, aber nicht Gegner. Insofern kann man nicht von einer &#8220;juristischen Niederlagen gegen die Buddhisten&#8221; reden. Festzustellen ist, dass das Handeln von Landratsamt und Stadt die Verfassungsrechte der Kläger nicht tangiert. Wie jeden Richterspruch muss man diesen akzeptieren. Man darf aber weiterhin die Belastung durch den Verkehr zu Gut Hochreute beklagen &#8211; ein Verkehrskonzept war angekündigt, wurde aber nie vorgestellt-. Man darf auch weiterhin die großflächigen Grabungsarbeiten in dem Gebiet kritisieren. Sie verletzen die Harmonie mit der Natur. Dies ist kein Argument gegen den Buddhismus, sondern eher eine Infragestellung der Bauherren. &#8211; Buddhismus steht in meinen Augen für Harmonie mit der Natur und allem Lebenden.<br />
Hetzen gegen eine Religion, Verbreitung von Hass wäre ein Straftatbestand. Benennen Sie diejenigen, die sich dessen schuldig gemacht haben. Die BI damit in Verbindung zu bringen ist, selbst wenn Unterstützer der BI sich entsprechende Äußerungen zu Schulden kommen ließen, Verleumdung. Ihr Hinweis auf die Hetze gegen Juden im Nazireich ist einfach nur &#8230; (setzen Sie hier ein, was Sie mögen).<br />
Da ich nun den ganzen Aktiven-Blog gelesen habe, noch folgende Anmerkung: Es gibt ja nun zwei Entwürfe für das Hotel, einen der im Rathaus ausgelegt und in der Presse abgebildet wurde. Dann gibt es einen weiteren, der aber bei der Präsentation im Sept. nur mit ein paar Rechtecken auf dem Lageplan angedeutet wurde. Wie er genau aussieht, weiß man derzeit noch nicht. Sind nun die Befürworter, besonders Frau Sinz, traurig, dass der erste Plan geändert wird? Sie fand ihn ja so toll. Oder hoffen die Befürworter  auf ein noch besseres Konzept?<br />
Das Junktim von Hotel und Umgehung Hub wurde nicht von der BI erfunden. Soviel ich mich erinnere, hat der Bürgermeister diese Position vertreten. Da ich mit Verkehrsplanung einigermaßen vertraut bin, habe ich das Junktim immer für unnötig gehalten. Nun hat ein nicht genannter Fachmann die Stadt offenbar überzeugt.<br />
Nun noch zum Widerstand: meine erste Bürgeraktion, der Begriff Bürgerinitiative war damals noch nicht bekannt, war Anfang der 70er Jahre der Plan der Wasserwirtschaftler die Fernwasserleitung in einer Berme, das ist eine Art Damm, im Alpsee zu verlegen. Die Fernwasserleitung wurde nach dem Widerstand unter der Straße verlegt, was auch Kosten gespart hat.<br />
Dann kam die unendliche Geschichte mit der Umgehungsstraße. Diese sollte auf dem Alpsee Nordufer gebaut werden. Dann hätten wir heute den ganzen Zirkus nicht, weil das Alpseeufer mit einer Straße verbaut wäre. Nachdem der Stadtrat 1978 diesem Plan zugestimmt hat, gab es heftige Proteste.  Es kamen noch andere Trassen auf den Tisch, z.B. die Hangtrasse &#8211; dann würde das Gut Hochreute an einer Bundesstraße liegen. Dann die Trassen links und rechts vom kleinen Alpsee. Wir, d.h. BN und BI haben selbst einen Gutachter, Prof. Rudelstorfer bezahlt, um die ortsnahe Trasse (Viehmarktfeld) zu entwerfen. Auf den Stadtrat konnte man sich immer verlassen, er hat mit wechselnden Mehrheiten den Plänen der Obrigkeit zugestimmt. Es war dann das Verdienst von Bgm. Schaupp einen Bürgerentscheid zu veranlassen, mit bekanntem Ergebnis. Allen Warnungen und Drohungen zum Trotz, es gibt Immenstadt noch!<br />
Diese geplante Trasse hat die  touristische Entwicklung von Bühl erdrosselt. Das Projekt Bühl 2000 wurde unter damaligen Verhältnissen entworfen. sollte die Straße über die Felder von Herrn Hierl führen, mit Tunnel unter dem Kirchhügel. Erst nachdem die Bürger von Immenstadt diese Planung durch ihr Votum beseitigt haben konnte  das Naturhaus verwirklicht werden. Ein neues Konzept gibt für die touristische Entwicklung gibt es noch nicht.<br />
Die älteste Fehlentwicklung, die Bebauung von Rieder,  wurde im noch selbstständigen Bühl verwirklicht. Sie war die Zündung für die Einführung der Zweitwohnungssteuer. Der Lift zum   Gschwender Horn sollte Bühl zum Wintersportort machen. Den dafür geplanten Parkplatz an der B308 vor meinem Haus habe ich im Alleingang verhindert. Der Hornlift  ist längst pleite, daran hätte der Parkplatz nichts geändert.<br />
Das ist eine lange Geschichte und ich habe mir in all den Jahren viel Unsinn anhören müssen. Widerstand der Bürgerschaft lohnt sich, weil manches Projekt verändert, verbessert oder ganz verhindert wurde. Auch am Alpseehotel bewegt sich etwas. Die Umgehung von Hub ist erledigt, der Entwurf, den ich als Camp Alpsee bezeichnet habe, ist vom Tisch. Wir sollten uns für den Diskurs um die richtige Entwicklung des Tourismus Zeit nehmen und ihn mit Respekt führen. – Auf die Fragen von StR. Elgass werden wir antworten. Dafür sind Beratungen nötig, denn die BI besteht aus einer ganzen Gruppe von Leuten, die ihren eigenen kritischen Verstand besitzen und auch einbringen werden.<br />
Lassen Sie die Bürger entscheiden! Mehr Demokratie schadet nicht.</p>
]]></content:encoded>
						</item>
						<item>
				<title>
				Von: Michel Rainer				</title>
				<link>https://www.dieaktiven.de/blog/2014/08/08/weiterentwicklung-buehl/#comment-176</link>
		<dc:creator><![CDATA[Michel Rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 07:34:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dieaktiven.de/?p=1872#comment-176</guid>
					<description><![CDATA[Sachte! Sachte !
Ich empfehle den Diskussionsteilnehmern etwas mehr Ruhe und Gelassenheit . 
Es geht nicht um Leben und Tod sondern nur um unterschiedliche Meinungen über die Vereinbarkeit von Ökologie und Ökonomie !  
Rüder Ton ist da fehl am Platze . 
In meiner Funktion als Wirtschaftsvertreter war ich einer der ersten in Deutschland der es als Unternehmer gewagt hatte diese Vereinbarkeit zu bejahen und ich musste mir damals viel Kritik einhandeln. 
Ich weiß wovon ich rede. 
Also ruhig Blut Ihr Rainer Michel aus Bühl]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sachte! Sachte !<br />
Ich empfehle den Diskussionsteilnehmern etwas mehr Ruhe und Gelassenheit .<br />
Es geht nicht um Leben und Tod sondern nur um unterschiedliche Meinungen über die Vereinbarkeit von Ökologie und Ökonomie !<br />
Rüder Ton ist da fehl am Platze .<br />
In meiner Funktion als Wirtschaftsvertreter war ich einer der ersten in Deutschland der es als Unternehmer gewagt hatte diese Vereinbarkeit zu bejahen und ich musste mir damals viel Kritik einhandeln.<br />
Ich weiß wovon ich rede.<br />
Also ruhig Blut Ihr Rainer Michel aus Bühl</p>
]]></content:encoded>
						</item>
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